Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Gewerkschaft klagt gegen Luxusgeschäft: Gekündigte Filialleiterin soll weiter 8817 Euro im Monat erhalten

Дата публикации: 23-08-2026 16:09:00

Eine Filialleiterin aus Schweden verliert ihren Job in einem Luxusgeschäft. Nun fordert ihre Gewerkschaft hohe Zahlungen vom ehemaligen Arbeitgeber.

Основное содержимое страницы с новостью.

Eine Filialleiterin aus Schweden verliert ihren Job in einem Luxusgeschäft. Nun fordert ihre Gewerkschaft hohe Zahlungen vom ehemaligen Arbeitgeber.

In einem Luxusgeschäft in Stockholm gibt es derzeit einen rechtlichen Streit über die Kündigung einer Filialleiterin. Der Arbeitgeber hatte die Frau im Mai gekündigt und ihr dabei Verstöße gegen interne Vorgaben vorgeworfen, wie die Fachzeitung „Arbetet“ berichtet.

Die Frau war 2025 zeitweise krankgeschrieben und hatte einen Plan für ihre Rückkehr an den Arbeitsplatz. Nach Darstellung des Unternehmens verstieß sie gegen mehrere Vorgaben. Unter anderem soll sie außerhalb ihrer Arbeitszeit Kontakt zu Kollegen gehabt und bei Krankheit keine Bescheinigung für den ersten Fehltag eingereicht haben.

Streit um Kündigung: Gewerkschaft fordert hohe Zahlungen für Filialleiterin

Die schwedische Gewerkschaft Handels hält die Kündigung für ungerechtfertigt und zieht deshalb vor das zuständige Arbeitsgericht. Neben 180.000 schwedischen Kronen (etwa 16.362 Euro) Schadensersatz fordert die Organisation auch die Fortzahlung des bisherigen Einkommens der Frau. Bis zu einer gerichtlichen Entscheidung soll sie monatlich mehr als 97.000 Kronen (circa 8817 Euro) erhalten.

In Schweden muss das Arbeitsgericht über die Kündigung der Filialleiterin und ihr Gehalt entscheiden. (Symbolbild)

In Schweden muss das Arbeitsgericht über die Kündigung der Filialleiterin und ihr Gehalt entscheiden. (Symbolbild) Imago / Zoonar
Gewerkschaft wehrt sich gegen Kündigung: Arbeitsgericht soll nun entscheiden

Die Gewerkschaft fordert neben der Weiterzahlung des Gehalts auch die Rücknahme der Kündigung. „Sie hat nicht zu falschen Zeiten gearbeitet und sie hat ärztliche Bescheinigungen vorgelegt, als sie krank war“, sagt Henric Ask, Jurist bei der Rechtsschutzorganisation LO-TCO Rättsskydd.

ANZEIGE

ANZEIGE

Nach Informationen von „Arbetet“ muss das zuständige Arbeitsgericht in Schweden über den Streit entscheiden. Das Unternehmen soll bis zum 15. September auf die Klage reagieren.

Ungerechtfertigt gekündigt: Was Arbeitnehmer in Deutschland tun können

Bei einer ungerechtfertigten Kündigung sollten auch Arbeitnehmer in Deutschland entsprechend handeln. Innerhalb von drei Wochen muss eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht eingereicht werden, sonst kann die Frist verstreichen. Unterstützung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht kann dabei helfen, die eigenen Rechte zu prüfen und die Klage vorzubereiten, erklärt das Juraforum.

Parallel zur Klage kann das Gespräch mit dem Arbeitgeber oder dem Betriebsrat sinnvoll sein. So lassen sich mögliche Lösungen finden und wichtige Informationen zu den Kündigungsgründen erhalten. Eine Rechtsschutzversicherung kann zudem Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen, greift bei einem bereits laufenden Streit jedoch in der Regel nicht.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1„Ganz ehrlich: Nein”: Supermarkt-Mitarbeiterin findet 4780 Euro Lohn pro Monat unfair016.0422-08-2026
2Hotel ignoriert Forderung: Zimmermädchen (31) wartet auf über 2200 Euro015.2814-09-2026
3Frau, die nach Fehlen wegen Krebsbehandlungen entlassen wurde, erzielt Vergleich über 230.000 Dollar016.1818-09-2026
4Ihm wurde nach positivem Alkoholtest am Arbeitsplatz gekündigt: Bauleiter erhält mehr als 100.000 Euro.012.2926-08-2026
5Anstieg um 21 Milliarden! Firmen zahlen Rekordsumme für kranke Mitarbeiter010.4229-08-2026
6„Länger kann man so nicht leben”: Agata arbeitet 33 Tage ohne freie Wochenenden für 3633 Euro014.9926-08-2026
7Volvo-Chef Håkan Samuelsson kritisiert: 35-Stunden-Woche ist nicht mehr zeitgemäß – „Deutschland muss sich zusammenreißen“013.5425-09-2026
8Abfindung: Warum die Jobsuche nicht warten sollte07.7424-09-2026
9STIHL-Chef Nikolas Stihl: Arbeitnehmer in Deutschland sollen 40 Stunden ohne Zuschläge arbeiten, weil 35-Stunden-Woche nicht mehr tragbar sei013.8818-09-2026
10Es gibt nicht einfach nur mehr Kranke! Rekordsumme für Lohnfortzahlung – das sind die vier Gründe010.402-09-2026

Классификация: Мнения. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 11.04. Источник: rss.focus.de.