Die fme AG begleitet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen seit über 25 Jahren bei der digitalen Transformation. Mit Schwerpunkten in Cloud-Enablement, Enterprise Content Management und KI-basierten Lösungen unterstützt das Unternehmen seine Kunden beim Aufbau moderner, flexibler IT-Architekturen. Im Public Sector setzt die fme AG auf transparente, souveräne Lösungen, die Datenschutz und Innovationsfähigkeit verbinden.
Quelle
Mein Name ist André Koschützke, und ich verantworte bei der fme AG den Bereich Public Sector sowie die Consulting Services und digitale Innovationen. In dieser Rolle beschäftige ich mich damit, wie moderne Technologien, offene Architekturen und KI-basierte Lösungen verantwortungsvoll und wirkungsvoll in Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt werden können.
Die fme AG begleitet Unternehmen seit mehr als 25 Jahren bei der digitalen Transformation. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Cloud-Enablement, Enterprise Content Management, Daten- und Informationsmanagement sowie KI-basierte Lösungen.
Wir arbeiten technologieoffen und unterstützen unsere Kunden dabei, moderne, flexible und nachhaltige IT-Architekturen aufzubauen, immer mit dem Anspruch, komplexe Transformationsprozesse pragmatisch und sicher umzusetzen.
Digitale Souveränität bedeutet für uns die Fähigkeit, technologische Entscheidungen selbstbestimmt treffen und langfristig verantwortungsvoll gestalten zu können. Dazu gehören aus unserer Sicht:
Transparenz über Datenflüsse und eingesetzte Technologien, Wahlfreiheit bei Plattformen und Architekturen, Reduzierung einseitiger Abhängigkeiten, sowie die Möglichkeit, Lösungen eigenständig weiterzuentwickeln oder zu wechseln.
Gerade im Kontext von KI und Infrastrukten ist digitale Souveränität ein wesentlicher Faktor, um Innovationsfähigkeit, Sicherheit und Compliance miteinander zu verbinden.
Dies gilt in besonderem Maße für den öffentlichen Sektor, der hohe Anforderungen an Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Zukunftssicherheit stellt. Wir sehen es als unsere Verantwortung, öffentliche Einrichtungen auf diesem Weg mit verlässlichen, souveränen und transparenten Lösungen zu unterstützen.
Unsere Entscheidung für eine Mitgliedschaft in der OSBA basiert auf der Überzeugung, dass offene Technologien und interoperable Standards zentrale Bausteine einer nachhaltigen Digitalisierung sind. Wir möchten unsere Erfahrungen aus Projekten in Wirtschaft und öffentlichem Sektor einbringen, gemeinsam mit anderen Mitgliedern praxisnahe Lösungen weiterentwickeln und den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und Politik stärken. Gleichzeitig sehen wir es als wichtigen Beitrag, die Diskussion rund um digitale Souveränität konstruktiv mitzugestalten und Impulse aus unserer täglichen Arbeit in die Community zurückzugeben. Gerade mit Blick auf den Public Sector, für den ich persönlich verantwortlich bin, ist uns die Mitarbeit in einer Organisation wichtig, die Transparenz, Unabhängigkeit und Zukunftsfähigkeit fördert. Die OSBA bietet dafür die passende Plattform.