Auf dem Formel-1-Fahrermarkt braut sich was zusammen. Mittendrin: Cadillac-Pilot Sergio Pérez. Hinter den Kulissen sollen gleich drei Teams mit dem Gedanken spielen, den Mexikaner zur Saison 2027 unter Vertrag zu nehmen.

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Auf dem Formel-1-Fahrermarkt braut sich was zusammen. Mittendrin: Cadillac-Pilot Sergio Pérez. Hinter den Kulissen sollen gleich drei Teams mit dem Gedanken spielen, den Mexikaner zur Saison 2027 unter Vertrag zu nehmen.
Obwohl Sergio Pérez in den ersten sieben Rennen der Formel-1-Saison 2026 keinen einzigen Punkt holte, haben die Auftritte des Mexikaners in seinem unterlegenen Cadillac bei der Konkurrenz Eindruck hinterlassen. In den letzten Tagen war der 36-Jährige mehrfach ein großes Thema in der Paddock-Gerüchteküche.
Unter anderem das Fachportal "RacingNews365" berichtete, das Interesse an Pérez sei zuletzt spürbar gestiegen. Mehrere Quellen hätten dies vernommen und bestätigt.
Als einer der Interessen wird dabei Williams genannt. Beim britischen Traditionsteam hängen die Flaggen derzeit auf Halbmast, sowohl Carlos Sainz als auch Alex Albon sollen bereit sein, ihren Arbeitgeber für ein Team mit mehr Potenzial zu verlassen. Über eine erste konkrete Sainz-Spur zu Audi wurde bereits berichtet.
Laut "RacingNews365"-Informationen betrachten sie Pérez bei Williams als Ideallösung, sollte einer der beiden aktuellen Fahrer nach der Saison gehen. Dafür sei man auch bereit, tief in die Tasche zu greifen, heißt es.
Ein Thema soll Checo zudem auch bei Aston Martin sein. Dort ist völlig unklar, ob es im kommenden Jahr mit Fernando Alonso weitergeht. Der Spanier wird intensiv mit einem Wechsel zu Alpine in Verbindung gebracht, wo sein Manager Flavio Briatore das Sagen hat.
Noch hat der zweimalige Weltmeister aber nicht entschieden, wie es weitergeht. "RacingNews365" schreibt, dass Alonso erst abwarten will, wie das große Aston-Martin-Upgrade zündet, das frühestens in Spa, spätestens aber in Zandvoort kommen soll.
Was für Pérez spricht: In der Aston-Martin-Fabrik in Silverstone arbeiten noch viele alte Bekannte des Mexikaners. Pérez fuhr von 2014 bis 2020 für Force India bzw. Racing Point, den beiden Vorgänger-Teams. Diese Verbindungen könnten einen Deal erleichtern.
Last but not least soll der Mexikaner auch in den Plänen von Alpine eine Rolle spielen. Auch hier gibt es eine Gemeinsamkeit: Mercado Libre, einer der großen Sponsoren des Rennstalls, ist auch einer der Unterstützer von Pérez.
Bei den Franzosen ist der 36-Jährige dem Vernehmen nach aber nur Plan B. Priorität hat eine Verpflichtung von Alonso. Sollte dieses Unternehmen scheitern, könnte aber auch bei Checo das Telefon klingeln.
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