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Arctic BioniX P12 A-RGB im Test: Elegantes Daisy-Chaining auch im 120-mm-Format

Дата публикации: 07-09-2026 12:58:28

Mit dem BioniX P12 A-RGB testen wir auch das 120-mm-Modell aus der neuen Lüftergeneration von Arctic. Kann es ebenfalls den sehr attraktiven Mix aus Leistung, Preis und Ausstattung bieten?
Das größere Geschwistermodell BioniX P14 A-RGB haben wir bereits getestet und dabei auch die Neuerungen der brandaktuellen Lüftergeneration von Arctic benannt. Diese neue Serie soll gleichermaßen eine hohe Performance bieten, schick aussehen und preislich attraktiv sein.
Arctic verbaut je Lüfter 16 A-RGB-LEDs, die sowohl den Rotor als auch zwei Seiten des Lüfterrahmens beleuchten. Um das leidige Thema der Verkabelung zu lösen, lassen sich bis zu drei der Lüfter einfach direkt mit steckbaren Brückenmodulen verbinden und zusammen über ein Anschlusskabel betreiben. Ein sehr breiter Drehzahlbereich von 450 - 3.000 U/min plus Lüfterstopp soll sicherstellen, dass der BioniX P12 A-RGB unterschiedlichen Anforderungen an Leistung und Lautstärke gerecht wird.{nozuna nzgallerystartat}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 1{/nozuna nzgallerystartat}
Auch beim BioniX P12 A-RGB gibt es sowohl Einzel- als auch Dreierpacks in Schwarz und in Weiß. Arctic senkt die Verkaufspreise gegenüber der formalen UVP direkt zum Verkaufsstart massiv. So kostet ein Einzellüfter in Schwarz 11,39 statt 18,99 Euro. Für das Dreierpack werden 29,99 Euro statt formalen 49,99 Euro aufgerufen. Für die weiße Farbvariante wird ein kleiner Aufschlag fällig, sie kostet als Einzellüfter 11,99 Euro bzw. im Dreierpack 31,49 Euro.
Die wichtigsten Eckdaten in der Übersicht:
Produktbezeichnung
Arctic BioniX P12 A-RGB
Lüfterdrehzahl
450 - 3.000 U/min (PWM-gesteuert),
0 U/min unter 5 % PWM
Luftstrom laut Hersteller
129 m³/h
statischer Druck
6,7 mmH2O
PWM-Unterstützung
ja
Beleuchtung
ja, 16 A-RGB-LEDs
Maße
120 x 120 x 26 mm
Garantie
sechs Jahre
Preis
Einzellüfter 11,39 Euro (UVP 18,99), Dreierpack 29,99 Euro (UVP 49,99 Euro), jeweils schwarze Variante
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Für den Test haben wir ein Dreierpack schwarzer BioniX P12 A-RGB erhalten. Der Lieferumfang ist identisch zum 140-mm-Modell. Auch dem Dreierpack BioniX P12 A-RGB liegen ein 40 cm langes Anschlusskabel, ein Überbrückungskabel, vier Brückenmodule und zwölf Montageschrauben bei. {nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 3{/nozuna nzimagefromgallery}
Die 120-mm-Lüfter zeigen ein modernes Design mit schwarzem Lüfterrahmen, milchig-weißem Rotor und zwei seitlichen milchig-weißen Streifen, die genau wie die Lüfterblätter beleuchtet werden. Dafür sitzen in der Lüfternabe 16 A-RGB-LEDs.{nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 4{/nozuna nzimagefromgallery}
Die Rotorblätter werden an ihren Spitzen durch einen Ring miteinander verbunden und so zusätzlich stabilisiert. An den Lüfterecken sorgen Gummiflächen für die Entkopplung des BioniX P12 A-RGB.{nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 5{/nozuna nzimagefromgallery}
Arctic verbaut ein hydrodynamisches Gleitlager. Den Drehzahlbereich des 120-mm-Lüfters gibt man mit 450 - 3.000 U/min an. Damit wird sowohl eine vergleichsweise niedrige Minimaldrehzahl als auch eine sehr hohe Maximaldrehzahl ermöglicht unterhalb von 5-%-PWM-Regelwert stoppt der Lüfter.{nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 6{/nozuna nzimagefromgallery}
An zwei Seiten des Lüfterrahmens sorgen milchig-weiße Streifen dafür, dass die Lüfterbeleuchtung auch seitlich sichtbar ist.{nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 7{/nozuna nzimagefromgallery}
Bis zu drei BioniX P12 A-RGB können über ein Anschlusskabel betrieben werden. Um die Lüfter miteinander zu koppeln, werden sogenannte Brückenmodule genutzt. Das sind kleine Platinen, die einfach in Schlitze im Rahmen der Lüfter gesteckt werden. Die Schlitze, die auch eine elektrische Verbindung herstellen, sind jeweils mit kleinen Pfeilen markiert. Für die Verbindung zwischen weiter entfernten Lüftern kann alternativ zu den Brückenmodulaen das mitgelieferte Überbrückungskabel genutzt werden.{nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 8{/nozuna nzimagefromgallery}
Weil für drei Lüfter im Verbund nur ein gemeinsames Anschlusskabel nötig ist, kann das Kabelaufkommen gegenüber Lüftern mit klassischer Verkabelung stark reduziert werden. Das ist nutzerfreundlicher und kommt auch der Optik zugute. Dieses Anschlusskabel endet in einem PWM- und in einem A-RGB-Anschluss.Die üblichen Lüftertests in PC-Systemen zeigen meist nur geringe Unterschiede zwischen Lüftern mit gleichem Format und bei gleicher Drehzahl. Mit Unterstützung von Corsair testen wir Lüfter in einem kleinen Windtunnel. Damit können wir aufzeigen, wie der Volumenstrom der Lüfter durch unterschiedliche Strömungshindernisse wie Lüftergitter, Staubfilter, Luftkühler oder Wasserkühlungsradiator beeinflusst wird. Die Radiatoren wurden uns von Aquatuning zur Verfügung gestellt: Der Alphacool NexXxoS ST30 Full Copper 120 wird für 120- und der NexXxoS ST30 Full Copper 140 für 140-mm-Lüfter genutzt. Auch die Lüftergitter und Staubfilter (SilverStone Ultra fine magnetic fan filter, SST-FF123 und SST-FF143) stammen aus dem Angebot von Aquatuning. Als Messgerät dient uns das Flügelrad-Anemometer Omega HHF-308. Zusammen mit dem Volumenstrom bestimmen wir auch den Schallpegel bei den einzelnen Testszenarien. Dafür wird ein VOLTCRAFT SL-400 20 cm seitlich vom Lüfter platziert.
Die Messungen werden jeweils bei maximaler Lüfterdrehzahl und bei 1.000 U/min durchgeführt. Das eingesetzte Anemometer ist allerdings auf eine gewisse Mindest-Strömungsgeschwindigkeit angewiesen, die 120-mm-Lüfter nach unseren bisherigen Erfahrungen bei 1.000 U/min nicht für alle Testszenarien erreichen. Als Referenzlüfter nutzen wir unsere Kühler-Referenzlüfter Noctua NF-F12 PWM und NF-A14 PWM, die beiden ML-Modelle von Corsair und die beiden be quiet! SilentWings 3 PWM in den High-Speed-Ausführungen.{razuna gallery}E2631569BAE04D6CBFB3D3AA4D92935F{/razuna gallery}In einem ausführlichen Artikel haben wir Testaufbau und Testpraxis näher vorgestellt.{benchmark}40604{/benchmark}{benchmark}40541{/benchmark}{benchmark}40479{/benchmark}{benchmark}40354{/benchmark}{benchmark}40416{/benchmark}Der BioniX P12 A-RGB kann sich auf Maximaldrehzahl vordere Plätze in allen Szenarien sichern. Dabei überzeugt er wie sein 140-mm-Geschwistermodell besonders in den restriktiveren Szenarien.{benchmark}40294{/benchmark}{benchmark}40235{/benchmark}Auf moderaten 1.000 U/min hat schon der BioniX P14 A-RGB vergleichsweise stark nachgelassen. Beim 120-mm-Modell gilt das sogar noch stärker.
Bedingt durch Einschränkungen des Testaufbaus konnten wir die restriktiveren Szenarien nicht mit 1.000 U/min testen.{benchmark}40172{/benchmark}{benchmark}40109{/benchmark}{benchmark}40046{/benchmark}{benchmark}39920{/benchmark}{benchmark}39983{/benchmark}Eine Maximaldrehzahl von 3.000 U/min muss für eine hohe Lautstärke sorgen - das gilt auch beim BioniX P12 A-RGB. Doch für diese hohe Drehzahl fällt der Schallpegel keineswegs besonders extrem aus. Im Testfeld werden etliche 120-mm-Lüfter mit geringerer Maximaldrehzahl noch lauter.{benchmark}39858{/benchmark}{benchmark}39799{/benchmark}Auf 1.000 U/min ist der Arctic-Lüfter zwar eines der leistungsschwächeren, gleichzeitig aber auch eines der leiseren Modelle. Beim Betrieb mit Minimaldrehzahl sind die Lüfter schon bei überschaubarem Abstand nicht mehr hörbar. Beim offenen Aufbau konnten wir nur aus nächster Nähe überhaupt noch minimale Geräusche wahrnehmen.Die neueste Lüftergeneration von Arctic gibt es natürlich auch im 120-mm-Format. Der BioniX P12 A-RGB kann dabei die Stärken des größeren BioniX P14 A-RGB bieten, teilt sich mit ihm aber auch eine Schwäche. Auch das 120-mm-Modell ist besonders dann interessant, wenn ein A-RGB-Lüfter gesucht wird, von dem bis zu drei Exemplare elegant miteinander gekoppelt werden können. Die Brückenmodule sorgen dabei für eine nutzerfreundliche und praktisch unsichtbare Steckverbindung. Auch die Beleuchtung wurde überarbeitet. Mit den beiden seitlichen Streifen ist sie nun auch am Lüfterrahmen sichtbar. 
Die BioniX P12 A-RGB decken einen denkbar breiten Drehzahlbereich ab. Auf Minimaldrehzahl sind sie im Praxisbetrieb flüsterleise. Zudem wird auch eine Lüfterstopp-Funktion geboten. Auch im mittleren Drehzahlbereich um die 1.000 U/min gehören sie zu den leiseren 120-mm-Lüftern. Für den hohen Schallpegel auf Maximaldrehzahl wird man durch eine beachtliche Kühlleistung entschädigt. Zudem gibt es etliche 120-mm-Lüfter, die bei niedrigerer Drehzahl und Kühlleistung noch lauter werden. Die vergleichsweise magere Kühlleistung im mittleren Drehzahlbereich ist hingegen die einzige auffälligere Schwachstelle des BioniX P12 A-RGB.{nozuna nzimagefromgallery}806a0767-cc88-49df-be07-496eef777774 0{/nozuna nzimagefromgallery}
Anders als das 140-mm-Modell ist er mit 26 mm auch nur minimal dicker als ein Lüfter mit 25 mm dickem Standardrahmen und sollte deshalb meist auch ähnlich flexibel nutzbar sein. 
Eine der größten Stärken des BioniX P12 A-RGB ist letztlich das Preis-Leistungs-Verhältnis. Dass man für rund 11 Euro einen modern gestalteten A-RGB-Lüfter mit elegantem Daisy-Chaining und breitem Drehzahlbereich erhält, belohnen wir dann auch mit einem Preis-Leistungs-Award.
Arctic BioniX P12 A-RGB Pro gute Kühlleistung im oberen Drehzahlbereich, vor allem an Luftkühler und Radiatorschon im mittleren Drehzahlbereich vergleichsweise leise, Lüfterstoppkonsequente A-RGB-Beleuchtung, auch an zwei Seiten des Lüfterrahmens elegante Daisy-Chain-Lösung Kontra Kühlleistung lässt im mittleren Drehbereich vergleichsweise deutlich nach

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Seite 1: Arctic BioniX P12 A-RGB im Test: Elegantes Daisy-Chaining auch im 120-mm-Format

Mit dem BioniX P12 A-RGB testen wir auch das 120-mm-Modell aus der neuen Lüftergeneration von Arctic. Kann es ebenfalls den sehr attraktiven Mix aus Leistung, Preis und Ausstattung bieten?

Das größere Geschwistermodell BioniX P14 A-RGB haben wir bereits getestet und dabei auch die Neuerungen der brandaktuellen Lüftergeneration von Arctic benannt. Diese neue Serie soll gleichermaßen eine hohe Performance bieten, schick aussehen und preislich attraktiv sein.

Arctic verbaut je Lüfter 16 A-RGB-LEDs, die sowohl den Rotor als auch zwei Seiten des Lüfterrahmens beleuchten. Um das leidige Thema der Verkabelung zu lösen, lassen sich mehrere der Lüfter einfach direkt mit steckbaren Brückenmodulen verbinden und zusammen über ein Anschlusskabel betreiben. Ein sehr breiter Drehzahlbereich von 450 - 3.000 U/min plus Lüfterstopp soll sicherstellen, dass der BioniX P12 A-RGB unterschiedlichen Anforderungen an Leistung und Lautstärke gerecht wird.

Auch beim BioniX P12 A-RGB gibt es sowohl Einzel- als auch Dreierpacks in Schwarz und in Weiß. Arctic senkt die Verkaufspreise gegenüber der formalen UVP direkt zum Verkaufsstart massiv. So kostet ein Einzellüfter in Schwarz 11,39 statt 18,99 Euro. Für das Dreierpack werden 29,99 Euro statt formalen 49,99 Euro aufgerufen. Für die weiße Farbvariante wird ein kleiner Aufschlag fällig, sie kostet als Einzellüfter 11,99 Euro bzw. im Dreierpack 31,49 Euro.

Die wichtigsten Eckdaten in der Übersicht:

Produktbezeichnung Arctic BioniX P12 A-RGB
Lüfterdrehzahl 450 - 3.000 U/min (PWM-gesteuert), 0 U/min unter 5 % PWM
Luftstrom laut Hersteller 129 m³/h
statischer Druck 6,7 mmH2O
PWM-Unterstützung ja
Beleuchtung ja, 16 A-RGB-LEDs
Maße 120 x 120 x 26 mm
Garantie sechs Jahre
Preis Einzellüfter 11,39 Euro (UVP 18,99), Dreierpack 29,99 Euro (UVP 49,99 Euro), jeweils schwarze Variante

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