Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Silentware Air 2000 A-RGB im Test: Sieben A-RGB-Lüfter auf einen Streich

Дата публикации: 14-10-2026 05:38:43

Das Silentware Air 2000 A-RGB fährt schon ab Werk eine beeindruckende Lüfterbestückung auf: Gleich sieben A-RGB-Lüfter sind vormontiert. Doch wie hoch fällt die Kühlleistung des Midi-Towers damit wirklich aus?
Silentware bietet aktuell PC-Gehäuse, Luftkühler und Lüfter an und ist dabei um ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bemüht. Das stand offenbar auch bei der Entwicklung des Air 2000 A-RGB im Vordergrund. Denn trotz eines moderaten Preises wird es ab Werk mit gleich sieben A-RGB-Lüftern ausgeliefert. Vier 140-mm-Lüfter sitzen hinter der perforierten Stahlfront und an der Rückwand und sorgen für einen horizontalen Luftstrom. Drei 120-mm-Lüfter in der Netzteilabdeckung unterstützen hingegen die Grafikkartenkühlung von unten.
Wer eine Wasserkühlung verbauen möchte, kann unter dem Deckel einen 360-mm-Radiator und hinter der Front sogar maximal einen 420-mm-Radiator unterbringen. Beachtlich ist auch, dass Back-Connect-Mainboards unterstützt werden, mit denen man weitgehend auf sichtbare Kabel verzichten kann.{nozuna nzgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 1{/nozuna nzgallery}
Trotz der vielversprechenden Ausstattung wird das Silentware Air 2000 A-RGB zu einem moderaten Preis angeboten. Im Handel ist es ab rund 100 Euro erhältlich. Es gibt das Gehäuse sowohl in Schwarz als auch in Weiß.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 2{/nozuna nzimagefromgallery}
Silentware legt dem Air 2000 A-RGB eine Anleitung, schwarze Kabelbinder und das Montagematerial bei.
Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:
Eckdaten: 
Bezeichnung:
Silentware Air 2000 A-RGB
Material:
Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße:
238 x 535 x 464 mm (B x H x T)
Formfaktor:
E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke:
1x 3,5/2,5 Zoll (intern), 1x 3,5 Zoll (intern), 2x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter:
3x 120/ 140 mm (Front, 3x 140 mm vorinstalliert), 1x 120/140 mm (Rückwand, 1x 140 mm vorinstalliert), 3x 120 mm (Deckel, optional), 3x 120 mm (Netzteilabdeckung, 3x 120 mm vorinstalliert)
Radiatoren (maximal laut Hersteller):
Front: 360/420 mm, Deckel: 360 mm
CPU-Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller):
17,5 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller):
39,5 cm
Gewicht:
etwa 9,9 kg
Preis:
101 Euro
{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 3{/nozuna nzimagefromgallery}
Der Midi-Tower wird optisch vor allem von den Meshflächen und vom Glasseitenteil geprägt. Silentware setzt dabei auf ein funktionales und recht schlichtes Design. Wir werden aber noch zeigen, dass das Air 2000 A-RGB durch seine sieben A-RGB-Lüfter auch sehr auffällig wirken kann. Es misst 238 x 535 x 464 mm (B x H x T) und hat damit recht typische Midi-Tower-Maße.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 4{/nozuna nzimagefromgallery}
Vor den drei Frontlüftern sitzt ein Metallgitter mit quadratischen Lufteinlässen. Direkt dahinter befindet sich ein Staubfilter. Beides kann zusammen einfach herausgezogen werden.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 5{/nozuna nzimagefromgallery}
Damit werden die drei vormontierten 140-mm-Frontlüfter noch besser sichtbar. Silentware verbaut die hauseigenen Lüfter RF140. Diese PWM-Lüfter laufen mit 600 bis 1.200 U/min (+-10%). {nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 6{/nozuna nzimagefromgallery}
Auf beiden Seiten der Bodenkammer des Air 2000 A-RGB sorgen Meshflächen dafür, dass die Lüfter an der Netzteilabdeckung leicht Frischluft ansaugen können. An beiden Seiten hat Silentware an Staubgitter gedacht. Während das Staubgitter auf der rechten Seite magnetisch ist und sich leicht vom Seitenteil lösen lässt, sitzt es auf der linken Seite so integriert im Stahlelement, dass man es nicht einfach entnehmen kann. Es lässt sich aber mit dem Stahlelement abnehmen und so reinigen. Auch der Stahldeckel des Gehäuses wurde recht luftig gestaltet. {nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 7{/nozuna nzimagefromgallery}
Das  I/O-Panel hat Silentware auf der rechten Seite des Deckels platziert. Hinter Power- und Resettaste sitzen zwei USB-3.0-Ports, die kombinierte Audiobuchse und ein USB-C-Anschluss.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 8{/nozuna nzimagefromgallery}
Der Stahldeckel kann nach dem Lösen von zwei Rändelschrauben abgenommen werden. Die optionalen Lüfterplätze darunter sind laut Silentware für drei 120-mm-Lüfter oder maximal einen 360-mm-Radiator geeignet. Dabei messen wir zwischen Lüfterblende und Mainboardoberkante einen Abstand von knapp 5,5 cm. Ein Blick auf die Lüfterblende zeigt aber, dass hier durchaus auch 140-mm-Lüfter montiert werden können.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 9{/nozuna nzimagefromgallery}
Das Air 2000 A-RGB steht auf Kunststoffstandfüßen mit Gummischonern. Dazwischen sitzt ein Bodenstaubfilter, der fast die ganze Bodenfläche abdeckt. Er kann zur Reinigung nutzerfreundlich nach vorn herausgezogen werden.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 10{/nozuna nzimagefromgallery}
An der Rückwand ist ein vierter 140-mm-A-RGB-Lüfter vormontiert. Darunter können sieben horizontale Erweiterungskartenslots genutzt werden. Das ATX-Netzteil wird auf dem Gehäuseboden montiert. Die beiden Seitenteile können einfach angeclipst werden. Zur Sicherung dient jeweils eine gefangene Rändelschraube an der Rückwand. Eine weitere Rändelschraube hält das Stahlelement unter dem Glasseitenteil an seinem Platz.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 11{/nozuna nzimagefromgallery}
Silentware setzt auf den typischen Zweikammeraufbau mit einer großzügigen Mainboardkammer und einer Bodenkammer für Netzteil und Laufwerkskäfig. Beim Blick auf den Mainboardtray fallen die Öffnungen für die Montage von Back-Connect-Mainboards auf. Die sind besonders praktisch, wenn die Zahl sichtbarer Kabel weitestmöglich reduziert werden soll.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 12{/nozuna nzimagefromgallery}
Die Erweiterungskarten werden im Air 2000 A-RGB mit Kreuzschlitzschrauben montiert, eine werkzeuglose Montage ist also nicht vorgesehen. Die Netzteilabdeckung darunter wird konsequent für die Unterbringung von Gehäuselüftern genutzt. Werkseitig sind drei RF120-Reverse-Flow-Lüfter vormontiert. Diese A-RGB-Lüfter laufen mit 600 bis 1.500 U/min (±10%). Sie sitzen so vertieft in der Netzteilabdeckung, dass sie sich optisch gut einfügen.
{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 13{/nozuna nzimagefromgallery}
Silentware hat auch an eine kleine Grafikkartenstütze gedacht. Sie ist klappbar und in der Höhe verstellbar. Durch ihre Platzierung und Größe ist sie nur in Kombination mit ausreichend langen Grafikkarten nutzbar. Die Aussparung für den Frontradiator fällt mit etwa 3 cm ungewöhnlich knapp aus. Damit kann maximal ein Slim-Radiator verbaut werden.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 14{/nozuna nzimagefromgallery}
Hinter dem Mainboardtray zeigen sich einige Kunststoffbügel sowie Klettverschlüsse, mit denen man die Kabel geordneter verlegen kann. Direkt hinter der Öffnung für die Montage von CPU-Kühlern mit Backplate sitzt ein Laufwerksträger, der zwei 2,5-Zoll-Laufwerksplätze bereitstellt. Die Laufwerke werden mit Kreuzschlitzschrauben direkt am Laufwerksträger montiert.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 15{/nozuna nzimagefromgallery}
An jedem der sieben A-RGB-Lüfter hängen PWM- und A-RGB-Kabel. Die sind immerhin per Daisy-Chaining in zwei Gruppen gekoppelt: Die vier 140-mm-Lüfter und die drei 120-mm-Lüfter hängen jeweils zusammen. Silentware weist darauf hin, dass sicherheitshalber nicht mehr als vier Lüfter über je einen A-RGB- und PWM-Anschluss betrieben werden sollten. Man benötigt also je zwei freie A-RGB- und PWM-Anschlüsse für die Gehäuselüfter. Diese Art der Verkabelung sorgt dafür, dass es beim Air 2000 A-RGB schon werkseitig etwas unordentlich zugeht.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 16{/nozuna nzimagefromgallery}
Das ATX-Netzteil wird seitlich ins Gehäuse geschoben, auf dem Stahlboden abgelegt und mit der Rückwand verschraubt. Davor sitzt der modulare Festplattenkäfig. In ihm kann ein 3,5-Zoll-Laufwerk montiert werden. Ein weiteres 3,5- oder ein 2,5-Zoll-Laufwerk findet auf der Oberseite des Käfigs Platz. Die Montage erfolgt jeweils mit Kreuzschlitzschrauben und ohne HDD-Entkopplung.{nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 17{/nozuna nzimagefromgallery}
Unser ATX-System findet im Air 2000 A-RGB problemlos Platz. Auch der relativ hohe Noctua NH-D15 G2 chromax.black kann anstandslos untergebracht werden. Obwohl wir kein Back-Connect-Mainboard nutzen, ist die Verkabelung recht unauffällig. Dafür sorgt auch die Kabelabdeckung seitlich vom Mainboard.Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.
Das Testsystem:{nozuna nzimagefromgallery}e6fc9f04-5a9e-11f1-bcaa-000c2932240f 1{/nozuna nzimagefromgallery}
Folgende Komponenten wurden verbaut:
Eckdaten: ATX-Testsystem
Prozessor:
AMD Ryzen 5 7500X3D, 6x 4,5 GHz
Prozessor-Kühler:
Noctua NH-D15 G2 chromax.black
Mainboard:
MSI MAG X870E TOMAHAWK MAX WIFI
Arbeitsspeicher:
G.Skill Trident Z5 Neo RGB DDR5-6000 CL36, 32 GB
Laufwerk:
Kioxia Exceria Pro G2 4 TB
Grafikkarte:
Zotac Gaming GeForce RTX 5050 Twin Edge OC
Betriebssystem:
Windows 11 Home
Temperaturmessungen:
Um die maximalen Temperaturen des Prozessors zu ermitteln, wurde die CPU mittels des kostenlosen Stresstest-Tools Prime 95 für 20 Minuten ausgelastet. Da der Small FFT-Test erfahrungsgemäß die höchste Wärmeverlustleistung mit sich bringt, benutzen wir diesen Modus und protokollieren die maximale Prozessortemperatur mit AMDs Ryzen Master-Programm. Gleichzeitig wird die Grafikkarte mit Unigine Superposition ausgelastet. Anders als beim bisher genutzten Furmark bleibt der Boost-Takt in diesem Stresstest konstant. Der CPU-Lüfter wird für die Temperaturmessungen fix mit moderaten 1.000 U/min betrieben, die Grafikkartenlüfter laufen auf 50 Prozent. So schließen wir aus, dass eine automatische Lüftersteuerung Einfluss auf die Messergebnisse nehmen kann.
Aufgrund der effektiven Stromsparmechanismen des Testsystems können wir auf Leerlaufmessungen verzichten.
Unsere Messungen brachten folgendes Ergebnis hervor:{benchmark}53100{/benchmark}{benchmark}53101{/benchmark}Beurteilung der Temperaturen:
Mit gleich sieben vormontierten Gehäuselüftern und dem luftigen Aufbau hat das Silentware Air 2000 A-RGB beste Voraussetzungen für eine effektive Kühlung. Die CPU wird gut und die GPU sogar hervorragend gekühlt. Bei minimaler Drehzahl (liegt bei unserem Testsample mit 240 bzw. 200 U/min deutlich unter den Herstellerangaben) steigen die Temperaturen zwar deutlich, werden aber noch nicht kritisch.
Lautstärkemessungen:
Für unsere Lautstärkemessungen nutzen wir ein Voltcraft SL-400 Schallpegel-Messgerät, das wir in 20 cm Entfernung vor dem Gehäuse platzieren. CPU- und GPU-Lüfter werden gestoppt, so dass praktisch ganz gezielt die Lautstärke der Gehäuselüfter gemessen wird.{benchmark}53103{/benchmark}Dass sich die sieben Lüfter auf Maximaldrehzahl deutlich bemerkbar machen, dürfte nicht überraschen. Auf Minimaldrehzahl wird der Schallpegel aber sehr verträglich. Wir konnten in stiller Umgebung nur noch dezente Lagergeräusche wahrnehmen.Weitere Messungen in der Übersicht:Höhe Prozessorkühler:{benchmark}53099{/benchmark}Anstelle der offiziellen Herstellerangabe von 17,5 cm messen wir noch etwas großzügigere 18 cm. In jedem Fall finden auch die höchsten marktüblichen Towerkühler Platz.
Grafikkartenlänge:{benchmark}53102{/benchmark}Bei der Grafikkartenlänge können wir die offiziellen 39,5 cm ungefähr bestätigen. Damit ist erst einmal genug Platz auch für sehr lange Grafikkarten verfügbar. Bei Nutzung eines Frontradiators könnte es aber bei einigen wenigen Grafikkartenmodellen mit dem Platz eng werden.
Platz für das Kabelmanagement:{benchmark}53098{/benchmark}Zwischen Mainboardtray und Stahlseitenteil bleiben etwa 3 cm Platz für das Kabelmanagement. Das ist nach unseren Eindrücken ausreichend.
Materialstärke:{benchmark}53097{/benchmark}Beim Glasseitenteil messen wir rund 4 mm und beim Stahlseitenteil 0,75 mm Materialstärke.Das Air 2000 A-RGB ist das erste PC-Gehäuse von Silentware, das wir getestet haben. Dabei verrät der Produktname deutlich mehr über die Zielsetzung des Midi-Towers als der Firmenname: Während das Air 2000 A-RGB kein Silentgehäuse ist, wurde es ganz offensichtlich auf hohen Airflow und A-RGB-Lüfter ausgelegt. Ganze sieben vormontierte Gehäuselüfter lassen in Kombination mit großen Meshflächen auf eine hohe Kühlleistung hoffen. Die wird auch von unseren Messungen bestätigt. Laufen alle Lüfter auf Maximaldrehzahl, wird das Air 2000 A-RGB aber auch sehr laut. Auf Minimaldrehzahl arbeiten die Lüfter hingegen akustisch ziemlich verträglich, wenn auch nicht völlig lautlos.
Wir konnten unser Testsystem mit dem hohen Noctua NH-D15 G2 chromax.black verbauen. Generell sollten alle marktüblichen Towerkühler Platz finden. Auch die längsten marktüblichen Grafikkarten finden gut Platz. Das Air 2000 A-RGB ist nicht nur für luftgekühlte Systeme geeignet, sondern kann mit seinem 360-mm-Radiatorenplatz unter dem Deckel und dem 360/420-mm-Radiatorenplatz hinter der Front auch für AiO- oder Eigenbauwasserkühlungen genutzt werden. Allerdings kann hinter der Front nur ein sehr schlanker Radiator verbaut werden. Der Innenraum ist so geräumig, dass die höchsten Towerkühler und die längsten Grafikkarten Platz finden. {nozuna nzimagefromgallery}db319f49-e785-4c8b-885f-58aeab14e8cb 0{/nozuna nzimagefromgallery}
Das I/O-Panel ist auf der Höhe der Zeit und der Staubschutz fällt mit Staubfiltern an der Front und unter dem Boden und Staubgittern an den Seiten recht konsequent aus. Nur die Lüfterplätze im Deckel werden nicht abgedeckt. Weil hier normalerweise ausblasende Lüfter verbaut werden, sind diese Lüfterplätze aber auch weniger kritisch. Bei der Nutzerfreundlichkeit gibt es auch einzelne Kritikpunkte: So empfiehlt Silentware selbst, die sieben Gehäuselüfter zur Sicherheit nicht alle gekoppelt, sondern getrennt in zwei Gruppen mit dem Mainboard zu verbinden. Dementsprechend werden zwei freie PWM- und A-RGB-Anschlüsse benötigt. Gerade bei einer so hohen Lüfteranzahl wäre ein PWM-Hub/A-RGB-Controller praktisch gewesen, den hat Silentware aber eingespart. Und während sich Front, Seitenteile und Deckel (Letztere nach dem Lösen von Rändelschrauben) werkzeuglos handhaben lassen, wird für die Montage von Erweiterungskarten und Laufwerken ein Schraubendreher benötigt. Der Preis von rund 100 Euro ist besonders für Nutzer attraktiv, die ein Airflow-Gehäuse mit üppiger Lüfterbestückung möchten. Ein Fractal Design Meshify 3 wäre so eigentlich zwar eine gute Alternative zu einem moderaten Aufpreis, wird aber nur mit drei Lüftern ausgeliefert und kann auch keinen 420-mm-Radiatorenplatz bieten. Das Endorfy Arx 700 ist in den A-RGB-Varianten sogar einige Euro günstiger als das Silentware-Gehäuse und hat immerhin vier 140-mm-Lüfter, limitiert aber ebenfalls auf 360-mm-Radiatoren. Das gilt auch für ein Antec Flux Rear, das mit seinen fünf vormontierten Lüftern sonst dem Air 2000 A-RGB besonders nahekommen würde. Allerdings werden nur drei dieser fünf Lüfter beleuchtet und das Antec-Modell ist trotzdem noch etwas teurer als das Silentware. Wer ein Airflow-freundliches Gehäuse mit möglichst vielen A-RGB-Lüftern und besonders effektiver GPU-Kühlung sucht, erhält mit dem Silentware Air 2000 A-RGB letztlich ein preislich sehr attraktives Modell. Deshalb zeichnen wir es auch mit unserem Preis-Leistungs-Award aus.Silentware Pro sieben vormontierte A-RGB-Lüfter ab Werk, darunter vier 140-mm-Modelle, in Kombination mit dem luftigen Aufbau sorgen die Lüfter für eine hohe KühlleistungPlatz für die höchsten Towerkühler und die längsten Grafikkarten, kleine Grafikkartenstütze vorhanden360-mm-Radiatorenplatz unter dem Deckel und 360/420-mm-Radiatorenplatz hinter der Frontunterstützt Back-Connect-Mainboardszeitgemäßes I/O-PanelStaubfilter hinter der Front und unter dem Gehäuse, Staubgitter an den Seiten Kontra je zwei freie A-RGB- und PWM-Lüfter für die serienmäßige Lüfterbestückung empfehlenswert, kein PWM-Hub/A-RGB-Controller inklusivekeine werkzeuglose Montage für Erweiterungskarten und Laufwerke, keine HDD-EntkopplungFrontradiatorenplatz auf sehr schlanke Radiatoren begrenzt[preisneu]4262483960226#####Silentware Air 2000 A-RGB Black[/preisneu]

Основное содержимое страницы с новостью.

Seite 1: Silentware Air 2000 A-RGB im Test: Sieben A-RGB-Lüfter auf einen Streich

Das Silentware Air 2000 A-RGB fährt schon ab Werk eine beeindruckende Lüfterbestückung auf: Gleich sieben A-RGB-Lüfter sind vormontiert. Doch wie hoch fällt die Kühlleistung des Midi-Towers damit wirklich aus?

Silentware bietet aktuell PC-Gehäuse, Luftkühler und Lüfter an und ist dabei um ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bemüht. Das stand offenbar auch bei der Entwicklung des Air 2000 A-RGB im Vordergrund. Denn trotz eines moderaten Preises wird es ab Werk mit gleich sieben A-RGB-Lüftern ausgeliefert. Vier 140-mm-Lüfter sitzen hinter der perforierten Stahlfront und an der Rückwand und sorgen für einen horizontalen Luftstrom. Drei 120-mm-Lüfter in der Netzteilabdeckung unterstützen hingegen die Grafikkartenkühlung von unten.

Wer eine Wasserkühlung verbauen möchte, kann unter dem Deckel einen 360-mm-Radiator und hinter der Front sogar maximal einen 420-mm-Radiator unterbringen. Beachtlich ist auch, dass Back-Connect-Mainboards unterstützt werden, mit denen man weitgehend auf sichtbare Kabel verzichten kann.

Trotz der vielversprechenden Ausstattung wird das Silentware Air 2000 A-RGB zu einem moderaten Preis angeboten. Im Handel ist es ab rund 100 Euro erhältlich. Es gibt das Gehäuse sowohl in Schwarz als auch in Weiß.

Silentware legt dem Air 2000 A-RGB eine Anleitung, schwarze Kabelbinder und das Montagematerial bei.

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: 
Bezeichnung: Silentware Air 2000 A-RGB
Material: Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße: 238 x 535 x 464 mm (B x H x T)
Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 1x 3,5/2,5 Zoll (intern), 1x 3,5 Zoll (intern), 2x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 3x 120/ 140 mm (Front, 3x 140 mm vorinstalliert), 1x 120/140 mm (Rückwand, 1x 140 mm vorinstalliert), 3x 120 mm (Deckel, optional), 3x 120 mm (Netzteilabdeckung, 3x 120 mm vorinstalliert)
Radiatoren (maximal laut Hersteller): Front: 360/420 mm, Deckel: 360 mm
CPU-Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller): 17,5 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller): 39,5 cm
Gewicht: etwa 9,9 kg
Preis: 101 Euro

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1NZXT S5 RGB im Test: Ein richtiger Preisknaller?013.2822-09-2026
2Hyte Y50 RGB im Test: Ästhetisch und günstig?07.322-10-2026
3Scythe Mugen 6 TUF im Test: Doppelte Lüfterbestückung und TUF-Look011.8617-09-2026
4Arctic BioniX P12 A-RGB im Test: Elegantes Daisy-Chaining auch im 120-mm-Format011.207-09-2026
5NZXT H6 RGB+ (2026) im Test: Dual-Chamber-Gehäuse startet neue Design-Ära012.3303-06-2026
6TCOMAS NEOX 360 im Test: 6,67 Zoll gewölbte OLED-Pracht015.4430-09-2026
7Ocypus Sigma F36 ARGB im Kurztest: Günstiger Uniframe-Lüfter mit Rundum-Beleuchtung01219-06-2026
8ASUS ROG Strix LC IV 360 ARGB LCD im Test: Die kabellose AiO-Kühlung012.8627-09-2026
9Lian Li Vector V150 INF im Test: Das vielleicht auffälligste Micro-ATX-Gehäuse012.2330-04-2026
10Fractal Design Radius: Günstige AiO-Kühlungsserie mit und ohne Beleuchtung09.202-09-2026

Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 16. Источник: www.hardwareluxx.de.