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TCOMAS NEOX 360 im Test: 6,67 Zoll gewölbte OLED-Pracht

Дата публикации: 30-09-2026 13:24:01

Auf modernen AiO-Kühlungen sind große Displays fast selbstverständlich. Die TCOMAS NEOX 360 gehört mit ihrem 6,67 Zoll großen und gewölbten OLED-Display zu den besonders spektakulären Modellen. Doch wie empfehlenswert ist die 360-mm-AiO-Kühlung insgesamt?
TCOMAS ist ein relativ junges Unternehmen aus China, das erst 2023 gegründet wurde. Bisher bietet man AiO-Kühlungen, PC-Gehäuse und Lüfter an. Am größten ist die Auswahl dabei aktuell bei den AiO-Kühlungen. Die NEOX 360 ist dabei wohl das optisch auffälligste Modell. Sie präsentiert sich sowohl mit A-RGB-Lüftern als auch mit einem besonders großen Display. Das gewölbte OLED kommt auf stattliche 6,67 Zoll und eine 2K-Auflösung und stellt sowohl Grafiken als auch Hardwaredaten dar. Dabei soll es durch das L-Design und anamorphe Animationen auch für einen 3D-Effekt sorgen.
Die drei 120-mm-A-RGB-Lüfter decken einen breiten Drehzahlbereich ab und erreichen dabei eine enorme Maximaldrehzahl von 3.000 U/min. Wie leistungsstark und laut die NEOX 360 ist, werden unsere Messungen noch zeigen.{nozuna nzgallerystartat}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 1{/nozuna nzgallerystartat}
Aktuell ist die Verfügbarkeit bei dieser TCOMAS-AiO-Kühlung noch eingeschränkt. Eine einzelne Listung liegt bei einem Preis von 285,99 Euro. Die NEOX 360 gibt es sowohl in einer schwarzen als auch in einer weißen Ausführung. Preislich liegt das etwa in dem Bereich, in dem die konkurrierende TRYX Panorama SE ARGB 360 zum Launch lag. Aktuell ist sie aber etwas günstiger zu haben und wird schon für unter 250 Euro angeboten.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 2{/nozuna nzimagefromgallery}
Die Verpackung der TCOMAS-AiO-Kühlung wirkt ungewöhnlich wertig. Nimmt man den robusten Deckel ab, zeigt sich darunter eine tiefschwarze, samtartige Abdeckung über dem polsternden Styropormaterial. Darin sitzen die eigentliche AiO-Kühlung und zwei separate Verpackungen mit dem Displaymodul und mit dem Zubehör. {nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 3{/nozuna nzimagefromgallery}
In der Zubehörbox befinden sich das Montagematerial und ein Anschluss- und Adapterkabel für die Lüfter. Zusätzliche Wärmeleitpaste liefert TCOMAS genauso wenig mit wie eine gedruckte Anleitung. Die Anleitung gibt es stattdessen online auf der Produktseite.Spezifikationen
KühlernameTCOMAS NEOX 360
Kaufpreis
285,99 Euro
Homepage
www.tcomastech.com
Kühlertyp
All-in-One Wasserkühlung mit 360-mm-Radiator
Maße Radiator (ohne Lüfter)
397 x 119,2 x 29,2 mm  (L x B x H)
Material
Bodenplatte: Kupfer
Radiator: Aluminium
Schläuche
textilummantelt, 40 cm lang
Serienbelüftung
3x 120 mm, 600 bis 3.000 U/min (±10%)
Sockel
AMD: AM5, AM4
Intel: LGA 1851, 1700
Garantiedauersechs Jahre auf die AiO-Kühlung, zwei Jahre auf das Display
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Die NEOX 360 zeigt sich als 360-mm-AiO-Kühlung mit vormontierten 120-mm-Lüftern. Textilummantelte Schläuche mit 40 cm Länge verbinden den Radiator mit der Kühler-Pumpeneinheit. Daran hängen zwei ungewöhnlich lange Kabel, die in einem USB-2.0-Pfostenstecker und in einem PWM-Anschluss enden und mit denen Display und Pumpe angebunden werden. {nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 5{/nozuna nzimagefromgallery}
Das Pumpengehäuse besteht aus schlichtem, schwarzem Kunststoff. Unter ihm sitzt eine TCOMAS X6M-P-Pumpe, zu der herstellerseitig keine weiteren Angaben gemacht werden. Der Pumpendeckel zeigt sowohl vier Magnete als auch zwei USB-C-Anschlüsse. Das Displaymodul kann einfach aufgesetzt werden. Je nach Orientierung des Displays wird dann einer der beiden USB-C-Anschlüsse für die Verbindung zwischen Display und Kühler-Pumpeneinheit genutzt.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 6{/nozuna nzimagefromgallery}
Eine Kupferbodenplatte stellt den Kontakt zur CPU her. Darauf befindet sich bei Auslieferung bereits Wärmeleitpaste für die Erstmontage. Sie wurde so voraufgetragen, dass sich zwei TCOMAS-Schriftzüge zeigen. Dieser Schriftzug ist auch an den glänzenden Schlauchanschlüssen zu finden.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 7{/nozuna nzimagefromgallery}
Das Displaymodul wurde minimalistisch und elegant gestaltet. Über einem Kunststoffsockel wölbt sich das 6,67 Zoll große AMOLED-Display um 90 Grad. Es soll für einen 3D-Effekt sorgen und arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Bei 2.400 × 1.080 Pixeln wird eine hohe Auflösung geboten.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 8{/nozuna nzimagefromgallery}
Der Montagesockel unter dem Display kann seitlich verschoben werden, sodass man das Display nach der Montage um einige Zentimeter verschieben und seine Platzierung flexibler ausrichten kann. An der Unterseite zeigt sich auch der USB-C-Stecker, der je nach Ausrichtung in eine der USB-C-Buchsen auf dem Pumpendeckel gesteckt wird. {nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 9{/nozuna nzimagefromgallery}
Das Displaymodul wird mit einem Handgriff aufgesetzt, es kann genauso leicht auch wieder abgezogen werden. {nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 10{/nozuna nzimagefromgallery}
TCOMAS fertigt den 360-mm-Radiator aus Aluminium. Er ist 29 mm dick und damit etwas dicker als die meist noch schlankeren Radiatoren vieler Konkurrenzmodelle.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 11{/nozuna nzimagefromgallery}
Die drei vormontierten M-ONE-Lüfter sind 120-mm-Modelle mit beleuchtetem Rotor. Sie werden durch Gummiflächen an den Ecken vom Radiator entkoppelt. TCOMAS gibt einen Drehzahlbereich von 600 bis 3.000 U/min (±10%) an. Die Maximaldrehzahl fällt damit sehr hoch aus. Wir werden noch sehen, ob und wie stark sich das auf Performance und Lautstärke auswirkt.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 12{/nozuna nzimagefromgallery}
An den drei Lüftern hängen kurze Anschlusskabel, die in einem proprietären Anschluss enden. Das mitgelieferte Anschlusskabel wird mit allen Lüftern verbunden und adaptiert auf einen PWM-Stecker und auf A-RGB-Anschlüsse (Stecker und Buchse).{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 13{/nozuna nzimagefromgallery}
In Vorbereitung der Montage auf der LGA-1700-Testplattform haben wir die Montagehalterungen an die Kühler-Pumpeneinheit gesteckt und mit je zwei kleinen Kreuzschlitzschrauben montiert. Die robuste und wertig wirkende Backplate wird mit doppelseitigem Klebeband hinter dem Mainboard fixiert. {nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 14{/nozuna nzimagefromgallery}
Anschließend schraubt man von vorn Montagebolzen in diese Backplate.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 15{/nozuna nzimagefromgallery}
Die Montagehülsen an den Halterungen werden schließlich auf diese Montagebolzen geschraubt. TCOMAS sieht vor, dass man die NEOX 360 entweder mit nach oben oder mit nach unten orientierten Schläuchen montiert. Wir haben uns für die Ausrichtung nach oben entschieden.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 16{/nozuna nzimagefromgallery}
Auch mit aufgesetztem Displaymodul bleiben alle RAM-Slots des Testmainboards uneingeschränkt nutzbar.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 17{/nozuna nzimagefromgallery}
Den 360-mm-Radiator konnten wir unter dem Deckel des Testgehäuses montieren. Bei nach oben orientierten Schlauchanschlüssen ist darauf zu achten, dass die Schläuche nicht die Lüfter blockieren. Beim Testsystem blieb aber genug Abstand dazwischen.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 18{/nozuna nzimagefromgallery}
Lüfter, Pumpe und Beleuchtung der NEOX 360 können einfach über das Mainboard gesteuert werden. Um anzupassen, was vom Display angezeigt wird, benötigt man allerdings die T'OWEI-Software von TCOMAS, die über die Produktseite heruntergeladen werden kann. Die Startseite zeigt einige Systemdaten wie die CPU-Temperatur an.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 19{/nozuna nzimagefromgallery}
Wählt man die NEOX-Kühlung aus, werden zuerst die verschiedenen Presets angezeigt. Das sind 3D-Animationen, über die auch Systemdaten wie CPU-/GPU-Temperatur und die Taktfrequenz gelegt werden können.{nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 20{/nozuna nzimagefromgallery}
Alternative lassen sich eigene Dateien anzeigen. Dabei hat man die Auswahl zwischen einem Fullscreen- und einem Split-Screen-Modus.Mit der Umstellung auf das neue Kühlertestsystem müssen die zu testenden Kühler und AiO-Kühlungen die Abwärme eines Intel Core i5-14600K bewältigen. Als Power Limit setzen wir die von Intel spezifizierte maximale Turbo-Leistungsaufnahme von 181 W. Die stellt auch für leistungsstärkere Kühllösungen eine beachtliche Herausforderung dar. 
Das Testsystem findet in einem Corsair 7000D Airflow Platz. Dieses Gehäuse erlaubt uns die Montage von 360- und 420-mm-Radiatoren im Deckel und bietet viel Platz für hohe Tower-Kühler. Wir lassen es von zwei 140-mm-Corsair-Lüfter an der Front und einem weiteren 140-mm-Lüfter an der Rückwand kühlen. Die Gehäuselüfter arbeiten mit maximaler Drehzahl von rund 1.200 U/min. Mit dieser Lüfterbestückung und seiner Gitterfront bietet das Corsair-Gehäuse eine gute Kühlleistung.{nozuna nzimagefromgallery}fa409ac5-afed-11ee-88a5-000c29322405 2{/nozuna nzimagefromgallery}
Hier das Testsystem in der Übersicht:
Testsystem
Prozessor
Intel Core i5-14600K (sechs Performance + acht Efficiency-Kerne)
Mainboard
ASUS TUF Gaming Z790-Pro WiFi
Arbeitsspeicher
32 GB Corsair Vengeance RGB DDR5 6.000 MHz 
Grafikkarte
integrierte GPU
Systemlaufwerk
Corsair Force Series MP510 M.2-SSD, 480 GB
Netzteil
Corsair RM850x SHIFT
Gehäuse
Corsair 7000D Airflow
Wärmeleitpaste
Arctic MX-6
Gehäusebelüftung
2x Corsair 140-mm-Lüfter (Front)
1x Corsair 140-mm-Lüfter (Rückwand)
Betriebssystem
Windows 11
Für die Temperaturmessungen wird die Raumtemperatur auf 20 °C normiert und die aktuelle Abweichung dazu mit einem VOLTCRAFT IR 800-200 Infrarot-Thermometer gemessen. Mit Beginn des Stresstests starten wir auch die Zeitmessung, insgesamt 30 Minuten Prime95 muss jeder Kühler pro Testlauf über sich ergehen lassen. Konkret wird der intensive Small FTT-Test gestartet. Überwacht werden die Temperaturen über den gesamten Zeitraum mit HWiNFO. Konkret nutzen wir die CPU-Packagetemperatur und lesen in der Software den Maximalwert ab, der während des Durchgangs ermittelt wird. Als Wärmeleitpaste kommt Arctic MX-6 zum Einsatz. Wir verteilen sie gleichmäßig mit einem WLP-Spachtel auf dem Heatspreader. 
Die Lautstärkemessung wird mithilfe eines VOLTCRAFT SL-400 Schallpegel-Messgerätes in 20 cm Abstand zur linken Gehäuseseite vorgenommen. Das Gehäuse wird dafür geöffnet, die Gehäuselüfter werden gestoppt. So kann die Lautstärke der CPU-Lüfter bzw. der AiO-Kühlungen ohne Störeinflüsse von anderen Komponenten bestimmt werden.
Die verwendete Software:
Aqua Computer aquasuite
Prime95, v30.8 build 17HWiNFO
Die Testszenarien im Überblick:
Serienbelüftung bei 1.000 rpm
Serienbelüftung bei maximaler Drehzahl
Referenzlüftung bei 1.000 rpmzusätzlich nur beim Schallpegel: Serienbelüftung bei minimaler Drehzahl
In Folge der Messungen werden alle errechneten Temperaturwerte grafisch in Celsius aufgetragen und analysiert.{benchmark}53095{/benchmark}{benchmark}53094{/benchmark}{benchmark}53096{/benchmark}Die Pumpe der NEOX 360 läuft maximal mit 3.200 U/min. Ergänzend haben wir auch Messungen mit 10 % PWM-Regelwert und einer Pumpendrehzahl von etwa 1.400 U/min durchgeführt. Bei maximaler Pumpen- und Lüfterdrehzahl wird die AiO-Kühlung sehr laut. Ein Herunterregeln der Lüfter lässt erkennen, dass nicht nur die Lüfter, sondern auch die Pumpe für den hohen Schallpegel sorgt. Erst wenn Lüfter und Pumpe heruntergeregelt werden, wird eine verträgliche Lautstärke erreicht. Dabei bleiben die Lüfter aber auch auf Minimaldrehzahl (etwa 600 U/min) noch dezent hörbar. Die Pumpe konnten wir auf Minimaldrehzahl hingegen nicht mehr wahrnehmen.Die Kühlleistung mit Serienlüfter ermitteln wir jeweils bei 1.000 Umdrehungen pro Minute und bei maximaler Drehzahl. {benchmark}53093{/benchmark}{benchmark}53092{/benchmark}Die NEOX 360 gehört nicht zu den lauteren, sondern auch klar zu den leistungsstärkeren 360-mm-AiO-Kühlungen. Auf minimaler Pumpendrehzahl steigen die Temperaturen zwar klar an, bleiben aber auch noch in einem verträglichen Rahmen.Erstmalig konnten wir mit der NEOX 360 eine AiO-Kühlung von TCOMAS testen. Das 360-mm-Modell macht bereits mit seiner wertigen und gut strukturierten Verpackung Eindruck. Und auch das große AMOLED-Displaymodul fällt direkt positiv auf. Dabei sorgt TCOMAS für einige Flexibilität und stellt sicher, dass sich die Schläuche sowohl nach oben und unten orientieren lassen und man gleichzeitig die Wahl zwischen zwei Ausrichtungen für das Display hat. Das kann zudem auch noch um einige Zentimeter verschoben werden, so dass nach unseren Eindrücken für eine gute Kompatibilität gesorgt ist.
Weil TCOMAS Wärmeleitpaste voraufträgt und die Lüfter vormontiert, kann die AiO-Kühlung auch zügig montiert werden. An den Lüftern hängen zwar kurze Anschlusskabel mit proprietären Anschlüssen, die können mit dem mitgelieferten Anschlusskabel aber auf PWM und A-RGB adaptiert werden. Die Lüfter-, Pumpen- und A-RGB-Steuerung ist einfach über das Mainboard möglich. Einzig zur Ansteuerung des Displays wird die T'OWEI-Software von TCOMAS benötigt. {nozuna nzimagefromgallery}2be3f4b1-c411-4eea-a94c-e2f73a0f02ce 21{/nozuna nzimagefromgallery}
Im Betrieb kann die NEOX 360 mit einer hohen Kühlleistung sowohl bei maximaler Lüfterdrehzahl als auch bei 1.000 U/min aufwarten. Allerdings gehört sie gleichzeitig auch zu den lauteren 360-mm-AiO-Kühlungen. Und das liegt nicht nur an den hochdrehenden Lüftern, sondern auch an der ebenfalls recht lauten Pumpe. Die Pumpe konnten wir immerhin so weit herunterregeln, dass sie flüsterleise wurde. Die Lüfter blieben hingegen auch auf ihrer Minimaldrehzahl von etwa 600 U/min durch Lagergeräusche noch dezent hörbar. 
Der Hauptkaufgrund für die NEOX 360 ist ganz klar das gewölbte XXL-Display . Mit 6,67 Zoll Diagonale und den Stärken eines AMOLED-Displays gehört es mit zu den spektakulärsten Lösungen am Markt. Allerdings zieht TCOMAS hier praktisch mit etablierten Konkurrenzmodellen wie den TRYX-Panoramamodellen oder der ASUS ROG Ryuo IV 360 ARGB gleich. Während das ASUS-Modell beim Preis unterboten wird, gibt es z.B. eine TRYX Panorama SE ARGB 360 aktuell für rund 234 Euro, sie ist damit etwa 50 Euro günstiger. Das TCOMAS-Modell ist zwar leistungsstärker, erkauft seine Performance aber eben auch mit der höheren Lautstärke.
Die TCOMAS NEOX 360 ist eine weitere Option, wenn eine möglichst spektakuläre AiO-Kühlung mit großem, gewölbtem AMOLED-Display gesucht wird, die gleichzeitig auch eine hohe Kühlleistung bieten kann. Allerdings gibt es Alternativen mit vergleichbarem Display, die teils um einiges günstiger sind.TCOMAS NEOX 360 Pro großes und gewölbtes AMOLED-Displayzwei unterschiedliche Ausrichtungen für Schläuche und Display, Display kann zudem etwas verschoben werdenhohe Kühlleistungvormontierte A-RGB-Lüfter und voraufgetragene Wärmeleitpaste für zügige MontageLüfter können über das mitgelieferte Anschlusskabel recht effektiv verkabelt und über PWM- und A-RGB-Anschlüsse gesteuert werdensechs Jahre Garantie (zwei Jahre auf das Display) Kontra Lüfter und Pumpe können vergleichsweise laut werden, heruntergeregelt bleiben die Lüfter noch hörbarkeine Ersatz-Wärmeleitpaste im Lieferumfang

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