Mit ihrem Triple-Displays-Design soll die TCOMAS EXIT D3 PRO 360 ARGB eine besonders immersive Wirkung ermöglichen. Im Test schauen wir uns aber nicht nur die spezielle Displaylösung näher an, sondern klären auch, ob dieses Modell insgesamt eine überzeugende AiO-Kühlung ist.
Als erste AiO-Kühlung von TCOMAS haben wir kürzlich die NEOX 360 testen können. Ihr Highlight ist ganz klar das große und farbintensive 6,67‑Zoll-OLED-Display, das L-förmig gestaltet wurde. Bei der Displaylösung seiner EXIT D3 PRO 360 ARGB geht TCOMAS hingegen einen anderen, aber nicht weniger bemerkenswerten Weg. Der Displayaufsatz kombiniert hier gleich drei 3,95-Zoll-Displays, die in einem Aluminiumrahmen angeordnet werden. Damit sollen sich neue, besonders immersive Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.
Auf den ersten Blick erinnert das Konzept etwas an die TRYX Stage ARGB 360mm. Bei ihr werden aber zwei Displays, die im 90-Grad-Winkel zueinander stehen, mit einer Spiegelfläche dazwischen kombiniert. Auf diese Spiegelfläche können dann z.B. kleine Figuren gestellt werden. Beim TCOMAS-Modell ist die dritte Fläche hingegen ein Display und kein Spiegel. {nozuna nzgallerystartat}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 1{/nozuna nzgallerystartat}
Die TCOMAS EXIT D3 PRO 360 ARGB gibt es in einer schwarzen und in einer weißen Variante. Die UVP liegt bei 285,99 Euro. {nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 2{/nozuna nzimagefromgallery}
TCOMAS liefert die EXIT D3 PRO 360 ARGB mit dem Montagematerial für die unterstützten AMD- und Intel-Sockel sowie mit einem Anschlusskabel für die Lüfter aus. Eine Anleitung wird online auf der Produktseite bereitgestellt.Spezifikationen
KühlernameTCOMAS EXIT D3 PRO 360 ARGB
Kaufpreis
285,99 Euro (UVP)
Homepage
www.tcomastech.com
Kühlertyp
All-in-One Wasserkühlung mit 360-mm-Radiator
Maße Radiator (ohne Lüfter)
397 × 119,2 × 29,2 mm (L x B x H)
Material
Bodenplatte: Kupfer
Radiator: Aluminium
Schläuche
textilummantelt, 40 cm Länge
Serienbelüftung
3x 120 mm, 650 - 3.200 U/min (±10%)
Sockel
AMD: AM5, AM4
Intel: LGA 1851, 1700
Garantiedauersechs Jahre
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Für den Test haben wir die weiße Ausführung der EXIT D3 PRO 360 ARGB erhalten. Die weiße Farbe wird ziemlich konsequent umgesetzt, auch die Schlauchummantelung und die Anschlusskabel zeigen sich in Weiß. Dazu kommen einzelne silberfarbene Akzente wie die Lüfterschrauben und die Abdeckung der Lüfternaben. Bei Auslieferung sind die Lüfter bereits vormontiert. Das Displaymodul liegt hingegen separat bei.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 4{/nozuna nzimagefromgallery}
Die Kühler-Pumpeneinheit hat ein schlichtes, weißes Kunststoffgehäuse. Auf dem Deckel sitzen zwei USB-C-Anschlüsse, die dafür sorgen, dass man den Displayaufsatz mit zwei unterschiedlichen Ausrichtungen aufsetzen kann. Er wird einfach magnetisch an seinem Platz gehalten. An der Kühler-Pumpeneinheit hängen zwei lange Kabel, die in einem PWM-Anschluss für die Pumpensteuerung und in einem USB-2.0-Pfostenstecker für die Displayanbindung enden. Die TCOMAS X6M-P-Pumpe{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 5{/nozuna nzimagefromgallery}
Wärmeleitpaste für die Erstmontage befindet sich bereits ab Werk an der Kupferbodenplatte des Kühlers.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 6{/nozuna nzimagefromgallery}
Der Displayaufsatz besteht nicht aus einem, sondern aus gleich drei Displays, die im 90-Grad-Winkel zueinander stehen. Eingefasst werden die Displays von einem Aluminiumrahmen.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 7{/nozuna nzimagefromgallery}
Von außen zeigt sich das Displaymodul mit einem schräg geriffelten Kunststoffgehäuse. Die Bodenplatte kann um einige Zentimeter verschoben werden, sodass man etwas Spielraum hat, um auf Kompatibilitätsprobleme zu reagieren.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 8{/nozuna nzimagefromgallery}
Das Modul wird einfach auf die Kühler-Pumpeneinheit gesetzt und hält dort magnetisch. Dabei hat man durch den doppelten USB-C-Port die Wahl zwischen zwei Ausrichtungen.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 9{/nozuna nzimagefromgallery}
An den textilummantelten und 40 cm langen Schläuchen sitzen jeweils vier verschiebbare Kunststoffringe mit einer Aufnahme für die beiden Kabel, die an der Kühler-Pumpeneinheit hängen. Auf diese Weise kann man die Kabel an den Schläuchen wegführen und für eine zumindest etwas sauberere Verkabelung sorgen.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 10{/nozuna nzimagefromgallery}
Der Radiator wird bei der weißen Farbvariante in Weiß lackiert. Er besteht aus Aluminium und misst 397 × 119,2 × 29,2 mm (L x B x H), ist also etwas dicker als der durchschnittliche Radiator einer AiO-Kühlung.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 11{/nozuna nzimagefromgallery}
Die vormontierten LYNK-Lüfter fallen optisch vor allem durch die silberfarbenen Akzente an der Lüfternabe und an der Seite des Lüfterrahmens auf. Im Betrieb werden zudem kleine Streifen am Rahmen beleuchtet. Die Beleuchtung ist aber deutlich zurückhaltender als bei A-RGB-Lüftern, bei denen der ganze Rotor illuminiert wird. Die Lüfter arbeiten laut TCOMAS mit 650 bis 3.200 U/min (±10%).{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 12{/nozuna nzimagefromgallery}
Die drei Lüfter sind direkt miteinander gekoppelt. Man benötigt deshalb nur eine magnetische Kabelpeitsche zur Ansteuerung aller Lüfter. Diese Kabelpeitsche endet in einem A-RGB- und in einem PWM-Anschluss.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 13{/nozuna nzimagefromgallery}
Für die Montage auf der LGA-1700-Testplattform werden die passenden Halterungen an die Kühler-Pumpeneinheit montiert. Dafür wird jede Halterung mit zwei kleinen Kreuzschlitzschrauben fixiert. Die wertige Metall-Backplate klebt man hinter das Mainboard.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 14{/nozuna nzimagefromgallery}
Anschließend werden vier Montagebolzen mit dem passenden Gewinde in die Backplate geschraubt. Vor allem zum Lösen dieser Bolzen ist die Stecknuss aus dem Zubehör praktisch. Sie wird einfach auf die Bolzen gesetzt und mit einem Kreuzschlitzschraubendreher gedreht. {nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 15{/nozuna nzimagefromgallery}
Die Kühler-Pumpeneinheit kann dann mit ihren Montagehülsen auf diesen Montagebolzen festgeschraubt werden. Die Schläuche werden dabei wahlweise nach oben oder unten ausgerichtet.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 16{/nozuna nzimagefromgallery}
Beim Testsystem bleiben auch mit dem Displayaufsatz alle RAM-Slots uneingeschränkt nutzbar. Der Platz zum Wegführen der Schläuche ist zwar zwischen Display und RAM etwas knapp, letztlich konnten wir diese Ausrichtung aber nutzen. Den 360-mm-Radiator haben wir unter dem Gehäusedeckel montiert.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 17{/nozuna nzimagefromgallery}
Lüfter, Pumpe und Beleuchtung können bei der EXIT D3 PRO 360 ARGB einfach über das Manboard gesteuert werden. Für die Einrichtung des Displays ist man hingegen auf die T'OWEI-Software von TCOMAS angewiesen. Auf der Startseite informiert diese Software über einige Systemdaten.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 18{/nozuna nzimagefromgallery}
Nach Auswahl der AiO-Kühlung kann man zwischen einigen Presets wechseln, die jeweils alle drei Displays einbeziehen. Dabei werden ganz unterschiedliche Szenerien abgedeckt, z.B. Wald, Strand oder auch Weltraum.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 19{/nozuna nzimagefromgallery}
Alternativ kann man die Displays auch selbst einrichten. Dabei lässt sich ein Inhalt über alle Displays strecken oder aber jedes Display einzeln einrichten. Es ist auch möglich, Systemdaten als Overlay anzuzeigen.Mit der Umstellung auf das neue Kühlertestsystem müssen die zu testenden Kühler und AiO-Kühlungen die Abwärme eines Intel Core i5-14600K bewältigen. Als Power Limit setzen wir die von Intel spezifizierte maximale Turbo-Leistungsaufnahme von 181 W. Die stellt auch für leistungsstärkere Kühllösungen eine beachtliche Herausforderung dar.
Das Testsystem findet in einem Corsair 7000D Airflow Platz. Dieses Gehäuse erlaubt uns die Montage von 360- und 420-mm-Radiatoren im Deckel und bietet viel Platz für hohe Tower-Kühler. Wir lassen es von zwei 140-mm-Corsair-Lüfter an der Front und einem weiteren 140-mm-Lüfter an der Rückwand kühlen. Die Gehäuselüfter arbeiten mit maximaler Drehzahl von rund 1.200 U/min. Mit dieser Lüfterbestückung und seiner Gitterfront bietet das Corsair-Gehäuse eine gute Kühlleistung.{nozuna nzimagefromgallery}fa409ac5-afed-11ee-88a5-000c29322405 2{/nozuna nzimagefromgallery}
Hier das Testsystem in der Übersicht:
Testsystem
Prozessor
Intel Core i5-14600K (sechs Performance + acht Efficiency-Kerne)
Mainboard
ASUS TUF Gaming Z790-Pro WiFi
Arbeitsspeicher
32 GB Corsair Vengeance RGB DDR5 6.000 MHz
Grafikkarte
integrierte GPU
Systemlaufwerk
Corsair Force Series MP510 M.2-SSD, 480 GB
Netzteil
Corsair RM850x SHIFT
Gehäuse
Corsair 7000D Airflow
Wärmeleitpaste
Arctic MX-6
Gehäusebelüftung
2x Corsair 140-mm-Lüfter (Front)
1x Corsair 140-mm-Lüfter (Rückwand)
Betriebssystem
Windows 11
Für die Temperaturmessungen wird die Raumtemperatur auf 20 °C normiert und die aktuelle Abweichung dazu mit einem VOLTCRAFT IR 800-200 Infrarot-Thermometer gemessen. Mit Beginn des Stresstests starten wir auch die Zeitmessung, insgesamt 30 Minuten Prime95 muss jeder Kühler pro Testlauf über sich ergehen lassen. Konkret wird der intensive Small FTT-Test gestartet. Überwacht werden die Temperaturen über den gesamten Zeitraum mit HWiNFO. Konkret nutzen wir die CPU-Packagetemperatur und lesen in der Software den Maximalwert ab, der während des Durchgangs ermittelt wird. Als Wärmeleitpaste kommt Arctic MX-6 zum Einsatz. Wir verteilen sie gleichmäßig mit einem WLP-Spachtel auf dem Heatspreader.
Die Lautstärkemessung wird mithilfe eines VOLTCRAFT SL-400 Schallpegel-Messgerätes in 20 cm Abstand zur linken Gehäuseseite vorgenommen. Das Gehäuse wird dafür geöffnet, die Gehäuselüfter werden gestoppt. So kann die Lautstärke der CPU-Lüfter bzw. der AiO-Kühlungen ohne Störeinflüsse von anderen Komponenten bestimmt werden.
Die verwendete Software:
Aqua Computer aquasuite
Prime95, v30.8 build 17HWiNFO
Die Testszenarien im Überblick:
Serienbelüftung bei 1.000 rpm
Serienbelüftung bei maximaler Drehzahl
Referenzlüftung bei 1.000 rpmzusätzlich nur beim Schallpegel: Serienbelüftung bei minimaler Drehzahl
In Folge der Messungen werden alle errechneten Temperaturwerte grafisch in Celsius aufgetragen und analysiert.{benchmark}53122{/benchmark}{benchmark}53121{/benchmark}{benchmark}53123{/benchmark}Die Lüfter laufen mit einer sehr hohen Maximaldrehzahl von 3.200 U/min und werden dabei extrem laut. Die EXIT D3 PRO 360 ARGB ist bei dieser Drehzahl die lauteste AiO-Kühlung im Testfeld. Die Messungen bei reduzierter Drehzahl zeigen zudem, dass nicht nur die Lüfter laut werden können. Auch die Pumpe ist bei Maximaldrehzahl (3.200 U/min) ziemlich aufdringlich. Regelt man die Lüfter und die Pumpe auf ihre Minimaldrehzahl herunter (etwa 400 bzw. 1.400 U/min) wird die TCOMAS-AiO-Kühlung angenehm leise und ist nur aus nächster Nähe überhaupt noch minimal hörbar.Die Kühlleistung mit Serienlüfter ermitteln wir jeweils bei 1.000 Umdrehungen pro Minute und bei maximaler Drehzahl. {benchmark}53120{/benchmark}{benchmark}53119{/benchmark}Ihre hohe Lautstärke bei Maximaldrehzahl geht immerhin mit einer hohen Kühlleistung einher. Die EXIT D3 PRO 360 ARGB gehört zu den aktuell leistungsstärksten 360-mm-AiO-Kühlungen. Auch bei minimaler Pumpendrehzahl bleibt die Leistung noch ordentlich. Bei 1.000 U/min Lüfterdrehzahl platziert sich die AiO-Kühlung allerdings nur im Mittelfeld.Kurz nach der NEOX 360 mit ihrem spektakulären OLED-Display können wir schon die nächste AiO-Kühlung von TCOMAS testen. Auch die EXIT D3 PRO 360 ARGB ist besonders wegen ihrer Displaylösung spannend. Gleich drei 3,95-Zoll-Displays sorgen dafür, dass bei geeignetem Content eine besonders immersive Wirkung entsteht. Die Presets von TCOMAS zeigen das eindrucksvoll auf. So gibt es beispielsweise eine Strandanimation, bei der ein Display eine Palme, eines eine Yacht mit vorbeifliegender Möwe und eines den Sandboden zeigt. Gerade bei hellen Bilschirminhalten können aber die schwarzen Streifen zwischen den einzelnen Displays die Immersion etwas reduzieren. Die drei Displays lassen sich auch individuell einrichten, zudem können Systeminformationen als Overlay eingeblendet werden.Die Montage der AiO-Kühlung war auf dem LGA-1700-Testmainboards unproblematisch möglich. Sie wird durch voraufgetragene Wärmeleitpaste und die vormontierten Lüfter mit dem praktischen Magnetkabel beschleunigt. Auch die RAM-Kompatibilität ist unkritisch. Die beiden Kabel an der Kühler-Pumpeneinheit haben nicht nur eine großzügige Länge, sondern können durch Kunststoffringe auch an den Schläuchen entlanggeführt werden. Das ist zwar nicht so elegant wie eine komplett versteckte Verkabelung, aber allemal dezenter, als wenn man die Kabel frei über das Mainboard führen würde.{nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 20{/nozuna nzimagefromgallery}
Dass TCOMAS leistungsstarke AiO-Kühlungen bauen kann, hat schon die NEOX 360 bewiesen. Die EXIT D3 PRO 360 ARGB muss sich nicht hinter diesem Modell verstecken, sondern gehört zu den leistungsstärksten aktuellen 360-mm-Modellen. Gleichzeitig kann sie aber auch sehr laut werden. Lüfter und Pumpe lassen sich erfreulicherweise so weit herunterregeln, dass ein angenehm leiser Betrieb möglich ist. {nozuna nzimagefromgallery}45bc68be-185f-4b6e-9017-8094819828da 0{/nozuna nzimagefromgallery}
Eine direkte Alternative zur EXIT D3 PRO 360 ARGB gibt es wegen des Triple-Displays aktuell nicht. Am ehesten kann man sie noch mit der TRYX Stage ARGB 360mm vergleichen. Während das TCOMAS-Modell von den drei Displayflächen profitiert, ist das Displaymodul der Stage ARGB 360mm eher für Nutzer spannend, die seine beiden Displays als Bühne verstehen und davor noch mit kleinen Figuren oder Gegenständen eigene Gestaltungsideen umsetzen. Preislich ist das TRYX-Modell bei einem aktuellen Marktpreis von rund 180 Euro deutlich attraktiver.Die TCOMAS EXIT D3 PRO 360 ARGB ist letztlich eine leistungsstarke AiO-Kühlung, die mit ihrem ungewöhnlichen Triple-Screen eine besondere Displaylösung bieten kann. Wir zeichnen sie dafür mit unserem Technik-Award aus.TCOMAS EXIT D3 PRO 360 ARGB Pro drei Displays eröffnen neue kreative Möglichkeitenhohe Kühlleistung auf MaximaldrehzahlLüfter und Pumpe können weit heruntergeregelt werdenvormontierte Lüfter und voraufgetragene Wärmeleitpaste beschleunigen Montageeinzelnes, magnetisches Anschlusskabel für alle Lüfter; Kabelklemmen an den Schläuchensechs Jahre Garantie Kontra hohe Kühlleistung wird mit sehr hoher Lautstärke erkauftschwarze Streifen zwischen den einzelnen Displays, die je nach Bildschirminhalt unterschiedlich stören könnenkeine Ersatz-Wärmeleitpaste im Lieferumfang
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