Der Ex-Leibwächter von Prinzessin Diana, Ken Wharfe, meldet sich zu Wort und unterstützt Charles Spencers Aussagen aus dessen Buch. Dabei kritisiert er König Charles.
Der Ex-Leibwächter von Prinzessin Diana, Ken Wharfe, meldet sich zu Wort und unterstützt Charles Spencers Aussagen aus dessen Buch. Dabei kritisiert er König Charles.
Prinzessin Dianas (†36) früherer Leibwächter, Ken Wharfe (78), stellt sich auf die Seite ihres 62-jährigen Bruder Charles Spencer. Spencer hat im September 2026 sein neues Buch „Swan Song: Diana, My Sister“ veröffentlicht, das in der britischen Öffentlichkeit für Aufsehen sorgt. Im Gespräch mit dem Magazin „Vanity Fair“ erklärte Wharfe, er halte die Schilderungen des Bruders für absolut glaubwürdig. Wharfe sieht in dem Werk eine Fortsetzung der berühmten Trauerrede, die Spencer vor 29 Jahren (am 6. September 1997) hielt.
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Nach Angaben des ehemaligen Bodyguards litt die Prinzessin massiv unter der Beziehung ihres Mannes Charles zur heutigen Königin Camilla (79). Wie das US-Magazin „Vanity Fair“ berichtet, erinnert sich Wharfe an einen besonders bitteren Vorfall aus Februar 1989 während einer privaten Geburtstagsfeier für Camillas Schwester Annabel Elliot.
Damals habe der damalige Prinz Charles seine Ehefrau allein gelassen, um Zeit mit Camilla im Untergeschoss zu verbringen. Der Leibwächter bezeichnete dieses Verhalten im Interview als „unverzeihliche Tat“.
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Die Söhne von Diana, die Prinzen William (44) und Harry (42), haben sich bislang nicht öffentlich zu den Enthüllungen ihres Onkels geäußert. Wharfe vermutet laut „Vanity Fair“, dass Harry ein engeres Verhältnis zu Charles Spencer pflegt als sein älterer Bruder William. Der Thronfolger soll das Buch seines Onkels verteufeln und außer sich vor Wut darüber sein.