Charles Spencers Buch über seine verstorbene Schwester Prinzessin Diana (†36) bringt ihm derzeit täglichen Ärger ein. Nun meldet sich auch Dianas Ex-Butler Paul Burrell und kritisiert Spencers Aussagen in dem Buch.
Charles Spencers Buch über seine verstorbene Schwester Prinzessin Diana (†36) bringt ihm derzeit täglichen Ärger ein. Nun meldet sich auch Dianas Ex-Butler Paul Burrell und kritisiert Spencers Aussagen in dem Buch.
Paul Burrell (68), der ehemalige Butler von Prinzessin Diana (†36), hat in der Talkshow „Piers Morgan Uncensored“ scharfe Kritik an den Memoiren „Swan Song“ von Charles Spencer (62) geäußert.
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Burrell betonte, dass er nach dem tödlichen Unfall in Paris selbst vor Ort gewesen sei und den damaligen Thronfolger ganz anders erlebt habe. Er erinnerte sich Charles' Zustand unmittelbar nach dem Verlassen des Sterbezimmers.
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Darüber hinaus warf Burrell der Familie von Diana eine große Distanz zu der Prinzessin vor. Dem Bericht des „Mirror“ zufolge habe der Graf kaum eine Rolle im Alltag seiner Schwester gespielt. „Er war kein Teil ihres Lebens“, so der Butler. Charles Spencer sei nur äußerst selten – an einer Hand abzuzählen – im Kensington-Palast zu Gast gewesen. Burrell erklärte die Angriffe der Familie mit Missgunst und fügte an: „Sie waren eifersüchtig auf ihren Erfolg und die Liebe, die ihr von Millionen Menschen auf der ganzen Welt entgegengebracht wurde.“