Schon im Vorfeld hat Charles Spencers Buch „Swan Song“ für ordentlich Diskussion gesorgt. Für den Bruder von Prinzessin Diana hat sich der Trubel wohl gelohnt.
Schon im Vorfeld hat Charles Spencers Buch „Swan Song“ für ordentlich Diskussion gesorgt. Für den Bruder von Prinzessin Diana hat sich der Trubel wohl gelohnt.
Das Skandal-Buch erobert auf Anhieb die Spitzenplätze der Charts. Charles Spencer kann sich über einen erfolgreichen Start seines neuen Buches freuen: „Swan Song: Diana, my sister“ steht sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien auf Platz eins der Bestsellerlisten (Stand vom 30. September 2026). In Deutschland führt es die Börsenblatt-Sachbuch-Bestsellerliste Hardcover an, in Großbritannien die Official UK Top 50.
Auch in den USA ist das Buch gefragt und erreichte bei Apple Books Platz drei. Das Hörbuch schaffte es bei Audible sogar auf Platz zwei der Sachbuch-Bestseller.
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Dabei sorgt eine Aussage Spencers aus dem Jahr 1998 für besondere Aufmerksamkeit. In einer TV-Dokumentation von 1998, „Diana: My Sister, the Princess“, sagte Spencer, dass er niemals vom Tod Dianas profitieren wolle. Genau diese Aussage wird im Zusammenhang mit seinem neuen Buch wieder hervorgeholt, denn fast 30 Jahre später veröffentlicht er nun ein umfangreiches Buch über Diana, das international die Bestsellerlisten anführt. Kritiker werfen ihm vor, dass er mit seinen persönlichen Erinnerungen an Diana nun genau das tue, was er damals ausgeschlossen hatte.
Spencer selbst weist diesen Vorwurf allerdings zurück. In einem aktuellen Interview wurde er direkt gefragt, ob er Dianas Tod nutze, um Geld zu verdienen beziehungsweise Bücher zu verkaufen. Seine Antwort: „Geld hat bei der Entstehung dieses Buches überhaupt keine Rolle gespielt.“ Er erklärt die Entstehung vielmehr damit, dass er im Vorfeld des 30. Todestages von Diana zahlreiche Interviewanfragen bekommen habe.
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Charles Spencers Diana-Memoiren sorgten bereits vor ihrem Erscheinen für heftige Diskussionen. Neben scharfen Vorwürfen gegen König Charles steht vor allem die Glaubwürdigkeit einzelner Erinnerungen im Mittelpunkt. Für zusätzliche Kritik sorgt ein inzwischen eingeräumter Fehler über Piers Morgan. Die Auswirkungen seien so gravierend, dass sich Charles und William sogar zu einer Krisensitzung getroffen haben sollen.