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Seit 24. August wird das Luxus-Inventar versteigert: Käse-Imperium aus Österreich in der Insolvenz

Дата публикации: 25-08-2026 16:22:00

Das bekannte österreichische Marke Crazy Cheese ist Geschichte. Jetzt kommen mehr als 660 Gegenstände aus der Firmenwelt unter den Hammer – darunter Käse, Deko und kuriose Sammlerstücke.

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Das bekannte österreichische Marke Crazy Cheese ist Geschichte. Jetzt kommen mehr als 660 Gegenstände aus der Firmenwelt unter den Hammer – darunter Käse, Deko und kuriose Sammlerstücke.

Die österreichische Marke Crazy Cheese steht vor dem endgültigen Aus. Nach der Insolvenz der Unternehmensgruppe von Roland Ludomirska wird das Geschäft nicht fortgeführt. Nun kommen im Auftrag des Insolvenzverwalters mehr als 660 Objekte unter den Hammer, wie das Auktionsportal „Aurena“ mitteilt.

Kaviardosen, Champagnersäbel und mehr: Das wird jetzt von Crazy Cheese versteigert

Zur Versteigerung stehen nicht nur Laibe des bekannten Crazy Cheese, sondern auch zahlreiche Einrichtungs- und Dekoartikel aus der Firmenzentrale in Hart bei Graz – diese sei „exzentrisch in gold-schwarz“ gestaltet. Außerdem heißt es von Aurena, Crazy Cheese habe „einen luxuriösen Lebensstil“ zelebriert.

Interessierte können beispielsweise Champagnergläser, Kaviardosen, Luster, eine glitzernde Discokugel, einen handgemachten Champagnersäbel, Gastro-Ausstattung, einige „Star Wars“-Sammlerstücke und Marketingartikel ersteigern. Gebote sind online bereits möglich, die ersten Zuschläge erfolgen am 24. August.

Ludomirska, der bereits in Reality Formaten zu sehen war, äußerte sich unter anderem auf Instagram zur Aktion. Dort schrieb er am 13. August: „Grüß Gott meine Lieben, Ich schließe heute mein Headquater in Hart bei Graz und lade Euch ein noch ein Stück Crazy Cheese Geschichte zu ergattern! Auf @aurena_auktionen seht Ihr ab jetzt die geilsten Exponate!“

Läden geschlossen – Covid-19-Pandemie belastete das Unternehmen

Die Geschäfte der Crazy-Cheese-Unternehmensgruppe sind bereits geschlossen. Wie der „Standard“ unter Berufung auf Informationen der Austria Presse Agentur berichtet, haben die Crazy Cheese Manufacture Holding GmbH sowie die Tochtergesellschaft MRL Crazy Cheese Manufacture W GmbH im Juli selbst Konkursverfahren beim Landesgericht Graz beantragt.

Als ein wesentlicher Grund für die wirtschaftlichen Probleme gelten dem Bericht zufolge die Folgen der Covid-19-Pandemie.

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