Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Angestellte arbeitet heimlich aus Argentinien – sie fliegt auf und wird entlassen

Дата публикации: 11-09-2026 16:21:00

Hoch gepokert und verloren: Eine Britin zog nach Argentinien und arbeitete von dort aus für ihren Arbeitgeber, ohne ihn über ihren Ortswechsel zu informieren. Sie flog auf.

Основное содержимое страницы с новостью.

Hoch gepokert und verloren: Eine Britin zog nach Argentinien und arbeitete von dort aus für ihren Arbeitgeber, ohne ihn über ihren Ortswechsel zu informieren. Sie flog auf.

Eine Senior-Businessjournalistin aus London zog kurz nach der Geburt ihrer Tochter im Jahr 2019 nach Argentinien, ohne ihre Firma darüber zu informieren. Sie hoffte, weiterhin aus der Ferne für ihr US-amerikanisches Unternehmen arbeiten zu können, während die Familie ihres damaligen Partners sie bei der Kinderbetreuung unterstützte.

„Ich habe nicht vorhergesehen, was passieren würde. Ich dachte, es wäre in Ordnung und ich würde damit durchkommen“, gestand die heute 55-Jährige, die anonym bleiben will, dem britischen News-Portal „ipaper“.

Angestellte arbeitet heimlich aus dem Ausland: Arbeitsverhältnis wird beendet

In Argentinien stellten sich die Arbeitsbedingungen jedoch als problematisch heraus: Die Internetverbindung auf dem Land war unzuverlässig und die Arbeit in lauten Cafés erschwerte die Erfüllung ihrer Aufgaben. Als ihr Chef sie zu einer Konferenz nach London einbestellte, musste die Britin ihren tatsächlichen Aufenthaltsort preisgeben.

„Mein Chef war wütend, weil ich eigentlich eine leitende Position übernehmen sollte und er schließlich jemanden aus Brüssel holen musste, um die Konferenz abzudecken“, so die 55-Jährige. Dann habe er angesprochen, dass sie nicht gut abgeschnitten habe, und dass er wollte, dass sie gehe. Das Arbeitsverhältnis wurde letzlich im gegenseitigen Einvernehmen über einen Aufhebungsvertrag samt Abfindung beendet.

ANZEIGE

ANZEIGE

Argentinien

Das mobile Arbeiten aus Argentinien erwies sich als schwierig (Archivbild) Getty/Thomas Barwick

Zurück in London findet die ehemalige Auswanderin nur schwer eine neue feste Stelle und arbeitet stattdessen freiberuflich. Bewerbungen auf andere Stellen bleiben meist erfolglos. Inzwischen bereut sie den Umzug nach Argentinien zutiefst. „Es war ein sehr schlechter Schritt – die langfristigen Auswirkungen waren schrecklich, da ich keine andere Vollzeitstelle finden konnte“, zog sie gegenüber „ipaper“ Bilanz.

Beamte arbeiten teils wochenlang im Ausland

Mobiles Arbeiten aus dem Ausland ist inzwischen in vielen Berufssparten durchaus möglich. In Deutschland erlauben sogar mehrere Bundesbehörden ihren Beschäftigten, im Ausland zu arbeiten. In einigen Behörden sind Aufenthalte von mehreren Wochen im EU-Ausland möglich. In manchen Fällen kann die Arbeit sogar außerhalb Europas genehmigt werden.

  • Am weitesten geht die Regelung beim Kraftfahrt-Bundesamt. Dort können Beschäftigte bis zu 40 Tage pro Jahr mobiles Arbeiten beantragen. Nach Angaben der Behörde kann dies sogar in Ländern außerhalb Europas genehmigt werden.
  • Auch die Bundeszentrale für politische Bildung zählt zu den großzügigeren Behörden. Dort dürfen Beschäftigte demnach bis zu 30 Arbeitstage pro Jahr im EU-Ausland arbeiten.
  • Bei der Bundesagentur für Arbeit sind bis zu zehn Arbeitstage pro Jahr als EU-Workation möglich.
  • Das Eisenbahn-Bundesamt erlaubt mobiles Arbeiten in begründeten Einzelfällen aus EU-Staaten, Großbritannien oder der Schweiz.
  • Das Bundeskriminalamt begrenzt diese Möglichkeit auf EU-Staaten.
  • Auch beim Informationstechnikzentrum Bund ist ortsflexibles Arbeiten stark verbreitet. Nach Bild.de-Angaben arbeiteten dort Ende 2025 rund 88,98 Prozent der Beschäftigten ortsflexibel. Auf Antrag seien zudem bis zu zwei Wochen aus dem Ausland möglich.

Ob man mobil arbeiten kann, hängt grundsätzlich zuerst vom Job und dann von den Regeln des Arbeitgebers ab. Ein Blick in Arbeitsvertrag, Homeoffice-Regelung oder interne HR-Richtlinien hilft. Ansprechpartner für weitere Fragen ist in der Regel die Personalabteilung.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Juristin wird nach 26 Jahren im Betrieb gefeuert, weil sie 9 Tage unerlaubt im Homeoffice arbeitete012.1104-09-2026
2Private investigator reveals disturbing secret habit of nurse mom-of-two who drove to California mountain and vanished three months ago0825-09-2026
3Missouri teacher who started OnlyFans account to pay the bills loses job07.7226-09-2026
4Frau, die nach Fehlen wegen Krebsbehandlungen entlassen wurde, erzielt Vergleich über 230.000 Dollar016.1818-09-2026
5Flucht von Hendrik Holt für Ermittler „keine Überraschung“07.1204-09-2026
6Elizabeth (38) verkauft ihr Auto und fährt nur noch Bus und Uber – jeden Monat spart sie 290 Euro011.2226-09-2026
7Hotel ignoriert Forderung: Zimmermädchen (31) wartet auf über 2200 Euro015.2814-09-2026
8Emily (37) verdient als Quereinsteiger-Sprecherin 133.000 Euro im Jahr016.2803-09-2026
9В Петербурге проводница-зумер подделала больничный ради поездки в Самару010.9826-09-2026
10British holidaymakers are evacuated from Jet2 flight when passenger says they have bomb in their luggage before flight from Tenerife to Stansted08.8526-09-2026

Классификация: Происшествия. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 6.66. Источник: rss.focus.de.