Von Krankenhäusern über Hochschulen bis zur Verwaltung: Qualitus bringt E-Learning auf den Weg – seit 25 Jahren mit Open Source. Im Interview geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und eine Diskussion, die endlich in Fahrt kommt.
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Qualitus ist eine lebendige, sich ständig entwickelnde Gruppe von sehr unterschiedlichen Menschen. Wir sind so vielfältig wie unsere Kunden – kleine und mittlere Unternehmen, große Versicherungskonzerne, Krankenhäuser und Klinikverbünde, Berufsgenossenschaften, Hochschulen oder öffentliche Verwaltungen. Seit 25 Jahren dreht sich bei uns alles ums Lernen. Heute verstehen uns als Architekten, Techniker und Ausstatter digitaler Lernwelten und bieten alles, um E-Learning erfolgreich auf den Weg zu bringen: Lernplattform und Softwareentwicklung, Content und IT-Services.
Digitale Souveränität heißt Zukunft in Freiheit. Es ist ja keine neue Erkenntnis, dass sich Deutschland in vielerlei Hinsicht festgefahren hat. Und es ist auch nicht neu, dass sich alte und bequeme Gewissheiten mehr und mehr auflösen. Wir können das diagnostizieren und weiter nichts tun. Oder wir kommen ins Handeln und beginnen, die Dinge umzusetzen, von denen wir glauben, dass sie uns neue Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit und auch Selbstbewusstsein verleihen. Digitale Souveränität ist ein solcher Baustein.
Seit unserer Gründung vertrauen wir auf Open Source, insbesondere auf die Lernplattform ILIAS. Im Moment beobachten wir, dass die lange Zeit sehr emotional geführte Diskussion über die Vor- und Nachteile von Open Source sich zunehmend versachlicht. Open Source ist endlich mehr in den Fokus von Wirtschaft, Verwaltung und Politik gerückt. Das ist gut, reicht aber nicht. OSBA macht Open Source in der Breite sichtbarer, verschafft Open Source eine größere Lobby. Da machen wir gerne mit und freuen uns auf die Zusammenarbeit!