Alle reden über den Kanzler. Über die Götterdämmerung der einstigen Volksparteien. Im TV-Talk „Maischberger“ diskutieren Karin Prien und Felix Banaszak über die Linke in Berlin. Und wie unsäglich diese Partei ist. Das ist überfällig.
Alle reden über den Kanzler. Über die Götterdämmerung der einstigen Volksparteien. Im TV-Talk „Maischberger“ diskutieren Karin Prien und Felix Banaszak über die Linke in Berlin. Und wie unsäglich diese Partei ist. Das ist überfällig.
Wie lange haben wir alles über die Brandmauer in Richtung AfD gehört. Höher ziehen, einreißen? Alles dazu wurde abgewogen in vielen TV-Talks. Inzwischen ist klar, dass deutliche Wahlergebnisse diese Diskussionen zur Brandmauer geradezu untermauert haben.
Am vergangenen Sonntag wurde auch in der Hauptstadt gewählt. Die Linke hat dort abgeräumt. Ich gebe zu, mich hat das schockiert. Denn die Themen und die Haltung dieser Partei sind unsäglich.
Bei „Maischberger“ sprechen zwei Politiker über diesen linken Wahnsinn, und das ist überfällig. Karin Prien, CDU-Bildungsministerin, macht sehr deutlich, „dass wir Probleme mit der Linken haben“. Sie redet sich in Fahrt und entschuldigt sich auch gleich deswegen. „Das ist eine radikale Partei. Ich bin empört, dass man eine Partei unterstützen kann, die radikal ist.“ Für die CDU-Ministerin ist klar: „Mit dieser Linken in Berlin kann man nicht koalieren.“ Sie hat völlig recht.
Berlin, das haben wir 2003 vom einstigen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit gelernt: „Ist arm, aber sexy.“ Arm ist Berlin immer noch, vielleicht allenfalls noch semi-sexy, aber jedenfalls nach der Wahl am Sonntag politisch sehr, sehr schwierig. 46 Prozent der 16- bis 24-Jährigen wählten Die Linke. Die Linke, das ist die Nachfolgepartei der DDR-Partei SED.
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Es ist gut, dass Felix Banaszak, der Co-Chef der Grünen, beim ARD-Talk in dieselbe Richtung wie CDU-Politikerin Karin Prien geht. Natürlich will er ein soziales Berlin, natürlich will er gerne, wie auch die Linken, „an große Vermögen ran“. Hat er sich in einem der Sommerinterviews noch offen für eine Koalition mit den Linken gezeigt, klingt er jetzt bei „Maischberger“ sehr viel differenzierter „Das Verhältnis der Linken zum Antisemitismus ist nicht klar. Das bedrückt mich sehr.“
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Er drängt vor einer möglichen Koalition mit seiner Partei darauf: „Ich erwarte von den Linken, dass sie nicht irgendeinen Wisch unterschreiben, und dann geht alles weiter wie bisher.“ Gemeint sind antizionistische Tendenzen mancher Linken-Politiker, das Flirten mit der Hamas, das unfassbare Kuscheln mit den Clans, die Großkriminalität in Berlin groß gemacht haben.
Banaszak meint zu einer gemeinsamen Regierung mit den Linken in Berlin: „Es kann auch scheitern, ich bin da sehr klar.“ Ich bin noch klarer: Es muss unbedingt scheitern, dass diese fatale Politik der Linken in Berlin sich durchsetzt.
Leser gegen Linke-Regierung – „Kein Steigbügelhalter werden“
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