Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Schimpfende Reichinnek zeigt bei „Maybrit Illner“: Diese Linke ist untragbar

Дата публикации: 25-09-2026 04:27:00

Was ist das Problem nicht nur der Politik, sondern unseres ganzen Landes? „Maybrit Illner“ macht es deutlich. Zumindest so lange, bis die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek den ZDF-Donnerstagstalk in Grund und Boden plappert.

Основное содержимое страницы с новостью.

Was ist das Problem nicht nur der Politik, sondern unseres ganzen Landes? „Maybrit Illner“ macht es deutlich. Zumindest so lange, bis die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek den ZDF-Donnerstagstalk in Grund und Boden plappert.

Gerechtigkeit? Klar, wollen wir alle. Reformen? Müssen wir bekommen. Opfer? Selbstverständlich – aber doch bitte schön nicht auf meine Kosten. Dieser Dreiklang beschreibt das Problem, mit dem sich die Bundesregierung – und ich füge hinzu: jede Bundesregierung – herumzuschlagen hat oder hätte.

„Zumutungen abgewählt – Wettlauf um Gerechtigkeit?“ überschreibt „Maybrit Illner“ ihren Donnerstagstalk im ZDF. Schwer tun sich da die Politiker, die in der Verantwortung stehen. Wunderbar leicht ist es für Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek. Keine Verantwortung für gar nichts. Da spitzt sie schon während der Anmoderation die knallrot gefärbten Lippen. Wenig später redet sie den ZDF-Donnerstagstalk in Grund und Boden.

Alexander Dobrindt: „Gerechtigkeit ist ein konservatives Projekt“

„Wir schmeißen den Begriff Reformen so um uns“, laviert SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf. Und er schiebt hinterher: „Wir dürfen den Leuten nicht vormachen, dass die Kürzungsmaßnahmen schon die Reformen sind.“ Damit versucht er, vielleicht schon eher verzweifelt, ein Versprechen für die Zukunft – auch für die Zukunft seiner SPD. Denn er fügt hinzu: „Sparen ist noch keine Reform.“

Da hebt Klüssendorf schon mal vorsorglich einen Graben aus zwischen den Regierungsparteien. CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bemüht sich, und das ist bei ihm wirklich eine Ausnahme, an diesem Abend nicht, diesen Graben zu überbrücken. Ganz im Gegenteil: „Gerechtigkeit ist kein linkes Projekt“, beharrt er hartnäckig: „Gerechtigkeit ist ein konservatives Projekt.“

ANZEIGE

ANZEIGE

Reichinnek im Schimpf-Stakkato

„Ach, Herr Dobrindt!“, redet sich da Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek in Rage, „wenn die Bundesregierung von Reformen spricht, spreche ich vom sozialen Kahlschlag.“ Das ist für sie nur die Vorrede. Dann wird die 38-Jährige persönlich und persönlicher. Wir könnten auch sagen: beleidigend.

Persönlich, persönlicher, beleidigend: Reichinnek nimmt sich als Feindbild CSU-Bundesinnenminister Dobrindt vor

Persönlich, persönlicher, beleidigend: Reichinnek nimmt sich als Feindbild CSU-Bundesinnenminister Dobrindt vor ZDF

„Mit Inhalten haben Sie’s nicht so“, beschimpft sie den eigentlich stets um Sachlichkeit bemühten Dobrindt. „Es war nichts Wertvolles dabei“, wirft sie ihm vor. Und so keift sie weiter und weiter: „Außerordentlich erbärmlich, Herr Dobrindt!“ Im Schimpf-Stakkato geht es weiter: „Das ist wirklich eine Schande, Sie erzählen sehr viel, wenn der Tag lang ist.“ Tatsächlich redet sie am meisten an diesem Abend.

Gegen Ende fordert Reichinnek von Dobrindt Entlassungen. Ganz ernsthaft

Sachlich hat Reichinnek nichts beizutragen. Außer vielleicht diesen einen Satz, der jeder Rationalität widerspricht: „In diesem System muss gar nicht gespart werden.“ Da träumt sie sich eine schöne Welt herbei. Und da liegt die Tragödie nicht nur unserer Politik, sondern auch der Gesellschaft und des ganzen Landes. Redliche Arbeit wird wenig geschätzt. Mit Schlamm darf jeder werfen.

Es wird laut und lauter: Zwischendurch ist der ZDF-Talk von Maybrit Illner kaum mehr zu verstehen

Es wird laut und lauter: Zwischendurch ist der ZDF-Talk von Maybrit Illner kaum mehr zu verstehen ZDF

Bizarr wird es, wenn sich die allzeit wütende Reichinnek immer wieder ins Beleidigtsein zurückzieht und jammert: „Ich darf ja nicht inhaltlich reden.“ Als Feindbild hat sie sich an diesem Abend den Bundesinnenminister vorgenommen. „Herr Dobrindt, ich weiß nicht, wer Ihnen diesen Quatsch aufschreibt“, beschimpft sie ihn. Und, auch das: „Sie sollten Ihre Leute entlassen!“ Feuern ohne Kündigungsschutz: Das ist nun die einzig wirklich überraschende Position der Linken-Fraktionsvorsitzenden an diesem Abend. Mit so einer Linken lässt sich nicht reden. Und schon gar keine Politik machen.

„Mit Zahlen, Daten und Fakten hat sie es nicht so“

Die Debatte

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1In ARD-Talk sind sich CDU und Grüne beim Thema Linke einig010.4123-09-2026
2TV-Kolumne zu „Inside CDU“: Brandmauer? Diese CDU braucht eine Stützmauer011.726-09-2026
3ZDF-Star Henrike Hahn über Spaltung der Gesellschaft: „Jegliche Aktion, kann was Politisches haben“08.7327-09-2026
4TV-Tiefpunkt: An Habeck verschenkt ARD gnadenlos Sendezeit010.8628-09-2026
5"Zu Linksideologisch" - Landeszentrale für Politische Bildung im Visier der AfD015.8817-09-2026
6Aktuelle Stunde im Bundestag zur Linkspartei01023-09-2026
7„Was habe ich gesagt!?“: Luisa Škrabić verspricht sich live im WDR – und reagiert peinlich berührt06.3129-09-2026
8Linken-Landesparteitag in Berlin021.1125-09-2026
9В Левой партии раскритиковали политику жесткой экономии правительства ФРГ08.2102-10-2026
10„Dem altgedienten CDU-Veteranen neben mir standen die Tränen in den Augen“016.8222-09-2026

Классификация: Мнения. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 12.49. Источник: rss.focus.de.