Vanessa Mai kann sich ein Leben ohne ihren Ehemann nicht vorstellen. Dennoch ist eine – zumindest räumliche – Trennung manchmal nicht zu verhindern. Was der Schwiegertochter von Andrea Berg durch den Kopf geht, verrät sie im Podcast.
Vanessa Mai kann sich ein Leben ohne ihren Ehemann nicht vorstellen. Dennoch ist eine – zumindest räumliche – Trennung manchmal nicht zu verhindern. Was der Schwiegertochter von Andrea Berg durch den Kopf geht, verrät sie im Podcast.
Seit 2012 geht die Sängerin gemeinsam mit ihrem Ehemann Andreas Ferber (43) durchs Leben. Ihn nicht an ihrer Seite zu wissen, wird für Mai schnell zur Herausforderung. „Die längste Zeit, die wir mal getrennt waren, war, als er noch andere Künstler gemanagt hat und er mal in Rio de Janeiro war. Das war eine Woche und das war wie eine halbe Ewigkeit für mich“, erzählt Vanessa Mai, die auch über Missgunst in der Schlagerbranche gesprochen hat, im Podcast „Schön laut“.
Die Schlagersängerin habe sich sehr an das Zusammensein mit Andrea Bergs (60) Stiefsohn gewöhnt. „Wenn ich allein was mache, allein einkaufen gehe oder allein mit [meinem Hund, Anm. d. Red.] Ikaro laufen gehe, dann fühle ich mich viele Jahre zurückversetzt, als ich halt noch meinen Mädchennamen getragen habe. [...] Das ist so verrückt“, verrät sie jetzt.
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In Momenten, in denen sie von Ferber getrennt ist, gehe Vanessa Mai nur eines durch den Kopf: „Schnell zurück in die andere Welt. Das ist ganz verrückt, mir reicht echt schon ein Alleine-Gassi-Gehen, dass ich nach Hause will und wieder mit ihm zusammen sein will“, so die Schwiegertochter von Andrea Berg, die kürzlich uralte Fotos mit ihrer Mutter veröffentlicht hat. Für sie steht fest: „Mit nichts würde ich das jemals eintauschen.“
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Vanessa Mai, die jeden Tag betet, ist dankbar für ihre tiefe Verbundenheit mit Andreas Ferber. Diese Nähe unterstreicht für sie die große Liebe zwischen den beiden. Doch die Sängerin plagen manchmal auch Verlustängste, wie sie offen zugibt: „Nachts halt mal, wenn man darüber nachdenkt.“ Ihren Andreas zu verlieren, wäre für die 34-Jährige wohl der blanke Horror. „Mein Wunsch ist immer, wenn ihm irgendetwas passieren würde, dass ich sofort an gebrochenem Herzen umfalle“, betont sie.
Beim Gedanken, dass Andreas Ferber irgendwann nicht mehr neben ihr aufwachen könnte, wird Vanessa Mai emotional. „Ab und zu kommt dann schon auch mal eine Träne. Und es tut weh im Herzen.“ Einen geliebten Menschen zu verlieren, sei immer eine einschneidende Erfahrung: „Es gibt ein Leben davor und ein Leben danach, wenn so etwas passiert. Und das ist so brutal eigentlich.“ Laut Mai ist es deshalb umso wichtiger, die gemeinsame Zeit mit seinen Liebsten zu genießen und zu schätzen. An jeden Zuhörer ihres Podcasts appelliert die Brünette: „Verschwende deine Zeit nicht mit negativen Gedanken, sondern mach dich frei.“