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pCloud im Test: Schweizer Sicherheit trifft auf spezielle Preisgestaltung - bis zum 9.10. mit Lifetime-Rabatt

Дата публикации: 02-10-2026 14:41:37



Als Cloud-Speicher herauszustechen, ist keine leichte Aufgabe. pCloud will bei Sicherheit und Preis neue Maßstäbe setzen - besonders zum 3. Oktober. Unser Test zeigt, ob das funktioniert.
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Sicherheit, Cloud-Dienste: Die besten Dienste im Netz, Cloud-Speicher, Cloud-Speicher im Vergleich: Dieser Dienst setzt Google Drive und OneDrive unter Druck, pCloud.


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CLOUD-SPEICHER

02. Oktober 2026 um 16:41 Uhr

Als Cloud-Speicher herauszustechen, ist keine leichte Aufgabe. pCloud will bei Sicherheit und Preis neue Maßstäbe setzen - besonders zum 3. Oktober. Unser Test zeigt, ob das funktioniert.

pCloud im Test

pCloud

Testnote 1,7 gut Leserwertungen

2.963 Bewertungen

Bedienung

1,8

Ausstattung

2,0

Sicherheit

1,1

Service

2,0

Datenschutz-freundliche Google Drive-Alternative mit starken Alleinstellungsmerkmalen

Gegenüber großen Cloud-Speicher-Konkurrenten wie Google Drive ist pCloud auf den ersten Blick etwas weniger komfortabel. Gemeinsames Bearbeiten von Inhalten ist zwar möglich, jedoch mit einigen Einschränkungen. Zusätzliche Funktionen fürs Dokument-Management gleichen das aber wieder aus. Seine Stärken spielt pCloud mit einem starken Schweizer Datenschutz, hohen Geschwindigkeiten und besonders dem kundenfreundlichen Lifetime-Plan ohne Abo-Zwang aus. Damit ist pCloud ideal für alle, die sich von der Abhängigkeit großer US-Tech-Konzerne lossagen wollen.

Das hat uns gefallen
  • Hohe Sicherheitsstandards...
  • Lifetime-Pläne ohne monatliches Abo buchbar
  • Einfache Bedienung und Einrichtung
  • Speicherplatzersparnis dank optionaler Installation auf virtuellem Laufwerk
  • Besondere Bearbeitungs-Features
  • Datenschutz nach EU-Standards
  • Hohe Up- und Download-Geschwindigkeiten
  • Basis-Plan dauerhaft kostenlos
  • Integrierter Audio- und Videoplayer
Das hat uns nicht gefallen
  • …, die zum Teil ein Zusatzabo für pCloud Encryption erfordern
  • Keine umfangreiche Workspace-Einbindung wie bei Google Drive und Co.
  • Gemeinsame Echtzeit-Bearbeitung auf die Web-Oberfläche beschränkt
  • App teilweise etwas träge
Die besten Online-Speicher im Test

Welcher Online-Speicher bietet den meisten Speicherplatz und wo funktioniert der Upload von Dateien am zuverlässigsten? Das zeigen wir euch in unserem Cloud-Speicher-Vergleich und verraten euch, welchen Anbieter wir besonders empfehlen. » Zum ausführlichen Online-Speicher-Vergleich

  • pCloud

    1.

  • Tresorit

    2.

  • Proton Drive

    3.

  • Internxt

    4.

  • Apple iCloud

    5.

  • Microsoft OneDrive

    6.

  • SecureCloud

    7.

  • Google Fotos

    8.

  • Google Drive

    9.

  • Nextcloud

    10.

  • Cloud-Speicher im Vergleich: Dieser Dienst setzt Google Drive und OneDrive unter Druck

    Fotos, Backups und Dokumente landen schnell in der Cloud. Doch welcher Speicher ist wirklich schnell, sicher und alltagstauglich? Unser Vergleich zeigt klare Unterschiede.

    Zum Vergleich

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Aktuelle Meldungen

Nicht nur auf Sicherheit legt pCloud unter dem Motto "Your data. Your rules." besonderen Wert. Der Cloud-Speicher-Dienst überrascht auch mit seinen Preisen. Für vergleichsweise winzige Summen - speziell im Bereich der Lifetime-Pläne - bietet pCloud einen Funktionsreichtum, der seinesgleichen sucht. Der reicht von gemeinsamem Arbeiten bis zur Sicherheit, die Konkurrenten wie Google Drive und Co. in den Schatten stellt. In unserem Test erfahrt ihr, ob auch Bedienung und Geschwindigkeit mithalten können.

Die Lifetime-Pläne rabattiert pCloud zwischen dem 28. September und 9. Oktober in einer Aktion zum Tag der Deutschen Einheit. Gratis dabei ist bei jedem Plan pCloud Encryption. Für 1 Terabyte zahlt ihr zur Aktion einmalig 279 Euro. Für 2 Terabyte werden einmalig 379 Euro fällig. Für 10 Terabyte fordert pCloud einmalig 1.099 Euro. Was zunächst viel klingt, kann sich aber nach wenigen Jahren schon lohnen. Bei anderen Diensten läppern sich dagegen die Abopreise über die Jahre.

pCloud: So funktionieren Einrichtung und Handhabung in der Praxis

Das Angebot von pCloud ist ein Online-Speicher, auf den ihr wahlweise per Web-Browser oder per App auf Computern und Mobilgeräten zugreift. Da macht sich in unserem Test auch gleich der erste Unterschied bemerkbar: die Einbindung der pCloud in Windows oder macOS. Alternativ zum klassischen Ordner auf der Festplatte handelt es sich bei pCloud um ein eigenes Laufwerk in der Cloud.

Das Menü von pCloud ist etwas ungewöhnlich eingebaut, dank der Menüführung am rechten Rand aber übersichtlich.

Das Menü von pCloud ist etwas ungewöhnlich eingebaut, dank der Menüführung am rechten Rand aber übersichtlich.

Daten im pCloud-Laufwerk liegen damit nicht offline auf eurer Festplatte, vielmehr könnt ihr sie bei bestehender Internetverbindung in Echtzeit aus der Cloud heraus öffnen, bearbeiten, und dort wieder speichern. Spart Platz auf eurer Festplatte, bedeutet aber auch, dass ihr im Falle einer fehlenden Internetverbindung nicht auf eure Daten zugreifen könnt.

Abhilfe schafft die Möglichkeit, das Laufwerk manuell mit einem Festplatten-Ordner zu synchronisieren. Die Funktion müsst ihr jedoch händisch einrichten, was für Laien etwas mühselig ist. Das Online-Laufwerk ist somit eher ein praktisches Feature für Profis, Cloud-Neulinge dürften sich überfordert fühlen.

Anbieter pCloud wirbt mit einer Backup-Funktion, für größtmögliche Sicherheit empfehlen wir aber stets ein zusätzliches Backup auf einem externen Datenträger.

Anbieter pCloud wirbt mit einer Backup-Funktion, für größtmögliche Sicherheit empfehlen wir aber stets ein zusätzliches Backup auf einem externen Datenträger.

Praktisch für alle, die viel in der Cloud arbeiten: die 15-tägige Revisionshistorie für sämtliche Inhalte in eurer pCloud. Alte Versionen eurer Dateien lassen sich zeitnah wieder herstellen und Fehler so blitzschnell rückgängig machen. Abonnenten des Premium- oder Lifetime-Abos profitieren sogar von einer 30-tägigen Revisionshistorie.

Für ein echtes Backup eignet sich pCloud nur bedingt. Löscht ihr eure Datei lokal und parallel auch den Cloud-Papierkorb mit den entsprechenden Daten, sind diese für immer verloren. Auch in unserem Backup-Guide raten wir zusätzlich zum Cloud-Speicher zu einem Backup auf einem externen Datenträger wie etwa einer externen Festplatte.

Plattformen und Browser-Erweiterung

Neben einer App für Windows und macOS könnt ihr pCloud auch für Linux-Systeme beziehen oder als handliche App auf eurem Smartphone installieren (Android oder iOS). Speziell die Android-App reagierte in unserem Test ab und an jedoch etwas träge.

Für eine reibungslose Nutzung empfiehlt pCloud, maximal 5 Geräte gleichzeitig mit eurem Konto zu synchronisieren. Ein tatsächliches Limit gibt es jedoch nicht. Auch bei mehr Geräten (bis zu sieben) haben wir in unserem Test allerdings keine spürbaren Einschränkungen bemerkt.

Ihr könnt pCloud als Browser-Erweiterung in Form von pCloud Save nutzen. Die Erweiterung dient dazu, Bilder, Videos und mehr aus dem Internet auf eurem pCloud-Konto zu speichern. Das Add-on ist für Google Chrome, Firefox, Opera und Microsoft Edge verfügbar, für unseren Test haben wir es jedoch ausgeklammert.

Geschwindigkeiten und Einschränkungen

In unserem Praxistest sticht besonders das einfache Dateimanagement heraus. Auf Einschränkungen bei Uploads verzichtet pCloud. Selbst HD-Inhalte lassen sich bequem in die Cloud laden.

Für eine bessere Übersicht könnt ihr eure hochgeladenen Dateien in verschiedenen Ordnern sortieren.

Für eine bessere Übersicht könnt ihr eure hochgeladenen Dateien in verschiedenen Ordnern sortieren.

Der Anbieter verspricht, weder die Up- noch die Download-Geschwindigkeit zu begrenzen, egal welche Inhalte ihr in die oder aus der Cloud heraus ladet. Ob das stimmt, haben wir mit einem wiederholten Upload und Download von je 3 Gigabyte großen Datei getestet. Im Alltag sind abseits von Videos eher Datenpakete mit weniger als einem Gigabyte üblich, wir wollten pCloud jedoch auf die Probe stellen.

Der Upload dauerte im Schnitt 9 Minuten und 34 Sekunden, der Download 1 Minute und 44 Sekunden. Für einen Cloud-Speicher sind diese Geschwindigkeiten sehr gut. Starke Abweichungen haben wir bei den einzelnen Durchläufen nicht bemerkt. Bedenkt jedoch, dass mögliche Drosselungen eurer Internetanbieter Einfluss auf die Geschwindigkeiten haben können. Nehmt diese Werte deshalb nur als Referenz.

Die Upload-Geschwindigkeiten haben in unserem Test überzeugt.

Die Upload-Geschwindigkeiten haben in unserem Test überzeugt. Mehr Sicherheit als Dropbox, Google Drive und Co.?

Und wie steht es um die Sicherheit? Die Daten aller Kunden werden beim Übertragen und bei der Lagerung in der Cloud per AES-256-Bit-Verschlüsselung gesichert. Dieser Standard kommt auch bei Google, Microsoft und anderen Cloud-Anbietern zum Einsatz, ist für einen Cloud-Speicher aber ohnehin essenziell.

Für noch mehr Sicherheit bietet pCloud den kostenpflichtigen Service pCloud Encryption an. Die Client-seitige Verschlüsselung schafft eine weitere Sicherheitsebene. Bucht ihr das Extra, wird in eurer Cloud ein Ordner angelegt, in dem ihr besonders sensible Daten mit der zusätzlichen Verschlüsselung speichern könnt.

Die Daten werden dann synchronisiert und sind nach Eingabe eines speziellen Crypto-Kennwortes über all eure pCloud-Endgeräte abrufbar. Unschön: Während die clientseitige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bereits bei einigen Cloud-Anbietern im Preis inkludiert ist, bekommt ihr sie bei pCloud nur, wenn ihr auch die kostenpflichtige Zusatzsoftware pCloud Encryption hinzubucht.

Für maximale Sicherheit eurer Dateien müsst ihr zusätzlich pCloud Encryption hinzubuchen.

Für maximale Sicherheit eurer Dateien müsst ihr zusätzlich pCloud Encryption hinzubuchen. Serverstandort in der Schweiz

Weil das Unternehmen hinter pCloud seinen Serverstandort in der Schweiz hat, ist der Betreiber dortigen Datenschutzgesetzen verpflichtet. Diese sind deutlich strikter und kundenfreundlicher als in vielen anderen Teilen der Welt. Ein weiterer Pluspunkt gegenüber anderen Cloud-Speichern - besonders solchen mit Sitz in den USA, wo Behörden unter bestimmten Voraussetzungen deutlich leichter Zugriff auf privat gespeicherte Daten bekommen können.

Obacht jedoch bei der Wahl der Server: Die befinden sich nicht in der Schweiz, sondern in den Vereinigten Staaten (Dallas, Texas) und in der Europäischen Union (Luxemburg). Auch wenn das Unternehmen aufgrund ihres Firmensitzes an Schweizer Gesetzte gebunden ist, empfehlen wir euch, eure Daten auf den Servern innerhalb der EU zu speichern, um auf der sicheren Seite zu sein. Glücklicherweise könnt ihr beim Erstellen eures Kontos entscheiden, auf welchen Servern eure Daten gespeichert werden sollen.

Gemeinsames Arbeiten mit Besonderheiten

Die Freigabe von Dateien und Ordner ist in pCloud per Link möglich - wie bei Cloud-Speichern üblich. Im Test überraschen uns jedoch die vielen Anpassungsmöglichkeiten. Links könnt ihr mit Passwörtern schützen und ihre Gültigkeitsdauer auf Wunsch zeitlich beschränken.

Gemeinsames Bearbeiten erfordert dank individueller Dateifreigabe keine ausschweifenden Absprachen mit Freunden, Familie oder Kollegen.

Gemeinsames Bearbeiten erfordert dank individueller Dateifreigabe keine ausschweifenden Absprachen mit Freunden, Familie oder Kollegen.

Zusätzlich sind Statistiken verfügbar, aus denen hervorgeht, wie oft auf einen von uns geteilten Inhalt zugegriffen wurde. Auch praktisch: Personalisierungsmöglichkeiten erlauben es euch, geteilte Inhalte in einem individuellen Design einzubetten - ideal für eigene Firmendesigns.

In früheren Versionen fehlte noch die Möglichkeit, wie in Google Drive oder OneDrive gemeinsam in Dateien zu arbeiten. Unser Test zeigt, dass pCloud hier nachgebessert hat und ihr über die Web-Oberfläche inzwischen eine integrierte Office-Lösung nutzen könnt. Wahlweise ladet ihr etwa Freunde oder Arbeitskollegen per Link oder Einladung zur gemeinsamen Bearbeitung ein.

Dokumente, Tabellen und Präsentationen lassen sich problemlos mit anderen gleichzeitig in Echtzeit bearbeite. Allerdings reicht pCloud auch mit diesem Fortschritt noch nicht an Konkurrenten wie Google oder Microsoft heran, deren Cloud-Speicher dank umfangreicher Einbindung in den Google Workspace beziehungsweise Microsoft 365 auf Desktop-Ebene weiterhin stärker sind.

Von Haus aus sind die Up- und Download-Geschwindigkeiten bei pCloud unbegrenzt. Wollt ihr sie dennoch aus speziellen Gründen reduzieren, könnt ihr die Geschwindigkeit in den Einstellungen manuell begrenzen.

Von Haus aus sind die Up- und Download-Geschwindigkeiten bei pCloud unbegrenzt. Wollt ihr sie dennoch aus speziellen Gründen reduzieren, könnt ihr die Geschwindigkeit in den Einstellungen manuell begrenzen.

Für den Arbeitsalltag erweist sich noch die Scan-Funktion in unserem Test als erstaunlich praktisch. Über die Mobile-App für Android und iOS könnt ihr Dokumente, Fotos und Co. einfach über die Handykamera scannen und sicher in der Cloud speichern. Das Teilen der eingescannten Dateien mit anderen Personen funktioniert ebenfalls schnell und einfach.

Passwort-Manager und Verschlüsselungs-Tool

Zusätzliche Sicherheit im Online-Verkehr verspricht der optional hinzubuchbare Passwort-Manager pCloud Pass, der sich nahtlos in das pCloud-Ökosystem einfügt. Im Test ist die Browser-Erweiterung schnell installiert. Alternativ nutzt ihr die iOS- oder Android-App. Der Passwort-Manager kann sichere Passwörter generieren, speichern und punktet mit einer in unserem Test stets einwandfrei funktionierenden Autofill-Funktion. Dank Zero-Knowledge-Verschlüsselung kann nicht einmal der Anbieter eure eingegebenen Daten im Klartext sehen. Etwas schade: Ohne Premium-Abo oder Lifetime-Bundle bleibt der Passwort-Helfer auf ein Gerät limitiert.

Möchtet ihr zusätzlich das weiter oben erwähnte Sicherheits-Tool pCloud Encryption nutzen? Im Anschluss an eine kostenlose 14-tägige Testphase kostet das Tool entweder jährlich 49,99 Euro oder einmalig 219 Euro für eine lebenslange Nutzung. Braucht ihr es nur selektiv, empfehlen wir euch das flexible Monatsabo, das 4,99 Euro im Monat kostet. Da pCloud aber auch ohne dieses bereits hohe Sicherheitsstandards bietet, ist der Zusatzschutz nur dann wirklich nötig, wenn ihr in eurer Cloud sehr sensible Dateien speichern wollt. Wer nur Familienfotos oder Notiz-Dokumente sichern will, kommt auch prima ohne ihn zurecht.

Speicherpläne und Preisvorteile

Grundsätzlich könnt ihr pCloud kostenlos nutzen. Dann erhaltet ihr bis zu 10 GB Speicherplatz und könnt auf die meisten relevanten Funktionen zugreifen. Wichtig: In unserem Test waren zunächst nur 5 GB freigeschaltet. Den Rest mussten wir mit verschiedenen Aktionen wie etwa der Verifizierung unserer E-Mail-Adresse und der Installation der Mobile-App freischalten. Alternativ oder wenn euch der Speicherplatz nicht reicht, könnt ihr euch für ein kostenpflichtiges Abo oder direkt für einen Lifetime-Plan entscheiden.

Bis zu 10 Gigabyte bekommt ihr im kostenlosen Basis-Plan von pCloud. Rund die Hälfte davon müsst ihr jedoch erst freischalten.

Bis zu 10 Gigabyte bekommt ihr im kostenlosen Basis-Plan von pCloud. Rund die Hälfte davon müsst ihr jedoch erst freischalten.

Die Preise für Abonnements sind im Vergleich zu anderen gängigen Cloud-Speichern nicht besonders günstig, aber auch nicht überragend teuer. Zur Auswahl stehen euch das Premium-Abonnement mit 500 Gigabyte Speicherplatz, das Premium Plus-Abonnement mit 2 Terabyte Speicherplatz und das Ultra-Paket mit 10 Terabyte Speicherplatz. Ihr könnt euch jeweils direkt für eine Einmalzahlung entscheiden oder ein monatliches oder jährliches Abonnement abschließen.

Wer pCloud langfristig nutzen will, spart mit den lebenslangen Angeboten. Mit den Lifetime-Plänen könnt ihr euch dauerhaft Speicher zulegen. In der Tabelle seht ihr die regulären Preise. Zum Tag der Deutschen Einheit reduziert pCloud bis zum 9. Oktober die Lifetime-Pläne: Für 279 Euro könnt ihr euch 1 Terabyte, für 379 Euro 2 Terabyte oder für 1099 Euro könnt ihr euch 10 Terabyte zulegen. Die Zahlung für die Lifetime-Pläne erfolgt einmalig, ihr schließt also kein monatliches oder jährliches Abo ab. Die Preise wirken zwar recht hoch, lohnen sich aber schon nach drei bis vier Jahren. Viele andere Cloud-Dienste bieten euch gar nicht die Möglichkeit für eine Einmalzahlung.

Speicherplatz 500 GB 2 TB 10 TB
Preis im Monatsabo (monatlich) 4,99 Euro monatlich 9,99 Euro monatlich 29,99 Euro monatlich
Preis im Monatsabo (aufs Jahr gerechnet) 59,88 Euro pro Jahr 119,88 Euro pro Jahr 359,88 Euro pro Jahr
Preis im Jahresabo 49,99 Euro jährlich 99,99 Euro jährlich 299,99 Euro jährlich
Preis des Lifetime-Plans 219 Euro (Einmalzahlung) 499 Euro (Einmalzahlung) 1.499 Euro (Einmalzahlung)
Family-Paket - Lifetime-Plan nicht verfügbar 595 Euro Euro (Einmalzahlung) 1.499 Euro (Einmalzahlung)

pCloud-Speicherpläne im Vergleich

Zusätzliche Spartarife gibt es für Familien - allerdings nur in Form der Lifetime-Pläne. Für die meisten Familien dürften aber die 2 Terabyte im Premium-Plus-Abo allemal ausreichend sein. Und falls ihr noch unschlüssig seid, ob der Cloud-Speicher wirklich die richtige Wahl für euch ist, könnt ihr euren Kauf dank der 14-tägigen Geld-Zurück-Garantie noch rückgängig machen.

Bei pCloud zu den Angeboten*

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pCloud: So gelingt die Kündigung

Euer zeitgebundenes pCloud-Abo verlängert sich automatisch, wenn ihr es nicht vor Ablauf kündigt. Über den Apple App Store oder den Google Play Store abgeschlossene Abos beendet ihr über die jeweiligen Anbieter. Für alle anderen Abschlussarten erfolgt eure Kündigung über eure Abonnementverwaltung in eurem pCloud-Konto.

Hier sticht pCloud Google Drive, Dropbox und Co. aus

Unser Test hat gezeigt, dass es einige Argumente gibt, lieber zu pCloud als zu den etablierten US-Anbietern zu greifen. Allen voran sind die Schweizer Datenschutzstandards deutlich kundenfreundlicher und während Google, Microsoft und die meisten anderen Cloud-Anbieter euch ausschließlich im Abo halten wollen, könnt ihr bei pCloud dank Lifetime-Plan mit nur einer Zahlung für immer die Vorteile eines Cloud-Speichers genießen. Folgerechnungen sind nie wieder ein Thema.

Cloud-Speicher im Vergleich: Dieser Dienst setzt Google Drive und OneDrive jetzt ganz besonders unter Druck

Hinzu kommen Vorteile wie die Installation auf dem virtuellen Laufwerk, wodurch kein Speicherplatz auf dem System belegt wird. Bislang noch nicht einmal erwähnt haben wir den integrierten Audio- und Videoplayer, mit dem ihr ebenfalls Film- und Musiksammlung in eurer Cloud organisieren und speichern könnt. Bei Google Drive ist das nur eingeschränkt möglich - und deutlich unkomfortabler.

Wie lange gelten die Lifetime-Pläne bei pCloud in der Praxis?

Bei den Lifetime-Plänen zahlt ihr einen einmaligen Festpreis und könnt pCloud damit lebenslang nutzen. In den AGB von pCloud ist "lebenslang" als eine Dauer von 99 Jahren oder bis zum Tod des Kontoinhabers festgelegt. Schon ab einer Nutzung von drei bis vier Jahren ist das Lifetime-Abo günstiger als die zusammengerechneten Kosten der Monats- und Jahresabos.

Ist pCloud wirklich sicher und DSGVO-konform?

Ja, pCloud ist vollständig DSGVO-konform und bietet Sicherheit nach Schweizer Datenschutzgesetzen. Für maximale Sicherheit empfehlen wir jedoch beim Anlegen eures Kontos Sever aus Luxemburg für die Speicherung eurer Daten auszuwählen. Bedenkt außerdem, dass die clientseitige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein zusätzliches pCloud-Encryption-Abo erfordert.

Mit wie vielen Nutzern kann ich pCloud gemeinsam nutzen?

Grundsätzlich könnt ihr pCloud mit dem normalen Abonnement nur mit einer Person nutzen, allerdings auf bis zu fünf Geräten. Möchtet ihr pCloud mit mehreren Personen wie etwa eurer Familie nutzen, könnt ihr dafür die speziellen Family-Lifetime-Pläne kaufen. Mit diesen spart ihr sogar noch gegenüber dem Einzelkauf eines Cloud-Plans für jede Person.

pCloud

pCloud

Testnote 1,7 gut Leserwertungen

2.963 Bewertungen

Bedienung

1,8

Ausstattung

2,0

Sicherheit

1,1

Service

2,0

Transparenzhinweis: Für den Test wurde uns eine 30-tägige Testversion des Dienstes von Anbieter zur Verfügung gestellt.

pCloud: Die besten Alternativen

Sagt euch nicht zu? Ihr sucht nach passenden Alternativen? Nachfolgend findet ihr die besten pCloud-Alternativen.

Zudem empfehlen wir euch einen Blick in unsere Cloud-Speicher-Bestenlisten. Vergleichbare Produkte findet ihr beispielsweise in den Bestenlisten "Cloud-Speicher im Vergleich: Dieser Dienst setzt Google Drive und OneDrive unter Druck" oder "Die besten Gratis-Cloud-Speicher: Diese Dienste überzeugen mit ihrem kostenlosen Angebot"

pCloud: Datenblatt

Hier findet ihr die technischen Daten zu pCloud. Größe, Gewicht und andere Eigenschaften könnt ihr so problemlos mit anderen Produkten vergleichen.

Kostenloser Speicherplatz Bis zu 10 Gigabyte
Preis im monatlichen Abo Ab 4,99 Euro
Speicher im günstigsten Abo Ab 500 Gigabyte
Dauer für den Download einer 1-GB-Datei 28 Sekunden
Datenverschlüsselung auf Übertragungsweg ✔ Ja
Datenverschlüsselung auf Server ✔ Ja

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