Max Verstappen und Red Bull sind weiterhin weit davon entfernt, den übermächtigen Mercedes und Ferrari in der Formel 1 den Kampf um die Spitzen ansagen zu können. Da der Niederländer oftmals nur hinterher fährt, kochen die Gerüchte um einen Wechsel des Niederländers wieder hoch. Nach Angaben von F1-Experte Ralf Schumacher hat ein Konkurrent dem Superstar bereits ein Angebot vorgelegt.

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Max Verstappen und Red Bull sind weiterhin weit davon entfernt, den übermächtigen Mercedes und Ferrari in der Formel 1 den Kampf um die Spitzen ansagen zu können. Da der Niederländer oftmals nur hinterher fährt, kochen die Gerüchte um einen Wechsel des Niederländers wieder hoch. Nach Angaben von F1-Experte Ralf Schumacher hat ein Konkurrent dem Superstar bereits ein Angebot vorgelegt.
Im "Sky"-Podcast "Backstage Boxengasse" diskutierte Ralf Schumacher mit Peter Hardenacke die Zukunft von Max Verstappen bei Red Bull Racing, die auf Grund zahlreicher Ausstiegsklauseln im bis 2028 datierten Vertrages keinesfalls in Stein gemeißelt ist. "Bei Ferrari ist zurzeit kein Platz", betonte der Ex-F1-Fahrer, ließ dann aber aufhorchen: "Bei Mercedes hört man hinter den Kulissen aktuell aber, dass Toto Wolff ihm ein ein Angebot gemacht hat."
Spekulationen um ein Interesse des Rennstalls mit dem Stern am Niederländer gibt es seit geraumer Zeit. Dass ein Wechsel zum neuen Jahr ein Thema werden könnte, hatte der Teamchef zuletzt bei der "Sport Bild" aber dementiert. Schließlich habe das Team "großes Glück" mit seiner Fahrerpaarung, so der Österreicher: "Es gibt aktuell keinen Grund, etwas an unserer Besetzung zu ändern."
Ein Angebot habe man Verstappen aber dennoch vorgelegt, enthüllte Schumacher. "Aber das war wohl finanziell so schlecht, dass es gar nicht für ihn infrage gekommen ist", fuhr der 50-Jährige fort, der dahinter ein spannendes Kalkül von Mercedes vermutet: "Ich glaube aber, das war Absicht. Warum sollte er sich neben Kimi Antonelli, den kommenden Superstar, einen teuren Max Verstappen holen? Dann hat er zwei Fahrer im Team, die gegeneinander kämpfen."
Für das Team und Wolff sei das keine wünschenswerte Situation. "Das kennt er noch aus der Hamilton-Rosberg-Zeit", erinnerte Schumacher "Das braucht er vermutlich so sehr, wie ein Loch im Kopf. Vor allem bringt er seinen Kimi auch in Gefahr. Das macht gar keinen Sinn." Sollte sich der 28-Jährige mit einem Wechsel innerhalb der Formel 1 beschäftigen, so würde eigentlich nur eine Möglichkeit bleiben.
"McLaren wäre eine Option, da Gianpiero Lambiase dorthin geht", sagte der TV-Experte, der es für möglich hält, dass Verstappen seinem langjährigen Renningenieur folgt. Aber auch ein Karriereende scheint möglich: "Aber wir kennen Max: Kann auch ja auch passieren, dass er sagt, dass er gar keine Lust hat."
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