Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

+++ Ukraine-Krieg +++: Musk: Ukraine hat Starlink für Offensivangriffe genutzt

Дата публикации: 24-10-2026 21:03:00

Tote und Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf russisches Belgorod +++ Satellitenverbindung von SpaceX laut Ukraine wieder stabil +++ Stromausfälle auf der Krim +++ Der Newsblog.

Основное содержимое страницы с новостью.

  1. Startseite
  2. Politik
  3. International
Ukraine: Laut Musk habe Ukraine Starlink für Offensivangriffe genutzt Live-Blog Tote und Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf russisches Belgorod +++ Satellitenverbindung von SpaceX laut Ukraine wieder stabil +++ Stromausfälle auf der Krim +++ Der Newsblog.

Elon Musk: Das ukrainische Militär habe gegen die Nutzungsbedingungen von Starlink verstoßen Foto: REUTERS

Russland: Haben Frachtschiff und ukrainische Logistikzentren getroffen

Russland hat nach eigenen Angaben ein Frachtschiff auf dem Weg in den ukrainischen Hafen Tschornomorsk mit Drohnen angegriffen. Das Schiff diene der Versorgung der ukrainischen Armee, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zudem seien in der Stadt Charkiw Logistik- und Verteilzentren getroffen worden.

Tote und Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf Belgorod

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Stadt Belgorod nahe der ukrainischen Grenze wurden nach Behördenangaben zwei Menschen getötet und 13 weitere verletzt. „Durch den Angriff wurden 30 Wohnblocks, 35 Autos, vier Häuser, drei Verwaltungsgebäude, acht Geschäftsräume und drei soziale Einrichtungen beschädigt“, teilt der Gouverneur der Region, Alexander Schuwajew, mit. In einem Dorf nahe der russischen Stadt Schebekino sei zudem eine weitere Person getötet und eine verletzt worden.

Verletzte nach Drohnenangriff in russischer Region Perm

Bei einem Drohnenangriff auf eine Industrieanlage in der russischen Region Perm im Ural sind nach Angaben des dortigen Gouverneurs fünf Arbeiter verletzt worden. Rettungskräfte seien vor Ort, teilte der Gouverneur der Region, Dmitri Machonin, über die Messaging-App MAX mit. Nähere Angaben zur Art der Schäden wurden nicht gemacht.

Musk: Ukraine hat Starlink für Offensivangriffe genutzt

US-Tech-Milliardär Elon Musk wirft dem ukrainischen Militär vor, das Satelliteninternet Starlink für offensive Drohnenangriffe eingesetzt zu haben, um Menschen zu töten. Es habe gegen die Nutzungsbedingungen von Starlink verstoßen und den Dienst für Angriffe eingesetzt, bei denen Menschen getötet werden sollten, schrieb der SpaceX-Gründer Musk auf der Plattform X. Konkrete Belege oder Fälle und Zeiträume nannte er nicht. Er schrieb weiter, dass diese Lücke in der vergangenen Woche geschlossen worden sei.

Das Satelliteninternet Starlink gehört zum Raumfahrtkonzern SpaceX. Es wird laut Musk als kommerzieller Dienst nur für zivile und für Verteidigungszwecke, aber nicht für militärische Offensiven genutzt. 

Starshield, der militärische Ableger von Starlink, sei ein anderes System und werde laut Musk von der US-Regierung kontrolliert. Das Satelliteninternet setzt die ukrainische Armee bei ihrer Luftverteidigung gegen den russischen Angriffskrieg ein. Es spielt für das Militär beim Einsatz von Drohnen, die Logistik und die Kommunikation eine wichtige Rolle.

Correct. Using Starlink, a civilian commercial service, for offensive drone strikes to kill people has never been allowed, nor should it be. Starshield, a different system, is controlled by the US government. What they decide to do is up to them. Ukraine military violated Starlink terms of service and used it for offensive drone strikes to kill people. That loophole was closed last week. Starlink remains critical to the defense of Ukraine, as it is the only system that cannot be jammed or blown up, at least for now. Were Starlink to be turned off, the Ukrainian front line would collapse immediately. This is NOT a threat, it is simply a statement of fact. Starlink was also crucial to preventing Russia from overrunning Ukraine in the early days of the war, as all other means of communication were destroyed or jammed by Russia. SpaceX has done more to defend Ukraine than any private company on Earth BY FAR. That said, I have nothing but UTTER CONTEMPT for the virtue-signaling evil warmongers who push for endless slaughter and offer no realistic solution to the conflict. May you burn in hell. End of story.

— Elon Musk (@elonmusk) October 24, 2026
Selenskyj dankt USA für Starlink und fordert Abwehrraketen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die USA nach der Wiederherstellung der Starlink-Verbindung erneut mit Nachdruck auch zur Lieferung zugesagter Flugabwehrraketen aufgefordert. „Es gibt Lieferpakete, auf die wir noch immer warten“, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. „Dabei handelt es sich sowohl um Pakete aus den USA als auch von unseren europäischen Partnern. Lieferpakete, für die bereits politische Entscheidungen getroffen wurden.“

Von Moskau eingesetzte Behörden melden Stromausfälle auf der Krim

In mehreren Städten auf der russisch besetzten Krim ist nach Angaben der von Moskau eingesetzten Behörden der Strom ausgefallen. Den Ausfällen seien ukrainische Angriffe in der Nacht vorausgegangen, berichteten die Behörden am Samstag. Russland hatte die ukrainische Halbinsel im Jahr 2014 völkerrechtswidrig annektiert.

Mann bei Raketenangriff auf ukrainische Stadt Losowa getötet

Bei einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Losowa in der ukrainischen Region Charkiw ist nach Angaben örtlicher Behörden ein Mann getötet worden. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden am Samstag mit.

Ukraine: Satellitenverbindung von SpaceX wieder stabil

Die Satellitenkommunikation von SpaceX in der Ukraine funktioniert nach Angaben aus Kiew bei Geschwindigkeiten von über 400 Stundenkilometern. „Wir messen eine Geschwindigkeit von über 400 km/h; die Verbindung ist stabil“, sagt der ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara. Die Ukraine ist für ihre Kommunikation auf dem Schlachtfeld und den Einsatz von Drohnen auf das Satellitennetzwerk Starlink von Elon Musks Raumfahrtkonzern SpaceX angewiesen.

Russland meldete Tote und Verletzte nach Raketenangriff

In Russland sind bei einem ukrainischen Raketenangriff im Gebiet Orjol laut Behörden mindestens drei Menschen getötet worden. Die Leichen seien aus den Trümmern eines Werkgebäudes gezogen worden, teilte Gouverneur Andrej Klytschkow mit. Die Behörden hatten zuvor auch acht Verletzte gemeldet. Welches Werk Ziel war, wurde nicht offiziell mitgeteilt.

Der ukrainische Generalstab teilte mit, dass ein Rüstungsbetrieb für die Herstellung von elektronischen Bauteilen für Raketen und Flugzeuge getroffen worden sei. Die Angaben der Kriegsparteien sind von unabhängiger Seite nicht unmittelbar überprüfbar. 

Ukraine: Haben Industrieanlage in Toljatti angegriffen

Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum Samstag eine petrochemische Anlage in der russischen Stadt Toljatti angegriffen. Der Angriff habe eine Explosion und ein Feuer ausgelöst, teilt der ukrainische Generalstab auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Auch der Bürgermeister von Toljatti gab über Telegram bekannt, dass seine Stadt mit Drohnen angegriffen wurde. In der Stadt Toljatti in der Oblast Samara etwa 800 Kilometer östlich von Moskau sitzen der russische Autobauer Awtowas mit seiner Marke Lada und der Ammoniak-Hersteller Togliattiazot.

Zudem bestätigte der ukrainische Generalstab einen Angriff vom Freitag auf das Werk von Proton-Electrotex in der Stadt Orjol. Bei dem Unternehmen handelt es sich einen russischen Hersteller von optoelektronischer Ausrüstung. Nach Angaben des Gouverneurs der russischen Region, Andrej Klytschkow, kamen bei dem ukrainischen Raketenangriff auf eine Anlage in Orel drei Menschen ums Leben.

Russland meldet Angriff auf ukrainischen Hafen und Frachtschiff 

Die russischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben ihre Angriffe auf die ukrainische Hafeninfrastruktur in der Nacht fortgesetzt. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, Drohnen hätten den Schwarzmeerhafen Tschornomorsk und ein Frachtschiff mit Ziel Odessa angegriffen.

Waffenruhe um Oleschky: Moskau und Kiew reagieren positiv

Russland und die Ukraine haben nach einer entsprechenden US-Ankündigung positiv auf eine lokal begrenzte Waffenruhe in der seit Monaten abgeriegelten Frontstadt Oleschky reagiert. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow sagte dem Verteidigungsministerium zufolge, im Rahmen einer humanitären Operation im Bereich von Oleschky würden die russischen Streitkräfte das Feuer in der Richtung Cherson einstellen. Die Waffenruhe gelte am Dienstag ab 4.00 Uhr Moskauer Zeit (2.00 Uhr MEZ). Wie lange sie dauern soll, wurde zunächst nicht mitgeteilt. 

Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez kündigte an, dass gemäß der Vereinbarung eine Waffenruhe gewährleistet werde, humanitäre Hilfsgüter dorthin geliefert würden und die freie Bewegung der Einwohner aus Oleschky sichergestellt werde.

Selenskyj: Friedensgespräche in Abu Dhabi für November geplant

Die Friedensunterhändler der Ukraine, Russlands und der USA wollen sich nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der ersten Novemberhälfte zu technischen Gesprächen in Abu Dhabi treffen. Er hoffe, dass darauf ein Treffen der Staats- und Regierungschefs folge, sagt Selenskyj bei einer Videoschalte mit der US-Denkfabrik Hudson Institute. Ein Friedensabkommen erfordert Selenskyj zufolge Sicherheitsgarantien für sein Land sowie eine Finanzierung der ukrainischen Armee für zehn Jahre. Zudem beklagt er, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen für die Satelliten-Kommunikationssysteme Starlink und Starshield entgegen den Zusicherungen von US-Präsident Donald Trump weiterhin bestünden.

Ukraine: Russland greift verstärkt digitale Infrastruktur an

Russland greift ukrainischen Angaben zufolge verstärkt die digitale Infrastruktur der Ukraine an.

Russland greift unsere digitale Infrastruktur ebenso systematisch an wie unseren Energiesektor. Ministerpräsident Sergij Korezkyj

Allein im vergangenen Monat habe Russland zehn Rechenzentren in der Hauptstadt Kiew angegriffen. Zudem warnt Korezkyj vor einer zunehmenden Zahl von Cyberangriffen auf staatliche Informationssysteme und Unternehmen, die durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt werden. Er fordert die Regierungsbehörden auf, rasch Cybersicherheitsteams aufzubauen.

Weißes Haus: Melania Trump vermittelt lokale Waffenruhe in der Ukraine

Melania Trump hat nach Angaben des Weißen Hauses eine lokale Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine für die Stadt Oleschky vermittelt. Die Feuerpause beginnt am 29. Oktober, wie das US-Präsidialamt mitteilt. Russland und die Ukraine vereinbaren demnach, alle Kampfhandlungen in der Stadt vorübergehend einzustellen. Dies soll die Verteilung humanitärer Hilfsgüter ermöglichen und die Evakuierung von Zivilisten über einen sicheren Korridor vorbereiten. Die First Lady und ihre Vertreter arbeiten den Angaben zufolge direkt mit der russischen und ukrainischen Führung zusammen. Eine unabhängige US-Medienorganisation soll die Teams beider Seiten während der Umsetzung begleiten und dies dokumentieren.

Kiew: Starlink bleibt trotz Trump-Wort gedrosselt

Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump läuft das Starlink-Satelliteninternet in der Ukraine nach Kiewer Militärangaben weiter gedrosselt. Das berichteten mehrere ukrainische Medien unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium. „Eine Bestätigung, dass die Drosselung aufgehoben wurde, gib es bislang nicht“, hieß es.

Ähnlich äußerte sich Präsidentenberater Serhij Beskrestnow. Es gebe vereinzelte Fälle, dass Starlink schneller funktioniere, aber dies liege eher am SpaceX-Algorithmus. „Derzeit können wir keine Aufhebung der Beschränkungen bei Starlink feststellen“, schrieb er auf Facebook.

Größter Moskauer Flughafen: Passagiere sollen wegen Drohnengefahr Schutz suchen

Der größte Moskauer Flughafen, Scheremetjewo, fordert Passagiere wegen einer ukrainischen Drohnengefahr auf, Schutz zu suchen und bestimmte Bereiche zu räumen. Die russische Luftfahrtbehörde Rosawiazija teilt mit, dass drei Moskauer Flughäfen den Flugbetrieb vorübergehend ausgesetzt haben. Dies ist ein übliches Vorgehen bei ukrainischen Drohnenangriffen.

Kreml: Europäer erst später am Verhandlungstisch

Russland sieht bei Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs erst in einer späteren Phase eine Rolle für die Europäer. Zunächst werde wieder im Dreierformat Russland, USA und Ukraine gesprochen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau, wie die Nachrichtenagentur Tass meldete. Peskow bestätigte, dass für Mitte November ein Treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten vorbereitet werde. 

Präsident Wladimir Putin habe dafür das Hauptthema vorgegeben: „Das ist die Sicherheit beider Länder, Russlands und der Ukraine, nachdem es einen Übergang zu einer Friedenslösung gegeben hat“, sagte Peskow.

Zum Platz der Europäer am Verhandlungstisch zu einem späteren Zeitpunkt sagte der Kremlsprecher: „Es ist klar, dass man die Architektur der europäischen Sicherheit nicht ohne andere Teilnehmer besprechen kann.“ Zur Frage einer möglichen Beteiligung von EU-Vertretern sagte ein Sprecher der EU-Kommission, die Erwartung sei, dass es in naher Zukunft weitere multilaterale Gespräche auf Ebene ranghoher Beamter geben werden. „Die EU wird an diesen Gesprächen teilnehmen“, sagte er.

Russland und Ukraine tauschen Kriegsgefangene aus

Russland und die Ukraine haben erneut Kriegsgefangene ausgetauscht. Es seien jeweils 270 Soldaten an ihre Heimatländer übergeben worden, berichtet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.

Erneut Handelsschiff vor Rumänien mutmaßlich von Drohne getroffen

Vor der rumänischen Schwarzmeerküste ist erneut unweit der Grenze zur Ukraine ein Handelsschiff mutmaßlich von einer Drohne getroffen worden. Ein Seemann sei ums Leben gekommen, neun seien gerettet worden, berichteten mehrere rumänische Medien unter Berufung auf die für die Rettungsaktionen zuständige Schifffahrtsbehörde in der Hafenstadt Constanta. Nach drei weiteren vermissten Seeleuten werde gesucht. Das Schiff drohe zu sinken, berichtete das Innenministerium in Bukarest.

Rumäniens Staatspräsident Nicusor Dan bezeichnete den Vorfall als weiteren „Eskalationsversuch Russlands“ im Kontext des Angriffskriegs gegen die Ukraine, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax. Ob eine russische Drohne das Schiff getroffen habe, sagte Dan demnach nicht ausdrücklich, gab aber zu verstehen, dass er dies für wahrscheinlich halte.

Zu dem Unglück kam es 13 Seemeilen von Constanta entfernt im Schwarzen Meer und demnach knapp außerhalb der rumänischen Hoheitsgewässer, wie Medien unter Berufung auf die Schifffahrtsbehörde berichteten. Die Besatzung des Schiffs, das unter der Flagge der Komoren unterwegs war, habe noch einen Notruf absetzen können. 

Russland: Zwei Tote bei Drohnenangriffen in Luhansk

Bei ukrainischen Drohnenangriffen in der russisch kontrollierten Region Luhansk im Osten des Landes sind nach Angaben des von Moskau eingesetzten Gouverneurs Leonid Passetschnik zwei Zivilisten getötet und vier verletzt worden. Eine Drohne habe einen Lastwagen getroffen und den Fahrer tödlich verletzt, teilt Passetschnik auf Telegram mit. Bei einem weiteren Angriff auf ein Auto sei ein Insasse ums Leben gekommen. Die Nachrichtenagentur Reuters kann die Angaben nicht unabhängig überprüfen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.

Ukraine: Hunderttausende Menschen ohne Strom

Russland hat mit neuen schweren Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Ukraine massive Stromausfälle in dem Land ausgelöst. Betroffen sind nach Behördenangaben mehr als eine halbe Million Menschen. Das Energieministerium in Kiew teilte mit, dass nach den Attacken in den Gebieten Schytomyr, Wolhynien, Mykolajiw, Poltawa, Chmelnyzkyj und Riwne mehr als 500.000 Ukrainer ohne Strom seien. „Die Energieversorger haben bereits mit Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten begonnen, soweit es die Sicherheitslage zulässt“, teilte das Ministerium mit.

Erschwert würden die Arbeiten allerdings durch die andauernden russischen Angriffe. Das Ministerium informierte außerdem über Pläne für stundenweise Stromabschaltungen und Leistungsbegrenzungen für die Industrie und Unternehmen. „Diese Maßnahmen sind für den stabilen Betrieb des Stromnetzes und zur Vermeidung größerer Ausfälle erforderlich“, teilte die Behörde mit.

Erster russischer Diesel-Tanker auf dem Weg in die USA

Ein mit 40.000 Tonnen russischem Diesel beladener Tanker ist auf dem Weg nach New York. Dies ging am Freitag aus Schifffahrtsdaten des Finanzdienstleisters LSEG hervor. Die Lieferung ist Teil einer Vereinbarung zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Trump hofft, mit mehreren Maßnahmen die Dieselpreise vor den US-Zwischenwahlen am 3. November zu senken. Dazu gehört auch die Aussetzung von Teilen eines neuen Sanktionsgesetzes gegen Russland.

Der unter maltesischer Flagge fahrende Tanker „Agioi Fanendes“ wurde den Schifffahrtsdaten zufolge am 22. Oktober im russischen Ostseehafen Primorsk mit schwefelarmem Diesel beladen. Er soll am 7. November in den USA eintreffen.

Österreich weist vier russische Diplomaten aus

Österreich weist vier in Wien akkreditierte russische Diplomaten aus. Aufgrund von Erkenntnissen der österreichischen Sicherheitsbehörden seien Maßnahmen gegen die Diplomaten ergriffen worden, teilte das Außenamt mit. Drei Mitglieder der russischen Botschaft hätten „Tätigkeiten ausgeübt, die mit ihrem diplomatischen Status unvereinbar sind.“ Außerdem wurde ein Mitglied der russischen Delegation für militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ausgewiesen. Auch er habe unvereinbare Tätigkeiten ausgeübt, hieß es.

Das Nachrichtenmagazin „Profil“ berichtet von Kontaktversuchen mutmaßlicher russischer Agenten zu Mitarbeitern des österreichischen Bundesheers. Das Verteidigungsministerium habe schon vor zwei Monaten die Mitarbeiter des Heeres davor gewarnt. Daraufhin habe das Ministerium Hinweise erhalten, die sich nun so verdichtet hätten, dass die vier Diplomaten als unerwünschte Personen des Landes verwiesen würden. Russland werde auf die Entscheidung Österreichs reagieren, meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Außenministerium in Moskau. 

„FT“: Ukraine will Getreide-Zollkontrollen nach Polen verlegen

Die Ukraine verhandelt einem Zeitungsbericht zufolge mit Polen und der Slowakei über die Verlegung von Zollkontrollen für Getreidetransporte ins Landesinnere der beiden EU‑Staaten. Damit sollten russische Drohnenangriffe auf Lastwagen an der Grenze verhindert werden, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Insider. Das ukrainische Außenministerium erklärt demnach, man habe bereits gemeinsame Grenzkontrollpunkte mit Moldau eingerichtet und wolle diese Initiative nun auf andere Nachbarländer ausweiten.

Ministeriumssprecher Heorhij Tychyj sagt der „FT“, der Schritt sei durch ein „neues Sicherheitsumfeld“ bedingt, in dem Russland gezielt versuche, die ukrainischen Grenzen anzugreifen. Die Regierung in Kiew wolle so schnell wie möglich ein Abkommen mit Polen abschließen. Stellungnahmen aus Warschau und Bratislava sind zunächst nicht bekannt.

HB Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige

remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen

Anzeige

Immobilienbewertung Wohnungssuche oder Eigentum? Diese Services helfen.

Anzeige

IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik

Anzeige

Presseportal Direkt hier lesen!

Anzeige

STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden

Anzeige

Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1+++ Ukraine-Krieg +++: Satellitenverbindung von SpaceX laut Ukraine wieder stabil011.1624-10-2026
2+++ Ukraine-Krieg +++: Russland meldet Einnahme von Kostjantyniwka – Selenskyj widerspricht0504-07-2026
3+++ Ukraine-Krieg +++: Kiew unter russischem Raketenbeschuss017.6926-07-2026
4Gedrosselte Verbindungen: EU verlangt von SpaceX volle Starlink-Dienste für Ukraine012.1121-10-2026
5+++ Ukraine-Krieg +++: Ukrainische Angriffe auf Onlineriesen Wildberries treffen russische Wirtschaft020.7107-08-2026
6Ukraine-Krieg: Russische Truppen haben angeblich Starlink-Zugang verloren015.4406-02-2026
7+++ Ukraine-Krieg +++: Rumänische Jets zerstören Drohne vor Gasprojekt im Schwarzen Meer013.2320-08-2026
8+++ Ukraine-Krieg +++: Ukraine: Mindestens acht Tote bei russischer Angriffswelle020.430-07-2026
9+++ Ukraine-Krieg +++: EU will Sanktionen gegen russische Milliardäre aufheben013.7721-09-2026
10Что случилось за день? Главные события к этому часу Не ...08.1625-10-2026

Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 11.1. Источник: www.handelsblatt.com.