Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

„Kann mehr Geld sparen”: Amy (36) zahlt halbe Miete, muss aber dafür 12 Stunden ehrenamtlich arbeiten

Дата публикации: 13-08-2026 06:13:00

Eine Londonerin zahlt deutlich weniger Miete und hilft dafür zwölf Stunden im Monat in ihrer Gemeinde. Doch das günstige Wohnmodell hat mehrere Haken.

Основное содержимое страницы с новостью.

Eine Londonerin zahlt deutlich weniger Miete und hilft dafür zwölf Stunden im Monat in ihrer Gemeinde. Doch das günstige Wohnmodell hat mehrere Haken.

Die Britin Amy Rogers lebt verhältnismäßig günstig in einer Zweizimmerwohnung im Südwesten Londons. Wie sie der Zeitung „The Times“ erzählt hat, zahlt die 36-Jährige 530 Pfund (umgerechnet etwa 620 Euro) Miete im Monat. Hinzu kommen rund 60 Pfund (70 Euro) Nebenkosten.

Wohnungen in dem wohlhabenden Stadtbezirk Richmond kosten laut dem britischen Office for National Statistics (ONS) durchschnittlich 2300 Pfund (2700 Euro). Rogers Miete ist deutlich günstiger, weil sie im Gegenzug jeden Monat zwölf Stunden ehrenamtlich als Nachhilfelehrerin arbeitet. Dazu hat sie sich in ihrem Mietvertrag verpflichtet.

Amy arbeitet ehrenamtlich gegen günstiges Wohnen

Rogers mietet über das Sozialunternehmen Dot Dot Dot Property, das Wohnungen in Gebäuden, die leerstehen oder später abgerissen werden sollen, vermittelt. Die Bewohner kümmern sich um die Immobilien und leisten zusätzlich gemeinnützige Arbeit.

„Ich kann jetzt definitiv mehr Geld sparen“, sagt die Künstlerin über ihren Deal. Für sie bedeute er finanzielle Freiheit. Doch der Haken ist: Auch das Haus, in dem sie wohnt, soll langfristig abgerissen werden.

Bewohner klagen über weniger Rechte als normale Mieter

Zudem gibt es weitere Nachteile bei dem Modell von Dot Dot Dot Property. Die Bewohner, sogenannte Immobilienwächter, haben beispielsweise keine normalen Mieterrechte, sondern gelten laut dem Unternehmen als Lizenznehmer. Mit einer Frist von 28 Tagen kann einem die Unterkunft entzogen werden.

In den vergangenen Jahren wurde zudem Kritik über Preissteigerungen laut: Die Zeitung „The Guardian“ berichtete 2022 über Beschwerden von Bewohnern, deren Gebühren bei Dot Dot Dot Property teilweise um bis zu 113 Prozent gestiegen sein sollen.

Auf dem Bewertungsportal „Trustpilot“ finden sich ebenfalls negative Rezensionen. Einige ehemalige oder potenzielle Bewohner kritisieren unter anderem die Gebühren, die Kommunikation des Unternehmens und die geringe rechtliche Absicherung.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Stadt der Singles: Wohnen in Berlin bleibt bezahlbar – bis man Kinder bekommt08.1627-08-2026
2Um zu sparen: 5-köpfige Familie tauscht Haus gegen 74 Quadratmeter-Wohnung015.2823-08-2026
3„Länger kann man so nicht leben”: Agata arbeitet 33 Tage ohne freie Wochenenden für 3633 Euro014.9926-08-2026
4Staat spart beim Wohngeld – obwohl es immer mehr brauchen011.7702-09-2026
5Elizabeth (38) verkauft ihr Auto und fährt nur noch Bus und Uber – jeden Monat spart sie 290 Euro011.2226-09-2026
6„Ich bin oft an sechs von sieben Tagen beschäftigt“: Angelo (39) verdient bis zu 19,50 Euro pro Stunde mit verschiedenen Flexi-Jobs017.3126-09-2026
7Sparen statt Shoppen: Verbraucher halten ihr Geld zusammen010.9525-09-2026
8Das Eigenheim als Heiliger Gral? Diese Rechnung geht nicht immer auf07.7927-09-2026
9Hauskauf-Auswertung: Warum es sich nie lohnt, mehr Eigenkapital anzusparen09.4129-09-2026

Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 12.66. Источник: rss.focus.de.