Margot Hellwig schaut mit Sorge auf die aktuelle Weltlage. Vor allem um die Zukunft ihrer Enkelkinder bangt die frühere Schlagersängerin.
Margot Hellwig schaut mit Sorge auf die aktuelle Weltlage. Vor allem um die Zukunft ihrer Enkelkinder bangt die frühere Schlagersängerin.
Die 85-Jährige verfolgt täglich die Nachrichten und hat Angst vor Krieg, wie sie im Interview mit dem Portal „schlager.de“ verrät. Dabei bereitet ihr vor allem ein Gedanke Sorgen: „Mein wunderschöner Enkel Jacob ist jetzt 18 Jahre alt und er ist ein super Sportler. Ich habe wirklich Angst davor, dass er irgendwann in den Krieg muss. Ich habe wirklich Angst um meine Söhne und meinen Enkel. Man weiß ja nicht, was kommt.“
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Margot Hellwig, die nach dem Tod ihres Mannes die Freude am Singen verloren hat, ist zweifache Mutter und dreifache Oma. Dass eines ihrer Kinder oder Enkelkinder in ihre Fußstapfen tritt und die Schlagerbühnen erobert, habe sie sich nie gewünscht – ganz im Gegenteil: „Ich wollte immer, dass meine beiden Jungs einen ordentlichen Beruf erlernen“, erklärt sie gegenüber „schlager.de“.
Auch dass ihre Enkeltochter ein Psychologie-Studium gestartet hat, anstatt das Rampenlicht zu suchen, erleichtert Margot Hellwig, die Stefan Mross niemals im Dschungelcamp sehen will. „Da wäre ich auch wahnsinnig geworden. Ich hätte ihr dringend davon abgeraten. Die guten Zeiten sind vorbei. Wir hatten super Jahre, aber die sind vorbei. Es hat sich alles verändert, die Zeiten haben sich verändert und wenn ich heute sehe, was sich alles getan hat, macht mir das schon ein wenig Angst“, erklärt die Musikerin und spielt damit vor allem auf die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz an, was ihr ebenfalls Sorgen bereitet.
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Dass Margot Hellwig sich nicht nur viele Gedanken um ihre Familie, sondern auch um ihre Schlagerkollegen macht, bewies die Sängerin vor wenigen Monaten in einem Interview.
Gegenüber der Zeitschrift „Prima Woche“ sprach sie über ihren Freund Florian Silbereisen, zu dem Margot Hellwigs Kontakt eingeschlafen ist: „Er ist schon sehr überanstrengt wahrscheinlich. Ich mache mir große Sorgen um ihn. Er ist ein so lieber und bescheidener Mensch. [...] Also meine Mutter wäre entsetzt, ihn jetzt so dünn zu sehen, das muss ich ehrlich sagen.“