Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen eine Rückkehr in die USA erwägen, falls sie keinen staatlich finanzierten Polizeischutz erhalten. Ein Insider bezeichnet dies als „eine Art Erpressung“.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen eine Rückkehr in die USA erwägen, falls sie keinen staatlich finanzierten Polizeischutz erhalten. Ein Insider bezeichnet dies als „eine Art Erpressung“.
Royal-Experte Richard Eden ließ im Podcast keinen Zweifel daran, wie er die Situation bewertet. „Meine Güte, das lässt die ganze Sache wie eine Art Erpressung erscheinen“, sagte er im Podcast „Palace Confidential“. Die Folgen einer Bewilligung wären nach seiner Einschätzung weitreichend und zwar nicht nur für britische Steuerzahler.
Sollte das Paar den Schutz erhalten, könnten Harry und Meghan, die Ärger mit anderen Eltern haben, künftig nach Belieben zwischen beiden Ländern pendeln und dabei stets auf staatlich finanzierte Sicherheitskräfte zurückgreifen. „Die unter Druck stehenden Steuerzahler in den USA könnten feststellen, dass auch sie für den Schutz aufkommen müssen“, warnte Eden. Das Paar wäre begeistert, so der Kommentator, schließlich würden „diese enormen Kosten von jemand anderem übernommen“.
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Der Hintergrund des Streits reicht Jahre zurück. Als Harry, der seit seiner UK-Rückkehr solo auftritt, und Meghan 2020 ihre royalen Pflichten niederlegten und in die Vereinigten Staaten zogen, verloren sie ihren Anspruch auf bewaffneten Polizeischutz durch die britische Krone. Seitdem hat der Herzog von Sussex mehrfach versucht, diese Entscheidung anzufechten – bislang ohne Erfolg.
Mit der Rückkehr nach Großbritannien im vergangenen Monat, diesmal gemeinsam mit dem siebenjährigen Archie und der fünfjährigen Lilibet, steht die Frage erneut im Raum. Das Home Office führt gegenwärtig eine Überprüfung durch, ob den Sussexes wieder vom Steuerzahler finanzierter Personenschutz zusteht. Das Ergebnis dieser Prüfung ist noch offen.
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Die Sicherheitsbedenken der Familie sind dabei durchaus real – zumindest aus Sicht der Sussexes. Seit ihrer Ankunft in Großbritannien halten Harry und Meghan ihren genauen Aufenthaltsort unter Verschluss. Auch die Einschulung von Archie und Lilibet gestaltete sich kompliziert: Die Kinder besuchten zwar erstmals eine britische Schule, wurden jedoch wieder abgemeldet, nachdem das Paar den täglichen Schulweg als Sicherheitsrisiko einstufte.
Von bua/news.de/stg