An der Schule von Archie und Lilibet, den Kindern von Prinz Harry und Herzogin Meghan, soll es zu einem Sicherheitsvorfall gekommen sein. Demnach gab es Probleme mit Fotografen.
An der Schule von Archie und Lilibet, den Kindern von Prinz Harry und Herzogin Meghan, soll es zu einem Sicherheitsvorfall gekommen sein. Demnach gab es Probleme mit Fotografen.
Wie das US-Magazin „Newsweek“ berichtet, beobachteten Sicherheitskräfte des Paares zwei internationale Fotografen vor dem Gebäude, in dem Archie und Lilibet gewesen sein sollen. Die Paparazzi agierten offenbar im Team und nutzten einen Leihwagen, dessen Kennzeichen von den Leibwächtern notiert wurde.
Ein Sprecher der Sussexes ordnet den Vorfall als „außerordentlich rücksichtslos“ ein. Das Ganze sei nicht nur ein „inakzeptabler Eingriff in die Privatsphäre von Kindern, sondern auch ein unverantwortliches und unüberlegtes Verhalten in der Nähe einer Schule.“
Der Vorfall, der sich am Montag (28. September) ereignet haben soll, dürfte die Sorgen um die Sicherheit der Sussexes noch verstärkt haben. Die britischen Medien haben bisher weder den Namen der Schule der Kinder noch den genauen Standort des Wohnhauses des Paares veröffentlicht.
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Harry und Meghan, die andere Eltern an der Schule ihrer Kinder verärgern, hatten sich im Vorfeld an die britische Medienaufsicht gewandt, um den Standort ihrer Unterkunft und der Schule geheim zu halten. Während die heimischen Medien diese Bitte respektieren, versuchen ausländische Agenturen nun offenbar, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen.
„Newsweek“ berichtet unter Berufung auf Brancheninsider, dass die Aufnahmen für den internationalen Markt bestimmt sein könnten. Der Schutz der Privatsphäre der Familie steht damit erneut auf dem Prüfstand, nachdem sie erst vor wenigen Wochen nach England zurückgekehrt sind.
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Seit seinem Rückzug als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie 2020 erhält Prinz Harry in Großbritannien keinen automatischen staatlich finanzierten Polizeischutz mehr. Stattdessen entscheidet das zuständige Gremium RAVEC je nach Aufenthalt und Gefährdungslage über die Sicherheitsmaßnahmen.
Harry hält den Schutz für unzureichend und befürchtet insbesondere um die Sicherheit seiner Familie. 2025 scheiterte er mit einer Klage gegen die Regelung. Nach der Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien soll ihre Sicherheitslage nun erneut überprüft werden – und Harry und Meghan pochen auf staatliche Sicherheit.
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