Für Archie und Lilibet geht der Schulalltag in Großbritannien los. Doch im Hintergrund gibt es bereits erste Unruhen. Harrys und Meghans Appell zur Privatsphäre stößt auf Unmut bei anderen Eltern.
Für Archie und Lilibet geht der Schulalltag in Großbritannien los. Doch im Hintergrund gibt es bereits erste Unruhen. Harrys und Meghans Appell zur Privatsphäre stößt auf Unmut bei anderen Eltern.
Diese Maßnahme stößt bei einigen Müttern und Vätern wohl auf Unverständnis. „Es kann kein Zufall sein, dass diese Hinweise gerade jetzt verschickt werden, nachdem Harry und Meghan ihre Kinder hierher gebracht haben“, zitiert der „Mirror“ ein verärgertes Elternteil. Die betroffene Person äußerte zudem ihren Unmut über die neue Situation. „Ich hoffe, das ist kein Vorgeschmack auf das, was noch kommt, denn es ist absolut unnötig“, heißt es weiter.
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Zuvor besuchten die beiden Kinder eine Schule nahe Oxford, doch der tägliche Schulweg wurde wegen des hohen Verkehrsaufkommens als zu unsicher eingestuft. Die neue, ländlichere Schule liegt wesentlich dichter am aktuellen Wohnort der Familie, was den Transport erleichtert.
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Dennoch reiste die Familie am ersten Schultag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und in Begleitung von Personenschützern an. Einige Eltern betonen dennoch die ansonsten sehr bodenständige Atmosphäre der Gemeinschaft und äußerten die Hoffnung, dass sich die neuen royalen Mitschüler gut integrieren.
Doch kaum sind die Sussexes zurück in Großbritannien, könnte für Prinz Harry und Herzogin Meghan schon die Abreise anstehen. Hintergrund sind eben jene Sicherheitsbedenken. Das zuständige britische Sicherheitskomitee berät derzeit darüber, ob den Sussexes trotz ihres veränderten Status wieder offizieller Schutz gewährt wird. Charles Spencer, der aktuell mit seinen Anschuldigungen gegen König Charles für Unruhe sorgt, kritisierte die Verweigerung des Polizeischutzes für ein so hochrangiges Mitglied der Königsfamilie