Im Tagesgeld-Vergleich 10/2026 finden Sie Tagesgeld-Angebote mit Zinsen von bis zu 4,25 Prozent.

Tagesgeld-Zinsen 2026 im Vergleich: Tagesgeldkonto mit monatlichen Erträgen
Foto: CR iStock.com/Dilok Klaisataporn
Im Tagesgeld-Vergleich 10/2026 finden Sie Tagesgeld-Angebote mit Zinsen von bis zu 4,25 Prozent.
Revolut
Revolut
Bigbank
Bigbank
Openbank
Openbank
Opel Bank
Opel Bank
Consorsbank
Consorsbank
BBVA
BBVA
Suresse Direkt Bank
Suresse Direkt Bank
TF Bank
TF Bank
Tagesgeldkonto
VW Bank
1822direkt
1822direkt
Renault Bank
Renault Bank
XTB
XTB
Targobank
Targobank
Postbank
Postbank
ING
ING
Bank of Scotland
Bank of Scotland
Bunq
Bunq
Umweltbank
Umweltbank
eToro
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Trade Republic
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GEFA Bank
GEFA Bank
Stellantis Bank
Stellantis Bank
wiLLBe
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Klarna
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J&T Direktbank
J&T Direktbank
easybank
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Commerzbank
Commerzbank
Deutsche Industriebank
Deutsche Industriebank
Comdirect
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DKB
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Die Tagesgeld-Zinsen ziehen derzeit wieder an. Nach den Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank im Juni und September 2026 haben mehrere Banken ihre Konditionen verbessert. Im COMPUTER BILD-Tagesgeld-Vergleich sind aktuell sogar mehrere Angebote mit mindestens 4 Prozent p. a. zu finden.
Wer jetzt ein gut verzinstes Tagesgeldkonto sucht, hat damit wieder eine größere Auswahl. Vor allem langjährige Kunden einer Bank sollten genauer hinschauen, denn Bestandskunden erhalten bei vielen Instituten weiterhin deutlich niedrigere Zinsen als Neukunden. Wer als Neukunde bei einer anderen Bank ein Tagesgeld-Angebot wahrnimmt, kann teilweise deutlich höhere Zinsen bekommen.
Sie wollen wechseln? Kein Problem! In nur wenigen Minuten lässt sich ein Tagesgeldkonto kostenlos online eröffnen. Bleibt nur eine Frage: Welches Tagesgeldkonto ist das beste? Klar, die Höhe der Tagesgeld-Zinsen ist das wichtigste Kriterium. Aber es gibt weitere wichtige Punkte wie eine europäische oder deutsche Einlagensicherung. So hat COMPUTER BILD im Tagesgeld-Vergleich 2026 die Tagesgeld-Angebote geprüft:
Zinsen:
Bestandskunden-Zinssatz:
Sicherheit:
Intervall der Zinszahlungen:
Effektiver Jahreszins:
Mindesteinlage:
Höchstanlagesumme:
Besonderheiten:
Im Tagesgeld-Vergleich von COMPUTER BILD finden Sie ausschließlich Banken, bei denen Vermögen nach EU-Richtlinie bis 100.000 Euro (außerhalb der Euro-Zone abhängig vom Wechselkurs) durch den Staat geschützt sind. Vielen deutschen Anlegerinnen und Anlegern fehlt bei ausländischen Banken aber trotzdem das Vertrauen und sie bevorzugen Tagesgeldkonten aus Deutschland. Ganz irrational ist das nicht: Für die Einlagensicherung ist immer der Staat verantwortlich, in dem eine Bank sitzt. Bei einer Bank in Deutschland greift also die gesetzliche deutsche Einlagensicherung. Und die gilt als sehr sicher, weil der deutsche Staat mit AAA und dessen Äquivalenten bei Rating-Agenturen die höchstmögliche Bonität innehat. Das Risiko ist hierzulande also besonders gering, dass bei einer Pleite der Bank auch der Staat zahlungsunfähig ist. Allerdings gibt es auch andere Länder mit Top-Rating, etwa Schweden. Hier sollten Anlegerinnen und Anleger mit ihrer Einlage allerdings etwas unter dem Höchstbetrag von 100.000 Euro bleiben, weil die schwedische gesetzliche Einlagensicherung für das Äquivalent von 1.150.000 Schwedischen Kronen gilt, was beim derzeitigen Umrechnungskurs rund 104.00 Euro entspricht. Das Risiko lässt sich auch durch die Wahl einer als systemrelevant eingestuften Banken reduzieren, weil diese Geldinstitute für eine hohe Verlusttragfähigkeit besonders strenge Eigenkapitalanforderungen der Regulierungsbehörden erfüllen müssen und es deshalb unwahrscheinlicher ist, dass sie in Schieflage geraten. Das sind im Tagesgeld-Vergleich easybank (ehemals Barclays), ING, Deutsche Bank, Santander und BNP Paribas beziehungsweise deren Untermarken wie Consorsbank und Suresse Direkt Bank.
Beste Tagesgeld-Zinsen 2026 in DeutschlandDen höchsten Aktionszins im COMPUTER BILD-Vergleich bietet derzeit Revolut mit bis zu 4,25 Prozent p. a. für bis zu vier Monate auf Guthaben bis 25.000 Euro. Dahinter folgen Bigbank mit 4,15 Prozent für vier Monate und die Openbank mit 4,00 Prozent p. a.
Wer nicht nur auf den höchsten Einstiegszins, sondern auch auf attraktive Konditionen über einen längeren Zeitraum Wert legt, sollte zudem BBVA beachten. Obwohl es sich um ein Girokonto handelt, bietet es eine attraktive Verzinsung: 3,75 Prozent p. a. für sechs Monate auf Guthaben bis 200.000 Euro.
Seit dem 1. Oktober 2026 fällt auch die variable Anschlussverzinsung höher aus. Ohne weitere Voraussetzungen zahlt BBVA nach dem Aktionszeitraum aktuell 2,50 Prozent p. a. Wer einen Gehalts- oder Renteneingang aufweist oder monatlich mindestens 1.500 Euro qualifizierten Kartenumsatz erzielt, bekommt derzeit 3,00 Prozent p. a.
Bleiben diese Zinssätze ein Jahr lang unverändert, ergibt sich unter Berücksichtigung der monatlichen Zinsgutschrift rechnerisch eine Jahresverzinsung von rund 3,17 Prozent beziehungsweise rund 3,43 Prozent bei Erfüllung der Bonusbedingungen. Da der Anschlusszins variabel ist, handelt es sich dabei lediglich um eine Modellrechnung.
Zusätzlich lockt das Konto mit einem Cashback von 3,75 Prozent auf berechtigte Kartenzahlungen in den ersten sechs Monaten. Berücksichtigt werden dabei Einkäufe bis 400 Euro pro Monat, sodass maximal 15 Euro monatlich beziehungsweise 90 Euro über sechs Monate möglich sind. Das Girokonto ist zudem dauerhaft kostenlos und benötigt keinen Gehaltseingang oder ein Mindestguthaben.
Die Bigbank zahlt derzeit 4,15 Prozent Zinsen p.a. auf ihr Tagesgeld für Neukunden. Damit gehört das Angebot zu den Spitzenreitern am Markt. Der Sonderzins gilt für die ersten vier Monate. Danach wird das Tagesgeld zum regulären, variablen Zinssatz von aktuell 2,25 Prozent p.a. weitergeführt. Dieser liegt ebenfalls weiterhin im soliden Bereich. Eine Mindesteinlage verlangt die estnische Bank nicht, verzinst werden Guthaben bis 250.000 Euro.
Das Tagesgeldkonto der Consorsbank ist ebenfalls eine Top-Adresse. Hier erhalten berechtigte Kunden aktuell 3,80 Prozent p. a. für fünf Monate statt bislang 3,60 Prozent. Nach der Aktionslaufzeit fällt der Zins auf aktuell 1 Prozent p. a. Für eine kurzfristige Geldanlage gehört das Angebot damit weiterhin zu den höher verzinsten Konten im Vergleich
Auch die Verzinsung bei der ING lässt sich sehen. 3,20 Prozent p.a. erhalten Neukunden hier für vier Monate. Danach gehen die Zinsen wie üblich runter, hier auf 0,75 Prozent. Erträge schüttet die Bank jährlich zum Ende des Kalenderjahres aus. Ähnlich ist es beim Online-Broker XTB: Hier erhalten Neukunden 3,5 Prozent p.a., allerdings nur für 90 Tage. Bestandskunden bekommen 1,0 Prozent p.a..
Was ist ein Tagesgeldkonto?Tagesgeldkonten sind die einfachste und flexibelste Möglichkeit für Sparer, Zinsen für ihr Geld zu bekommen. Während bei einem
Festgeldkontodas Geld für eine vorher vereinbarte Anlagedauer gebunden ist, können Sie beim Tagesgeldkonto jederzeit auf das Geld zugreifen. Tagesgeld-Zinsen sind variabel und werden von der jeweiligen Bank an die Gegebenheiten auf dem Kapitalmarkt angepasst. Maßgeblich sind dabei Zinssitzungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Steigen die Leitzinsen, können auch die Tagesgeld-Zinsen steigen. Umgekehrt können Banken ihre Sparzinsen bei sinkenden Leitzinsen wieder reduzieren.
Das Tagesgeldkonto ist eine vergleichsweise sichere Geldanlage ohne Kursrisiko. Als Sparer haben Sie einen Anspruch auf Ihre Einlage, die gesetzlich durch die Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Person je Bank geschützt ist. Bei einem Gemeinschaftskonto, zum Beispiel eines Ehepaars, kann sich der Schutz entsprechend auf bis zu 200.000 Euro erhöhen.
Da das Geld jederzeit abrufbar ist, eignet sich das Tagesgeldkonto gut zum Parken einer Notfallreserve. Wie hoch diese ausfallen sollte, hängt von der individuellen finanziellen Situation ab. Häufig werden mehrere Monatsausgaben als Orientierung genannt. Hier ist die Rücklage in der Regel besser aufgehoben als auf einem unverzinsten Girokonto.
Wie wichtig ist beim Tagesgeld eine Zinsgarantie?Viele Banken garantieren bei ihren Neukunden-Angeboten einen attraktiven Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum. In der Regel sind es zwischen drei und sechs Monate, manchmal gibt es auch Tagesgeld-Angebote mit einem Jahr Zinsbindung. Das schützt Kunden während des Garantiezeitraums vor Zinssenkungen des jeweiligen Anbieters.
Ein besonders langer Zeitraum findet sich derzeit bei der Bank of Scotland: Dort gibt es für Neukunden 3,00 Prozent p. a. für bis zu zwölf Monate auf Guthaben bis 50.000 Euro. Allerdings kann der Aktionszins vorzeitig enden, wenn der EZB-Einlagensatz unter die vertraglich festgelegte Schwelle fällt. Im aktuellen Vergleich ist das Angebot mit 3,00 Prozent für zwölf Monate ausgewiesen. Nach Ablauf der Zinsgarantie können die Erträge deutlich sinken. Wer nicht ständig wechseln will, sollte deshalb neben dem Aktionszins auch auf einen möglichst hohen variablen Anschlusszins achten.
Welche Banken zahlen die höchsten Tagesgeld-Zinsen?Führend bei den Tagesgeldzinsen ist derzeit Revolut. Neukunden erhalten 4,25 Prozent Zinsen p.a. für vier Monate auf Guthaben bis 25.000 Euro. Die Zinsen werden täglich gutgeschrieben, zudem profitieren neu eröffnete Tagesgeldkonten von der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung über die Deutsche Bank. Allerdings ist der Top-Zins an Bedingungen geknüpft: Nach einer 30-tägigen Schonfrist müssen Kunden innerhalb jedes 30-Tage-Zeitraums mindestens drei Kartenzahlungen über jeweils 5 Euro tätigen, um den Aktionszins zu behalten. Dahinter folgen derzeit Bigbank mit 4,15 Prozent p. a. und Openbank mit 4,00 Prozent. Die Opel Direktbank zahlt 3,95 Prozent, Consorsbank inzwischen 3,80 Prozent p. a.
Gibt es auch Tagesgeld-Zinsen monatlich?Viele Banken zahlen Tagesgeld-Zinsen in kürzeren Intervallen aus. Das kann sich rechnerisch auszahlen, wenn die Zinsen auf dem Konto bleiben und dadurch wiederum mitverzinst werden.
Monatliche Zinsgutschriften bieten im aktuellen Vergleich unter anderem Renault Bank direkt, Openbank, Opel Direktbank, BBVA, Suresse Direkt Bank und TF Bank. Andere Anbieter zahlen quartalsweise oder jährlich. Eingefügter Text. Auf kurze Sicht und bei niedrigen Beträgen hält sich der Unterschied durch den Zinseszinseffekt allerdings in Grenzen.
Wer bietet die besten Tagesgeld-Zinsen für 1 Jahr?Diverse Banken locken Neukunden mit hohen Zinssätzen. In vielen Fällen gelten diese jedoch nur für wenige Monate. Anschließend fällt der Zins auf einen variablen Basissatz. Wer nicht ständig von einem Tagesgeldkonto zum nächsten wechseln möchte, sollte deshalb den sogenannten effektiven Jahreszins beachten. Der zeigt, welche Verzinsung rechnerisch über ein Jahr herauskommt, wenn Aktionszins und aktueller Anschlusszins kombiniert werden. Wichtig: Der Basiszins kann sich jederzeit ändern, weil er variabel ist.
Besonders interessant sind derzeit BBVA und die Suresse Direkt Bank. BBVA zahlt sechs Monate 3,75 Prozent p. a. und anschließend aktuell 2,50 beziehungsweise unter bestimmten Voraussetzungen 3,00 Prozent. Die Suresse Direkt Bank bietet sechs Monate 3,70 Prozent und danach derzeit 2,25 Prozent p. a. Wer möglichst lange Planungssicherheit sucht, bekommt bei der Bank of Scotland 3,00 Prozent p. a. für bis zu zwölf Monate.
TF BankNeukunden bekommen bei der schwedischen TF Bank ein Tagesgeldkonto mit einem attraktiven Zinssatz von 3,65 Prozent p.a. in den ersten vier Monaten. Danach kommt der variable Standardzins von derzeit 1,45 Prozent pro Jahr zur Anwendung. Dadurch ergibt sich ein effektiver Jahreszins von 2,18 Prozent im ersten Jahr, ohne den Zinseszinseffekt zu berücksichtigen. Der kommt noch obendrauf, da die Zinsen monatlich dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben werden.
Opel DirektbankDie Opel Direktbank gehört zur französischen Opel Bank S.A. und bietet derzeit allen Neukunden einen Zinssatz von 3,95 Prozent pro Jahr an. Neukunden können drei Monate lang von diesem Aktionszins profitieren. Danach gibt es noch 1,35 Prozent. Die Verzinsung gilt für Einlagen von bis zu 1.000.000 Euro. Die Opel Bank verzinst die Einlagen monatlich. Alle Einlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde sind durch den Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR) zu 100 Prozent abgesichert.
Stellantis BankDer Name Stellantis ist nicht jedem ein Begriff. Die Autos des Konzerns schon. Das Unternehmen vereint Marken wie Peugeot, Opel und Fiat unter einem Dach. Und auch beim Tagesgeldkonto gibt das Geldhaus des Autobauers Gas: Aktuell bekommen Neukunden hier 2,35 Prozent p. a. Zinsen für 4 Monate.
INGTagesgeld-Zinsen in Höhe von 3,20 Prozent p.a für 4 Monate erhalten Neukunden bei ING. Nach Ablauf der Garantie gibt es 0,75 Prozent. Mit dem Angebot können sich Sparer zumindest für etwas mehr als ein Quartal eine ordentliche Rendite sichern.
PostbankDie Postbank startet eine neue Tagesgeld-Aktion für Sparer, die frisches Geld von einer anderen Bank anlegen möchten. Wer zwischen dem 14. September und 26. Oktober 2026 mindestens 2.500 Euro Neugeld auf ein Postbank-Tagesgeldkonto einzahlt, erhält für diesen Betrag vom 1. November 2026 bis zum 30. April 2027 einen garantierten Aktionszins von 3,20 Prozent p. a. Der Sonderzins gilt für Neugeldanlagen bis maximal 250.000 Euro. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich. Bestandskunden, die bereits an einer früheren Neugeld-Aktion teilgenommen haben, benötigen für eine erneute Teilnahme in der Regel ein neues Tagesgeldkonto.
1822direktDie Tochter der Frankfurter Sparkasse bietet Sparern aktuell einen Aktionszinssatz von 3,5 Prozent p.a. für sechs Monate und bis zu 250.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Den erhalten allerdings nur Neukunden. Anschließend greift der Basiszinssatz von aktuell 0,6 Prozent. Hier lohnt sich also nur der Aktionszeitraum.
Santander2,75 Prozent p.a. für vier Monate für Neukunden bietet die deutsche Santander Bank, eine Tochtergesellschaft der spanischen Banco Santander S.A. Danach gilt der Zinssatz von 0,3 Prozent p.a. Immerhin gelten die Zinsen für Einlagen bis 1.000.000 Euro. Das Angebot eignet sich damit vor allem für Sparer mit kurzem Anlagehorizont, die gezielt den im Verhältnis hohen Einstiegszins mitnehmen möchten.
easybankeasybank (ehemals Barclays) bietet Neukunden Tagesgeld-Zinsen in Höhe von garantierten 2,0 Prozent p.a. für 9 Monate. Danach erhalten Sparer einen variablen, den Marktbedingungen angepassten Zinssatz. Der liegt aktuell bei 1,2 Prozent p.a. Die Maximaleinlage für die Aktion beträgt 250.000 Euro, alle darüberhinaus gehenden Beträge verzinst die Bank nicht. Die Ausschüttung der Zinsen erfolgt jährlich zum kalendarischen Jahresende. Eine Mindesteinlagenhöhe gibt es nicht.
KlarnaKlarna bietet für Neukunden aktuell eine attraktive Tagesgeld-Aktion: Wer am 1. September 2026 noch kein Klarna Flexkonto besitzt, erhält bei Kontoeröffnung im Zeitraum vom 1. bis 30. September 2026 einen Aktionszins von 3,00 Prozent p. a. auf Guthaben bis 50.000 Euro. Der Zinssatz ist bis zum 31. Dezember 2026 garantiert. Eine Mindestanlagesumme gibt es nicht, die Zinsgutschrift erfolgt monatlich. Nach Ende des Aktionszeitraums gilt der variable Standardzins von 1,95 Prozent p. a. Pro Kunde können maximal drei Flexkonten geführt werden.
Renault BankDie französische Renault Bank möchte Neukunden gewinnen und bietet für einen Zeitraum von 4 Monaten Zinsen in Höhe von 3,5 Prozent p.a. bis zu einer Einlagensumme von 250.000 Euro an. Jeder Cent über diesem Limit wird mit 1,0 Prozent p.a. verzinst. Nach Ablauf des Aktionszinses gilt der variable Zins für Bestandskunden, der immerhin bei 2,0 Prozent p.a. liegt. Auch dann gilt eine Maximalsumme von 250.000 Euro und ein leicht verminderter Zins von 1,0 Prozent für höhere Beträge. Gut: Die Zinsen werden monatlich ausgezahlt, sodass ein Zinseszinseffekt entsteht.
J&T DirektbankDie J&T Direktbank zahlt Neu- und Bestandskunden 2,25 Prozent p.a. auf Ihr Guthaben. Die Bank hat ihren Hauptsitz in Tschechien und fällt damit unter die tschechische Einlagensicherung, die gemäß EU-Standards bis zu 100.000 Euro pro Person je Bank abdeckt. Dank monatlicher Zinsgutschrift entsteht ein unterjähriger Zinseszins-Effekt.
DKBEgal, ob Neu- oder Bestandskunde: Die DKB zahlt aktuell 1,00 Prozent p. a. variable Zinsen auf dem Tagesgeldkonto – ab dem ersten Euro und für unbegrenzte Anlagebeträge. Die Zinsgutschrift erfolgt quartalsweise. Wichtig: Dieser Zinssatz gilt nicht für ein eventuell noch bestehendes DKB-VISA-Tagesgeld.
Für die Eröffnung eines DKB-Tagesgeldkontos ist ein Girokonto bei der DKB erforderlich. Dieses ist für Personen bis 28 Jahre oder bei einem monatlichen Geldeingang von mindestens 700 Euro kostenlos. Wie bei deutschen Banken üblich, greift die gesetzliche Einlagensicherung und schützt Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Person.
GEFA BankDie GEFA Bank bietet Sparern einen Zinssatz von 2,11 Prozent p.a. auf das Tagesgeldkonto – aber nur für Kunden, die mindestens 10.000 Euro einzahlen. Ansonsten gibt es nichts. Die Zinsausschüttung findet einmal pro Jahr statt. Einen Überblick über Ihr Konto erhalten Sie über das Online-Banking-Portal der GEFA Bank.
ComdirectBeim kostenlosen Tagesgeld-Plus-Konto der Comdirect erhalten Neukunden einen variablen Zinssatz von 1,50 Prozent p.a. bis auf weiteres für Guthaben bis 5.000.000 Euro. Für Bestandskunden bzw. nach der liegt der Zinssatz bei 0,75 Prozent p.a. für eine unbegrenzte Anlagesumme.
CommerzbankDie Commerzbank bietet Neukundinnen und Neukunden bei ihrem Topzinskonto Plus maximal zwölf Monate lang 2,25 Prozent p.a. Zinsen auf Neugeld. Die Bank behält sich Änderungen vor. Nach Ablauf des Jahres gilt der Basiszins von derzeit 0,75 Prozent. Die Zinsgutschrift erfolgt zum Jahresende.
TargobankBei der Targobank gibt es für Neukundinnen und Neukunden für 4 Monate 3,25 Prozent p.a. aufs Tagesgeld bei jährlicher Gutschrift der Erträge. Danach gilt der variable Satz von aktuell 0,6 Prozent, den auch Bestandskunden erhalten. Erlaubt sind Summen von bis zu einer Million Euro.
UmweltbankDie Umweltbank setzt aufs Team Grün, nach eigener Aussage fließt jeder Euro in grüne Projekte. Neukunden bekommen bis zu einem Betrag von 50.000 Euro 3,0 Prozent p.a. für 6 Monate auf ihr Tagesgeld. Guthaben über 50.000 wird mit 0,75 Prozent p.a. verzinst. Nach Ablauf von sechs Monaten nach Kontoeröffnung gilt für Guthaben bis 100.000 Euro der für das UmweltFlexkonto gültige Zins von aktuell 0,75 Prozent p.a. Ab einem Guthaben über 100.000 Euro wird der darüber liegende Anlagebetrag mit 0,50 Prozent p. a. verzinst. Die Zinsausschüttung findet jährlich zum Ende des Kalenderjahres statt.
IKBDie IKB Deutsche Industriebank hat ihre Tagesgeldkonditionen aktualisiert: Für Tagesgeldeinlagen bis zu 100.000 Euro gilt ab sofort ein einheitlicher Zinssatz von 1,75 Prozent p.a. Eine Mindestanlagesumme ist für die Kontoeröffnung nicht erforderlich. Die Zinsgutschrift erfolgt vierteljährlich, wodurch Sparer zusätzlich vom Zinseszinseffekt profitieren können. Für Guthaben über 100.000 Euro wird weiterhin ein Zinssatz von 0,10 Prozent p.a. gewährt. Die Einlagen sind durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt und zusätzlich über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB) abgesichert.
pbbDie pbb vereinheitlicht ihre Konditionen für Sparer: beim Tagesgeld gibt es keinen Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden. Hier erhalten Kunden 0,75 Prozent Zinsen pro Jahr auf Einlagen bis zu 100.000 Euro. Zudem sind diese 100.000 Euro durch die deutsche Einlagensicherung geschützt.
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