Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Deutsche Industrie steigert Umsatz, baut aber Stellen ab

Дата публикации: 25-05-2026 06:58:00

Die Beratungsgesellschaft EY hat die deutsche Industrie analysiert. Im Kern gibt es eine gute Nachricht – und eine schlechte.

Основное содержимое страницы с новостью.

Demnach sank die Zahl der Beschäftigten in der Industrie zum Ende des ersten Quartals auf 5,3 Millionen Menschen. Das entspricht einem Rückgang von 2,3 Prozent oder 127.300 zum Vorjahreszeitraum. Am meisten Arbeitsplätze gingen mit rund 32.000 Stellen in der Autoindustrie verloren, gefolgt vom Maschinenbau, 22.000, und der Metallerzeugung und
-bearbeitung, 8800.

Metallbranche steigert Umsatz stark

Zugleich sieht EY Hoffnung für die schwächelnde Industrie, der hohe Energie- und Arbeitskosten, Konkurrenz aus China und US-Zölle zu schaffen machen. Der Studie zufolge stieg der Umsatz in der Industrie im ersten Quartal um 1,7 Prozent auf gut 531 Milliarden Euro – das erste Plus binnen Jahresfrist nach zehn Quartalen mit Rückgängen. Zuletzt war die Industrie im zweiten Quartal 2023 gewachsen.

Hauptgrund für den jüngsten Anstieg sei ein Umsatzplus von 18 Prozent in der Metallbranche: Dort wuchsen die Exporte um 28 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Ein leichtes Plus schafften im ersten Quartal auch die Autobranche (2,1 Prozent) und die Elektroindustrie (1,4 Prozent). In der Papier- und Textilindustrie sank der Umsatz dagegen um rund sechs und acht Prozent.

»Die kommenden Monate werden zeigen, ob es sich beim Wachstum einiger weniger Branchen nur um ein Strohfeuer handelt oder um eine Trendwende«, sagte Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY Deutschland.

Rückenwind für die Industrie kam im ersten Quartal sowohl aus dem Inland als auch von den Exporten. Im ersten Quartal war die deutsche Wirtschaft insgesamt überraschend stark gewachsen. Der Auftragsbestand in der Industrie stieg im März laut Statistischem Bundesamt um gut acht Prozent zum Vorjahresmonat. Allerdings dämpft der Irankrieg die Aussichten: Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 Prozent halbiert.

Experte prognostiziert weiteren Stellenabbau

Brorhilker erwartet weitere Jobverluste in der Industrie. Ihm zufolge bestünden in vielen Branchen erhebliche Überkapazitäten. Sorgen um Fachkräftemangel träten zunehmend in den Hintergrund. Die Bundesregierung habe wichtige Maßnahmen ergriffen wie den Industriestrompreis oder die Senkung der Körperschaftsteuer, diese wirkten aber erst verzögert.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Halbjahresbilanz: Elektrobranche mit starkem Auftragsplus - Zuversicht wächst01011-08-2026
2Deutsche Industrie verliert 177.000 Arbeitsplätze in einem Jahr015.2815-07-2026
3Более 50 тыс. сотрудников немецкого автопрома лишились работы за год0026-08-2025
4Auto-Industrie beschäftigt so wenige Menschen wie vor 20 Jahren014.5514-08-2026
5Промышленность разделила аналитиков // Спад выпуска в мае по-разному отразился в оценках состояния отрасли0729-06-2026
6Investieren in die Zukunft: Deutschlands immaterielle Investitionen in der Spitzengruppe2608-07-2026
7Thyssenkrupp & Co. produzieren wieder mehr Stahl014.3521-07-2026
8Промышленность приободрилась в июле // Опережающие индикаторы фиксируют оживление выпуска вместе с ускорением роста издержек18.4204-08-2026
9В Минпромторге считают, что промышленность РФ в целом неплохо справляется с кризисом0016-06-2020
10Otto: Handelskonzern verdoppelt Gewinn011.6328-05-2026

Классификация: Экономика. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 7.16. Источник: www.spiegel.de.