Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Wir blasen mit Chinas schnellstem Elektroauto über die Rennstrecke

Дата публикации: 16-05-2026 05:46:00

Chinas E-Autos wollen es willen: Spektakulär sind ein paar schnelle Runden mit dem über 1300 PS starken Yangwang U9.

Основное содержимое страницы с новостью.

Chinesische Marken setzen jetzt auch bei den Fahrleistungen Maßstäbe, die einst nur in Europa oder den USA existierten. Spektakulär sind ein paar schnelle Runden mit dem über 1300 PS starken Yangwang U9.

Eines vorweg: es handelt sich nicht um den allzu exzentrischen Yangwang U9X, aktuell mit 4 x 555 Kilowatt oder 3020 PS das leistungsstärkste Serienfahrzeuge der Welt. Doch auch der zahme Bruder hat es faustdick hinter den Außenspiegeln, denn 960 kW / 1306 PS rauben selbst erfahrenen Sportwagenpiloten den Atem, wenn es durch die Kurvenkombinationen der BYD-Teststrecke von Zhangzhou geht. Abgesehen vom Design und schier unfassbaren Fahrleistungen (0 auf Tempo 100 in 2,3 Sekunden oder eine Höchstgeschwindigkeit) ist der heißeste Sportwagen aus dem BYD-Universum ein wahres Schnäppchen. Statt der rund 500.000 Euro für einen Lamborghini Revuelto oder den zwei Millionen Euro für einen Lotus Evija ist der Yangwang U9 für gerade einmal 300.000 Euro zu haben.

Vier E-Motoren mit1306 PS – für den Anfang

Sein Design ist scharf, heiß, verführerisch – eine sehenswerte Monocoque-Karosserie aus Kohlefaser, um Gewicht zu sparen. Dazu bietet der chinesische Hypersportler eine 800-Volt-Architektur für eiligste Ladezeiten und ein klassisches Mittelmotor-Design nebst gewaltigem Heckflügel für maximalen Abtrieb. Die vier Elektromotoren leisten irreale 1306 PS und wirken trotzdem fast zurückhaltend, wenn der Pilot an die noch leistungsstärkere Xtreme-Version mit 2978 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 495 km/h denkt; möglich gemacht durch die weltweit erste 1200-V-Ultrahochvolt-Plattform. Yangwang wollte um jeden Preis den Titel des stärksten Elektroautos der Welt erobern. Das ist gelungen, wenn auch mit einer auf nur 30 Einheiten limitierten Kleinserie.

Bissige Bremsen und viel McLaren-Style

Im vergangenen Sommer schaffte der deutsche Rennfahrer Marc Basseng auf einer Teststrecke in Papenburg einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Elektrofahrzeuge auf: 472,41 km/h. Das ist Flugzeugniveau. Eine derart gigantische Antriebsleistung will artgerecht auf die Straße kommen – möglich gemacht durch eine ausgefeilte Aerodynamik mit einem vierstufigen Heckflügel, der bis zu 200 Kilogramm Abtrieb erzeugt. So wild die technischen Date auch sein mögen - im Innenraum wirkt der 4,97 Meter lange Yangwang U9 wie ein ganz normaler Sportwagen nach McLaren-Vorbild mit Leder, Alcantara, Ambientelicht und einem vertikalen 12,3-Zoll-Touchscreen. Alles wertig – alles sehenswert und die Sportsitze passen bestens.

Ein feuriger Tanz

Ein feuriger Tanz Yangwang U9 / Bild: BYD / Yangwang

Nach einigen Runden auf dem 1,4 Kilometer langen Rundkurs fühlt sich die 2,4-Tonnen-U9-Rakete zwar schwer an, bleibt im Grenzbereich aber bemerkenswert agil. Die Lenkung bietet dabei ein exzellentes Ansprechverhalten und vermittelt ein hervorragendes Fahrgefühl. Die Kurveneinfahrt ist schier überragend und die Karosserie bleibt dank des ausgeklügelten aktiven Luftfederungssystems und einer ungemein steifen Karosserie auch unter härtesten Anforderungen stabiler denn je. 

Ein E-Motor pro Rad, aber 2,4 Tonnen Gewicht

Dabei hat die Federung einen maximalen einstellbaren Federweg von bis zu 75 mm, während die maximale Hubgeschwindigkeit an einer einzelnen Achse 500 mm/s erreicht. Derweil sorgt das Vier-Motoren-Konzept dafür, dass jedes Rad seine eigene Antriebseinheit bekommt – mehr Drehmoment an einem einzelnen Rad geht kaum. Um den Koloss leichter zu bändigen, kann der Fahrer über sechs Modi vorab aktiv ins Geschehen eingreifen.

Ein feuriger Tanz

Ein feuriger Tanz Yangwang U9 / Bild: BYD / Yangwang
Auch der Komfort stimmt

Überraschend: trotz der gewaltigen Leistung hat der U9 mit seinem 80-kWh-Blade- Batteriepaket im Unterboden einen überraschenden Restkomfort, der verhindert, bockelhart über die Piste zu donnern. Angenehm: die serienmäßigen Karbon-Keramik-Bremsen beißen heftig zu - allerdings lässt sich das Bremspedal nicht einfach dosieren. Die Bremse reagiert aggressiv und abrupt – da braucht es noch Feinarbeit für die Yangwang-Ingenieure. Aber sonst: Wahnsinn!

Hier für den Auto-Newsletter anmelden!

Sie wollen keinen Artikel unserer Auto-Experten verpassen? Dann melden Sie sich jetzt beim Auto-Newsletter von FOCUS online an.

Von Joaquim Oliveira

Das Original zu diesem Beitrag "Ein feuriger Tanz" stammt von AutoTest&Technik.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1A Chinese EV Will Beat A Porsche, Ferrari or BMW In Every Measurable Way But Will It Ever Feel Like One?010.7203-08-2026
21604 Elektro-PS aus China schocken Porsche und Ferrari023.9714-07-2026
3Der China-Touran: Neuer Elektro-Van im Test016.0402-07-2026
4Elektro-Sportwagen Denza Z leistet 1604 PS027.7812-06-2026
5La Xiaomi YU7 GT fa record al Nurburgring guidando da sola016.6422-06-2026
6Xiaomi YU7 GT absolviert Nürburgring-Runde erstmals fahrerlos028.2423-06-2026
7 El coche eléctrico chino para quienes quieren calidad y no están dispuestos a pagar por solo una marca 010.3503-07-2026
8Xiaomi представила спорткар SU7 Ultra0027-02-2025
9Китайский монстр на 1000 сил: Xiaomi YU7 GT едет в ...7616-07-2026

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 14.35. Источник: rss.focus.de.