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VfR Aalen: Die Noten zum Regionalliga-Auftakt – wer überzeugte?

Дата публикации: 09-08-2026 17:50:00

Starke Paraden, ein Torschütze und ein bitterer Moment: Das bleibt hängen vom ersten Spiel der Saison gegen den SC Freiburg II.

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Stand: 09.08.2026, 19:52 Uhr

Von: Tim Abramowski

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Die Aalener freuen sich über den ersten Treffer der neuen Saison, diesen hatte Dean Melo erzielt.

Die Aalener freuen sich über den ersten Treffer der neuen Saison, diesen hatte Dean Melo erzielt. © Holger Bewersdorf

Starke Paraden, ein Torschütze und ein bitterer Moment: Das bleibt hängen vom ersten Spiel der Saison gegen den SC Freiburg II.

Aalen. Der erste Regionalliga-Auftritt des VfR Aalen lieferte einige positive individuelle Eindrücke. Besonders die Neuzugänge fügten sich gut ein, während andere Spieler mit wichtigen Aktionen auf sich aufmerksam machten. Die Spieler in der Einzelkritik:  

Maximilian Otto: Otto war von Beginn an hellwach und parierte stark gegen Raweri. Auch gegen Catak kurz vor der Pause war er zur Stelle. Beim Elfmeter war er machtlos. Ein sicherer Rückhalt. Note: 2,0

Jascha Döringer: Döringer bereitete mit seiner Flanke das 1:0 durch Melo vor. Nach der Pause sah er früh Gelb und wurde wenig später vorsichtshalber ausgewechselt. Bis dahin zeigte er einen ordentlichen Auftritt. 
Note: 2,5

Thomas Geyer: Der erfahrene Abwehrspieler agierte konzentriert und gab der Defensive Stabilität. Freiburg kam zwar zu Möglichkeiten, größere Fehler leistete sich Geyer aber nicht. Insgesamt eine solide Leistung. Note: 3,0

Ali Odabas: Als Kapitän ging Odabas mit viel Einsatz voran und übernahm Verantwortung in der Aalener Defensive. Er war in den Zweikämpfen präsent und half dabei, die Mannschaft zu ordnen. Mitte der zweiten Halbzeit sah er die Gelbe Karte, blieb danach aber konzentriert und hielt seine Position. Note: 3,0

David Grözinger: Der Neuzugang zeigte einen soliden Regionalliga-Einstand. Gegen Freiburgs variable Offensive war vor allem Konzentration gefragt. Insgesamt erledigte er seine Aufgaben ordentlich.  Note: 2,5

Vico Meien: Meien zeigte viel Einsatz und half dabei, dass Aalen mutig auftrat. Der VfR versteckte sich keineswegs vor Freiburg. Nach der Pause gab es gegen den Ball allerdings Probleme.  Note: 2,5

Gianluca Gaudino: Gaudino gehörte zu den auffälligsten Aalenern. Mit seinen Standards sorgte er für Gefahr und zwang Freiburgs Torhüter zu einer Glanzparade. Auch offensiv setzte er in der Schlussphase Akzente.  Note: 2,0

Emre Kahriman: Kahriman übernahm in der Nachspielzeit die Verantwortung und schnappte sich den Ball zum entscheidenden Elfmeter. Beim Schuss rutschte er weg und setzte den Ball über das Tor. Das war natürlich bitter, zumal der Sieg greifbar war. Für seinen Mut und die Bereitschaft, in diesem Moment Verantwortung zu übernehmen, sollte ihm aber kein Vorwurf gemacht werden. Ansonsten machte er ein sehr couragiertes Spiel. Note: 2,5

Dean Melo: Melo erzielte das wichtige 1:0 und war auch danach gefährlich. Nach der Pause hatte er die Chance auf seinen zweiten Treffer, scheiterte aber am Torhüter. Später musste er angeschlagen vom Feld.Note 2,0

Benjamin Kindsvater: Kindsvater hatte bereits nach vier Minuten die erste große Chance. Sein Schlenzer verfehlte das Tor nur knapp. Mit seinem Tempo sorgte er früh für Unruhe. Note: 3,0

Michael Kleinschrodt: Kleinschrodt kam nach gut einer Stunde zu einer guten Möglichkeit. Nach Melos Versuch landete der Ball erneut bei ihm, doch er traf das Leder nicht richtig. Insgesamt blieb er offensiv etwas blasser, arbeitete aber stark für die Mannschaft. Note: 3,0

Tom Barth (ab 58.): Barth kam in einer Phase, in der Freiburg stärker wurde. Er half dabei, die Defensive zu stabilisieren. Insgesamt ein ordentlicher Einsatz. Note, 3,0

Sasa Maksimovic (ab 58.): Maksimovic brachte nach seiner Einwechslung neue Energie. Er fügte sich ordentlich in die intensive Partie ein. Note: 3,0 

Melvin Onos (ab 68.): Onos feierte sein Regionalliga-Debüt und brachte sich engagiert ein. In der Schlussphase half er dabei, den Druck auf Freiburg hochzuhalten. Ein gelungener Einstand. Niklas Antlitz (ab 80.): Antlitz war trotz der kurzen Einsatzzeit sofort präsent. Er holte den späten Elfmeter heraus und sorgte damit für die große Siegchance. Ein wirkungsvoller Kurzeinsatz. 

Michael Schaupp (ab 80.):Schaupp kam für die Schlussphase und fügte sich ordentlich ein. Er half dabei, die offensive Energie hochzuhalten. 

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