Ab November erhöht Spotify die Preise für seine Premium-Abos. Allerdings gibt es einen Trick, mit dem Bestandkunden für ihre Mitgliedschaft nicht draufzahlen müssen.
Ab November erhöht Spotify die Preise für seine Premium-Abos. Allerdings gibt es einen Trick, mit dem Bestandkunden für ihre Mitgliedschaft nicht draufzahlen müssen.
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Spotify verschickt aktuell E-Mails an seine Kunden mit dem Hinweis: „Die Preise für Premium erhöhen sich – deine Mitwirkung ist erforderlich.“ Wer die neuen Bedingungen nicht akzeptiert, verliert den Zugang zum Bezahlabo.
Konkret gilt: Bis zum 14. Oktober 2025 müssen Nutzer der Preiserhöhung zustimmen. Tun sie das nicht, endet die Premium-Mitgliedschaft automatisch, das Konto wird auf die kostenlose, werbefinanzierte Version umgestellt.
Die Erhöhung betrifft sämtliche Premium-Varianten von Spotify. Je nach Tarif steigen die Kosten um bis zu vier Euro pro Monat. Als Begründung nennt Spotify eine neue Zusatzleistung: Alle Premium-Konten erhalten künftig zwölf Stunden Hörbuchnutzung pro Monat.
Wer die zusätzlichen Hörbuchstunden nicht nutzen möchte, muss die Preiserhöhung dennoch tragen – es sei denn, er wechselt in den neuen Basic-Tarif. Dieser steht allerdings ausschließlich bestehenden Premium-Kunden zur Verfügung und bietet weiterhin alle bisherigen Musikfunktionen. Der entscheidende Unterschied: Die Hörbuchminuten entfallen, dafür bleibt der alte Preis bestehen, schreibt CHIP.de.
Allerdings ist Vorsicht geboten: Neukunden haben keinen Zugriff auf dieses Modell. Zudem gilt der Basic-Tarif als einmalige Option – wer ihn kündigt, kann ihn später nicht erneut buchen, schreibt heise.de.
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Damit zählt Spotify künftig zu den teuersten Musikstreaming-Diensten in Deutschland. Wer sparen möchte, sollte prüfen, ob der Wechsel in den Basic-Tarif rechtzeitig vor dem 14. Oktober beantragt wird.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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