Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Neue Betrugsmasche bei Jobs – darauf sollten Sie achten

Дата публикации: 21-04-2026 11:57:00

Neue Job-Abzocke im Netz lockt mit Fake-Angeboten und zielt auf Geld und Daten ab. So erkennen Sie die Maschen und schützen sich effektiv.

Основное содержимое страницы с новостью.

Neue Job-Abzocke im Netz lockt mit Fake-Angeboten und zielt auf Geld und Daten ab. So erkennen Sie die Maschen und schützen sich effektiv.

Die Suche nach einem neuen Job gehört zu den stressigsten Phasen im Leben. Wer arbeitslos ist oder dringend eine neue Stelle braucht, ist besonders verletzlich – und genau das nutzen Kriminelle im Internet skrupellos aus. Mit gefälschten Stellenanzeigen locken sie Arbeitssuchende auf betrügerische Websites, stehlen persönliche Daten und ziehen ihren Opfern Geld aus der Tasche. Das Schweizer Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) warnt aktuell vor mehreren Varianten dieser Betrugsmasche.

Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker forscht und berät als Direktor des cyberintelligence.institute international zu Cybersicherheit, digitaler Resilienz sowie IT-Recht in China und den USA. Er ist Teil unseres Expertennetzwerks EXPERTS Circle.

Gefälschte Hoteljobs zielen auf schnelle Vorauszahlungen

Die älteste bekannte Variante zielt auf den Hotelsektor. Auf Jobportalen in Italien und Griechenland tauchen attraktive Stellenangebote für Hotels in der Schweiz auf. Wer Interesse zeigt, wird aufgefordert, vorab zwischen 300 und 1000 Euro zu überweisen – angeblich für eine Arbeitsbewilligung oder eine Krankenversicherung. Sobald das Geld überwiesen ist, bricht der Kontakt ab. Den versprochenen Job gibt es nicht.

Plattform-Trick lockt mit Heimarbeit und kassiert Gebühren

Deutlich raffinierter ist eine zweite Variante: Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber werden auf eine Plattform weitergeleitet, auf der sie angeblich von zu Hause aus arbeiten können. Die Aufgaben klingen einfach – Apps testen, Modeartikel bewerten, Produkte empfehlen. Für jede erledigte Aufgabe wird ein Guthaben gutgeschrieben, das sich wie ein echtes Gehalt anfühlt.

Der Haken: Die verfügbaren Aufträge sind rasch abgearbeitet, neue gibt es nur gegen Gebühr. Möchte man sich das Guthaben auszahlen lassen, werden weitere Gebühren fällig. Die Betrüger schöpfen so lange ab, bis ihre Opfer den Betrug durchschauen. Zu einer echten Auszahlung kommt es nie.

Neue Betrugsmasche nutzt echte Firmen für Fake-Websites

Besonders perfide ist die jüngste Entwicklung. Betrüger suchen gezielt nach Unternehmen, die zwar im Handelsregister eingetragen sind, aber keine eigene Website besitzen. Für diese realen Firmen erstellen sie professionell gestaltete Internetauftritte. Da die Firmendaten aus offiziellen Registern stammen, wirken die gefälschten Websites täuschend echt. Besonders betroffen ist derzeit die Logistikbranche.

Die angebotenen Jobs klingen verlockend: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, attraktive Bezahlung. Wer sich bewirbt, wird auf eine passwortgeschützte Unterseite geleitet, auf der persönliche Daten eingegeben werden müssen. Das Passwort erhalten Interessierte zu Beginn des Bewerbungsprozesses – ein Schachzug, um Sicherheitsbehörden den Zugang zu erschweren. In einem Fall wurde ein Bewerber aufgefordert, Kryptowährungs-Gutscheine im Wert von 2500 Schweizer Franken zu kaufen.

Besonders alarmierend: Die Betrüger schalten ihre gefälschten Anzeigen nicht nur auf seriösen Jobportalen, sondern vereinzelt sogar in gedruckten Tageszeitungen. Das ist eine neue Dimension der Cyberkriminalität.

Bewerbungsdaten sind für Kriminelle oft wertvoller als Geld

Selbst wenn Sie nicht auf eine Geldforderung hereinfallen, haben die Betrüger bereits gewonnen, sobald Sie sich beworben haben. Im Bewerbungsprozess geben Arbeitssuchende ihren Lebenslauf, Zeugnisse, Ausweisnummern und weitere sensible Informationen preis. Diese Daten sind für Kriminelle bares Geld wert und können für Identitätsdiebstahl oder den Weiterverkauf im Darknet genutzt werden.

Diese Warnsignale sollten Jobsuchende ernst nehmen

Misstrauisch sollten Sie immer dann werden, wenn ein Jobangebot zu gut klingt, um wahr zu sein. Einfache Tätigkeiten mit überdurchschnittlicher Bezahlung und maximaler Flexibilität sind ein klassisches Warnsignal. Kein seriöser Arbeitgeber verlangt Vorauszahlungen – weder für Versicherungen noch für Arbeitsbewilligungen oder Kautionen. Wenn während eines Bewerbungsprozesses Geldforderungen gestellt werden, brechen Sie den Kontakt sofort ab.

Prüfen Sie die Website eines potenziellen Arbeitgebers kritisch: Gibt es ein vollständiges Impressum? Seit wann existiert die Domain? Mithilfe einer Whois-Abfrage lässt sich herausfinden, ob eine Website erst vor wenigen Tagen registriert wurde – ein deutliches Warnsignal. Auch die Aufforderung, unübliche Messenger-Dienste zu installieren, sollte Sie stutzig machen. 

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Neue Betrugsmasche nutzt echte Rufnummern gezielt aus-2724-04-2026
2Мошенники с целью завладеть вашими личными данными и деньгами, придумывают ...-5627-06-2026
3Мошенники с целью завладеть вашими личными данными и деньгами, придумывают ...-2308-07-2026
4Мошенники с целью завладеть вашими личными данными и деньгами, придумывают ...-5505-07-2026
5Betrüger verschicken Phishing-Mails an Netflix-Kunden-5605-07-2025
6Мошенники с целью завладеть вашими личными данными и деньгами, придумывают ...-5304-07-2026
7Мошенники с целью завладеть вашими личными данными и деньгами, придумывают ...-5619-07-2026
8Neuer Betrug betrifft Millionen Telekom-Kunden: Wann es wirklich gefährlich wird-5626-12-2025
9Neue Masche: Betrüger kapern Hotelbuchungen0512-06-2026
10Love Scamming: So zocken Betrüger ihre Opfer online ab0709-03-2026

Классификация: Общество. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 7. Источник: rss.focus.de.