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Top 10: Höhenverstellbare Schreibtische im Test

Дата публикации: 09-07-2026 18:00:00

Ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch soll Gesundheit und Konzentration fördern. Wir zeigen die besten Modelle.

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Ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch soll Gesundheit und Konzentration fördern. Wir zeigen die zehn besten Modelle aus über 20 Tests.

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden von Arbeitnehmern, die viel am Computer sitzen. Zudem leidet die Konzentration bei zu wenig Bewegung. Das liegt primär daran, dass der menschliche Körper nicht dafür geschaffen ist, lange am Stück zu sitzen. Wie eine im International Journal of Workplace Health Management (IJWHM) veröffentlichte Studie zeigt, kann ein höhenverstellbarer Schreibtisch den negativen Auswirkungen von zu vielen Sitzen entgegenwirken. Demnach fühlen sich die Nutzer körperlich besser und geben an, produktiver zu arbeiten.

Wichtig ist eine komfortable Höhenverstellung. Hier bieten sich elektrisch höhenverstellbare Schreibtische an. Doch es gibt auch Modelle mit Kurbel. Diese sind etwas günstiger und benötigen keinen Stromanschluss. Wir zeigen in dieser Bestenliste die zehn besten elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische aus über 20 Tests.

Der Flexispot E9 ist unser Testsieger. Er ist ausgesprochen stabil, bewegt bis zu 180 kg, bietet 20 Jahre Garantie und ist einfach aufzubauen. Dabei ist das Gestell mit 400 Euro (Code: HEISEE9) nicht einmal besonders teuer.

Unser Technologiesieger ist der Maidesite T4 Pro Plus für 500 Euro (Code: heise50). Er ist der einzige elektrisch höhenverstellbare Tisch im Testfeld mit vier frei stehenden Beinen und einer massiven maximalen Belastbarkeit von 240 kg. Außerdem steht er äußerst stabil und bietet viele Einstellungen.

Wer sparen will, greift zum Preis-Leistungs-Sieger Digitus DA-90406. Für seinen schlanken Preis von 390 Euro bietet er sogar eine Schublade und USB-Anschlüsse.

Ebenfalls sehr gut ist der Secretlab Magnus Pro, der uns dank seiner Metallplatte, dem schlauen Stromanschluss im Tischbein und der tollen Kabelwanne besonders gut gefällt. Er kostet 849 Euro.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite SC1 Pro.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite SC1 Pro. heise bestenlisten

KURZÜBERSICHT

Flexispot E9

Der Flexispot E9 ist ein ausgesprochen stabiler, wertiger und durchdachter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Besonders für alle, die viel Gewicht auf dem Tisch haben, ist er eine Empfehlung.

Das Gestell des Flexispot E9 kostet regulär 550 Euro. Flexispot gewährt mit dem Gutscheincode HEISEE9 150 Euro Rabatt. So reduziert sich sein Preis auf 400 Euro.

VORTEILE

  • stabil bis 180 kg belastbar
  • einfacher, weitgehend symmetrischer Aufbau
  • hochwertige, massive Verarbeitung
  • aufgeräumtes Kabelmanagement
  • 20 Jahre Herstellergarantie

Maidesite T4 Pro Plus

Der Maidesite T4 Pro Plus überzeugt mit vier freistehenden Beinen, 240 kg Tragkraft und RGB-Touchpanel mit USB-C. Die Stabilität übertrifft zweibeinige Tische deutlich. 10 Jahre Garantie und hochwertige Verarbeitung runden das Paket ab.

Das Gestell kostet mit dem Gutscheincode heise50 500 Euro. Eine passende dreiteilige Platte von Maidesite mit Kabeldurchführung kostet 150 Euro.

VORTEILE

  • vier Beine statt zwei
  • stabil
  • hohe Tragkraft von 240 kg
  • RGB-Panel mit USB-C
  • umfangreiche Einstellungen

NACHTEILE

  • Touch-Bedienung statt physischer Tasten
  • schwer

Digitus DA-90406

Der Digitus DA-90406 beweist, dass höhenverstellbare Schreibtische nicht teuer sein müssen. Für gerade mal 328 Euro bekommt man einen kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade, der sich vor allem für kleinere Räume empfiehlt.

VORTEILE

  • niedriger Preis inklusive Tischplatte und Schublade
  • einfacher und schneller Aufbau
  • 2x USB-A und 1x USB-C
  • kompakte Maße ideal für kleinere Räume
  • abgerundete Tischkanten

NACHTEILE

  • geringe Traglast von nur 50 kg
  • Touch-Tasten etwas zu sensibel
  • Motor steht leicht ab

Ratgeber

Welche Varianten höhenverstellbarer Schreibtische gibt es?

Höhenverstellbare Schreibtische lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen: manuell, elektrisch und pneumatisch oder hydraulisch. Manuell höhenverstellbare Modelle nutzen meist eine Kurbel, um die Höhe anzupassen. Vorteil: niedriger Preis und Unabhängigkeit vom Stromanschluss. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische sind mit Motoren ausgestattet, die eine stufenlose Anpassung per Knopfdruck erlauben und oft eine Memory-Funktion bieten. Pneumatisch oder hydraulisch höhenverstellbare Tische nutzen eine Gasdruckfeder, die per Hebel aktiviert wird. Sie erfordern weniger Kraftaufwand als manuelle Modelle und kommen ebenfalls ohne Strom aus.

Die Motorisierung beeinflusst Komfort und Preis spürbar. Sie sind im Alltag am bequemsten – ein Knopfdruck genügt für den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen.

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Was kostet ein höhenverstellbarer Schreibtisch?

Die Preise variieren stark. Sehr einfache Modelle gibt es im Angebot schon für unter 100 Euro. In dieser Bestenliste schauen wir uns Modelle ab 369 Euro bis zu 1300 Euro an. Im Durchschnitt zahlt man für einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch in Standardkonfiguration etwas mehr als 500 Euro. Wer Zubehör wie Kabelwannen, einen Kabelkanal oder eine Monitorhalterung dazu kauft, sollte mit deutlichen Aufschlägen rechnen – die Gesamtkosten können sich dadurch erheblich erhöhen.

Wer bei einem chinesischen Händler bestellt, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings ist im Gewährleistungs- oder Garantiefall mit schlechterem Service zu rechnen. Die hier besprochenen etablierten Marken wie Flexispot, Maidesite, Digitus oder Secretlab bieten Käufern mehr Sicherheit beim Versand und der Garantie.

Büro vs. Homeoffice

Im Büro ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Arbeitnehmern einen ergonomischen Arbeitsplatz zu bieten. Dies beinhaltet aber nicht automatisch einen höhenverstellbaren Schreibtisch, sondern vor allem eine passende Kombination aus Tisch und individuell verstellbarem Bürostuhl. Ein Attest verpflichtet den Arbeitgeber laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nicht zum Kauf eines höhenverstellbaren Tisches. Wichtig ist dann allerdings, dass an den jeweiligen Bildschirmarbeitsplätzen ausreichend Raum vorhanden ist, damit der Arbeitnehmer wechselnde Arbeitshaltungen und Bewegungen durchführen kann.

Seit der Corona-Pandemie hat sich viel vom Büro ins Homeoffice oder den mobilen Arbeitsplatz verlegt. Spätestens hier hat es der Arbeitnehmer selbst in der Hand, für die richtige Ergonomie am Arbeitsplatz zu sorgen. Für Selbstständige gilt das ohnehin. Glücklicherweise sind elektrisch höhenverstellbare Modelle bezahlbar und passen in fast jedes Homeoffice – egal ob als klassischer Schreibtisch oder als Eckschreibtisch.

Wie schwer ist der Aufbau?

Wer ein Möbelstück online kauft, muss es in aller Regel vor der Nutzung zusammenbauen. Das gilt auch für höhenverstellbare Schreibtische. Der Aufbau ist in der Bedienungsanleitung dokumentiert. Allerdings haben die einzelnen Komponenten ein hohes Gewicht. So wiegt der Flexispot Q8 insgesamt über 50 kg. Wer die Möglichkeit hat, sollte bei der Montage eine zweite Person hinzuziehen.

Die für den Zusammenbau wichtigen Werkzeuge liegen den Tischen bei. Wir empfehlen jedoch grundsätzlich einen elektrischen Schraubendreher. Passende Geräte zeigt unser Ratgeber Elektrische Schraubendreher für Werkstatt und Hobby. Ein echter Vorteil ist es, wenn die Löcher in der Tischplatte bereits vorgebohrt oder gar im Innengewinde eingesetzt sind.

Flexispot Bilder

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Sind höhenverstellbare Schreibtische stabil?

Meiden sollte man Schreibtische mit nur einem Standbein. Diese wackeln konstruktionsbedingt mehr als Varianten mit zwei oder gar vier Hubsäulen. Einbeinige, elektrisch höhenverstellbare Rednerpulte haben ein sehr spezielles Einsatzgebiet und ergeben im Homeoffice ohnehin eher wenig Sinn.

Dabei ist ein massives Gestell die Grundvoraussetzung für die Stabilität. Höhenverstellbare Schreibtische sollten eine Tragkraft von mindestens 80 bis 100 Kilogramm haben, um ausreichend Sicherheit zu gewährleisten. Auch die Anzahl der Hubsäulen beeinflusst die Stabilität: Modelle mit zwei Hubsäulen neigen dazu, bei maximaler Höhe stärker zu wackeln als Tische mit vier Hubsäulen. Ein hochwertiger Schreibtisch sollte auch in der höchsten Position stabil stehen, ruckelfrei verfahren und mit einem Soft-Start sowie Soft-Stopp ausgestattet sein – das sorgt für einen störungsfreien Betrieb.

Wir haben bereits sehr viele verschiedene elektrisch höhenverstellbare Schreibtische getestet und sind erstaunt, wie stabil sie alle trotz voll ausgefahrener Beine sind. Unserer Erfahrung nach braucht man selbst bei den günstigen Modellen keine Bedenken zu haben, dass sie ausgefahren etwa beim Tippen unangenehm wackeln. Wer jedoch ein schweres Set-up auf dem Tisch packt oder etwa einen 3D-Drucker voll ausgefahren laufen lässt, der sollte auf eine hohe Stabilität besonders Wert legen.

Der stabilste von uns getestete Schreibtisch ist der Maidesite T4 Pro Plus für 500 Euro (Code: heise50). Er ist der einzige elektrisch höhenverstellbare Tisch im Testfeld mit vier frei stehenden Beinen.

Maidesite T4 Pro Plus

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Wie gefällt uns das Design der höhenverstellbaren Schreibtische?

Die meisten Hersteller bieten das Gestell in den Lackierungen Schwarz und Weiß an, in seltenen Fällen auch grau, anthrazit oder farbig. Bei der Tischplatte können Käufer aus verschiedenen Furnieren wie Eiche, Ahorn, Nuss oder Buche wählen. In einigen Fällen bieten die Hersteller auch Echtholz und lassen sich das in der Regel teuer bezahlen.

Die bisher hochwertigste Schreibtischplatte aus unseren Tests bietet der Tisch von Ergohide. Schließlich besteht er aus Eiche, kommt mit vielen schlauen Funktionen und kann modular mit Zubehör erweitert werden. Aber auch deutlich günstigere Bambus-Schreibtischplatten wirken im Test hochwertig. Wer bereits eine Tischplatte besitzt, kann das Gestell größtenteils auch einzeln erwerben. Hier sollten Käufer darauf achten, dass das Gestell in seiner Breite variabel ist.

Wichtig für die Optik ist ein Kabelmanagement sowie ein gut versteckter Platz für die gesamte Elektronik. Ein integrierter Kabelkanal hält Strippen und Netzteile zuverlässig aus dem Blickfeld. Das beherrschen nicht alle Tische gleich gut.

Secretlab Magnus Pro

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Welche Schreibtischhöhe ist die richtige?

Die von uns getesteten Tische erreichen eine maximale Höhe von 135 cm und eine minimale Höhe von 58 cm. Nicht alle höhenverstellbaren Schreibtische sind derart variabel. Ein einfacher, höhenverstellbarer Schreibtisch sollte einen Höhenbereich von etwa 70 bis 120 cm abdecken. Damit lässt sich die Schreibtischhöhe an die meisten Körpergrößen anpassen. Als Faustregel gilt: Tische mit drei Hubelementen pro Bein bieten mehr Spielraum als Tische mit zwei Elementen.

Der Tisch von Flexispot erreicht eine Höhe von 126 Zentimetern. Derartige Höhen benötigen vor allem sehr große Menschen.

Unserer Erfahrung nach reichen zwei Elemente in den meisten Fällen aus. Eine minimale Höhe von unter 60 cm wird vor allem benötigt, wenn Kinder oder sehr kleine Menschen am Tisch arbeiten sollen. Für ergonomisch sinnvolles Arbeiten – im Sitzen wie im Stehen – sollte der Winkel des Ellbogens 90 Grad betragen. Bei einem Mann mit einer Größe von 186 cm stellen wir den Tisch dafür auf eine Höhe von 115 cm ein. Menschen mit einer Größe von bis zu 190 cm sollten also mit den meisten elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen mit nur zwei Elementen ergonomisch optimal im Stehen arbeiten können.

Arbeiten am Tisch weder besonders kleine noch besonders große Personen, kann man sich den Aufpreis für ein System mit drei Elementen sparen. Für die meisten Anwender im Homeoffice ist ein einfacher Standard mit zwei Hubsäulen vollkommen ausreichend.

Gibt es Unterschiede bei der Elektronik?

Viele Tische kommen mit einem sehr simplen Bedienfeld, in dem lediglich zwei Pfeile den Tisch nach oben oder nach unten bewegen. Dazu gehört der sehr schicke Bekant von Ikea für 499 Euro sowie elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, die man häufiger in Büros sieht.

Allerdings empfehlen wir beim Kauf darauf zu achten, dass das Bedienfeld programmierbare Tasten für die Schnelleinstellung der Höhe bietet. Eine solche Memory-Funktion erlaubt es üblicherweise, bis zu drei verschiedene Höheneinstellungen zu speichern und per Knopfdruck abzurufen. Das hilft nicht nur, wenn man zwischendurch schnell mal zum Arbeiten aufstehen möchte und nicht stets die perfekte Höhe mühsam feinjustieren will. Die Memory-Funktion ist außerdem praktisch, wenn mehrere unterschiedlich große Personen den Tisch als Arbeitsplatz nutzen. Eine digitale Anzeige der aktuellen Höhe ist nett, aber nicht mehr ganz so wichtig, wenn programmierbare Knöpfe vorhanden sind und genutzt werden.

Yaasa Desk Pro

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Sollte ein Bein oder Ähnliches im Weg sein, halten die Tische dank Kollisionserkennung im Automatikmodus an und fahren ein paar cm zurück. Die Kollisionserkennung ist ein zentrales Sicherheitsmerkmal und stoppt den Hebe- oder Senkvorgang bei Widerstand sofort, um Schäden zu vermeiden – an den Möbeln ebenso wie am Körper. Auch die Motoren sind ausreichend kräftig, um selbst stark belastete Tische noch nach oben und unten bewegen zu können.

Wir testeten das jeweils mit 80 kg Zuladung oder mehr und bringen die Tische an ihre Grenze. Einige hochwertige Modelle setzen auf Motoren des dänischen Herstellers Linak, die für Präzision und Langlebigkeit bekannt sind.

Viele Modelle bieten am Bedienfeld einen USB-A- und/oder USB-C-Port zum Laden von Smartphone & Co. Diese USB-C-Ladeanschlüsse machen separate Netzteile auf der Tischplatte überflüssig. Einige wenige Hersteller integrieren zusätzlich eine Qi-Ladestation in die Tischplatte – praktisch, um das Smartphone zwischendurch unkompliziert zu laden. Diese Funktion kann aber auch einfach nachgerüstet werden.

Wie oft sollte man zwischen Sitzen und Stehen wechseln?

Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ist nur dann gesund, wenn man ihn auch nutzt. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin empfiehlt zwei bis vier Haltungswechsel pro Stunde. Stehphasen sollten nicht länger als eine halbe Stunde am Stück dauern. Das Sitzen sollte regelmäßig durch Arbeiten im Stehen und in Bewegung unterbrochen werden.

Der regelmäßige Wechsel zwischen verschiedenen Positionen entlastet die Bandscheiben und beugt Nacken- sowie Rückenschmerzen vor. Das Arbeiten im Stehen fördert zudem Durchblutung und Sauerstoffversorgung – das wirkt sich positiv auf Konzentration und Energie aus. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ist damit eine effektive Lösung, um die Ergonomie am Arbeitsplatz spürbar zu verbessern und nebenbei die Produktivität zu steigern. Wer langfristig in seine Gesundheit investieren will, macht mit einem solchen Sitz-Steh-Tisch eine sinnvolle Investition in Lebensqualität und Wohlbefinden im Arbeitsalltag.

Für ergonomisches Arbeiten empfiehlt sich übrigens eine Tischbreite von mindestens 120 cm – darunter wird es eng, sobald Monitor, Tastatur und Unterlagen Platz finden müssen.

Die Knöpfe sind schnell auf individuelle Höhen programmiert.

Die Knöpfe sind schnell auf individuelle Höhen programmiert. heise bestenlisten

Zusätzliches Zubehör für mehr Komfort

Wer beim Arbeiten am PC Wert auf eine anständige Ergonomie legt, sollte weitere Punkte beachten. So sollte man unbedingt vermeiden, direkt am Notebook zu arbeiten und lieber auf eine externe Tastatur (Ratgeber) und eine externe Maus (Ratgeber) setzen. Hier gibt es ergonomische Varianten, die alle ihre Daseinsberechtigung haben. Im ersten Schritt hilft schon eine externe Tastatur oder Maus.

Auch ein Monitor hilft, die eigene Haltung am Arbeitsplatz zu verbessern. Dabei gilt als Faustregel, dass die Augenhöhe in etwa mit der Oberkante des Monitors abschließen sollte, sodass der Blick auf den Bildschirminhalt stets leicht nach unten fällt. Zudem sollte man darauf achten, weder zu nah noch zu weit weg vom Bildschirm zu sitzen. Eine sehr aufgeräumte und praktische Lösung, um den Monitor schnell in Höhe und Abstand anzupassen, sind Monitorarme (Ratgeber). Hier gibt es bereits vernünftige Modelle ab 20 Euro. Mehr dazu in unserem Ratgeber: Homeoffice ohne Rückenschmerzen – ab 15 Euro zu mehr Ergonomie.

Das richtige Licht am Arbeitsplatz ist ein häufig vernachlässigter Aspekt. Dabei hilft eine gleichmäßige und ausreichend helle Ausleuchtung, die Augen zu schonen und Ermüdung vorzubeugen. Wir empfehlen die Investition in eine Screenbar (Bestenliste).

Fazit

Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass der höhenverstellbare Schreibtisch ausreichend groß ist, mindestens zwei Standbeine bietet, ausreichend Last trägt und alle Kabel gut versteckt. Besonders große und besonders kleine Menschen sollten zudem auf die maximale und minimale Schreibtischhöhe achten. Außerdem haben sich programmierbare Knöpfe und eine ordentliche Memory-Funktion als praktisch erwiesen.

Wer einen Stehschreibtisch sucht, der den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen unkompliziert ermöglicht, findet unter anderem bei Flexispot, Maidesite, Digitus oder Secretlab passende Optionen. Die Kombination aus Stabilität, Tragkraft und einer durchdachten Höhenverstellung entscheidet im Alltag mehr als der reine Preis. Unser Testsieger Flexispot E9 zeigt, dass ein solides System mit langer Garantie nicht teuer sein muss. Wer mehr Funktionen und maximale Stabilität sucht, greift zum Maidesite T4 Pro Plus. Und wer wenig Geld ausgeben will, bekommt mit dem Digitus DA-90406 einen ehrlichen Einstieg ins Thema höhenverstellbarer Schreibtisch – inklusive USB-Anschlüssen zum Laden.

Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Zusätzlich ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.

BESTENLISTE

Flexispot E9

Elektrischer Schreibtisch Flexispot E9 im Test: Testsieger 150 Euro günstiger

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E9 überzeugt im Test mit hoher Stabilität und einer Zuladung von bis zu 180 kg. Wir haben den E9 getestet.

VORTEILE

  • stabil bis 180 kg belastbar
  • einfacher, weitgehend symmetrischer Aufbau
  • hochwertige, massive Verarbeitung
  • aufgeräumtes Kabelmanagement
  • 20 Jahre Herstellergarantie

Elektrischer Schreibtisch Flexispot E9 im Test: Testsieger 150 Euro günstiger

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E9 überzeugt im Test mit hoher Stabilität und einer Zuladung von bis zu 180 kg. Wir haben den E9 getestet.

Regelmäßiges Arbeiten im Stehen fördert nachweislich die Gesundheit und Konzentration. Allerdings sind viele günstige elektrisch höhenverstellbare Schreibtische nur bis zu einem Gewicht von 100 kg bis 120 kg zugelassen. Wer einen bezahlbaren stabilen Tisch für hohe Belastungen bis 180 kg sucht, sollte sich den Flexispot E9 genauer anschauen. Wir haben ihn getestet.

Das Gestell des Flexispot E9 kostet regulär 550 Euro. Flexispot gewährt mit dem Gutscheincode HEISEE9 Euro Rabatt. Dann reduziert sich sein Preis auf 400 Euro.

Aufbau

Der Aufbau des Flexispot E9 geht dank der überwiegend symmetrischen Bauweise recht einfach von der Hand. Im Gegensatz zu vielen anderen höhenverstellbaren Tischen muss man hier nicht bei jedem Teil auf die Ausrichtung achten. Nach dem Auspacken, was ca. 15 Minuten dauert, ist der E9 inklusive Tischplatte in weiteren 30 Minuten komplett montiert. Dabei helfen die übersichtliche Anleitung und das beiliegende Werkzeug mit Inbusschlüssel.

Die Tischplatte hat bereits vorgebohrte Löcher zur Verschraubung mit dem Gestell. Die wenigen Kabel lassen sich selbsterklärend anschließen. Insgesamt ein vorbildlich einfacher Aufbau, der auch von ungeübten Personen problemlos zu bewältigen ist.

Optik & Verarbeitung

Auf den ersten Blick fällt die massive Bauweise des E9 auf. Die Tischbeine sind mit knapp 10 cm Seitenlänge etwas dicker als bei den meisten Konkurrenzprodukten in dieser Preisklasse. Das unterstreicht den Eindruck hoher Stabilität und Verarbeitungsqualität. Laut Hersteller soll der E9 eine Nutzungsdauer von 70 Jahren haben – ein selbstbewusstes Versprechen, das Flexispot mit 20 Jahren Garantie unterstreicht.

Die hohe Stabilität verdankt der E9 auch der aufrechten, dreistufigen Beinstruktur. Selbst bei voll ausgefahrener Höhe von 128,5 cm wackelt es wenig. Laut Flexispot verträgt das Gestell eine maximale Zuladung von 180 kg, abzüglich der Tischplatte. Wir testen das mit zwei auf dem Tisch sitzenden Redakteuren. Ja, der Tisch bewegt in unserem Fall etwa 190 kg nach oben – wenn auch im Schneckentempo. Damit eignet sich der Tisch für alle, die viel Gewicht auf dem Schreibtisch haben.

Eine magnetische Abdeckung unter der Tischplatte versteckt die Kabel, was aufgeräumt wirkt. Das Gestell gibt es in Schwarz oder Weiß und passt zu Tischplatten zwischen 120 und 200 cm Länge und 60 bis 80 cm Breite. Wir haben für den Test eine Ahorn-Tischplatte in 120 x 80 cm zum Preis von 110 Euro vorliegen. Flexispot bietet aber noch viele weitere optische Dekor-Varianten und Größen zur Auswahl.

Flexispot E9 Bilder

Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Flexispot E9

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Bedienung und Nutzung

An der Vorderseite sitzt eine Touch-Steuereinheit mit vier programmierbaren Speicherplätzen. Hier lassen sich individuelle Höhen hinterlegen und per Knopfdruck abrufen. Die Touch-Bedienung reagiert zuverlässig, auch wenn wir haptische Taster bevorzugen. Die lassen sich weniger versehentlich auslösen. Eine Tastensperre gibt es nicht. Dafür bietet die Steuereinheit mit einem integrierten USB-A-Port zum Laden von Mobilgeräten.

Der leise Motor fährt den Tisch stufenlos von 63,5 bis 128,5 cm aus und eignet sich damit für Personen jeder Körpergröße. Dank des hohen Drehmoments geschieht das mit 40 mm/s angenehm schnell. Dabei klingen die Motoren etwas wertiger an als bei vielen Wettbewerbern, da die Geräusche eher tieffrequent sind.

Preis

Das Gestell des Flexispot E9 kostet regulär 550 Euro. Flexispot gewährt mit dem Gutscheincode HEISEE9 150 Euro Rabatt. So reduziert sich sein Preis auf 400 Euro.

Fazit

Der Flexispot E9 ist ein ausgesprochen stabiler, wertiger und durchdachter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Besonders für alle, die viel Gewicht auf dem Tisch haben, ist er eine Empfehlung. Aber auch sonst überzeugt der E9 mit einer Vollausstattung inklusive Memoryfunktion, USB-Ladeport und einem einfachen, symmetrischen Aufbau. Ein Kritikpunkt ist die Touch-Bedienung ohne Sperrfunktion. Auch gibt es günstigere elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Davon abgesehen ist der Flexispot E9 aber einer der besten elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische, die wir bisher testen konnten. Die 20 Jahre Herstellergarantie runden das Gesamtpaket ab.

Maidesite T4 Pro Plus

Der stabilste höhenverstellbare Schreibtisch: Maidesite T4 Pro Plus im Test

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite T4 Pro Plus bietet vier freistehende Beine statt der üblichen zwei und 240 kg Belastung.

VORTEILE

  • vier Beine statt zwei
  • stabil
  • hohe Tragkraft von 240 kg
  • RGB-Panel mit USB-C
  • umfangreiche Einstellungen

NACHTEILE

  • Touch-Bedienung statt physischer Tasten
  • schwer

Der stabilste höhenverstellbare Schreibtisch: Maidesite T4 Pro Plus im Test

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite T4 Pro Plus bietet vier freistehende Beine statt der üblichen zwei und 240 kg Belastung.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische fördern die Gesundheit durch regelmäßige Positionswechsel. Die meisten Modelle setzen auf zwei Beine mit T-Fuß. Der Maidesite T4 Pro Plus geht einen anderen Weg: Vier freistehende elliptische Säulen sollen für maximale Stabilität sorgen.

Die zweibeinige Konkurrenz bietet weniger Belastbarkeit: Der sehr gute Flexispot E9 und der Maidesite T2 Pro Max tragen 180 kg. Der Secretlab Magnus Pro punktet mit magnetischem Ökosystem, trägt jedoch nur 120 kg. Mit 240 kg Tragkraft positioniert sich der T4 Pro Plus als Spezialist für eine massive Tischplatte gepaart mit schweren Setups.

Das Gestell kostet mit dem Gutscheincode heise50 500 Euro. Eine passende Tischplatte des Herstellers schlägt mit 150 Euro zu Buche. Maidesite gewährt 10 Jahre Garantie und 60 Tage Rückgaberecht.

Aufbau

Das Gestell wird in zwei stabilen Paketen geliefert. Die Verpackung schützt alle Teile mit Schaumstoff. Auspacken und Aufbauen des massiven, etwa 30 kg schweren Gestells dauert etwa 60 bis 90 Minuten – allein machbar, zu zweit einfacher.

Maidesite T4 Pro Plus Bilder

Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Maidesite T4 Pro Plus

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Die beigelegten Werkzeuge reichen aus: Inbusschlüssel und Kreuzschraubendreher. Wir empfehlen dennoch einen elektrischen Schraubendreher, denn geschraubt werden muss richtig viel. Die Anleitung kommt als gut bebildertes DIN-A4-Heft in mehreren Sprachen. Die vier stabilen Querstreben werden flexibel ineinander geschoben und verschraubt. So lässt sich die Breite von 115 bis 180 cm anpassen.

Für das Kabelmanagement liegen selbstklebende Clips und Kabelbinder bei. Zwei großzügige Metallabdeckungen unter dem Tisch verstecken einen Großteil der Kabel.

Design & Optik

Vier elliptische Säulen aus pulverbeschichtetem Stahl wirken schlank und elegant. Entscheidender Vorteil: Die Beine stehen komplett frei. Bei anderen vierbeinigen Tischen sind die Säulen am unteren Ende oft paarweise verbunden. Die freistehende Konstruktion sieht luftiger aus.

Maidesite T4 Pro Plus

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Das Gestell ist in Schwarz oder Weiß erhältlich. Die optionale Tischplatte von Maidesite ist dreiteilig und bietet eine Aussparung mit Metallklappe für Kabel. Das RGB-Touchpanel leuchtet dezent. Ein farbiger Leuchtstreifen aktiviert sich bei Berührung. Ein kleines OLED-Display zeigt die aktuelle Höhe an.

Verarbeitung & Stabilität

Präzise Bohrungen, saubere Übergänge und kratzresistente Pulverbeschichtung prägen das Bild. Verdickte Standrohre aus Kaltstahl und vier verstärkte Querstreben sorgen für Robustheit.

Der Maidesite T4 Pro Plus wackelt spürbar weniger als klassische Zwei-Bein-Tische. Bei 75 cm Arbeitshöhe gibt es praktisch kein Wackeln. Seitlich zeigt sich bei voller Ausfahrhöhe noch etwas Spiel – normal für höhenverstellbare Schreibtische. Bei Bewegungen nach vorn und hinten steht der Tisch hingegen auch dann äußerst stabil.

Maidesite T4 Pro Plus

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Die Tragkraft beeindruckt: Maidesite gibt 240 kg an. Wir testen mit vier darauf sitzenden Redakteuren plus Tischplatte – 265 kg Gesamtgewicht. Der Tisch fährt trotz der hohen Last nach oben, klingt dabei etwas gequält und rattert leicht. Trotzdem: Kein anderer Tisch in dieser Preisklasse schafft derart viel Gewicht.

Bedienung

Die Hubgeschwindigkeit des Maidesite T4 Pro Plus beträgt 35 mm pro Sekunde. Das ist etwas langsamer als bei manchem Konkurrenten wie dem Flexispot E9 mit 40 mm pro Sekunde. Für den Alltag reicht die Geschwindigkeit dennoch vollkommen aus. Im RGB-Touchpanel sitzt ein USB-C-Ladeanschluss mit angeblich 10 W – wir messen nach und sehen 20 W.

Das Panel zeigt die aktuelle Höhe digital auf dem OLED-Display an. Die Anzeige funktioniert wahlweise in Zentimetern oder Zoll. Zwei Speicherplätze für bevorzugte Höhen sind vorhanden. Das Speichern der individuellen Positionen ist verständlich erklärt im Menü. So lässt sich schnell zwischen Sitz- und Stehposition wechseln, ohne jedes Mal neu justieren zu müssen.

Maidesite T4 Pro Plus Screenshot

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Der Kollisionsschutz stoppt die Bewegung sofort bei Hindernissen und fährt automatisch einige Zentimeter zurück. Die Sensitivität ist in fünf Stufen (P1 bis P5) einstellbar. So kann jeder Nutzer die Empfindlichkeit an seine Bedürfnisse anpassen. Eine Erinnerung zum Aufstehen motiviert zu regelmäßigen Positionswechseln. Timer-Optionen stehen zur Wahl: 15, 30, 45 oder 60 Minuten.

Für sanftes Anfahren und Abbremsen sorgt die Start-Stopp-Technik. Zusätzlich kann die stimmungsvolle Panelbeleuchtung ein- oder ausgeschaltet werden. Als Systemsprache stehen Deutsch und Englisch zur Auswahl. Die Höhenkalibrierung arbeitet zentimetergenau.

Persönliche Erfahrungen

Die Bedienung per Touch funktioniert zuverlässig. Physische Knöpfe wären besser, da Touch-Flächen gelegentlich versehentlich auslösen. Die Menüführung ist einfach und logisch – für einen Schreibtisch erstaunlich umfangreich.

Die Verstellung arbeitet leise und gleichmäßig. Im Alltag überzeugt vorwiegend die hohe Stabilität und Kraft. Die vier freistehenden Beine machen sich im direkten Vergleich zu Zwei-Bein-Tischen deutlich bemerkbar.

Der Höhenbereich deckt die meisten Körpergrößen ab. Nur für große Menschen ab 195 cm könnte die maximale Höhe nicht reichen.

Was kostet der Maidesite T4 Pro Plus?

Das Gestell kostet mit dem Gutscheincode heise50 500 Euro. Eine passende dreiteilige Platte von Maidesite mit Kabeldurchführung kostet 150 Euro. Der Hersteller gewährt 10 Jahre Garantie auf das Gestell und 60 Tage Rückgaberecht.

Fazit

Der Maidesite T4 Pro Plus ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch für anspruchsvolle Nutzer. Die vier freistehenden Säulen sorgen für mehr Stabilität als klassische Zwei-Bein-Konstruktionen. Die Tragkraft von 240 Kilogramm ist einzigartig in dieser Preisklasse – wir haben sie mit 265 Kilogramm getestet.

Das schick beleuchtete RGB-Touchpanel mit USB-C-Port und OLED-Display wertet den Arbeitsplatz auf. Kollisionsschutz, Kindersicherung und Aufsteherinnerung sind sinnvolle Extras. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Garantie von 10 Jahren unterstreicht das Vertrauen des Herstellers.

Allerdings dauert der Aufbau länger als bei Zwei-Bein-Tischen. Zudem lösen die Touch-Tasten gelegentlich versehentlich aus und die Hubgeschwindigkeit ist mit 35 mm/s etwas langsamer als bei einigen Konkurrenten.

Für schwere Setups mit massiver Tischplatte, mehreren Monitoren und umfangreichem Zubehör ist der T4 Pro Plus eine klare Empfehlung. Wer weniger Tragkraft benötigt, findet günstigere Alternativen.

Digitus DA-90406

Digitus DA-90406 im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit USB-C & Schublade

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Digitus DA-90406 bietet viel Ausstattung zum günstigen Preis. Wir haben den kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade getestet.

VORTEILE

  • niedriger Preis inklusive Tischplatte und Schublade
  • einfacher und schneller Aufbau
  • 2x USB-A und 1x USB-C
  • kompakte Maße ideal für kleinere Räume
  • abgerundete Tischkanten

NACHTEILE

  • geringe Traglast von nur 50 kg
  • Touch-Tasten etwas zu sensibel
  • Motor steht leicht ab

Digitus DA-90406 im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit USB-C & Schublade

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Digitus DA-90406 bietet viel Ausstattung zum günstigen Preis. Wir haben den kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade getestet.

Höhenverstellbare Schreibtische müssen nicht teuer sein. Das beweist der Digitus DA-90406, der inklusive Tischplatte und Schublade gerade mal 335 Euro kostet. Dabei bietet er auf den ersten Blick alles, was man von einem modernen Steh-Sitz-Tisch erwartet. Ob es sich lohnt, beim Preis Abstriche zu machen, verrät unser Test.

Aufbau

Für den günstigen Preis überrascht der Digitus DA-90406 mit einem vorbildlich einfachen Aufbau. Nach nur 30 Minuten steht der Tisch sicher an seinem Platz und ist einsatzbereit. Selbst ungeübte Nutzer sollten damit keine Probleme haben.

Optik & Verarbeitung

Auf den ersten Blick macht der Digitus DA-90406 einen wertigen Eindruck. Die Tischplatte ist sauber verarbeitet und die abgerundeten Ecken sorgen für eine moderne Optik. Die integrierte Schublade ist erfreulich tief und breit, sodass Tastatur, Maus und Laptop darin verschwinden. Allerdings fällt die Schublade recht flach aus. Zudem könnten Menschen mit langen Beinen an der Schublade hängen bleiben.

Etwas unschön: Der Motor steht unter der Tischplatte etwas ab und stört die sonst aufgeräumte Optik. Hier merkt man, dass es sich um ein günstigeres Modell handelt. Insgesamt wirkt der DA-90406 aber hochwertiger, als der Preis vermuten lässt.

Digitus DA-90407 Bilder

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Bedienung und Nutzung

Die Bedieneinheit des DA-90406 ist schick in den Rahmen der Tischplatte integriert und bietet neben einem kleinen Display auch zwei USB-A- und einen USB-C-Anschluss zum Aufladen von Mobilgeräten. Bis zu vier Höhen-Positionen lassen sich abspeichern und per Knopfdruck abrufen. Das klappt zuverlässig, allerdings sind die Touch-Tasten etwas zu sensibel und lösen gelegentlich aus, wenn man aus Versehen dagegen kommt.

Mit 72 bis 123 cm fällt die Höhenverstellung etwas geringer aus als bei vielen Konkurrenzmodellen. Für die meisten Nutzer sollte das aber trotzdem reichen. Etwas enttäuschend ist die geringe Traglast von nur 50 kg. Das liegt am Einzelmotor und schränkt die Flexibilität ein. Wer seinen Tisch mit schweren Objekten belädt, sollte besser zu einem Modell mit Doppelmotor greifen.

Preis

Mit einem Preis von 335 Euro inklusive Tischplatte und Schublade ist der Digitus DA-90406 ein echtes Schnäppchen.

Fazit

Der Digitus DA-90406 beweist, dass höhenverstellbare Schreibtische nicht teuer sein müssen. Für gerade mal 335 Euro bekommt man einen kompakten Steh-Sitz-Tisch inklusive Tischplatte und Schublade, der sich vor allem für kleinere Räume empfiehlt. Die Verarbeitung geht in Ordnung und die Touch-Bedienung inklusive USB-Ports weiß zu gefallen. Jedoch trüben die geringe Traglast von 50 kg und der etwas abstehende Motor den guten Gesamteindruck. Wer damit leben kann und nach einem günstigen Einstiegsmodell sucht, liegt mit dem DA-90406 genau richtig.

Secretlab Magnus Pro

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Secretlab Magnus Pro im Test

Der höhenverstellbare Secretlab Magnus Pro kombiniert edles Design mit cleverem magnetischem Zubehör und smartem Kabelmanagement. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • Stahlplatte mit magnetischem System für Zubehör und Kabel
  • Stromanschluss im Tischbein
  • großzügige Kabelwanne

NACHTEILE

  • hoher Grundpreis plus Zusatzkosten
  • Standard-Variante nur 58 cm tief

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Secretlab Magnus Pro im Test

Der höhenverstellbare Secretlab Magnus Pro kombiniert edles Design mit cleverem magnetischem Zubehör und smartem Kabelmanagement. Wir haben ihn getestet.

Während der Flexispot E9 mit seiner Tragkraft von 180 kg punktet und der Maidesite Yoga Desk eine Schublade und ein Qi-Ladesystem bietet, geht Secretlab mit dem Magnus Pro einen anderen Weg: Statt auf Holzplatten setzt der für seine Gaming-Stühle bekannte Hersteller auf Stahl und ein magnetisches Ökosystem. Der Tisch verspricht, das chaotische Kabelgewirr zu bändigen, das bei Gamern oft unter dem Schreibtisch lauert wie eine Krake aus Stromkabeln und USB-Leitungen. Doch rechtfertigt das stylishe Magnetsystem seinen stolzen Preis? Wir machen den Test.

Aufbau

Der Magnus Pro kommt in zwei Größen daher: die Standardversion mit 1500 × 700 mm und die XL-Variante mit 1770 × 800 mm. Die Verpackung ist für einen Schreibtisch ungewöhnlich hochwertig – zwei robuste Kartons schützen das edle Stück. Die Montageanleitung im DIN-A1-Format ist angenehm übersichtlich – ganz im Gegensatz zu den teils mikroskopisch kleinen Anleitungszetteln mancher Konkurrenten. Alle benötigten Werkzeuge sind im Lieferumfang enthalten.

Design & Optik

Der Magnus Pro ist in Schwarz oder Weiß erhältlich. Unsere schwarze Testvariante mit roten Akzenten wirkt edel. Die Stahlplatte verleiht dem Tisch einen hochwertigen Look und stellt viele Holztische optisch in den Schatten.

Das Herzstück des Designs ist das Magnetsystem: Die Magpad-Schreibtischunterlagen haften perfekt auf der Stahlplatte und sind in verschiedenen Farben und Franchise-Editionen erhältlich – von Batman über Warhammer bis zu Cyberpunk und Naruto. Aktuell sind einige dieser Designs für schlanke 20 Euro im Angebot.

Die aufklappbare Metallabdeckung an der Rückseite verbirgt eine großzügige Kabelwanne – ein Feature, das den meisten anderen elektrisch höhenverstellbaren Tischen komplett fehlt. Nachteil der Kabelwanne: Die effektive Tiefe der 1,5-m-Variante beträgt nur 58 cm – wer Monitorarme nutzt, sollte zur XL-Version mit 67 cm Tiefe greifen.

Secretlab Magnus Pro Bilder

Secretlab Magnus Pro

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Secretlab Magnus Pro

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Verarbeitung & Stabilität

Mit 57 kg (Standardversion) oder 68 kg (XL-Version) ist der Magnus Pro kein Leichtgewicht. Die MDF-Konstruktion mit Stahlbeschichtung wirkt unverwüstlich und unterstreicht den Anspruch der fünfjährigen Garantie. Das dreiteilige Hebesystem mit eckigen Beinen sorgt für ausreichende Stabilität auch bei voller Ausfahrhöhe.

Die maximale Belastung von 120 kg liegt zwar unter den 180 kg des Flexispot E9, reicht aber für die meisten Gaming-Setups aus.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Magnus Pro fährt vergleichsweise ruhig von 650 mm bis 1250 mm Höhe – stufenlos einstellbar für Gamer jeder Körpergröße. Das elegante Steuerpanel fügt sich schick in die Tischkante ein und bietet sechs Touch-Taster, davon sind drei programmierbar. Anders als beim Maidesite T2 Pro Max mit seinen transparenten Tasten setzt Secretlab auf flache Touch-Elemente. Ein Schiebeschalter zur Deaktivierung verhindert versehentliche Höhenänderungen.

Der integrierte Stromanschluss im linken Tischbein ist ein Highlight des Tisches – so stört kein herunterhängendes Kabel die aufgeräumte Optik. In der Kabelwanne wartet eine Steckdose darauf, eine Mehrfachsteckdose aufzunehmen – das ist durchdachter als beim Ergohide, der immerhin zwei Klappen mit Dreifach-Steckdosen bietet.

Das optionale Kabelmanagement-Bundle für 69 Euro ist keine Spielerei, sondern eine sinnvolle Investition. Die magnetischen Kabelhalter lassen sich an Beinen und Tischplatte befestigen – einfacher und eleganter geht Kabelmanagement kaum.

Für RGB-Enthusiasten gibt es den MagRGB-LED-Lichtstreifen für 89 Euro, der mit magnetischer Befestigung und Nanoleaf-Kompatibilität inklusive Smart-Home-Anbindung punktet. Damit strahlt der Magnus Pro einen Hauch Gaming-typischer Extravaganz aus.

Secretlab Magnus Pro

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Was kostet der Secretlab Magnus Pro?

Mit 898 Euro für die Standardversion und 950 Euro für die XL-Variante ist der Magnus Pro kein Schnäppchen. Hinzu kommen Kosten für empfehlenswertes Zubehör: Magpad (20 Euro bis 100 Euro), Kabelmanagement-Bundle (69 Euro) und RGB-Lichtstreifen (89 Euro).

Fazit

Das magnetische System des Secretlab Magnus Pro vereinfacht das Kabelmanagement und die Personalisierungsmöglichkeiten gewaltig. Die Verarbeitung ist erstklassig, die Höhenverstellung präzise, und das Design spricht sowohl Gamer als auch Design-Enthusiasten an.

Der hohe Preis schmerzt zunächst, relativiert sich aber angesichts der Qualität und Funktionalität. Die geringe Tiefe der Standardversion ist der einzige echte Schwachpunkt – wer genug Platz hat, sollte zur XL-Version greifen.

Während der Flexispot E9 durch pure Kraft und der Design-Tisch Maidesite Yoga Desk durch Schublade und Qi überzeugt, sticht der Magnus Pro durch seine Ästhetik und sein magnetisches Ökosystem aus der Masse heraus. Für Gamer und Technikbegeisterte, die einen langlebigen Premium-Arbeitsplatz suchen und bereit sind, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist der Magnus Pro einen Blick wert.

Yaasa Desk Pro

Test: Yaasa Desk Pro – höhenverstellbarer Schreibtisch mit Display in der Platte

Der elektrisch höhenverstellbare Yaasa Desk Pro überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, in der Tischplatte eingelassenem Display und nachhaltiger Verpackung.

VORTEILE

  • hochwertige Verarbeitung
  • Displayeinheit in der Tischplatte
  • nachhaltige Verpackung
  • 7 Jahre Garantie und 60 Tage Rückgaberecht

NACHTEILE

  • Tragkraft nur 120 kg
  • Kabelkanal mit 89 Euro teuer
  • kein USB-Anschluss am Bedienpanel

Test: Yaasa Desk Pro – höhenverstellbarer Schreibtisch mit Display in der Platte

Der elektrisch höhenverstellbare Yaasa Desk Pro überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, in der Tischplatte eingelassenem Display und nachhaltiger Verpackung.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische fördern die Gesundheit durch regelmäßige Haltungswechsel und gehören in vielen Homeoffices bereits zur Grundausstattung. Der Markt wächst rasant.

Mit dem Desk Pro mischt Yaasa in der gehobenen Mittelklasse mit. Der Anspruch: hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und ein durchdachtes Zubehör-Ökosystem. Während der Flexispot E9 mit einer Tragkraft von 180 kg punktet und der Maidesite Yoga Desk durch Qi-Lader und Schublade besticht, geht Yaasa einen anderen Weg. Der Desk Pro richtet sich an alle, die einen edlen, langlebigen Arbeitsplatz suchen, ohne in Premium-Sphären wie beim Ergohide Massivholz-Schreibtisch (ab 1.330 Euro) vorzustoßen.

Der Preis startet bei 599 Euro (Rabattcode HEISE30). Das liegt deutlich über günstigen Modellen wie dem Digitus DA-90406 (335 Euro) oder dem Vernal (376 Euro). Ob der Aufpreis gerechtfertigt ist, klärt unser Test.

Aufbau

Der Desk Pro kommt in weiten Teilen vormontiert und vorverkabelt in drei Paketen. Enthalten sind Tischplatte, Rahmen und Beine. Inklusive Auspacken steht der höhenverstellbare Schreibtisch nach etwa 30 Minuten an seinem Platz – das ist auch alleine zu schaffen. Eine große, bebilderte Anleitung führt sicher durch den Prozess. Wer Bewegtbild bevorzugt, ruft per QR-Code ein Video ab. Aufkleber auf der Tischplatte und dem Rahmen markieren die richtige Position der Bauteile.

Erfreulich nachhaltig: Yaasa verzichtet komplett auf Schaumstoff. Die gesamte Verpackung besteht aus Pappe und etwas Holz. Das schont die Umwelt und erleichtert die Entsorgung.

Yaasa Desk Pro Bilder

Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Yaasa Desk Pro

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Design & Optik

Optisch setzt der Desk Pro auf moderne Eleganz. Abgerundete Säulen treffen auf abgerundete Ecken. Bei den Tischplatten stehen fünf Varianten zur Wahl: Eiche hell, Eiche dunkel, Weiß mit Holzfurnier an den Seiten, komplett Weiß sowie Dunkelgrau. Das Gestell gibt es in Schwarz oder Weiß. Vier Tischplattengrößen decken die meisten Bedürfnisse ab: 140 cm × 80 cm, 160 cm × 80 cm, 180 cm × 80 cm oder 200 cm × 80 cm.

Ein interessantes Detail rundet die Optik ab: Yaasa legt vier Aufkleber im Furnier der Tischplatte bei, die exakt auf die Fußteile passen. Bei unserem Testmodell trifft der Farbton nicht hundertprozentig die Tischplatte – im zusammengebauten Zustand fällt das aber nicht mehr auf.

Verarbeitung & Stabilität

Hier zeigt der Desk Pro seine Premium-Ambitionen. Saubere Kanten, präzise Toleranzen und ein robustes Stahlgestell mit Aluminiumfüßen unterstreichen den Qualitätsanspruch. Im eingefahrenen Zustand wackelt der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch praktisch nicht. Bei voller Ausfahrhöhe zeigt sich nur ein leichtes Wackeln. Quietschgeräusche treten nicht auf.

Die statische Belastbarkeit liegt bei maximal 120 kg. Das reicht für die meisten Setups mit mehreren Monitoren, PC, Zubehör und der Tischplatte, auch wenn es sich am unteren Ende der üblichen Kapazitäten bewegt. Wer mehr braucht, schaut sich beim Flexispot E9 mit 180 kg um.

Yaasa Desk Pro

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Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Desk Pro fährt von 64 cm bis 129 cm Höhe. Damit eignet er sich für Personen bis etwa 195 cm Körpergröße. Zwei Synchronmotoren mit Dual-Stage-Säulen sorgen für ruhige, gleichmäßige Bewegungen bei einer Verstellgeschwindigkeit von 38 mm pro Sekunde. Im Betrieb bleibt der Tisch angenehm leise.

Das Bedienpanel mit Display ist dezent in die Tischplatte integriert. Damit verringert sich die Gefahr, die Einheit versehentlich zu beschädigen. Es zeigt die aktuelle Höhe an. Drei verscheidene Profile mit je drei Memory-Positionen lassen sich abspeichern und per Knopfdruck abrufen – die Automatikfahrt erledigt den Rest. Eine Key-Lock-Funktion sperrt die Tasten gegen versehentliches Auslösen. Die Höhenlimitierung schützt vor Kollisionen mit Regalen oder Schränken oberhalb des Tisches. Ein Gyro-Sensor erkennt Hindernisse während der Bewegung und stoppt sofort.

Beim Zubehör bietet Yaasa speziell für seine Schreibtische ein durchdachtes Ökosystem. Herzstück ist der Kabelkanal aus Filz für 89 Euro. Er ist flexibel und lässt sich im Volumen stufenlos an den eigenen Bedarf anpassen – von schlank bis üppig gefüllt. Bis zu 8 kg trägt der Kanal, bleibt auch beladen verstellbar und verstaut Kabel, Ladegeräte und Mehrfachsteckdosen ordentlich. Gefertigt wird der er in Europa, erhältlich ist er in Anthrazit. Günstig ist er allerdings nicht.

Yaasa Desk Pro

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Weiteres offizielles Zubehör erweitert den Arbeitsplatz nach Bedarf. Eine Privacy Wall dient als Tischtrennwand. Desk Rollen machen den Schreibtisch mobil. Die Lamp Essential ist eine passende Schreibtischlampe und die Desk Drawer Schublade bietet Stauraum mit Filzeinlage und Stifthalter.

Persönliche Erfahrungen

Im Alltag macht der Desk Pro vieles richtig. Die Höhenverstellung läuft sanft und schnell. Drei Memory-Positionen reichen im Familien-Homeoffice für mehrere Nutzer. Besonders gefällt uns die gelungene Optik, die hochwertige Verarbeitung und das in die Tischplatte eingelassene Display.

Bei der Nutzung bleibt der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch nahezu wackelfrei – selbst voll beladen mit Monitor, Laptop und allerlei Kram. Die nachhaltige Pappverpackung ist eine angenehme Überraschung in einer Branche, die sonst Berge an Styropor produziert.

Was kostet der Yaasa Desk Pro?

Je nach Größe und Variante kostet der Yaasa Desk Pro inklusive Versand ab 599 Euro (Rabattcode HEISE30, gilt auf gesamtes Sortiment). Der optionale Kabelkanal schlägt mit 89 Euro zu Buche – nicht günstig, aber hochwertig verarbeitet und in Europa gefertigt. Yaasa gewährt sieben Jahre Garantie und ein 60-tägiges Rückgaberecht.

Fazit

Der Yaasa Desk Pro ist ein durchdachter, hochwertiger und leiser elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Die Verarbeitung überzeugt. Das Stahlgestell mit Aluminiumfüßen wirkt unverwüstlich, und auch bei voller Ausfahrhöhe von 129 cm zeigt sich nur leichtes Wackeln. Memory-Funktion, Key Lock, Höhenlimitierung und Gyro-Sensor sorgen für komfortable und sichere Bedienung im Alltag.

Positiv fällt die nachhaltige, schaumstofffreie Verpackung auf – ein erfreuliches Zeichen in einer ansonsten styropor-verliebten Branche. Die sieben Jahre Garantie und das vielfältige Zubehör vom Filz-Kabelkanal über die Privacy Wall bis zur Schublade rundet das Angebot stimmig ab.

Schwächen gibt es dennoch. Die Tragkraft von 120 kg liegt unter der mancher Konkurrenten. Der Kabelkanal kostet mit 89 Euro zu viel und die Bedieneinheit hat keine USB-Buchse zum Laden von Smartphones. Insgesamt liefert Yaasa aber einen edlen Schreibtisch ab, der mit einfachem Aufbau, leiser Mechanik und stimmiger Verarbeitung punktet.

Maidesite Yoga Desk

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Maidesite Yoga Desk im Test

Der schicke elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Yoga Desk hat einen integrierten Qi-Lader, eine Schublade und kostet ab 450 Euro. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • Elegantes Design mit abgerundeten Kanten
  • Modus für dynamisches Sitzen
  • einfacher Aufbau
  • Qi-Lader
  • flache Schublade

NACHTEILE

  • geringe minimale und maximale Höhe
  • begrenzte Tragfähigkeit (80 bis 120 kg)

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Maidesite Yoga Desk im Test

Der schicke elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Yoga Desk hat einen integrierten Qi-Lader, eine Schublade und kostet ab 450 Euro. Wir haben ihn getestet.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Yoga Desk will mehr sein als nur ein weiterer Tisch, der hoch und runter fährt. Mit abgerundeten Kanten, integriertem Qi-Lader und einer Schublade für den unvermeidlichen Bürokram versucht er, den Spagat zwischen Designobjekt und Arbeitstier.

Die Konkurrenz schläft nicht: Flexispot, Ergotopia und selbst Möbelriese Ikea buhlen um die Gunst der Heimarbeiter. Während Flexispot mit dem sehr guten E9 (500 Euro, Code: HEISEE9) auf pure Kraft setzt (180 kg Traglast), und Ikea-Modelle wie der Mittzon (399 Euro) durch Minimalismus punkten, geht Maidesite einen anderen Weg. Der Yoga Desk setzt auf Komfort und Design – allerdings zum sehr hohen Originalpreis von 900 Euro. Dank aktuellem Rabatt und dem Code heise50 ist er ab 574 Euro zu haben. Ein Preis, der deutlich vernünftiger erscheint.

Aufbau

Der Aufbau des Maidesite Yoga Desk ist erfrischend unkompliziert. Die Tischplatte kommt komplett vormontiert mit integrierter Schublade, Qi-Lader und sämtlicher Technik. Nur Beine und Füße müssen angeschraubt werden. Ein 15-Minuten-Job, selbst für Menschen mit begrenztem handwerklichem Geschick.

Design & Optik

Die abgerundeten Beine, Füße und Tischkanten stehen dem Yoga Desk hervorragend. Erhältlich in den Breiten 120 cm und 140 cm, bietet Maidesite insgesamt fünf Farbkombinationen an: Drei Varianten mit Walnuss-Tischplatte und Gestell in Schwarz, Weiß oder Orange, eine komplett in Weiß sowie eine mit Marmoroptik und schwarzem Gestell.

Unser Testmodell in Marmoroptik sieht überraschend hochwertig aus. Auch scheint die Oberfläche einiges wegzustecken. Die ebenfalls erhältliche Kombination aus orangefarbenem Rahmen und Walnuss-Tischplatte bietet einen Retro-Charme, der an Mid-Century-Design erinnert – ein willkommener Kontrast zu oft steril wirkenden Büromöbeln.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des Yoga Desk ist tadellos. Alle Komponenten passen präzise zusammen, nichts knarzt. In Standardposition (73 cm) steht der Tisch bombenfest. Bei maximaler Höhe von 118 cm zeigt sich ein leichtes Wackeln – wie bei den meisten höhenverstellbaren Tischen.

Die Tragfähigkeit variiert je nach Größe: 80 kg bei der 120 × 70 cm Variante, 120 kg beim 140 × 70 cm Modell. Das ist solide, wenn auch nicht rekordverdächtig. Zum Vergleich: Der Flexispot E9 stemmt stolze 180 kg. Für den typischen Büroalltag mit Computer, Monitor und der Kaffeetassensammlung reicht die Belastbarkeit des Maidesite aus.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Yoga Desk punktet mit seinen Extras. In der rechten Ecke findet sich ein markierter Qi-Ladebereich, der Smartphones mit Energie versorgt – ohne den üblichen Kabelsalat. Unter der Tischplatte versteckt sich eine flache Schublade (60 x 28 x 4,5 cm) für Stifte, Notizblöcke und all die kleinen Dinge, die sonst gerne wild verteilt auf dem Schreibtisch herumliegen. Die geringe Höhe der Schublade ist dabei kein Designfehler, sondern sinnvoll – so stoßen die Beine beim Sitzen nicht dagegen.

Technisch bietet der Tisch eine stufenlose Höhenverstellung von 73 bis 118 cm mit einer Hebegeschwindigkeit von 25 mm/s. Das ist nicht rekordverdächtig hoch oder tief, sollte aber für die meisten Nutzer bis zu einer Körpergröße von 190 cm reichen. Mit unter 48 dB Betriebslautstärke gehört der Yoga Desk zu den leiseren Vertretern seiner Art.

Der „Health Spine Mode“ (HSM) verändert die Tischhöhe in einem sanften Rhythmus: drei Minuten zwölf cm hoch, zwei Minuten Pause, drei Minuten zwölf cm runter, zwei Minuten Pause – und von vorn. Diese subtile Dynamik soll Rückenschmerzen vorbeugen, ohne den Arbeitsfluss zu stören. Ein spannender Ansatz.

Bedienung

Die Bedienung erfolgt über physische Taster statt Touch-Sensoren – ein unterschätzter Vorteil, der versehentliche Höhenänderungen minimiert. Kaum etwas ist nerviger als ein Tisch, der unerwartet in die Höhe steigt, weil man mit dem Arm die Touch-Fläche gestreift hat. Die Memory-Funktion speichert zwei bevorzugte Höhenpositionen – ausreichend für den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen, ohne jedes Mal neu justieren zu müssen.

Was kostet der Maidesite Yoga Desk?

Der ursprüngliche Preis des Maidesite Yoga Desk liegt bei stolzen 900 Euro – ein Betrag, der die meisten Homeoffice-Enthusiasten zum Schlucken bringt. Aktuell ist er jedoch für 600 Euro erhältlich. Mit dem Rabattcode heise50 sinkt der Preis auf 574 Euro für die 120-cm-Variante.

Der Versand erfolgt kostenfrei in Deutschland und Österreich, mit einer Lieferzeit von 2 bis 4 Werktagen. Maidesite gewährt 5 Jahre Garantie und ein 60-tägiges Rückgaberecht mit kostenlosem Rückversand. Achtung: Trotz Website mit deutscher Domain handelt es sich um einen chinesischen Händler. Hier könnte die Garantieabwicklung im Problemfall komplizierter sein als bei lokalen Anbietern.

Fazit

Der Maidesite Yoga Desk kombiniert ein ansprechendes Design mit durchdachten Extras, die im Arbeitsalltag tatsächlich nützlich sind. Der integrierte Qi-Lader, die praktische Schublade und der neue Health Spine Mode, der einfache Aufbau heben ihn aus der Masse hervor.

Zum aktuellen Angebotspreis von rund 450 Euro bietet der Tisch ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Tragkraft könnte für Power-User mit Multi-Monitor-Setup etwas höher sein, und die Hebegeschwindigkeit, sowie die maximale und die minimale Höhe brechen keine Rekorde. Dennoch überzeugt der Yoga Desk im täglichen Einsatz durch seine Funktionalität und sein durchdachtes Design.

Ofinto Rise

Ofinto Rise im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit 10 Jahren Garantie

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Ofinto Rise überzeugt im Test mit durchdachten Extras wie einer Aufsteh-Erinnerung und Memory-Funktion.

VORTEILE

  • schickes und zeitloses Design
  • Aufsteh-Erinnerung
  • Zehn Jahre Garantie
  • 100 Tage Testphase

NACHTEILE

  • kein USB-Anschluss
  • Kabelmanagement kostet extra

Ofinto Rise im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit 10 Jahren Garantie

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Ofinto Rise überzeugt im Test mit durchdachten Extras wie einer Aufsteh-Erinnerung und Memory-Funktion.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische wie der Ofinto Rise ermöglichen gesünderes Arbeiten durch regelmäßige Haltungswechsel. Anders als günstige Modelle wie der Ikea Bekant, die nur mit simplen Auf‑/Ab‑Tasten ausgestattet sind, bietet der Ofinto Rise eine Memory-Funktion für zwei Höhenpositionen und eine integrierte Aufsteh-Erinnerung. Damit positioniert er sich zwischen Basis-Modellen und Premium-Tischen wie dem Ergohide mit Massivholz-Platte.

Der Ofinto Rise richtet sich an designbewusste Käufer, die einen durchdachten, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit sinnvollen Extras suchen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Mit Preisen ab 549 Euro für die 120 cm breite Variante liegt er im mittleren Segment. Der Hersteller gewährt zehn Jahre Garantie auf mechanische Komponenten und bietet eine 100-tägige Testphase mit kostenfreier Rücksendung. Die Tischplatte stammt aus Wäldern in Deutschland.

Aufbau

Die Montage des Ofinto Rise dauert etwa 45 Minuten. Der Hersteller liefert den Tisch in zwei transportsicher verpackten Paketen. Die bebilderte Anleitung kommt ohne viel Text aus und führt Schritt für Schritt durch den Aufbau.

Zunächst positioniert man die Beine und die Traverse. Danach folgt die Befestigung der Füße und Seitenprofile. Die Tischplatte verfügt über vorgebohrte Gewinde, was die Montage erheblich erleichtert. Für den Zusammenbau benötigt man den mitgelieferten Inbusschlüssel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. Wir empfehlen einen Akkuschrauber.

Die Verkabelung ist selbsterklärend. Selbstklebende Kabelhalter liegen bei. Wer das optionale Kabelmanagement-System für 79 Euro bestellt, benötigt etwas mehr Zeit. Es besteht aus einer kompakten Kabelwanne und einer Gestellabdeckung. Für das Anheben der Tischplatte empfehlen wir eine zweite Person.

Design & Optik

Der Ofinto Rise zeigt sich schlank, minimalistisch und modern. Harmonische Linien, ovale Beine und ein dezentes Bedienelement sorgen für einen zeitlosen Look. Die Tischplatte besteht aus melaminbeschichteter Spanplatte mit matter, rauer Oberfläche, die sich angenehm anfühlt. Abgerundete Ecken verhindern schmerzhafte Zusammenstöße. Das dekorative Holzschichtmuster verleiht dem Tisch eine natürliche Optik.

Ofinto Rise Bilder

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Die Platte gibt es in fünf Farben: Weiß, Pastellgrün, Oliv, Pink und Schwarz. Erhältlich sind drei Größen mit 120, 140 oder 160 cm Länge bei jeweils 80 cm Tiefe und 2,5 cm Dicke. Das Gestell aus Stahl kommt mit T-Fuß und zwei Segmenten in Schwarz oder Weiß. Die präzise Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Gesamteindruck, ohne sichtbare Mängel an Kanten, Schweißnähten oder Lackierung. Das Holz stammt aus Wäldern in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen und ist PEFC- und FSC-zertifiziert.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des Ofinto Rise überzeugt im Test. Alle Komponenten passen präzise zusammen, die Lackierung des Gestells ist gleichmäßig und fehlerfrei. Die Stabilität im Sitzen ist gut. Der Tisch steht fest und wackelt nicht beim Tippen. Bei der Maximalhöhe von 120 cm zeigt sich ein leichtes Wackeln, was für T-Beine in dieser Preisklasse normal ist.

Das Dual-Motor-System bewältigt Lasten bis 100 kg zuverlässig. Die Belastbarkeit liegt im Durchschnitt für elektrisch höhenverstellbare Schreibtische dieser Preisklasse. Wer mehr Tragkraft benötigt, sollte sich Modelle wie den Flexispot E9 oder den Maidesite T2 Pro Max anschauen, die beide bis 180 kg tragen. Der Höhenbereich von 70 bis 120 cm reicht für Menschen bis etwa 190 cm Körpergröße aus.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Ofinto Rise fährt stufenlos von 70 bis 120 cm Höhe mit 40 mm pro Sekunde. Das Dual-Motor-System arbeitet dabei recht ruhig. Der Tisch benötigt 220 bis 240 Volt bei 50/60 Hertz und maximal 350 Watt. Das Display schaltet nach zehn Sekunden in einen Stromsparmodus.

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Die Memory-Funktion speichert zwei Höhenpositionen: Eine für das Sitzen unter 90 cm, eine für das Stehen darüber. Per Doppeldruck fährt der Tisch automatisch in die gespeicherte Position. Die Aufsteh-Erinnerung vibriert nach einem einstellbaren Timer von 30, 40 oder 50 Minuten. Drei Vibrationstypen stehen zur Auswahl: drei kurze, ein langes oder ein gleichmäßiges Signal. Eine Kindersicherung sperrt das Panel nach zehn Sekunden automatisch. Der Kollisionsschutz stoppt die Bewegung bei Hindernissen. Soft-Start und Soft-Stop sorgen für sanfte Bewegungen.

Was kostet der Ofinto Rise?

Der Ofinto Rise kostet ab 549 Euro für die 120 cm breite Variante. Das optionale Kabelmanagement-System schlägt mit 79 Euro zu Buche. Der Versand ist kostenfrei, ebenso der Rückversand während der 100-tägigen Testphase. Der Tisch ist auf Lager, die Lieferzeit beträgt etwa fünf Tage. Zehn Jahre Garantie auf mechanische Komponenten unterstreichen das Vertrauen des Herstellers.

Fazit

Der Ofinto Rise ist ein durchdachter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit sinnvollen Extras wie Memory-Funktion, Aufsteh-Erinnerung und Kindersicherung überzeugt. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Stabilität im normalen Arbeitsbereich ist gut. Lediglich bei maximaler Höhe wackelt der Tisch leicht, was für T-Beine normal ist.

Positiv fallen die zehn Jahre Garantie auf mechanische Komponenten und die 100-tägige Testphase mit kostenfreier Rücksendung auf. Die nachhaltige Materialherkunft aus zertifizierten deutschen Wäldern (PEFC, FSC) und die emissionsarme Einstufung nach Klasse E0.5 dürften besonders umweltbewusste Käufer ansprechen.

Kritikpunkte sind die Belastbarkeit von nur 100 kg und die Minimalhöhe von 70 cm, die für sehr kleine Personen zu hoch ist. Auch fehlt ein USB-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten. Insgesamt ist der Ofinto Rise trotzdem eine Empfehlung für alle, die einen soliden, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit cleveren Extras suchen.

Maidesite Canvas

Höhenverstellbarer Schreibtisch Maidesite Canvas im Test: stabil, leise, L-Form

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Canvas hat gleich vier Beine und eine L-Form. Trotzdem kostet er nur 310 Euro.

VORTEILE

  • stabile 4-Bein-Bauform
  • groß mit seitlichem L-Ansatz
  • USB-C-Port
  • 160 kg Tragkraft
  • günstig

NACHTEILE

  • sehr einfaches Kabelmanagement
  • Mindesthöhe ggf. zu hoch für kleine Personen

Höhenverstellbarer Schreibtisch Maidesite Canvas im Test: stabil, leise, L-Form

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Maidesite Canvas hat gleich vier Beine und eine L-Form. Trotzdem kostet er nur 310 Euro.

Der Maidesite Canvas ist kein kleiner, leichter Schreibtisch, sondern ein großes L-förmiges Modell mit vier Beinen für viel Stabilität. Er kostet aktuell bei Amazon inklusive Tischplatte gerade einmal 310 Euro (Coupon anklicken). Damit ist er deutlich günstiger als sein ebenfalls vierbeiniger Bruder, der Maidesite T4 Pro Plus (Testbericht). Wir testen, ob er seinen günstigen Preis wert ist.

Aufbau

Schon die Gewichtsangaben zeigen, dass hier einiges an Material zusammenkommt. Das Gestell allein wiegt laut Hersteller rund 26,4 kg, die Tischplatte je nach Variante etwa 27,5 bis 29,4 kg. Zur Wahl stehen Platten mit 160 und 180 cm Breite, die längste Seite ist mit 120 cm immer gleich. Der Aufbau ist teilweise anstrengend, aber grundsätzlich auch allein in etwa einer Stunde zu erledigen. Zu zweit geht es schneller und einfacher.

Die Aufbauanleitung ist weitgehend übersichtlich und sinnvoll strukturiert, auch wenn uns zwei kleine Ungenauigkeiten auffallen. Nach Rücksprache mit dem Hersteller soll das behoben werden und stört den Aufbau nicht weiter. Wer bereits einmal ein Ikea-Möbel aufgebaut hat, schafft das beim Canvas ebenfalls. Nachdem ein weiterer von uns angemerkter Fehler auf der Homepage innerhalb weniger Stunden behoben wurde, glauben wir dem Hersteller auch die zeitnahe Anpassung der Anleitung.

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Die L-Erweiterung lässt sich je nach Wunsch links oder rechts montieren. Das macht die Aufstellung flexibel. Nach dem Zusammenbau ist die Ausrichtung allerdings final, da das Seitenteil mit Holzschrauben festgeschraubt wird, die durch das Furnier ins Holz gehen und Löcher hinterlassen. Die zweiteilige Hauptplatte verfügt hingegen über eingelassene Metallmuttern, passende Metallschrauben liegen bei. Letztere lassen sich rückstandslos entfernen und erneut festziehen.

Optik und Verarbeitung

Der Maidesite Canvas macht einen ordentlichen Eindruck. Das Konzept mit vier Beinen passt gut zu einem großen Eckschreibtisch, weil es mehr Stabilität verspricht als einfachere Konstruktionen mit zwei T-förmigen Beinen. Gerade bei großen Platten und schwerem Equipment ist das ein sinnvoller Ansatz.

Maidesite wirbt mit einer robuster Bauweise dank dicker Stahlprofile, zusätzlicher Dreiecks-Verstärkungen und FSC-zertifizierter Materialien. Die beiden Metallwellen, welche die Kraft der zwei Linearmotoren auf die gegenüberliegende Seite übertragen, sprechen ebenfalls dafür. Schwachstellen sind uns im Test nicht aufgefallen.

Das weiße Bedienteil, das wahlweise links oder rechts angebracht wird, besteht zwar aus Kunststoff, sieht aber samt einfachem, praktischem Display und glänzendem Klavierlack-Design schick und ausreichend wertig aus. Dazu kommt ein 18-W-USB-C-Anschluss seitlich am Bedienteil, etwa zum Laden eines Smartphones. Nicht ganz so gut gefallen hat uns die Kabelführung. Maidesite legt zwar anklebbare Kabelbinder bei, dennoch bleiben die Kabel offen sichtbar, können durchhängen und sind dadurch sogar von vorn zu sehen. Zudem werden sie wenig anspruchsvoll um den Rahmen herum zur Bedieneinheit verlegt – pragmatisch, aber wenig hochwertig.

Maidesite Canvas

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Bedienung und Benutzung

Im Alltag punktet der Canvas durch seine große Arbeitsfläche und die einfache elektrische Höhenverstellung. Platz für mehrere Monitore gibt es hier locker, der seitliche L-Anbau bietet weitere Ablagefläche oder Raum für einen kleinen Drucker, auch wenn dieser dort nicht mehr als 20 kg wiegen darf. Insgesamt bewegt der Schreibtisch Equipment mit 160 kg problemlos hoch und runter. Der Höhenbereich erstreckt sich von 70 bis 120 cm. Während 120 cm auch rund 2 m großen Menschen bequemes Arbeiten im Stehen erlauben, sind 70 cm Mindesthöhe für Personen unter 170 cm möglicherweise zu hoch für ergonomisches Arbeiten im Sitzen. Zumindest für Kinder ist der Maidesite Canvas nichts.

Die Hubgeschwindigkeit beträgt rund 25 mm/s und ist damit ausreichend flott. Angenehm ist die geringe Lautstärke von unter 48 dB; auch die Frequenz der Motoren stört nicht, da es weder kreischend noch kratzend klingt. Dabei bieten sie Soft-Start und Soft-Stop, sodass Gegenstände auf dem Tisch an den Endpunkten nicht durcheinandergeworfen werden.

Praktisch ist der in fünf Stufen einstellbare Kollisionsschutz, dazu kommt eine Sperrfunktion. Wer Kinder hat, wird das schätzen. Drei Speichertasten sorgen dafür, dass Nutzer ihre Lieblingshöhen mit nur einem Knopfdruck anfahren. Die Stabilität ist besonders bei niedrigen Höhen sehr gut, aber auch auf maximaler Höhe wird der Tisch nicht zum Wackeldackel und bleibt stabil.

Preis

Der Maidesite Canvas liegt bei Amazon aktuell bei 310 Euro (Coupon anklicken) für die Version 160 x 120 cm. Für die etwas breitere Variante mit 180 x 120 cm fallen mit 380 Euro gleich deutlich mehr an.

Zur Wahl stehen ein schwarzes Gestell mit dunkelbrauner Walnussholz-Tischplatte und ein weißes Gestell mit heller Eichenplatte oder weißer Platte – alle Varianten natürlich nur furniert. Der Hersteller bietet fünf Jahre Garantie, 60 Tage Rückgaberecht und kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands.

Fazit

Der Maidesite Canvas punktet mit viel Platz dank seiner dezenten L-Form zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Zudem ist er recht stabil und wirkt insgesamt ausreichend wertig. Das betrifft vor allem das Bedienteil und die kräftigen Linearmotoren, die satte 160 kg bewegen. Sonderlich viele Extras gibt es im Gegenzug nicht, und bei der Kabelführung ist noch Luft nach oben.

Flexispot E7 Flow

Flexispot E7 Flow im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit Magnet-Kabelwanne

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E7 Flow kombiniert eine magnetische Kabelwanne mit 180 kg Traglast.

VORTEILE

  • Tischplatte mit abgeschrägter Kante
  • Traglast von 180 kg
  • schnell von 50 mm/s
  • Magnetische Kabelwanne mit Verteilersteckdose
  • Großer Höhenbereich von 63,5 bis 129 cm

NACHTEILE

  • Touch-Bedienung statt physischer Tasten
  • Kabelwanne nur von unten erreichbar

Flexispot E7 Flow im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch mit Magnet-Kabelwanne

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E7 Flow kombiniert eine magnetische Kabelwanne mit 180 kg Traglast.

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Flexispot E7 Flow ist ein Komplettpaket mit vormontierter Tischplatte. Er ist nicht als reines Gestell erhältlich. Eine Besonderheit am E7 Flow ist seine ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Vorderkante. Sie soll den Druck auf die Unterarme beim Arbeiten reduzieren. Dazu kommt eine großzügig dimensionierte magnetische Kabelwanne unter dem Tisch, die Ordnung schafft. Mit einer Traglast von 180 kg und einer Hubgeschwindigkeit von 50 mm/s positioniert sich der E7 Flow im oberen Leistungssegment. Trotzdem ist er mit 550 Euro (140 x 80 cm) noch vergleichsweise günstig. Wir klären im Test, ob sich der Kauf lohnt.

Aufbau

Der Aufbau des Flexispot E7 Flow dauert etwa 90 Minuten für eine Person. Wir empfehlen eine zweite Person, da einige Komponenten sehr schwer sind. Die Anleitung im DIN-A4-Format ist klar strukturiert und vorbildlich detailliert, auch wenn sie einige Schritte wie das Anbringen der mitgelieferten Verteilersteckdose auslässt. Alle nötigen Schrauben und Werkzeuge liegen bei. Trotzdem empfehlen wir einen Akkuschrauber für schnelleres Arbeiten.

Die Tischplatte hat vorgebohrte Löcher. Die Kabelwanne wird separat montiert. Das Anheben der schweren Platte gelingt allein, zu zweit ist es aber einfacher. Insgesamt ein durchdachter Aufbau ohne böse Überraschungen.

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Design & Optik

Der Flexispot E7 Flow zeigt sich in modernem, edlem Design mit cleanem Look. Die ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Vorderkante hebt ihn optisch von der Konkurrenz ab. Die matte Oberfläche fühlt sich hochwertig an und hinterlässt einen Premium-Eindruck.

Das Gestell besteht aus pulverbeschichtetem Stahl und ist in mattem Schwarz oder Weiß erhältlich. Nach der Montage sind keine scharfen Kanten oder sichtbaren Schrauben zu sehen. Die Tischplatte gibt es in den unterschiedlichen Längen 140 x 80 cm, 160 x 80 cm und 180 x 80 cm. Der Rahmen lässt sich für Platten von 140 bis 200 cm anpassen.

Das integrierte Kabelmanagement sorgt für eine aufgeräumte Optik. Eine großzügige Klappe im hinteren Bereich klappt nach unten und bietet Platz für viele Kabel sowie eine Verteilersteckdose. Geschlossen hält sie magnetisch.

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Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des E7 Flow überzeugt. Der Rahmen wirkt robust und langlebig. Die Materialien sind hochwertig, die Passgenauigkeit der Einzelteile ist präzise. Keine Spaltmaße, keine wackeligen Verbindungen.

Die Stabilität ist hoch. Auf Sitzhöhe steht der Tisch felsenfest. Bei voller Ausfahrhöhe zeigt sich ein leichtes Wackeln, das aber im normalen Bereich für zweibeinige Schreibtische liegt. Im Vergleich zu vierbeinigen Modellen wie dem Maidesite T4 Pro Plus (Testbericht) wackelt der E7 Flow etwas mehr. Beim Tippen oder Schreiben stört das nicht.

Flexispot E7 Flow

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Leistungsdaten & Besonderheiten

Der E7 Flow beeindruckt mit seinen technischen Daten. Die Traglast von 180 kg liegt im Spitzenfeld. Wir testen sogar mit gut 190 kg. Der Tisch schafft es gerade so, wenn auch langsam. Kurz vor der maximalen Höhe stellte er mit einem E02-Fehlercode die Arbeit ein – ein Neustart löste das Problem. Mit genau 180 kg hatte er keine derartigen Probleme. Für die allermeisten Setups mit mehreren Monitoren, PC und Zubehör reicht die Tragkraft von 180 kg locker aus. Wer mehr will, kann etwa zum Maidesite T4 Pro Plus mit 240 kg Traglast greifen.

Der Höhenbereich von 63,5 bis 129 cm deckt Kinder ebenso ab wie sehr große Menschen. Die Hubgeschwindigkeit von 50 mm/s ist schneller als bei den meisten Konkurrenten. Das Dual-Motor-System sorgt für gleichmäßige Verstellung. Die Motoren arbeiten recht leise.

Besonderheiten: Die mitgelieferte 6-fach-Steckdose passt in die Kabelwanne. Wer die Steckdose nutzen will, muss jedoch ein zweites Stromkabel aus der Wanne zu einer Steckdose ziehen. Der Secretlab Magnus Pro (Testbericht) löst das eleganter mit einer Steckdose am unteren Tischbein. Ein flexibel am Tischbein haftender, magnetischer Kabelkanal aus Metall führt die Kabel aufgeräumt zum Boden.

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Persönliche Erfahrungen

Im Alltag überzeugt der E7 Flow mit seiner schnellen Höhenverstellung. Die ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Kante reduziert spürbar den Druck auf die Unterarme. Das fällt besonders bei längeren Arbeitssessions positiv auf.

Die Kabelwanne hält Ordnung unter dem Tisch. Zugeklappt hält sie magnetisch und verschwindet aus dem Blickfeld. Allerdings muss man unter den Tisch krabbeln, um an die Wanne zu kommen. Das ist weniger elegant als beim Secretlab Magnus Pro, bei dem man von oben über eine Klappe an die Kabel gelangt.

Das Touch-Bedienpanel reagiert zuverlässig. Der integrierte USB-A-Port lädt Smartphone und Co. direkt am Tisch. Die Kindersicherung verhindert unbeabsichtigte Verstellung. Wir bevorzugen allerdings physische Knöpfe statt Touch, da sie seltener versehentlich auslösen.

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Was kostet der Flexispot E7 Flow?

Das Komplett-Set mit Tischplatte in 140 x 80 cm kostet 550 Euro.

Fazit

Der Flexispot E7 Flow ist ein durchdachtes Komplettpaket für alle, die einen schnellen und stabilen höhenverstellbaren Schreibtisch suchen. Die ergonomische Tischplatte mit abgeschrägter Kante reduziert den Druck auf die Unterarme. Die magnetische Kabelwanne schafft Ordnung. Mit 180 kg Traglast und 50 mm/s Hubgeschwindigkeit gehört der E7 Flow zur Oberklasse.

Die Verarbeitung ist hochwertig, die Stabilität auch bei voller Ausfahrhöhe überzeugend. Der Höhenbereich von 63,5 bis 129 cm passt für Kinder ebenso wie für sehr große Menschen. Die mitgelieferte 6-fach-Steckdose ist praktisch, auch wenn ein zusätzliches Kabel zur Steckdose gezogen werden muss.

Kritikpunkte: Die Touch-Bedienung löst gelegentlich versehentlich aus. Der Zugang zur Kabelwanne von unten ist weniger elegant als Lösungen von oben. Auch wackelt der Tisch bei voller Höhe etwas mehr als vierbeinige Modelle. Wer damit leben kann, bekommt mit dem E7 Flow einen guten All-in-One-Schreibtisch.

Der Flexispot E7 Flow überzeugt mit ergonomischer Tischplatte, 180 kg Traglast und 50 mm/s Hubgeschwindigkeit. Die magnetische Kabelwanne schafft Ordnung. Für 500 Euro ein starkes Komplettpaket mit kleinen Schwächen bei Touch-Bedienung und Kabelzugang.

Ergohide Massivholz-Schreibtisch

Ergohide Massivholz-Schreibtisch im Test: Elektrisch höhenverstellbarer Luxus

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch von Ergohide beeindruckt mit einer hochwertigen Massivholz-Tischplatte aus Eiche und durchdachtem Zubehör. Wir haben den Edel-Schreibtisch getestet.

VORTEILE

  • hochwertige Massivholz-Tischplatte aus Eiche
  • modulares Zubehör-Ökosystem
  • stufenlose Höhenverstellung von 60-125 cm
  • gutes Kabelmanagement dank Klappen und Kabelkanal
  • Bedienung über echte Taster statt Touch

NACHTEILE

  • sehr hoher Preis, besonders mit Zubehör
  • aufwändiger Aufbau
  • nur 100 kg maximale Zuladung

Ergohide Massivholz-Schreibtisch im Test: Elektrisch höhenverstellbarer Luxus

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch von Ergohide beeindruckt mit einer hochwertigen Massivholz-Tischplatte aus Eiche und durchdachtem Zubehör. Wir haben den Edel-Schreibtisch getestet.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische erfreuen sich wachsender Beliebtheit, da sie nachweislich die Gesundheit und Produktivität fördern. Allerdings gleichen sich viele Modelle optisch wie technisch. Anders der Ergohide Massivholz-Schreibtisch, der mit einer luxuriösen Echtholz-Tischplatte und einigen Zusatzfunktionen die Messlatte höher legen will. Ob der Premium-Tisch seinen hohen Preis wert ist, verrät unser Test.

Aufbau

Einfach auspacken und direkt loslegen – das ist beim Ergohide nicht möglich. Wegen der vielen Komponenten nimmt der Aufbau etwa zwei Stunden in Anspruch. Dieser Mehraufwand hat aber auch Vorteile: So kann man Ergonomie, Features und Zubehör ganz individuell konfigurieren.

Optik & Verarbeitung

Schon auf den ersten Blick zeigt der Ergohide, dass er sich von 08/15-Schreibtischen abheben will. Die 150 cm breite Tischplatte besteht aus massivem Eichenholz und wirkt, als käme sie direkt aus der Schreinerei. Maserung, Haptik und Optik strahlen echte Wertigkeit aus, wie man sie sonst nur von hochwertigen Möbeln kennt. Raffiniert sind die beiden Klappen im hinteren Bereich, unter denen sich Dreifach-Steckdosen verstecken. Zusammen mit dem üppig dimensionierten Kabelkanal lassen sich so alle Strippen elegant verbergen.

Ergohide Bilder

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Bedienung und Nutzung

Trotz der edlen Anmutung setzt Ergohide unter der Haube auf bewährte Technik. Zwei leise Motoren fahren den Tisch stufenlos von 60 bis 125 cm aus – das reicht für die allermeisten Körpergrößen. Dabei löst man dank echter Taster statt kapazitiver Touch-Felder wie bei vielen anderen elektrischen Tischen deutlich seltener versehentlich die Steuereinheit aus. Ein Nachteil des Gestells: Er trägt maximal nur 100 kg.

Das wahre Highlight ist aber das umfangreiche Zubehör-Ökosystem. Vom kabellosen Qi-Lader über Kopfhörer- und Getränkehalter hin zu Monitorständern lässt sich alles perfekt integrieren. Pfiffig: In der Tischplatte befinden sich zwei Aussparungen, in die sich Module wie ein Organizer, Laptop- und Notebookhalter oder eine LED-Lampe einsetzen lassen. So wird aus dem Tisch ein vollwertiger, ergonomischer Arbeitsplatz.

Preis

Qualität und clevere Features haben ihren Preis. Los geht es ab 1330 Euro für die Basisversion mit 120 cm Breite. Dazu kommen noch happige Aufpreise für das Zubehör, etwa 60 Euro für den Qi-Lader oder 120 Euro für die Monitorhalterung.

Fazit

Der Ergohide Massivholz-Schreibtisch ist ein Statement für alle, die das Besondere suchen. Mit seiner edlen Echtholz-Tischplatte, der modularen Bauweise und dem durchdachten Zubehör setzt er sich von gesichtslosen Standard-Schreibtischen ab. Vor allem die Möglichkeit, den Tisch mit passenden Qi-Lader, Monitorhalterung und Co. aufzurüsten, gefällt uns sehr gut. Wenn der Preis keine Rolle spielt und man Wert auf echte Handwerkskunst legt, ist der Ergohide der Tisch der Wahl. Alle anderen werden mit einem günstigeren, aber auch weniger exklusiven Modell ebenfalls glücklich.

ZUSÄTZLICH GETESTET

Leetdesk Pro

Leetdesk Pro

Leetdesk Pro Schreibtisch im Test

Der Leetdesk Pro ist ein elektrisch höhenverstellbarer Gaming-Tisch, der sich vor allem dank viel Zubehör von der Konkurrenz abhebt. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • umfangreiches Zubehör (Kabelwanne, PC-Halter, Qi-Ladestation, usw.)
  • Höhenverstellung bis 128 cm
  • minimalistische Steuerung mit physischen Tasten und Speicherplätzen
  • optionaler LED-Rahmen für Gaming-Atmosphäre

NACHTEILE

  • hoher Preis
  • kein USB-Anschluss

Leetdesk Pro Schreibtisch im Test

Der Leetdesk Pro ist ein elektrisch höhenverstellbarer Gaming-Tisch, der sich vor allem dank viel Zubehör von der Konkurrenz abhebt. Wir haben ihn getestet.

Leetdesk ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf Gaming-Zubehör spezialisiert hat. Mit dem Leetdesk Pro bringen die Leipziger einen höhenverstellbaren Schreibtisch auf den Markt, der speziell auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten ist. Wir haben uns den Gaming-Tisch mit einer 160 x 80 cm großen Tischplatte genauer angeschaut.

Aufbau

Der Aufbau des Leetdesk Pro gestaltet sich einfach und ist dank der übersichtlichen Anleitung schnell erledigt. Allerdings sollte man für die Montage der großen Tischplatte unbedingt zu zweit sein, da die Einzelteile recht schwer und unhandlich sind. Mit etwas Geschick steht der Tisch aber nach etwa einer Stunde.

Optik & Verarbeitung

Der Leetdesk Pro ist auf den ersten Blick als Gaming-Tisch zu erkennen. Das liegt vor allem an der optionalen LED-Beleuchtung, die die Tischkante auf Wunsch in bunten Farben erstrahlen lässt. Wem das zu viel des Guten ist, kann auch zu einer dezenten schwarzen Tischplatte greifen und die Farbe der Kante selbst bestimmen. Die Platte ist im hinteren Bereich ausgeschnitten, sodass auch bei wandnaher Aufstellung genug Platz für Kabel bleibt.

Die Verarbeitung geht in Ordnung. Alle Bauteile wirken hochwertig und sind sauber verarbeitet. Dank der stabilen Konstruktion wackelt fast nichts, selbst wenn man den Tisch voll ausfährt.

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Bedienung und Nutzung

Die minimalistische Steuerung des Leetdesk Pro gefällt uns. Sie besteht aus sechs physischen Tastern und verzichtet auf ein Display. Das sieht nicht nur aufgeräumt aus, sondern hat auch den Vorteil, dass man die Tasten kaum versehentlich auslöst. Drei Tasten sind frei speicherbar – so lassen sich individuelle Höhen schnell abrufen. Schade nur, dass Leetdesk keinen USB-Anschluss bietet.

Dank der Höhenverstellung von 63 cm bis 128 cm eignet sich der Tisch auch für große Personen. Dabei arbeiten die zwei Motoren recht leise und sorgen selbst bei voller Beladung von bis zu 120 kg für eine ruckfreie Verstellung.

Richtig punkten kann der Tisch mit dem umfangreichen Zubehör. Wir haben die Kabelwanne (60 Euro) und den PC-Halter (90 Euro) montiert. Beide Extras sind schnell installiert und sorgen für eine aufgeräumte Optik. Der PC-Halter ist sogar in der Breite variabel und hält so jeden Rechner sicher unterm Tisch – das ist gerade bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch wichtig. Ebenfalls praktisch: die optionale Qi-Ladestation (60 Euro), die im Test selbst durch die Tischplatte hindurch zuverlässig lädt.

Preis

Mit 700 Euro für die von uns getestete Version inklusive 160 x 80 cm Tischplatte ist der Leetdesk Pro kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber einen stabilen, flexiblen und gut durchdachten Gaming-Tisch mit vielen sinnvollen Extras.

Fazit

Der Leetdesk Pro ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch, der speziell auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten ist. Dabei punktet er mit einer Höhenverstellung bis 128 cm, einer cleanen Optik und einer stabilen Verarbeitung. Die minimalistische Steuerung mit physischen Tastern und drei Speicherplätzen gefällt uns sehr gut. Schade, dass Leetdesk auf einen USB-Anschluss verzichtet.

Begeistert sind wir vom umfangreichen Zubehör. Kabelwanne, PC-Halter und Qi-Ladestation sind nicht nur praktisch, sondern auch schnell montiert und hochwertig verarbeitet. So lässt sich der Tisch perfekt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Mit einem Preis ab 700 Euro ist der Leetdesk Pro kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber einen durchdachten, stabilen und flexiblen Gaming-Tisch, der hohen Ansprüchen gerecht wird.

Maidesite EL2 Plus Art

Maidesite EL2 Plus Art

Maidesite EL2 Plus Art im Test: elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch

Der Maidesite EL2 Plus Art ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der ein schickes Design, hohe Stabilität und durchdachte Features wie eine Sitz-Steh-Erinnerung und USB-Ladestation bietet. Wir haben den Tisch getestet.

VORTEILE

  • schickes, elegantes Design mit abgerundeten Beinen
  • hohe Stabilität und Tragkraft bis 180 kg
  • Sitz-Steh-Erinnerung, Kindersicherung und USB-Port
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Maidesite EL2 Plus Art im Test: elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch

Der Maidesite EL2 Plus Art ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der ein schickes Design, hohe Stabilität und durchdachte Features wie eine Sitz-Steh-Erinnerung und USB-Ladestation bietet. Wir haben den Tisch getestet.

Mit dem EL2 Plus Art zeigt der Hersteller Maidesite einen Tisch, der neben einem eleganten, abgerundeten Design auch mit cleveren Extras wie einer Sitz-Steh-Erinnerung und einer Kindersicherung punkten will. Wir haben uns den Schreibtisch im Test genauer angeschaut.

Der Aufbau des Maidesite EL2 Plus Art ist trotz des hohen Gewichts der Einzelteile gut zu meistern. Die Anleitung ist übersichtlich und alle nötigen Schrauben und Werkzeuge liegen bei. Allerdings sollte man die Montage zu zweit durchführen, da die Teile recht unhandlich sind. Nach etwa einer Stunde steht der Tisch und wirkt sehr solide. Praktisch: Für zusätzliche Mobilität liegen dem Tisch Rollen bei.

Optik & Verarbeitung

Optisch ist der EL2 Plus Art gefällig. Das wahlweise in den Farben Weiß, Grau und Schwarz verfügbare Gestell setzt sich durch abgerundete, dreigliedrige Beine und breite, stabile Füße von der Masse der elektrisch höhenverstellbaren Tischgestelle ab. Das verleiht ihm eine schlanke, aber dennoch hochwertige Optik. Die Verarbeitung lässt kaum Wünsche offen. Alle Teile sind sauber verarbeitet.

Maidesite EL2 Plus Art Bilder

Maidesite EL2 Plus Art

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Bedienung und Nutzung

Das Herzstück des EL2 Plus Art ist die Steuereinheit. Sie bietet nicht nur vier speicherbare Höheneinstellungen, sondern auch eine USB-Ladestation für Mobilgeräte. Clever ist die integrierte Sitz-Steh-Erinnerung. In Intervallen von wahlweise 0,5, 1 oder 2 Stunden erinnert sie den Nutzer daran, die Position zu wechseln – eine sinnvolle Funktion für alle, die gerne vergessen, aufzustehen. Außerdem gibt es eine Kindersicherung, die über einen an der Unterseite der Steuereinheit befindlichen Knopf aktiviert wird. Diese hilft auch dabei, die Touch-Knöpfe der Steuereinheit nicht versehentlich auszulösen.

Die Höhenverstellung selbst erfolgt über zwei leise und kraftvolle Motoren. Sie erlauben eine stufenlose Anpassung von 62 bis 127 cm – das sollte für fast alle Körpergrößen ausreichen. Die Hubgeschwindigkeit liegt bei 40 mm/s. Der Schreibtisch bietet eine hohe Tragkraft von bis zu 180 kg. Er steht stabil und wackelt nicht.

Ein integrierter Kollisionsschutz stoppt die Motoren des EL2 Plus Art sofort, wenn der Tisch auf ein Hindernis trifft. So werden Beschädigungen und Verletzungen vermieden.

Preis

Das Gestell des Maidesite EL2 Plus Art kostet 339 Euro. Die Tischplatte muss separat erworben werden, das Gestell utnerstützt Größen von 110 x 60 cm bis 200 x 90 cm. Wer die Platte direkt bei Maidesite bestellt, bekommt sie mit passenden Bohrungen mit Innengewinde.

Fazit

Der Maidesite EL2 Plus Art ist ein rundum gelungener elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einem tollen Design, hoher Stabilität und cleveren Features überzeugt. Highlights sind die hohe Tragkraft von 180 kg, die einfache Kindersicherung und die Sitz-Steh-Erinnerung.

Dazu gibt es einen USB-Port, einen Kollisionsschutz und eine tadellose Verarbeitung. Die Tischplatte muss separat erworben werden. Dafür ist das Gestell mit 339 Euro vergleichsweise günstig.

Insgesamt bietet der EL2 Plus Art ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine klare Empfehlung für alle, die einen stabilen, vielseitigen und elegant designten elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch suchen.

Ergolutions Primus

Ergolutions Primus

Höhenverstellbarer Schreibtisch Ergolutions Primus im Test: Mit App & Garantie

Der Ergolutions Primus zeigt im Test einen großen Höhenverstellbereich, 140-kg-Tragelast, App-Steuerung und durchdachtes Zubehör-Konzept.

VORTEILE

  • Höhenverstellbereich von 62 bis 128 cm
  • App-Steuerung
  • umfangreiches Zubehör-Angebot
  • leiser Betrieb (44 dB)
  • 7-Jahre-Herstellergarantie

NACHTEILE

  • komplizierter Aufbau
  • App mit Bugs
  • Metallabdeckung für die Technik umständlich anzubringen

Höhenverstellbarer Schreibtisch Ergolutions Primus im Test: Mit App & Garantie

Der Ergolutions Primus zeigt im Test einen großen Höhenverstellbereich, 140-kg-Tragelast, App-Steuerung und durchdachtes Zubehör-Konzept.

Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische haben längst ihren Siegeszug durch deutsche Büros und Homeoffices angetreten. Sie fördern die Gesundheit durch regelmäßige Positionswechsel und halten den Kreislauf in Schwung.

Als erster Schreibtisch in unserer Testreihe kommt der Ergolutions Primus mit einer eigenen Smartphone-App daher. Dazu gesellen sich ein hoher Höhenverstellbereich, ein umfangreiches Zubehörsortiment und eine siebenjährige Herstellergarantie.

Im Vergleich zu Konkurrenten wie dem Flexispot E9 oder dem Maidesite Yoga Desk fällt der Primus durch seine App-Steuerung auf. Doch reicht digitaler Schnickschnack aus, um den Preisaufschlag zu rechtfertigen? Schließlich kostet der Tisch mit mindestens 579 Euro für die kleinste Variante mehr als so manches besser ausgestattetes Einsteigermodell. Wir haben uns durch Aufbau, Alltag und App-Nutzung gekämpft, um herauszufinden, ob der Primus seinem Namen gerecht wird.

Montage

Wer sich auf einen entspannten Nachmittag mit schnellem Aufbau freut, sollte seine Erwartungen zügeln. Die Montage des Ergolutions Primus nimmt 30 bis 45 Minuten in Anspruch – ohne Zubehör. Mit den zahlreichen Extras kann der Zeiger auch gerne mal über die 60-Minuten-Marke wandern.

Die Tischplatte kommt ohne Vorbohrungen. Die Metallabdeckung für die Technik unter dem Tisch verdient besondere Erwähnung – leider nicht im positiven Sinne. Sie ist zwar stabil, aber ihre Anbringung gestaltet sich unnötig kompliziert. Flexispot zeigt mit seiner magnetischen Lösung, wie es eleganter geht.

Die Aufbauanleitung ist gut strukturiert und verständlich. Sie führt auch Montage-Neulinge sicher durch den Prozess. Trotzdem haben wir den Aufbau bei anderen Herstellern wie dem Maidesite Yoga Desk deutlich unkomplizierter erlebt.

Design & Optik

Optisch bietet der Primus wenig Überraschungen. Das Design folgt dem bekannten Schema elektrisch höhenverstellbarer Schreibtische. Das Gestell ist in den drei Standardfarben Schwarz, Grau und Weiß erhältlich. Bei der Tischplatte gibt es mehr Auswahl: Sie ist in zwei Stärken verfügbar – 19 mm für den schlanken Look und 25 mm für alle, die auf maximale Stabilität setzen. Die Kanten sind eckig gehalten, nicht abgerundet.

Die Melamin-Tischplatten kommen in verschiedenen Größen von kompakten 120 x 70 cm bis zu großzügigen 200 x 80 cm. Mit sechs verschiedenen Dekoren sollte für die meisten etwas dabei sein. Alle Platten sind "Made in Germany" und stammen laut Hersteller aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit FSC- und PEFC-Zertifizierung. Das beruhigt vielleicht das eine oder andere grüne Gewissen.

Verarbeitung & Stabilität

Das Gestell macht einen soliden Eindruck. Es besteht aus Stahl mit 1,5 mm Dicke. Das dreiteilige Teleskopsystem sorgt für die nötige Höhenverstellbarkeit und Stabilität. Auf Sitzhöhe steht der Tisch felsenfest. Bei voller Ausfahrhöhe zeigt sich ein leichtes Wackeln – aber kein Grund zur Panik. Dieses Phänomen liegt im normalen Bereich für höhenverstellbare Schreibtische und fällt im Alltag kaum auf.

Die Tragfähigkeit von 140 kg ist respektabel und liegt etwas über dem Durchschnitt dieser Klasse. Doch mehr geht immer: Der Flexispot E9 trägt stolze 180 kg.

Ergolutions Primus Bilder

Ergolutions Primus

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Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Höhenverstellbereich des Primus reicht von niedrigen 62 cm bis zu ordentlichen 128 cm. Hier ist für jede Körpergröße etwas dabei. Die untere Höhe von 62 cm ist besonders bemerkenswert, viele Konkurrenten starten erst bei 65 cm oder höher.

Mit einer Hubgeschwindigkeit von 44 mm/s bewegt sich der Tisch zügig nach oben oder unten. Das bedeutet: In etwa 15 Sekunden wechselt er von Sitz- zu Stehposition. Der Geräuschpegel von 44 dB ist angenehm leise.

Bedienung

Ein Alleinstellungsmerkmal des Primus ist seine Steuerungstechnik. Die Bedienung erfolgt wahlweise über ein Touchdisplay oder eine Smartphone-App – bisher ein Novum in unserer Testreihe. Das Touchdisplay zeigt die aktuelle Tischhöhe an und schaltet sich nach wenigen Minuten automatisch ab. Diese Sicherheitsmaßnahme verhindert, dass der Tisch versehentlich in Bewegung gesetzt wird. Mit einem langen Druck auf die "M"-Taste erweckt man das Display wieder zum Leben.

Drei individuelle Höhen lassen sich programmieren und über eigene Tasten abrufen. Die integrierte Erinnerungsfunktion stupst vergessliche Nutzer sanft an, wenn es Zeit für einen Positionswechsel ist.

Die App scheint noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen: Wir konnten die Tischhöhe nicht direkt per App verändern – offenbar ein Bug. Trotz dieses Mankos bietet die App nützliche Funktionen: zeitlich programmierbare Steh-Sitz-Intervalle, Nutzungsstatistiken, Einstellmöglichkeiten für die maximale Höhe, Anpassung der Kollisionssensor-Empfindlichkeit und sogar die Möglichkeit, die Stärke der Tischplatte zu konfigurieren.

Was kostet der Ergolutions Primus?

Der Ergolutions Primus schlägt mit 579 Euro (Amazon) für die Variante mit 120 x 70 cm Tischplatte zu Buche. Wer mehr Platz braucht, greift zur Version mit 180 x 80 cm Tischplatte für 639 Euro (Amazon).

Das wahre Preis-Abenteuer beginnt jedoch beim Zubehör. Ergolutions bieten auf ihrer Webseite ein umfangreiches Sortiment an Extras: Ein Balance-Board kostet 54,90 Euro, eine Aktiv-Fußstütze schlägt mit 36,90 Euro zu Buche. Die Kabelwanne startet bei 29,90 Euro, die Kabelschlange bei 32,90 Euro. Eine Untertisch-Schublade Slimline gibt es ab 35,90 Euro, ein Qi-Ladegerät für 60 Euro und eine Einlasssteckdose mit USB-C/A-Anschlüssen für 40 Euro (2500 W).

Besonders empfehlenswert sind die Kabelwanne, die Schublade und das Qi-Ladegerät.

Der Hersteller gewährt eine 7-Jahre-Garantie. Dazu kommt ein 30-tägiges Rückgaberecht, falls der Tisch doch nicht den Erwartungen entspricht.

Fazit

Der Ergolutions Primus ist ein durchdachter, elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Sein breiter Höhenverstellbereich von 62 bis 128 cm passt für die allermeisten Körpergrößen. Die App-Steuerung bietet trotz kleinerer Bugs einen spürbaren Mehrwert.

Die Verarbeitung ist solide, die Tragkraft mit 140 kg mehr als ausreichend für typische Bürosetups. Das Touchdisplay mit drei programmierbaren Höhen erleichtert den Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitspositionen erheblich. Die leisen Motoren sorgen dafür, dass der Positionswechsel nicht zum akustischen Ereignis wird.

Auf der Schattenseite stehen der komplizierte Aufbau und die fehlenden Vorbohrungen in der Tischplatte – hier könnte Ergolutions nachbessern. Auch die umständlich anzubringende Metallabdeckung trübt das sonst positive Bild. Der Preis liegt etwas über dem Durchschnitt, wird jedoch durch die lange Garantiezeit von 7 Jahren und das durchdachte Zubehör-Konzept teilweise gerechtfertigt.

Flexispot SD2

Flexispot SD2

Flexispot SD2 im Test: Elektrischer Schreibtisch für Kinder

Der Flexispot SD2 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der speziell für Kinder entwickelt wurde. Mit einer variablen Höhe, einer neigbaren Tischplatte und einer geräumigen Schublade bietet er viele durchdachte Features. Wir haben den Kinderschreibtisch getestet.

VORTEILE

  • stufenlose Höhenverstellung von 56 bis 90 cm
  • neigbare Tischplatte für ergonomisches Arbeiten
  • geräumige Schublade mit 7 cm Innenhöhe
  • abgerundete Kanten und kindersichere Konstruktion
  • einfache Bedienung, auch für Kinder

NACHTEILE

  • relativ hoher Preis
  • keine programmierbaren Tasten für individuelle Höhen

Flexispot SD2 im Test: Elektrischer Schreibtisch für Kinder

Der Flexispot SD2 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der speziell für Kinder entwickelt wurde. Mit einer variablen Höhe, einer neigbaren Tischplatte und einer geräumigen Schublade bietet er viele durchdachte Features. Wir haben den Kinderschreibtisch getestet.

Kinder wachsen schnell – und mit ihnen sollte auch ihr Arbeitsplatz mitwachsen. Genau hier setzt der Flexispot SD2 an. Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch passt sich der Größe des Kindes an und fördert so eine gesunde Haltung. Wir haben uns den Tisch genauer angeschaut.

Aufbau

Der Aufbau des Flexispot SD2 ist einfach und macht Spaß – auch zusammen mit Kindern. Die bebilderte Anleitung ist verständlich und alle Teile sind sauber verarbeitet. Nach etwa 30 Minuten steht der Tisch und ist einsatzbereit. Wichtig: Alle Kanten sind abgerundet und es gibt keine scharfen Ecken, an denen sich das Kind verletzen könnte.

Optik & Verarbeitung

Optisch macht der SD2 einiges her. Wir haben die weiße Variante getestet, es gibt ihn aber auch in Rosa. Die Tischplatte ist mit 100 x 60 cm nicht sehr groß, sollte aber dennoch genügend Platz zum Arbeiten und Spielen bieten.

Die Verarbeitung ist tadellos. Alle Teile sind sauber verarbeitet, die Oberflächen sind kratzfest und leicht zu reinigen. Auch die Mechanik für die Höhenverstellung und die Neigung der Tischplatte funktioniert einwandfrei.

Flexispot SD2 Kinderschreibtisch Bilder

Flexispot SD2 Kinderschreibtisch

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Bedienung und Nutzung

Das Herzstück des SD2 ist die elektrische Höhenverstellung. Per Knopfdruck lässt sich der Tisch stufenlos von 56 bis 90 cm verstellen – das sollte für die meisten Kinder von etwa 3 bis 14 Jahren passen. Die Verstellung erfolgt mit 15 mm/s angenehm langsam, sodass keine Verletzungsgefahr besteht.

Praktisch ist auch die neigbare Tischplatte. Der vordere Teil lässt sich um bis zu 40 Grad anstellen, was ergonomisches Lesen und Schreiben ermöglicht. Ein kleiner Haken an der Seite hält den Schulranzen oder eine Tasche.

Ein weiteres Highlight ist die geräumige Schublade. Mit einer Innenhöhe von 7 cm bietet sie viel Platz für Stifte, Hefte und Co. Hier kann das Kind alle wichtigen Utensilien griffbereit verstauen.

Die Steuereinheit ist einfach zu bedienen und verfügt über ein übersichtliches Display. Programmierbare Tasten für individuelle Höhen gibt es allerdings nicht.

Preis

Mit einem Preis von 400 Euro ist der Flexispot SD2 kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber einen sehr gut verarbeiteten, sicheren und durchdachten Kinderschreibtisch, der viele Jahre hält und mitwächst. Angesichts der hohen Qualität und der cleveren Features geht der Preis in Ordnung.

Fazit

Der Flexispot SD2 ist ein guter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch für Kinder. Er überzeugt mit einer stabilen Konstruktion, einer großen Höhenverstellung und durchdachten Extras wie der neigbaren Tischplatte und der geräumigen Schublade.

Dank der einfachen Bedienung und der abgerundeten Kanten ist der Tisch kindgerecht und sicher. Auch die Verarbeitung und die Materialqualität sind top.

Ein Kritikpunkt ist der recht hohe Preis. Wer aber bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt mit dem Flexispot SD2 einen hochwertigen, flexiblen und langlebigen Kinderschreibtisch, der keine Wünsche offen lässt.

Maidesite T2 Pro Max

Maidesite T2 Pro Max

Maidesite T2 Pro Max: Starker elektrischer Schreibtisch überzeugt im Test

Der Maidesite T2 Pro Max ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer sehr stabilen Konstruktion, einer enormen Höhenverstellung und einem ungewöhnlichen Bedienpanel mit vielen Einstellmöglichkeiten punktet. Wir haben den Tisch getestet.

VORTEILE

  • stabile Konstruktion
  • Höhenverstellung von 65 bis 135 cm
  • hohe Traglast von 180 kg
  • außergewöhnliches Bedienpanel mit vielen Einstellmöglichkeiten

NACHTEILE

  • kein USB-Anschluss
  • keine einfache Möglichkeit, die Kabel zu verstauen
  • Minimalhöhe für kleinere Personen eventuell zu hoch

Maidesite T2 Pro Max: Starker elektrischer Schreibtisch überzeugt im Test

Der Maidesite T2 Pro Max ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer sehr stabilen Konstruktion, einer enormen Höhenverstellung und einem ungewöhnlichen Bedienpanel mit vielen Einstellmöglichkeiten punktet. Wir haben den Tisch getestet.

Mit dem T2 Pro Max bringt der Hersteller Maidesite nun einen höhenverstellbaren Schreibtisch auf den Markt, der vor allem mit seiner Stabilität und seinem außergewöhnlichen Bedienpanel auffällt. Wir haben uns den Tisch im Test genauer angeschaut.

Aufbau

Der Aufbau des Maidesite T2 Pro Max gestaltet sich recht einfach. Die beiden Säulen mit Motor klicken in das Gestell ein, das nötige Werkzeug liegt bei. Nach etwa 30 Minuten steht der Tisch und macht direkt einen stabilen Eindruck. Hier wackelt nichts, auch bei voller Ausfahrhöhe nicht.

Leider gibt es keine einfache Lösung, um die Kabel unter dem Tisch zu verstecken. Maidesite legt Kabelbinder mit Klebefläche bei. Das funktioniert, ist jedoch nicht gerade kompatibel.

Optik & Verarbeitung

Optisch zeigt sich der T2 Pro Max dezent. Das Gestell ist in den Farben Weiß, Grau oder Schwarz erhältlich und passt so in jedes Büro oder Homeoffice. Die Verarbeitung ist tadellos, alle Teile passen sauber zusammen.

Besonders hervorzuheben ist die Stabilität des Tisches. Dank der dreistufigen Hubsäulen und der massiven Konstruktion wackelt hier selbst bei maximaler Höhe von 135 cm nur sehr wenig. Auch die hohe Traglast von 180 kg ist für diese Preisklasse beeindruckend.

Maidesite T2 Pro Max Bilder

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Bedienung und Nutzung

Das Herzstück des T2 Pro Max ist das außergewöhnliche Bedienpanel. Statt der üblichen Touch-Tasten setzt Maidesite auf transparente, beleuchtete Taster, die an Klaviertasten erinnern. Das sieht nicht nur schick aus, sondern hat auch den Vorteil, dass man die Tasten nicht versehentlich auslöst.

Über die Tasten ist ein umfangreiches Menü erreichbar, das wir in dieser Form noch bei keinem anderen Tisch gesehen haben. Hier kann der Nutzer sehr viele Einstellungen vornehmen, etwa die Farbe der Tastenbeleuchtung ändern, den Timer für die Sitz-Steh-Erinnerung anpassen, obere und untere Grenzen festlegen oder eine Kindersicherung aktivieren. Auch zwei programmierbare Tasten für individuelle Höhen sind vorhanden. Einziges Manko: Ein USB-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten fehlt.

Die Höhenverstellung selbst erfolgt über zwei leise Motoren. Mit einer Hubgeschwindigkeit von 40 mm/s geht das recht flott. Dabei fährt der Tisch stufenlos von 65 bis 135 cm aus – das ist zwar nicht besonders tief, dafür aber außergewöhnlich hoch und damit ideal für sehr große Personen.

Preis

Das Gestell des Maidesite T2 Pro Max kostet 379 Euro. Die Tischplatte muss separat erworben werden, hier akzeptiert das Gestell Platten von 110 bis 220 cm Breite und 60 bis 100 cm Tiefe.

Fazit

Der Maidesite T2 Pro Max ist ein sehr gelungener elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer stabilen Konstruktion und einem außergewöhnlichen Bedienpanel überzeugt.

Vor allem die vielen Einstellmöglichkeiten im Menü haben es uns angetan. Hier kann der Nutzer den Tisch genau an seine Bedürfnisse anpassen. Auch die Stabilität und die hohe Traglast von 180 kg sind in dieser Preisklasse beeindruckend.

Kleine Kritikpunkte sind das Fehlen eines USB-Anschlusses, das suboptimale Kabel-Management und die relativ große Minimalhöhe von 65 cm, die für kleinere Personen eventuell nicht optimal ist. Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern.

Insgesamt ist der Maidesite T2 Pro Max eine klare Empfehlung für alle, die einen stabilen, flexiblen und komfortablen, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch suchen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.

Flexispot Q8

Flexispot Q8

Elektrisch höhenverstellbarer Tisch Flexispot Q8 im Test

Der Flexispot Q8 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer edlen Bambus-Tischplatte, USB-C-Port und integrierter Schublade punktet. Wir haben den Design-Tisch getestet.

VORTEILE

  • Bambus-Tischplatte
  • integrierte Schublade
  • Höhenverstellung von 60-125 cm
  • USB-A und USB-C

NACHTEILE

  • geringe Traglast von 100 kg
  • Schublade könnte etwas höher sein
  • Touch-Bedienung gelegentlich etwas zu sensibel

Elektrisch höhenverstellbarer Tisch Flexispot Q8 im Test

Der Flexispot Q8 ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der mit einer edlen Bambus-Tischplatte, USB-C-Port und integrierter Schublade punktet. Wir haben den Design-Tisch getestet.

Mit dem Q8 bringt der Hersteller Flexispot ein besonders schickes Modell auf den Markt, das mit einer Bambus-Tischplatte und praktischer Schublade die Blicke auf sich zieht. Ob der Tisch auch technisch überzeugt, zeigt unser Test.

Aufbau

Obwohl der Flexispot Q8 mit einer großzügigen Tischplatte von 140 x 70 cm alles andere als kompakt ist, gestaltet sich der Aufbau denkbar einfach. Nach nur 30 Minuten steht der über 50 kg schwere Koloss sicher an seinem Platz. Das ist auch vielen vormontierten Teilen zu verdanken. Tischgestell und Platte wirken wie aus einem Guss; alles passt perfekt zusammen. Lediglich für das Verstauen der Kabel unter der Platte braucht es etwas Geduld.

Optik & Verarbeitung

Schon auf den ersten Blick zeigt der Flexispot Q8, dass er kein gewöhnlicher Bürotisch ist. Die hochwertige Tischplatte aus Bambus setzt einen schicken Kontrast zum schwarzen oder wahlweise weißen Gestell. Dabei ist Bambus nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ein schnell nachwachsender Rohstoff. Alle Bauteile sind sauber verarbeitet, die Tischplatte fühlt sich hochwertig an.

Ein Highlight ist die integrierte Schublade. Sie ist so tief und breit, dass problemlos Tastatur, Laptop und Unterlagen darin verschwinden. Allerdings hätte sie etwas höher ausfallen können – Menschen mit langen Beinen könnte die Schublade trotzdem etwas einengen.

Flexispot Q8 Schreibtisch Bilder

Flexispot Q8 Schreibtisch

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Flexispot Q8 Schreibtisch

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Bedienung und Nutzung

An der Vorderseite der Tischplatte befindet sich die Touch-Steuerung für die Höhenverstellung. Sie sieht danke ihrer Integration in den Tischplattenrahmen nicht nur schick aus, sondern bietet auch einen USB-A- und USB-C-Anschluss zum Aufladen von Smartphone und Co. Bis zu vier bevorzugte Höhen-Positionen lassen sich abspeichern und per Knopfdruck abrufen. Das klappt im Test zuverlässig, allerdings löst man die Touch-Tasten gelegentlich versehentlich aus. Hier wären physische Taster besser gewesen.

Dank zweier dreistufiger Hubsäulen mit je einem Motor lässt sich der Q8 stufenlos von 60 bis 125 cm in der Höhe verstellen. Damit ist der Tisch auch für größere Personen geeignet. Kinder können dank der niedrigen Minimalhöhe von 60 cm ebenfalls bequem daran sitzen. Etwas schade: Mit einer Traglast von 100 kg liegt der Q8 eher am unteren Limit vergleichbarer Tische.

Preis

Der Flexispot Q8 kostet direkt beim Hersteller 600 Euro – inklusive Bambus-Tischplatte und Schublade. Damit ist er kein Schnäppchen, aber angesichts der hochwertigen Verarbeitung und der edlen Optik trotzdem preiswert.

Fazit

Mit dem Q8 zeigt Flexispot, dass höhenverstellbare Schreibtische nicht langweilig aussehen müssen. Die edle Bambus-Platte, die tiefe Schublade und die große Flexibilität bei der Höhenverstellung machen den Tisch zu einer echten Empfehlung. Dabei ist er mit 600 Euro inklusive Platte und Schublade durchaus erschwinglich. Lediglich die vergleichsweise geringe Traglast von 100 kg und die etwas zu niedrige Schublade trüben den guten Gesamteindruck etwas. Wer damit leben kann und Wert auf einen schicken, höhenverstellbaren Arbeitsplatz legt, liegt mit dem Flexispot Q8 genau richtig.

Vernal Core 3

Vernal Core 3

Höhenverstellbarer Eckschreibtisch Vernal Core 3 im Test: groß, stabil, 750 Euro

Der Vernal Core 3 ist ein höhenverstellbarer, L-förmiger Eckschreibtisch mit richtig viel Platz und 180 kg Tragkraft. Er überzeugt – doch nicht alles ist perfekt.

VORTEILE

  • riesige Tischplatte mit viel Platz über Eck
  • stabil, großer Höhenbereich
  • gute Ergonomie
  • leise Motoren stemmen 180 kg
  • viel optionales Zubehör

NACHTEILE

  • „Durchhänger“ der vorderen Tischplatte
  • manches sinnvolle Zubehör nur optional
  • nicht gerade günstig

Höhenverstellbarer Eckschreibtisch Vernal Core 3 im Test: groß, stabil, 750 Euro

Der Vernal Core 3 ist ein höhenverstellbarer, L-förmiger Eckschreibtisch mit richtig viel Platz und 180 kg Tragkraft. Er überzeugt – doch nicht alles ist perfekt.

Zugegeben: Am Namen darf der Hersteller noch feilen. Denn die offizielle Bezeichnung „Vernal Core3 L-förmige Höhenverstellbarer Eckschreibtisch“ ist nicht nur grammatikalisch falsch, sondern auch viel zu sperrig. Der Tisch selbst überzeugt aber, zumindest auf dem Papier: Er bietet eine sehr große Arbeitsfläche, drei Motoren, drei Tischbeine und eine hohe angegebene Traglast von 180 kg. Damit wird er für Homeoffice, Gaming, Videoschnitt und andere umfangreiche Technik-Setups richtig interessant. Und wie schlägt er sich in der Praxis?

Design und Verarbeitung

Den Eckschreibtisch Vernal Core 3 gibt es in mehreren Größen. Die kleinste Variante misst 150 x 150 cm für 649 Euro (Code: Heise6P), die größte stolze 200 x 180 cm für 752 Euro (Code: Heise6P). Die Hauptarbeitsfläche ist bei jeder Größe 75 cm tief, der Seitenschenkel kommt auf 70 cm – enorm viel Platz. Die Tischplatte besteht aus beschichteter Spanplatte. Zur Auswahl stehen dunkelbraunes Walnuss-Imitat, helles Walnussholzdekor und Weiß. Ecken und Kanten sind abgerundet. Wichtig: Die Ausrichtung des Seitenschenkels steht schon vor dem Kauf fest, denn linker und rechter Schenkel lassen sich nicht ohne Weiteres nachträglich tauschen.

Beim Gestell bietet Vernal Schwarz und Weiß an. Es besteht aus Stahl und ist in verstärkten Bereichen bis zu 2 mm stark. Zusätzliche Verstärkungswinkel sorgen trotz der großen Maße für gute Stabilität. Vernal schickt den Schreibtisch in vier Paketen, die Tischplatte besteht aus drei Teilen. Die Übergänge zwischen den Segmenten bleiben sichtbar, stören dank ordentlicher Passgenauigkeit aber nicht.

Vernal Core 3 Bilder

Vernal Core 3

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Die Verarbeitung überzeugt grundsätzlich. Trotzdem fallen bei unserem Testmodell zwei Dinge auf: Die Verbindungsplatte zwischen den beiden Arbeitsflächen-Schenkeln wurde an einer Stelle offenbar mit farblich passendem Reparaturwachs ausgebessert. So etwas passt nicht zu einem Schreibtisch für mehrere hundert Euro. Außerdem hängt die vordere Hauptplatte „leicht durch“ – was aufgrund des liegenden Zusammenbaus eigentlich kein Anwendungsfehler sein kann. Auch am Gewicht liegt es nicht, denn der Höhenunterschied von bis zu einem Zentimeter zwischen äußerem und mittigem Messpunkt blieb zwischen leerem und voll beladenem Zustand gleich.

Aufbau

Den Aufbau war schon bei der rechteckigen Variante Vernal Core 3 (Testbericht) umfangreich, die L-förmigen Version setzt hier nochmal einen drauf. Größe und Gewicht machen zwei Personen empfehlenswert – spätestens, wenn das Monstrum nach dem Zusammenbau von der liegenden in die stehende Position wandert. Ansonsten läuft der Aufbau problemlos: Bauteile und Verpackungen sind überwiegend gut beschriftet. Etwas seltsam: Im Lieferumfang stecken selbstschneidende Schrauben, die wir überhaupt nicht brauchten. Alle Schrauben wandern entweder in Metallstücke und deren Gewinde oder in Muttern, die in der Tischplatte sitzen. Wegen der Menge empfiehlt sich ein Akkuschrauber mit reduzierbarem Drehmoment. Die Aufbauzeit liegt bei 1,5 bis 2 h. Grundsätzlich klappt der Zusammenbau auch allein.

Vernal Core 3

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Bedienung und Ergonomie

Den elektrisch höhenverstellbaren Eckschreibtisch steuert ein Bedienelement mit LED-Anzeige. Es bietet physische Auf- und Ab-Tasten sowie drei Drücker für speicherbare Höhenpositionen. Dazu kommen Kindersicherung, Kollisionsschutz, eine einstellbare obere und untere Höhenbegrenzung sowie ein Timer, der an den Wechsel von Sitz- zu Stehposition und umgekehrt erinnert.

Die niedrigste Höhe (Oberkante Tischplatte) liegt bei gemessenen 63 cm, die maximale bei etwa 128 cm. Damit passt der Tisch für kleine Menschen im Sitzen ebenso wie für größere im Stehen.

Stabilität und Motoren

Der Vernal Core 3 nutzt drei Elektromotoren – jedes Tischbein hat einen eigenen. Dazu kommen dreiteilige Hubsäulen. Die angegebene Hubgeschwindigkeit liegt bei 40 mm/s. Das ist flott genug, damit der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen nicht nervt. Der Geräuschpegel erreicht laut Hersteller maximal 50 dB, klingt dabei aber weder unangenehm noch störend. Die Traglast von 180 kg bietet genug Spielraum für ausladende Setups.

Bei normaler Sitzhöhe steht der Tisch sehr stabil und wackelt so gut wie gar nicht. Auch in Stehhöhe hält sich die Stabilität ordentlich, naturgemäß tritt auf maximaler Höhe allerdings leichtes Wackeln auf. Insgesamt bleibt die Stabilität dennoch hoch.

Nutzung im Alltag

Im Alltag ist die große Arbeitsfläche der größte Vorteil des Vernal Core 3. Die Hauptplatte mit 75 cm Tiefe erlaubt einen guten Monitorabstand – besonders angenehm bei großen Monitoren oder mehreren Displays. Wer Videos schneidet, streamt, spielt oder regelmäßig mit wechselnden Testgeräten arbeitet, bekommt hier deutlich mehr Raum als an einem Standard-Schreibtisch.

Für Technik-Setups helfen die drei Kabeldurchführungen an den äußeren Ecken der Tischplatte. Einfache Ordnungshilfen wie Kabelbinder liegen bei und auch die Kabelwanne ist bereits integriert, kann aber beim Bestellvorgang gestrichen werden, das spart 40 Euro. Wir empfehlen, die Wanne im Warenkorb zu behalten.

Optionales Zubehör

Vernal bietet erstaunlich viel optionales Zubehör: eine Schublade unter der Hauptarbeitsfläche, Schreibtischablage, PC-Halterung, Kabelmanagement, Rollcontainer, Bücherregal, Aktenschrank, Monitorarme und mehr. Damit lässt sich auf Wunsch gleich das ganze Büro optisch einheitlich ausstatten.

Vernal Core 3

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Kundenservice und Garantie

Vernal gibt 15 Jahre Garantie auf das Tischgestell. Auf Tischplatte, Motoren und elektrische Komponenten gibt es 5 Jahre. Dazu kommt laut Hersteller ein 30-tägiges Rückgaberecht – Rechnung und Kaufnachweis sollte man dafür unbedingt aufbewahren.

Preis

Der Preis hängt von Größe, Plattenfarbe und Ausrichtung des Seitenschenkels ab. Das getestete Modell mit hellem Walnussholz-Imitat, weißem Gestell, linkem Seitenschenkel und der großen Ausführung mit 200 x 180 cm kostet zum Testzeitpunkt 752 Euro (Code: Heise6P) inklusive Kabelwanne und Versand. Für die Variante mit 150 x 150 cm fallen 649 Euro (Code: Heise6P) an.

Fazit

Die größte Stärke des Vernal Core 3 ist seine enorme Arbeitsfläche. Die Kombination aus Hauptarbeitsbereich und Seitenschenkel macht ihn deutlich vielseitiger als einen klassischen rechteckigen Schreibtisch. Drei Motoren, drei Tischbeine mit dreiteiligen Hubsäulen, 40 mm/s Hubgeschwindigkeit und 180 kg Traglast schaffen stabile Voraussetzungen für schwere Monitor- und Technik-Setups. Die Bedienung über die Steuereinheit gelingt einfach und praktisch.

Drei Punkte störten uns: die ausgebesserte Schadstelle an der Tischplatte, die leicht „durchhängende“ vordere Platte und der Aufpreis für sinnvolles Zubehör. Die Schadstelle dürfte ein Einzelfall bleiben. Auch der vergleichsweise hohe Preis fällt negativ ins Gewicht.

Acgam ET225E

Acgam ET225E

Sitz-Steh-Schreibtisch Acgam ET225E im Test

Der Acgam ET225E ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der trotz seines günstigen Preises eine solide Ausstattung und gute Verarbeitung bietet. Wir haben den Tisch mehrere Monate getestet.

VORTEILE

  • günstiger Preis, auch mit Tischplatte
  • stabile Konstruktion
  • zwei Motoren
  • Kollisionsschutz

NACHTEILE

  • Steuereinheit wirkt etwas aufgesetzt
  • nur 125 kg maximal Last
  • Kein USB-Port

Sitz-Steh-Schreibtisch Acgam ET225E im Test

Der Acgam ET225E ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, der trotz seines günstigen Preises eine solide Ausstattung und gute Verarbeitung bietet. Wir haben den Tisch mehrere Monate getestet.

Höhenverstellbare Schreibtische müssen nicht teuer sein. Das beweist der Acgam ET225E, der inklusive Tischplatte nur 290 Euro kostet. Wer nur das Gestell benötigt, zahlt 220 Euro. Doch kann so ein günstiger Tisch auch qualitativ überzeugen? Wir haben den ET225E über mehrere Monate hinweg getestet.

Aufbau

Der Aufbau des Acgam ET225E gestaltet sich einfach und ist dank beigelegtem Werkzeug und übersichtlicher Anleitung schnell erledigt. Alle Teile sind sauber verarbeitet und passen perfekt zusammen. Nach etwa 30 Minuten steht der Tisch und wirkt sehr solide. Praktisch: Die Füße des Gestells sind mit Kunststoffkappen versehen, um Verletzungen vorzubeugen.

Optik & Verarbeitung

Optisch macht der ET225E einen schlichten, aber soliden Eindruck. Das schwarze Gestell ist sauber verarbeitet, die Schweißnähte sind gleichmäßig. Auch die Tischplatte in Holzoptik sieht wertig aus und passt gut zum Gestell.

Ein Kritikpunkt ist die Steuereinheit, die etwas aufgesetzt wirkt und nicht ganz plan mit der Tischplatte abschließt. Hier merkt man, dass es sich um ein günstigeres Modell handelt. Insgesamt ist die Verarbeitung für diese Preisklasse aber ordentlich.

Acgam ET225E Bilder

Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Acgam ET225E

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Bedienung und Nutzung

Das Herzstück des ET225E sind zwei leise und kräftige Motoren, die eine stufenlose Höhenverstellung ermöglichen. Mit einer Hubgeschwindigkeit von 35 mm/s geht das ausreichend flott. Dabei wackelt der Tisch selbst bei voller Höhe nur wenig – die Stabilität ist für den Preis hoch. Der ET225E kommt mit einer maximalen Traglast von 125 kg zurecht. Das könnte für einige zu wenig sein.

Die Steuereinheit verfügt über drei programmierbare Tasten, mit denen sich individuelle Höhen speichern lassen. Das funktioniert im Test zuverlässig. Schade auch, dass es keinen USB-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten gibt.

Erkennt der Tisch beim Verstellen ein Hindernis, stoppt er dank Kollisionsschutz und fährt ein Stück zurück. Das verhindert Beschädigungen und Verletzungen.

Preis

Der größte Pluspunkt des Acgam ET225E ist sein niedriger Preis. Inklusive Tischplatte kostet er bei Geekmaxi nur 290 Euro. Wer nur das Gestell benötigt, bekommt es sogar schon für 220 Euro.

Fazit

Der Acgam ET225E ist ein solider elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch zum Sparpreis. Für gerade mal 290 Euro inklusive Tischplatte bekommt man ein stabiles Gestell mit zwei kraftvollen Motoren, eine ordentliche Verarbeitung und praktische Features wie einen Kollisionsschutz.

Klar, an einigen Stellen merkt man den günstigen Preis. So wirkt die Steuereinheit etwas billig und aufgesetzt. Auch ein USB-Anschluss fehlt. Zudem könnte die maximale Zuladung von 125 kg gerade für Menschen, die eine große und schwere Tischplatte verwenden wollen, zu wenig sein.

Wer bereit ist, kleine Abstriche zu machen und dafür viel Geld zu sparen, ist mit dem Acgam ET225E gut beraten. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis ist in diesem Segment kaum zu finden.

Flexispot E7 Pro

Flexispot E7 Pro

Sitz-Steh-Tisch Flexispot E7 Pro im Test

Der Flexispot E7 Pro ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch mit langer Garantie und hoher maximalen Zuladung. Wir haben den Tisch getestet.

VORTEILE

  • Höhenverstellbereich bis 129 cm
  • 160 kg Zuladung
  • stabile Konstruktion
  • programmierbare Steuerung mit USB-Anschluss
  • magnetische Elektronikabdeckung
  • 10 Jahre Garantie auf das Gestell

NACHTEILE

  • minimale Höhe von 64 cm für kleine Menschen evtl. zu hoch

Sitz-Steh-Tisch Flexispot E7 Pro im Test

Der Flexispot E7 Pro ist ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch mit langer Garantie und hoher maximalen Zuladung. Wir haben den Tisch getestet.

Flexispot ist bekannt für hochwertige, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Mit dem E7 Pro bringen die Chinesen ein Modell auf den Markt, das sich an anspruchsvolle Anwender richtet. Dafür spendiert Flexispot dem Tisch einige Extras, die man bei der Konkurrenz vergeblich sucht. Wir haben den E7 Pro getestet.

Aufbau

Das Gestell des E7 Pro macht direkt einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Die Montage geht einfach von der Hand, auch wenn man für die große Tischplatte zu zweit sein sollte. Die beiliegende Anleitung ist übersichtlich und auch für Laien verständlich. Nach etwa einer Stunde steht der Tisch und ist einsatzbereit.

Optik & Verarbeitung

Optisch zeigt sich der E7 Pro zeitlos. Flexispot setzt auf klare Linien und verzichtet auf verspielte Details. Das Gestell ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und passt so in jedes Büro oder Homeoffice. Die Verarbeitung ist tadellos. Alle Schweißnähte sind sauber und die Pulverbeschichtung gleichmäßig aufgetragen. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Flexispot gewährt 10 Jahre Garantie auf den Tisch.

Clever: Die Abdeckung für die Elektronik besteht aus einem Stoffbezug mit Magneten und lässt sich so im Handumdrehen anbringen und wieder entfernen. Das sieht schick aus und schützt vor Staub.

Flexispot E7 Pro Bilder

Flexispot E7 Pro

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Flexispot E7 Pro

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Bedienung und Nutzung

Die Steuerungseinheit des E7 Pro besteht aus einem Touchfeld mit vier programmierbaren Tasten. Darüber lassen sich individuelle Höhen speichern und auf Knopfdruck abrufen. Alternativ kann man die Höhe auch manuell über Hoch-/Runter-Tasten verstellen. An der Seite der Steuerung findet sich zudem ein USB-A-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten.

Mit bis zu 129 cm Höhe eignet sich der Tisch auch für große Personen. Gleichzeitig fährt er auf bis zu 64 cm herunter. Andere Tische kommen tiefer. Die Motoren arbeiten ruhig und sorgen für eine sanfte, ruckelfreie Verstellung.

Außergewöhnlich ist die hohe maximale Zuladung von 160 kg. Das erlaubt nicht nur die Nutzung einer massiven und damit schweren Tischplatte, sondern auch von viel Zubehör auf dem Tisch.

Preis

Das Gestell des Flexispot E7 Pro kostet 330 Euro. Dazu kommen noch 100 bis 200 Euro für die Tischplatte, je nach Größe und Material.

Fazit

Mit dem E7 Pro hat Flexispot einen höhenverstellbaren Schreibtisch im Programm, der dank einer maximalen Zuladung von 160 kg auch hohen Ansprüchen gerecht wird. Das Gestell überzeugt mit einer tadellosen Verarbeitung, einem großen Verstellbereich und leisen Motoren. Dazu gibt es clevere Features wie eine magnetische Elektronikabdeckung.

Mit einem Preis ab 330 Euro ist der E7 Pro kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber ein rundum gelungenes Produkt, das mit einer zehnjährigen Garantie auch langfristig überzeugt.

Vernal

Vernal

Vernal Core 3 im Test: Guter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch ab 400 €

Der elektrisch höhenverstellbare Vernal Core 3 Schreibtisch überzeugt im Test mit stabilem C-Gestell, umfangreichem Zubehör und fairem Preis.

VORTEILE

  • Gestell mit Tischplatte und Zubehör für 400 Euro
  • physische Tasten statt Touch-Bedienung
  • hochwertige Verarbeitung und gute Stabilität
  • Löcher vorgebohrt, viele mit Innengewinde

NACHTEILE

  • Aufbau dauert 60 Minuten, viele Einzelteile
  • kein USB-Anschluss zum Laden von Geräten
  • keine Stehzeit-Erinnerung oder Nutzerprofile
  • maximale Zuladung nur 120 kg (Spitzenlast 160 kg)

Vernal Core 3 im Test: Guter elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch ab 400 €

Der elektrisch höhenverstellbare Vernal Core 3 Schreibtisch überzeugt im Test mit stabilem C-Gestell, umfangreichem Zubehör und fairem Preis.

Der Vernal Core 3 Schreibtisch positioniert sich im hart umkämpften Markt der elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische im preislichen Einstiegsbereich. Für 376 Euro (Code: Heise6P) erhält der Käufer nicht nur das Gestell, sondern auch eine 120 × 60 cm große Tischplatte, eine Kabelwanne und zwei Haken – Zubehör, das bei vielen Konkurrenten nicht inbegriffen ist.

Mit einer Höhenverstellung von 66 bis 126 cm deckt der Tisch einen Großteil der Körpergrößen ab und eignet sich damit sowohl fürs Sitzen als auch fürs Stehen. Die maximale Zuladung von 120 kg (Spitzenlast 160 kg) reicht für die meisten Anwendungsfälle aus, liegt aber unter den 180 kg des Flexispot E9 oder Maidesite T2 Pro Max.

Ob der Vernal mit seinem Preis-Leistungs-Versprechen überzeugt und wo seine Stärken und Schwächen liegen, zeigt unser Test.

Aufbau

Der Aufbau des Vernal Core 3 dauert etwa 60 Minuten. Die Anleitung erklärt jeden Schritt mit Text und Bildern. Alle Einzelteile und Schrauben sind markiert. Zusätzlich bietet der Hersteller ein Installationsvideo auf der Website.

Ein Vorteil: Alle Löcher in der Tischplatte sind vorgebohrt, viele haben sogar ein Innengewinde. Das erleichtert die Montage erheblich. Die Verpackung ist sicher, enthält jedoch viel Styropor. Ersatzschrauben liegen bei. Die Verpackung dient als Unterlage, um Kratzer auf der Tischplatte zu vermeiden. Die Lieferung erfolgt in zwei Paketen mit insgesamt 45 kg Gewicht.

Design & Optik

Der Vernal zeigt sich in schlichter, moderner Optik. Das c-förmige Gestell mit eckigen Beinen wirkt robust und zeitgemäß. Das Gestell ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und passt in jedes Büro oder Homeoffice.

Bei der Tischplatte bietet Vernal Core 3 verschiedene Optionen: Spanplatten in dunklem Walnussholz, hellem Walnuss, Bambus oder Weiß. Wer mehr investiert, erhält Massivholz in Kirsche, Walnuss oder Ahorn. Die Größen reichen von 120 × 60 cm bis 200 × 80 cm.

Unser Testmodell kommt mit einer 120 × 60 cm großen und 2,5 cm dicken Spanplatte in Walnussholz-Optik. Magnetische Vernal-Logos verdecken die sichtbaren Schrauben an den Seiten des Tisches elegant. Die Kabel verschwinden unter einer Metallabdeckung, was für ein aufgeräumtes Erscheinungsbild sorgt.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung des Vernal überzeugt. Das Gestell besteht aus robustem Stahl. Zwei zusätzliche Schrauben verbessern die seitliche Stabilität. Mit einem Gesamtgewicht von 45 kg steht der Tisch sicher. Die leicht nach hinten versetzten Tischbeine bieten ausreichend Beinfreiheit. Auf der Unterseite sitzen höhenverstellbare Kunststofffüße, die Bodenunebenheiten ausgleichen.

Die Stabilität ist hoch. Bei eingefahrenen Beinen wackelt nichts. Bei maximaler Höhe von 126 cm zeigt sich minimal Bewegung – wie bei allen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen. Das stört im Alltag nicht.

Die dreistufigen Säulen fahren sauber aus und ein. Die Nennlast liegt bei 120 kg, die maximale Last bei 160 kg. Das reicht für die meisten Setups mit mehreren Monitoren, PC und Zubehör.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Vernal arbeitet mit einem Doppelmotor-System – je einen Motor pro Säule. Die Höhenverstellung reicht von 66 bis 126 cm bei einer Geschwindigkeit von 38 mm/s. Der Geräuschpegel bleibt angenehm leise.

Die Steuereinheit bietet drei programmierbare Schnelltasten. Anders als bei vielen Konkurrenten setzt Vernal auf echte Tasten statt Touch-Felder. Das verhindert versehentliches Auslösen. Das Display leuchtet und zeigt die aktuelle Höhe an.

Eine Stehzeit-Erinnerung, App oder Nutzerprofile fehlen. Auch einen USB-Anschluss zum Laden von Mobilgeräten sucht man vergebens.

Besonderheit: Zum Lieferumfang gehören eine Kabelwanne und zwei Haken für Kopfhörer oder Rucksäcke. Selbstklebende Kabelfixierungen sorgen für ordentliches Kabelmanagement. Das ist bei diesem Preis nicht selbstverständlich.

Die optional erhältliche Schublade für 70 Euro stört beim Sitzen kaum. Sie ist schön verarbeitet, mit Filzeinlage ausgestattet und läuft leichtgängig. Die vordere Blende lässt sich umklappen und dient dann als Tastaturablage – eine clevere Lösung.

Was kostet der Vernal?

Das Komplettpaket mit Gestell, Tischplatte (120 × 60 cm), Kabelwanne und zwei Haken kostet 376 Euro (Code: Heise6P). Größere Tischplatten erhöhen den Preis entsprechend. Die optionale Schublade schlägt mit 66 Euro (Code: Heise6P) zu Buche.

Fazit

Der Vernal Schreibtisch ist ein überzeugendes Gesamtpaket für alle, die einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Er bietet ein stabiles Gestell, eine passende Tischplatte und sinnvolles Zubehör.

Das leicht nach hinten versetzte Gestell sorgt für mehr Beinfreiheit, die Verarbeitung ist hochwertig und die Stabilität auch bei maximaler Höhe überzeugend. Die dreistufigen Säulen decken mit einem Höhenbereich von 66 bis 126 cm die meisten Körpergrößen ab. Die Bedienung über echte Tasten statt Touch-Felder gefällt, ebenso die drei programmierbaren Speicherplätze. Kabelwanne und Haken im Lieferumfang sind praktische Extras.

Kritikpunkte gibt es dennoch: Der Aufbau dauert mit rund einer Stunde etwas länger als bei vormontierten Modellen. USB-Anschluss, Stehzeit-Erinnerung und Nutzerprofile fehlen, und die maximale Zuladung liegt unter der mancher Konkurrenten. Wer damit leben kann, bekommt mit dem Vernal einen soliden, ergonomischen und günstigen Schreibtisch mit starker Gesamtleistung.

Assmann Y-Line

Assmann Y-Line

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Assmann Y-Line im Test

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Assmann Y-Line punktet mit TÜV-Prüfungen und echten Tasten statt Touchbedienung. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • umfangreiche Zertifizierungen (TÜV, GS, Blauer Engel)
  • echte Taster statt Touchbedienung
  • optionaler Montageservice für 60 Euro

NACHTEILE

  • Belastbarkeit nur bis 80 kg (andere tragen bis 180 kg)
  • kein Kabelmanagement in der Grundausstattung
  • Memory-Funktion erfordert dauerhaftes Drücken

Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch Assmann Y-Line im Test

Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch Assmann Y-Line punktet mit TÜV-Prüfungen und echten Tasten statt Touchbedienung. Wir haben ihn getestet.

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit der Büroarbeiter. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische bieten eine Lösung, indem sie den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ermöglichen. Der Assmann Y-Line betritt diesen umkämpften Markt mit einem besonderen Trumpf: umfangreichen Zertifizierungen.

Während viele Hersteller mit extremen Traglasten von bis zu 180 kg oder Schnäppchenpreisen werben, will der Y-Line mit TÜV-geprüfter Sicherheit, TÜV mobilem Arbeiten, GS-Siegel und dem Umweltzeichen "Blauer Engel" punkten. Ein Ansatz, der besonders bei einigen Kunden und Unternehmen Anklang finden dürfte.

Aufbau

Der Y-Line kommt zerlegt an und fordert etwas handwerkliches Geschick. Der Aufbau dauert etwa eine Stunde – es gibt durchaus einfacher zu montierende Tische am Markt.

Eine Besonderheit: Wer will, kann einen Montageservice für knapp 60 Euro dazubuchen. Eine sinnvolle Option für alle, die lieber Profis ans Werk lassen und Zeit sparen wollen.

Das Gestell ist teleskopierbar und passt für Tischplatten mit 120 bis 180 cm Breite. Die 1,9 cm dicke Tischplatte besteht aus melaminharzbeschichtetem Spanholz. Je nach Konfiguration wiegt der komplette Tisch zwischen 41 und 49 kg.

In der Grundausstattung fehlt jegliches Kabelmanagement – kein Kabelkanal, keine Kabelführung. Assmann bietet jedoch vielfältiges Zubehör an.

Design & Optik

Der Y-Line zeigt sich in modernem, schlichtem Design. Die Tischplatte gibt es in Eiche Natura, Signalweiß oder Eiche Tabak. Das Gestell ist in Signalweiß, Weißaluminium oder Schwarz erhältlich. Es besteht aus Rechteckrohr (8 x 5 cm) und wirkt robust. Die Teleskopeinheit sitzt unten – andere Hersteller positionieren sie oben, was manche optisch ansprechender finden. Geschmackssache.

Die Tischplatte ist in Größen von 1200 bis 1800 mm Breite und 70 bis 80 cm Tiefe erhältlich. Damit lässt sich der Tisch an verschiedene Raumsituationen anpassen.

Verarbeitung & Stabilität

Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck. Die melaminharzbeschichtete Spanholzplatte ist langlebig und widerstandsfähig. Das Metallgestell sorgt für Stabilität.

Die Belastbarkeit liegt bei maximal 80 kg – deutlich weniger als bei manchen Konkurrenten, die bis zu 180 kg tragen. Für normale Büroarbeit mit Monitoren und Arbeitsmaterialien reicht es dennoch aus.

Selbst voll ausgefahren steht der Tisch sicher und wackelt nur minimal. Der integrierte Auffahrschutz und die Softstart-/Softstop-Funktion bieten zusätzliche Sicherheit. Die 2-fach-Motorik arbeitet leiser als viele Konkurrenzprodukte.

Assmann Y-Line Bilder

Assmann Y-Line

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Assmann Y-Line

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Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Y-Line bietet eine Höhenverstellung von 62 bis 127 cm – ausreichend für die meisten Körpergrößen. Mit einer Geschwindigkeit von 3,5 cm/s liegt er im Mittelfeld.

Die Leistungsaufnahme im Betrieb beträgt laut Assmann 400 Watt, was für diese Produktkategorie normal ist. Im Standby verbraucht der Tisch weniger als 0,1 Watt – vorbildlich sparsam.

Das Bedienfeld mit LED-Anzeige setzt auf echte Knöpfe statt Touchbedienung. Das verhindert versehentliches Auslösen beim Abstützen oder Anlehnen. Die Memory-Funktion speichert bis zu drei bevorzugte Höhen.

Eine Besonderheit: Anders als bei den meisten Konkurrenzprodukten muss der Knopf gedrückt bleiben, damit der Tisch die gespeicherte Höhe erreicht. Andere Tische fahren nach Knopfdruck automatisch in die Position. Diese Lösung hat Vor- und Nachteile – sie ist sicherer, aber weniger komfortabel. Zusätzlich ist eine Kindersicherung integriert.

Preis: Was kostet der Assmann Y-Line?

Der Einstiegspreis liegt bei 359 Euro. Je nach Größe der Tischplatte und gewähltem Zubehör steigt der Preis entsprechend. Die Preisgestaltung ist wettbewerbsfähig, besonders für Kunden und Unternehmen, die Wert auf die verschiedenen Siegel legen.

Fazit

Der Assmann Y-Line ist ein solider, höhenverstellbarer Schreibtisch mit beeindruckender Zertifizierungsvielfalt. TÜV-geprüfte Sicherheit, TÜV Siegel für mobiles Arbeiten, GS-Siegel und Blauer Engel bieten nur wenige Wettbewerber.

Die echten Taster statt Touchbedienung und der optionale Montageservice sind durchdachte Details. Die Höhenverstellung von 62 bis 127 cm passt für die meisten Nutzer.

Schwächen zeigen sich bei der maximalen Belastbarkeit von nur 80 kg und der Grundausstattung ohne Kabelmanagement. Die Memory-Funktion, die dauerhaftes Drücken erfordert, ist Sicherheitsplus und Komfortminus zugleich.

Für Qualitätsbewusste und Unternehmen, die zertifizierte Produkte bevorzugen, ist der Y-Line eine empfehlenswerte Wahl. Wer maximale Belastbarkeit oder ein Superschnäppchen sucht, sollte weiter schauen.

Ultimate Setup

Ultimate Setup

Ultimate Setup im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch für Gamer in Carbonoptik

Der höhenverstellbare Schreibtisch Ultimate Setup verspricht Gamern durchdachtes Design, modulares Zubehör und einen brillanten Online-Konfigurator.

VORTEILE

  • hervorragender 3D-Online-Konfigurator
  • hochwertige Optik in Carbon
  • echte Drucktasten statt Touch
  • umfangreiches Zubehör-Ökosystem

NACHTEILE

  • nur ein Motor
  • geringe Tragkraft von nur 80 kg
  • zu sensibler Kollisionsschutz
  • kein echtes Menü

Ultimate Setup im Test: Höhenverstellbarer Schreibtisch für Gamer in Carbonoptik

Der höhenverstellbare Schreibtisch Ultimate Setup verspricht Gamern durchdachtes Design, modulares Zubehör und einen brillanten Online-Konfigurator.

Während Flexispot mit dem E9 auf rohe Tragkraft von 180 kg setzt und Maidesite beim Yoga Desk auf integrierte Qi-Lader und Schubladen, geht Ultimate Setup einen ganz eigenen Weg. Der Hersteller positioniert seinen Tisch als modulares Designobjekt mit klarer Gaming-DNA.

Das beginnt schon beim Online-Konfigurator. Er stellt die gewünschte Konfiguration als frei rotierbares 3D-Objekt dar – eine echte Augenweide. Nützlich ist er obendrein, denn Käufer stellen sich Plattendesign, Farbe, Größe und Zubehör im Vorfeld zusammen und sehen sofort, was am Ende auf den Schreibtisch kommt. Mit Preisen ab 569 Euro (Amazon) positioniert sich der Ultimate Setup im mittleren Segment.

Aufbau

Ein Online-Konfigurator zeigt die fertige Konfiguration als 3D-Modell, das sich frei drehen lässt. Wer dann bestellt, bekommt den Tisch per Spedition geliefert – aufgeteilt in zwei Pakete für Gestell und Tischplatte.

Die Montage dauert rund eine Stunde. Damit liegt der Ultimate Setup über dem Schnitt vieler Konkurrenten. Wegen des hohen Gewichts empfiehlt sich eine zweite Person. Allein klappt es trotzdem. Eine detaillierte Aufbauanleitung liegt bei. Sämtliche Schrauben, Ersatzschrauben sowie Inbus- und Maulringschlüssel sind im Lieferumfang enthalten. Ein Akkuschrauber erleichtert die Arbeit erheblich.

Praktisch: Die Tischplatte ist mit Vorbohrungen versehen, teils sogar mit Innengewinde. So sitzen Gestell, Steuereinheit und Zubehör auf Anhieb passgenau. Zuerst wird das Gestell montiert und anschließend auf die am Boden liegenden Platte geschraubt. Der Motor sitzt rechts. Eine Sechskantstange überträgt die Kraft auf das linke Tischbein. Die Bedieneinheit lässt sich wahlweise links oder rechts anbringen. Optionales Zubehör wie die Kabelwanne montiert man am besten direkt mit. Das Gestell ist auch einzeln erhältlich.

Ultimate Setup Bilder

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Design & Optik

Beim Design hat man die Wahl. Ultimate Setup bietet zwei Plattenvarianten an: Void & Sola mit abgerundeten Ecken und einer abgeflachten Frontwölbung sowie Outline mit geradliniger, minimalistischer Form und schräg abfallender Vorderkante. Je nach Design stehen die Farben Carbon-Black, Schwarz und Weiß zur Auswahl.

Im Test liegt die Carbon-Variante vor. Die Tischplatte sieht fantastisch aus. Sie besteht aus dicht gepressten Echtholzfasern und ist dick foliert, mit einer feinen 3D-Oberflächenstruktur. Die Folie wirkt pflegeleicht, kratz- und fleckenresistent. Eine 15-Grad-Armauflage an der Front sorgt für eine ergonomische Handhaltung beim Tippen – ein Detail, das man so bei wenigen anderen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen findet.

Verarbeitung & Stabilität

Die Plattendicke variiert je nach Größe: 1,8 cm bei der 140 × 70 cm Variante, 2,5 cm bei den größeren Versionen mit 160 × 80 cm und 180 × 80 cm. Das Gestell namens Scorpio besteht aus pulverbeschichtetem Metall und steht auf Gummifüßen. Es bringt rund 23 kg ohne Verpackung auf die Waage.

Ultimate Setup

Ultimate Setup heise bestenlisten

Die Verarbeitung geht in Ordnung. In normaler Sitzhöhe wackelt nichts. Bei voll ausgefahrener Höhe wackelt der Tisch jedoch mehr, als man es von Schreibtischen mit klassischem Gestell gewohnt ist. Schuld daran ist die ungewöhnliche umgedrehte Y-Konstruktion pro Tischbein. Sie sorgt dafür, dass der Tisch beim Hochfahren nicht nur nach oben, sondern auch leicht nach vorn wandert. Wir messen von ganz unten bis ganz oben rund 8 cm horizontale Bewegung. Wer den Tisch dicht an die Wand stellt, sollte das einplanen.

Leistungsdaten & Besonderheiten

Der Ultimate Setup fährt von 72 cm bis 120 cm. Damit reicht er für Personen bis etwa 195 cm Körpergröße. Die Gestellbreite lässt sich von 110 bis 160 cm justieren, was die Kompatibilität zu unterschiedlichen Plattengrößen sichert. Verfügbar sind 140 cm × 70 cm × 1,8 cm (nur Void & Sola), 160 cm × 80 cm × 2,5 cm und 180 cm × 80 cm × 2,5 cm (Void & Sola oder Outline).

Beim Antrieb wird gespart. Statt der in dieser Preisklasse üblichen zwei Motoren arbeitet hier nur ein Motor mit 30 mm/s Geschwindigkeit. Die Folge: Die Tragkraft des Gestells liegt bei mageren 80 kg ohne Platte. Das ist einer der größten Kritikpunkte am Tisch. Da die Platte selbst gut 10 kg wiegt, bleibt unterm Strich wenig Spielraum.

Ultimate Setup

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Selbst wenn man die 80 kg insgesamt nicht erreicht, löst der Kollisionsschutz zu schnell aus. Wackelt man während der Fahrt nur leicht am Tisch, stoppt er. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Hinzu kommt: Die Bewegung ruckelt gelegentlich – vermutlich durch die Kraftübertragung über die Sechskantstange. Auch akustisch enttäuscht der Einzelmotor. Er ist lauter als die Doppelmotor-Lösungen der Konkurrenz.

Am Tisch sitzt die Bedieneinheit mit Display zur Anzeige der aktuellen Höhe mit integrierter USB-A-Buchse zum Laden von Endgeräten. Bis zu vier Höhen lassen sich speichern. Die Bedienung erfolgt per echtem Knopfdruck statt Touch – ein Pluspunkt, denn versehentliches Auslösen kommt so kaum vor. Allerdings fehlt ein echtes Menü. Es gibt nur Hoch, Runter und vier Speicherknöpfe. Dadurch fehlen Funktionen wie eine Sitz-Steh-Erinnerung, Kindersicherung, einstellbare Höhen-Limits oder eine Anpassung der Kollisionsschutz-Empfindlichkeit.

Beim Kabelmanagement zeigt sich der modulare Anspruch. Auf der Herstellerseite gibt es vier Optionen: Kabelwanne, Kabelnetz, Kabelkanal und Kabelkette. Im Test liegt die Kabelwanne für 45 Euro vor. Sie ist eine klare Empfehlung für jeden Käufer. Der Platz reicht für Verteilersteckdose, Netzteile und einige Kabel – wenn auch knapp.

Ultimate Setup

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Zum offiziellen Zubehör zählen außerdem Getränkehalter in vier Designs und Farben, ein Headset-Halter, ein PC-Halter mit 35 kg Tragkraft sowie die Mauspads Swift und Radiant. Letzteres kommt mit LED-Beleuchtung. Alle Teile lassen sich über den Konfigurator oder im Shop einzeln nachbestellen.

Die Garantie beträgt fünf Jahre auf Material und Gestell sowie zwei Jahre auf Elektronik und Folierung.

Was kostet der Ultimate Setup?

Das Komplett-Set ist ab 569 Euro (Amazon) erhältlich. Hinzu kommen die Kosten für Zubehör wie die Kabelwanne (45 Euro), die verschiedenen Cupholder, Headset- und PC-Halter sowie die LED-Mauspads Radiant. Wer sich seinen Tisch über den Online-Konfigurator zusammenstellt, sieht den Endpreis sofort als 3D-Vorschau.

Fazit

Der Ultimate Setup Schreibtisch ist ein Designobjekt mit Gaming-DNA. Der hervorragende Online-Konfigurator, die fantastische Carbon-Optik und das modulare Zubehör-Ökosystem heben ihn aus der Masse heraus. Auch die echte Tasten-Bedienung, der USB-A-Port am Panel und die ergonomische 15-Grad-Armauflage sind sinnvolle Details, die im Alltag echten Mehrwert bieten.

Doch die Technik enttäuscht. Der einzelne Motor ist laut, ruckelt gelegentlich und liefert mit 80 kg eine ungewöhnlich geringe Tragkraft für diese Preisklasse. Der Kollisionsschutz löst zu früh aus. Die ungewöhnliche Y-Konstruktion sorgt für eine horizontale Verschiebung von 8 cm beim Hochfahren und reduziert die Stabilität in voller Höhe. Auch das fehlende Menü mit Sitz-Steh-Erinnerung oder Kindersicherung wirkt aus der Zeit gefallen.

Wer Wert auf durchdachtes Design und modulares Zubehör legt und mit den technischen Kompromissen leben kann, findet im Ultimate Setup einen optisch herausragenden, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Stabilitäts- und leistungsorientierte Käufer greifen besser zum Flexispot E9 oder Maidesite T4 Pro Plus.

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