Formel-1-Superstar Max Verstappen wird am Rande des Österreich-GP mit einem Wechsel zu McLaren in Verbindung gebracht. Das Lager des Niederländers dementiert dies zwar, doch nach dem Rennen gießt ausgerechnet McLaren-CEO Zak Brown neues Öl ins Gerüchtefeuer.

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Formel-1-Superstar Max Verstappen wird am Rande des Österreich-GP mit einem Wechsel zu McLaren in Verbindung gebracht. Das Lager des Niederländers dementiert dies zwar, doch nach dem Rennen gießt ausgerechnet McLaren-CEO Zak Brown neues Öl ins Gerüchtefeuer.
McLaren-Boss Zak Brown hat die Gerüchte über einen Wechsel von Max Verstappen zu seinem Team in Spielberg befeuert. Zuvor hatte die "Daily Mail" von Gesprächen zwischen dem viermaligen Weltmeister und dem britischen Rennstall berichtet.
Grundsätzlich rechne er damit, dass Lando Norris und Oscar Piastri bei McLaren bleiben, sagte Brown im "Sky Sports"-Interview. "Ich wäre sehr überrascht, wenn Lando und Oscar irgendwo anders hingehen, weil sie sehr glücklich sind. Natürlich haben sie Verträge, aber auch abgesehen davon sind wir sehr zufrieden mit ihnen und sie sehr zufrieden mit uns", meinte Brown zunächst.
Anschließend öffnete der CEO dann aber doch die Tür für Verstappen. "Wenn jemand von ihnen aus irgendeinem komischen Grund aus der Badewanne aussteigt und auf einer Bananenschale ausrutscht, dann ja, natürlich. Max ist ein vierfacher Weltmeister", schloss Brown eine Verpflichtung des Niederländers nicht kategorisch aus.
Die Gerüchte über einen Verstappen-Wechsel zu McLaren nahmen in den letzten Wochen auch deswegen Fahrt auf, weil Gianpiero Lambiase vor einem Wechsel zu den Briten steht. Spätestens 2028 wird er bei McLaren einsteigen. Dort wird er einen Führungsposten bekommen. Im Paddock ist man überzeugt, dass er der neue Teamchef wird. Lambiase gilt als einer der engsten Vertrauten Verstappens, die bei Red Bull noch übrig geblieben sind.
Verstappens Manager Raymond Vermeulen dementierte die Meldung aus England am Wochenende zwar, beteuerte aber erneut, dass sein Schützling nur bei Red Bull bleiben wird, wenn ihm das Team ein Auto zur Verfügung stellt, das ganz vorne mitfahren kann.
"Da ist nichts dran. Es gab keine Verhandlungen [mit McLaren]. Wir warten, wie gesagt, erstmal die nächsten Wochen die Entwicklung des Autos ab. Wir möchten auf alle Fälle bei Red Bull bleiben, aber eben mit einem siegfähigen Auto", sagte Vermeulen der "Bild".
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