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Gerüchte um heftigen Red-Bull-Zoff

Дата публикации: 06-07-2026 19:35:21

Bei Red Bull Racing in der Formel 1 passte auch beim Großen Preis von Großbritannien nicht allzu viel zusammen. Statt der Fortsetzung der aufstrebenden Tendenz der Vorwoche herrschte bei dem Rennstall in Silverstone wieder einmal Fruststimmung. Während Max Verstappen seinen Ärger öffentlich zum Ausdruck brachte, knirscht es offenbar auch hinter den Kulissen ganz gewaltig.

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Bei Red Bull Racing in der Formel 1 passte auch beim Großen Preis von Großbritannien nicht allzu viel zusammen. Statt der Fortsetzung der aufstrebenden Tendenz der Vorwoche herrschte bei dem Rennstall in Silverstone wieder einmal Fruststimmung. Während Max Verstappen seinen Ärger öffentlich zum Ausdruck brachte, knirscht es offenbar auch hinter den Kulissen ganz gewaltig.

Wie der "Telegraaf" mit Verweis auf Quellen aus dem Paddock der Formel 1 vermeldet, sei eine "wachsende Frustration" im gesamten Red-Bull-Team zu vernehmen. Dabei soll aber nicht Superstar Max Verstappen im Fokus stehen, sondern das Verhältnis von zwei wichtigen Köpfen des Rennstalls: Technikdirektor Pierre Waché und Gianpiero Lambiase, der seit Jahren als rechte Hand und Renningenieur des Niederländers agiert.

Der Hintergrund zu dem angeblichen Zoff: Spätestens nach der Saison 2027 wird Lambiase das Team verlassen und sich McLaren anschließen. Der Wechsel des Briten innerhalb der Motorsport-Königsklasse steht seit geraumer Zeit fest. Da Wache laut der niederländischen Zeitung fürchtet, dass der 45-Jährige die RB-Informationen mit zu seinem neuen Arbeitgeber nehmen kann, unterrichte er diesen nicht mehr wirklich.

Formel 1: Mitarbeiter-Flucht macht Verstappen "verrückt"

Daraus habe sich zuletzt eine "nicht wirklich gesunde Situation" innerhalb des Teams ergeben, die sich offenbar auch auf die Leistung auswirkt. Hinzu kommt, dass neben vielen Führungskräften auch immer mehr Mechaniker von der Konkurrenz abgeworben werden und das offenbar sinkende Red-Bull-Schiff verlassen. Das mache Verstappen "verrückt", heißt es in dem Bericht weiter.

Verstappen schlitterte beim Großen Preis von Großbritannien am Sonntag vier Runden vor dem Ende ins Kiesbett. Der dritte Platz war damit weg, der Frust umso größer. "Das Auto war schlecht", klagte der Niederländer, der den Auftritt in Silverstone als "peinlich, schlecht" bezeichnete.

"Die Pace war stark auf den Medium-Reifen. Nicht gut genug, um zu gewinnen, aber es hätte sicherlich gereicht, um vielleicht einen Mercedes zu überholen, beide McLaren hinter uns zu lassen und um P3 mitzukämpfen", meinte Mekies.

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