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Dämpfer für Zverevs Wimbledon-Hoffnungen?

Дата публикации: 07-07-2026 10:54:16

Nachdem das Wimbledon-Achtelfinale zwischen Alexander Zverev und Jiri Lehecka am Montagabend erst gegen 21 Uhr beginnen konnte, war bereits abzusehen, dass die Sperrstunde in London dafür sorgen würde, dass ein Sieger erst am Dienstag gekürt wird. Zverev drückte zwar durchaus auf die Tube, beim Stand von 6:4, 7:5 und 3:3 für den DTB-Star wurde das Duell allerdings abgebrochen. Eine Ex-Spielerin sieht darin einen Nachteil für die Ambitionen des Deutschen.

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Nachdem das Wimbledon-Achtelfinale zwischen Alexander Zverev und Jiri Lehecka am Montagabend erst gegen 21 Uhr beginnen konnte, war bereits abzusehen, dass die Sperrstunde in London dafür sorgen würde, dass ein Sieger erst am Dienstag gekürt wird. Zverev drückte zwar durchaus auf die Tube, beim Stand von 6:4, 7:5 und 3:3 für den DTB-Star wurde das Duell allerdings abgebrochen. Eine Ex-Spielerin sieht darin einen Nachteil für die Ambitionen des Deutschen.

"Es fehlt noch ein Stückchen, das ist wirklich nervig für beide Spieler. Für Alexander ist es ein bisschen schwieriger", bilanzierte die ehemalige Top-10-Spielerin Andrea Petkovic nach dem Spielabbruch in ihrer Rolle als Expertin bei "Amazon Prime".

Zwar schlafe Zverev mit einem Zweisatzvorsprung im Gepäck wohl besser als Lehecka, "aber du nimmst den freien Tag schon, um dich emotional mal zu relaxen und auch mal was zu machen, was du möchtest", so die 38-Jährige, die ihre Karriere 2022 beendete.

Statt einmal voll runterzufahren, müsse Zverev nun auch am Dienstag wieder "in den Tunnel, er muss sich fokussieren, sich einspielen. Er muss sich zweimal vorbereiten, sich warm machen. Das kostet Energie und das kostet Körner", warnt Petkovic.

Zverevs Angstgegner wartet im Viertelfinale

Sollte Zverev am Dienstag (gegen 16:30 Uhr live bei Amazon Prime*) den Sack zumachen und seinen Platz im Viertelfinale buchen, würde bereits am Mittwoch ein Duell mit seinem Angstgegner Taylor Fritz aus den USA warten. 

Gegen den Rasenspezialisten verlor Zverev zehn von 15 Matches, darunter die letzten sieben. Auch die letzten drei Vergleiche auf Rasen gingen den 28-Jährigen. Jüngst setzte sich die Nummer sieben der Welt im Halbfinale von Halle knapp mit 6:7, 6:4 und 7:5 auf dem grünen Belag gegen Zverev durch.

Zverev wird also alle Kräfte brauchen, um die Waagschale endlich wieder zu seinen Gunsten ausschlagen zu lassen. Die Zusatzschicht am Dienstag könnte sich durchaus als Nachteil erweisen.

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