Während Alexander Zverev am Mittwoch erstmals in seiner erfolgreichen Karriere um den Halbfinal-Einzug beim Grand Slam in Wimbledon fightet, sind seine potenziellen Nachfolger noch ein gutes Stück von der Vorschlussrunde entfernt. Für ein hochgehandeltes deutsches Talent endete das Abenteuer am Mittwoch allerdings gegen einen Namen, der im Tennis Bedeutung hat.

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Während Alexander Zverev am Mittwoch erstmals in seiner erfolgreichen Karriere um den Halbfinal-Einzug beim Grand Slam in Wimbledon fightet, sind seine potenziellen Nachfolger noch ein gutes Stück von der Vorschlussrunde entfernt. Für ein hochgehandeltes deutsches Talent endete das Abenteuer am Mittwoch allerdings gegen einen Namen, der im Tennis Bedeutung hat.
Am Dienstag fightete sich der an Position zwei gesetzte Jamie Mackenzie gegen den Briten Mark Ceban regelrecht ins Achtelfinale. Der Deutsche gewann Satz eins mit 7:6, bekam bei eigenem Service dann aber zusehends Probleme und musste den zweiten Durchgang mit 3:6 abgeben. Im Decider folgten beinahe nur noch extrem enge Spiele, Mackenzie musste sich zudem zwischenzeitlich länger behandeln lassen. Am Ende hatte die DTB-Hoffnung allerdings das bessere Ende auf seiner Seite und holte sich den Satz mit 6:4.
Im Achtelfinale der Juniorenkonkurrenz wartete am Mittwoch allerdings ein besonderes Duell mit Cruz Hewitt. Der Australier ist der Sohn des ehemaligen Weltranglistenersten Lleyton Hewitt, der 2002 am All England Lawn Tennis and Croquet Club gewinnen konnte.
Von den Erfolgen seines Vaters kann die Nummer 606 der Weltrangliste zwar derzeit nur träumen, Mackenzie hatte er aber im Griff. Nach rund 70 Minuten gewann Hewitt mit 6:3 und 6:4. Dabei musste er kein einziges Break hinnehmen.
Eine Überraschung gelang derweil Vincent Reisach, der ebenfalls im Achtelfinale steht. Der 17-Jährige setzte sich in einer Tennis-Schlacht über beinahe drei Stunden mit 7:6, 6:7 und 7:6 gegen den an Position zwölf gesetzten US-Amerikaner Andrew Johnson durch.
Reisachs nächster Gegner ist am Mittwoch der Kasache Zangar Nurlanuly, der an Position acht gesetzt ist.
Einen Erfolg feierte am Dienstag auch die in der Einzelkonkurrenz nach einem unglücklichen Schlägerwurf disqualifizierte Ida Wobker. Im Juniorinnen-Doppel gewann Wobker an der Seite der Tschechin Denisa Zoldakova mit 6:0 und 7:6 gegen Barbara Kostecka (Polen) und Mariia Makarova (Russland).
In der Runde der letzten 16 steht im Juniorinnen-Doppel in Wimbledon zudem Mariella Thamm, die mit Ekaterina Dotsenko (Russland) antritt.
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