Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Philips Skylight im Test: Dachfenster-Illusion an der Zimmerdecke

Дата публикации: 26-10-2026 05:53:00

Das Philips Skylight bringt künstlichen Himmel an die Decke. COMPUTER BILD hat getestet, wie überzeugend der Dachfenster-Effekt im Alltag wirkt.

Основное содержимое страницы с новостью.

LichttrickPhilips Skylight im Test: Dachfenster-Illusion an der Zimmerdecke

Philips Skylight im Test: Dachfenster-Illusion an der Zimmerdecke

Sieht aus wie ein Dachfenster, ist aber eine Lampe: BILD hat das Philips Skylight im Alltag getestet.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Das Philips Skylight bringt künstlichen Himmel an die Decke. COMPUTER BILD hat getestet, wie überzeugend der Dachfenster-Effekt im Alltag wirkt.

Einschätzung

Bewertung

gut

Das Philips SKYLIGHT 91x60 erzeugt für 599 Euro eine überzeugende Dachfenster-Illusion mit sehr guter, großflächiger Ausleuchtung. Der automatische Tagesrhythmus und verschiedene Lichtstimmungen sorgen für Abwechslung. Allerdings fehlen jegliche Smart-Home-Funktionen: Weder Philips Hue noch eine App-Steuerung sind verfügbar. Zudem hängt der Fenstereffekt stark von den räumlichen Gegebenheiten ab.

Produkt-Bewertungen bei Amazon lesen

Pro

  • Automatischer Tagesrhythmus passt sich an
  • Überzeugende Dachfenster-Illusion
  • Sehr gute, großflächige Ausleuchtung
  • Verschiedene Lichtstimmungen wählbar

Kontra

  • Keine Philips-Hue-Anbindung
  • Keine App oder Smart-Home-Integration
  • Fenstereffekt stark von der Umgebung abhängig

Idealo Logo

Mit dem Skylight will Philips nicht einfach nur Licht ins Zimmer bringen. Die Deckenleuchte erzeugt einen künstlichen Himmel, um dunkle Räume offener wirken zu lassen. COMPUTER BILD hat getestet, wie realistisch der Dachfenster-Effekt ausfällt und für wen sich die ungewöhnliche Leuchte lohnt.

Das Wichtigste in Kürze
  • Dachfenster-Illusion: Blaue Himmelsfläche und asymmetrische Beleuchtung erzeugen sichtbar mehr Tiefe im Raum.
  • Automatischer Tagesverlauf: Lichtfarbe und Helligkeit passen sich vom Morgen bis zum Abend automatisch an.
  • Bis zu 5.300 Lumen: Die Large-Version sorgt für eine sehr helle und gleichmäßige Ausleuchtung.
  • Fünf Lichtszenen: Von "Refresh" bis "Rest" stehen verschiedene Lichtstimmungen zur Auswahl.
  • Auch fürs Bad geeignet: Dank IP44-Schutzklasse für Feuchträume nutzbar.
  • Größte Schwäche: Keine Hue-, App-, Matter- oder Smart-Home-Anbindung.
Montage: Großes Format, aufwendige Installation

Die Installation des Philips Skylight ist deutlich aufwendiger als bei einer herkömmlichen Deckenleuchte. Die getestete Large-Version misst 102×68,5×17,5 Zentimeter und wiegt knapp zehn Kilogramm. Entsprechend robust fällt die Befestigung aus: Für die große Metallhalterung müssen zehn Bohrlöcher gesetzt werden.

Zuerst wird die große Metallhalterung an der Decke montiert – dafür müssen bei der Large-Version insgesamt zehn Löcher gebohrt werden.

Zuerst wird die große Metallhalterung an der Decke montiert – dafür müssen bei der Large-Version zehn Löcher gebohrt werden.

Foto: Computer Bild

Praktisch gelöst ist die Verkabelung: Zwei Sicherungsseile halten das Leuchtenpanel während des Anschlusses unter der Halterung. Dadurch muss das Gewicht nicht durchgehend über Kopf gehalten werden. Für die finale Montage empfiehlt sich trotzdem eine zweite Person, da das Panel anschließend angehoben, ausgerichtet und verschraubt werden muss.

Praktisch bei der Montage: Das schwere Panel hängt während des Anschlusses an Sicherungsseilen unter der Halterung und muss nicht dauerhaft über Kopf gehalten werden.

Praktisch bei der Montage: Das schwere Panel hängt während des Anschließens an Sicherungsseilen unter der Halterung und muss nicht dauerhaft über Kopf gehalten werden.

Foto: Computer Bild

Bei der Raumwahl zeigt sich das Skylight flexibel. Laut Philips eignet sich die Leuchte für Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume sowie für Flure und Küchen. Dank Schutzart IP44 ist sie gegen Spritzwasser geschützt und kann auch im Badezimmer installiert werden.

Bedienung: Einfache Steuerung per Fernbedienung

Anders als viele moderne Leuchten setzt das Philips Skylight nicht auf App-Steuerung, sondern auf eine klassische Fernbedienung. Die wichtigsten Funktionen sind direkt über separate Tasten erreichbar, sodass Anpassungen ohne Smartphone oder Bridge möglich sind.

Über die Fernbedienung lassen sich das Skylight ein- und ausschalten, die Helligkeit regeln, der automatische Tagesrhythmus aktivieren und fünf Lichtszenen von „Refresh“ bis „Rest“ auswählen.

Über die Fernbedienung lässt sich das Skylight ein- und ausschalten, die Helligkeit regeln, der automatische Tagesrhythmus aktivieren und fünf Lichtszenen von "Refresh" bis "Rest" auswählen.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Die Helligkeit lässt sich stufenlos regulieren. Fünf voreingestellte Lichtszenen stehen zur Auswahl: Refresh, Energize, Focus, Relax und Rest. Auch der automatische Tagesrhythmus, bei dem sich Helligkeit und Lichtfarbe dem Tagesverlauf anpassen, lässt sich per Knopfdruck aktivieren.

Praktisch im Alltag: Nach einer Stromunterbrechung über den Wandschalter merkt sich das Skylight die zuletzt gewählte Einstellung und startet beim nächsten Einschalten wieder in diesem Modus.

Smart Home: Überraschender Verzicht auf Hue & Co.

Ausgerechnet bei der Konnektivität zeigt das Philips Skylight seine größte Schwäche. Obwohl die Leuchte von Signify stammt und den bekannten Namen Philips trägt, gehört sie nicht zum Philips-Hue-Ökosystem. Eine Steuerung per App ist ebenso wenig möglich wie die Integration in bestehende Smart-Home-Systeme.

Unterstützung für Philips Hue, ZigBee, Matter oder WLAN gibt es nicht. Stattdessen erfolgt die Bedienung ausschließlich über die mitgelieferte Fernbedienung.

Keine Hue-Anbindung: Das Philips Skylight verzichtet bewusst auf Smart-Home-Funktionen und wird stattdessen direkt über die mitgelieferte Fernbedienung gesteuert.

Keine Hue-Anbindung: Das Philips Skylight verzichtet bewusst auf Smart-Home-Funktionen und wird stattdessen direkt über eine Fernbedienung gesteuert.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Auf Nachfrage von COMPUTER BILD begründet Philips den Verzicht mit dem Konzept der Leuchte. Im Mittelpunkt stünden die Lichtwirkung und eine möglichst einfache Bedienung ohne zusätzliche Infrastruktur wie Bridge oder Smartphone-App.

Ganz nachvollziehbar ist diese Entscheidung nicht. Gerade bei einer Premium-Leuchte hätte eine optionale Smart-Home-Anbindung den Funktionsumfang deutlich erweitert, ohne die einfache Bedienung per Fernbedienung einzuschränken. Wer bereits auf Philips Hue setzt, muss das Skylight daher als Insellösung betreiben.

Technik: So entsteht der Dachfenster-Effekt

Auf den ersten Blick wirkt das Philips Skylight wie eine ungewöhnlich große Deckenleuchte. Seine Besonderheit zeigt sich nach dem Einschalten: Statt einer einfachen Lichtfläche erscheint in der Mitte eine blau leuchtende Fläche, die wie ein Blick in den Himmel wirkt und dem Raum sichtbar mehr Tiefe verleiht.

Ausgeschaltet wirkt das Philips Skylight noch wie eine gewöhnliche Deckenleuchte – von der Dachfenster-Illusion ist kaum etwas zu sehen.

Ausgeschaltet wirkt das Philips Skylight noch wie eine gewöhnliche Deckenleuchte – von der Dachfenster-Illusion ist kaum etwas zu sehen.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Für diesen Effekt nutzt Philips die aus dem professionellen Beleuchtungssystem NatureConnect bekannte Technik. Dabei wird nicht nur eine Himmelsfläche simuliert, sondern auch die Lichtverteilung gezielt gesteuert. Das Zusammenspiel aus unterschiedlichen Blau- und Weißtönen soll den Eindruck von natürlichem Tageslicht verstärken.

Eingeschaltet verändert sich der Eindruck deutlich: Die blaue Leuchtfläche erzeugt beim Blick von unten die Illusion eines Dachfensters.

Eingeschaltet verändert sich der Eindruck deutlich: Die blaue Leuchtfläche erzeugt beim Blick von unten die Illusion eines Dachfensters.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Entscheidend für die räumliche Wirkung ist der Rahmen: Anders als bei klassischen LED-Panels leuchten nicht alle Seiten gleich stark. Zwei Rahmenseiten sind bewusst heller ausgeführt und erzeugen dadurch Licht- und Schattenbereiche im Raum. Zusammen mit der beleuchteten Himmelsfläche entsteht so die Illusion einer Lichtquelle oberhalb der Decke, was das Skylight deutlich von herkömmlichen Deckenleuchten unterscheidet.

Praxistest: Besonders stark in dunklen Räumen

Im Praxistest kam die Large-Version des Philips Skylight in einem Badezimmer zum Einsatz. Schon beim ersten Einschalten wurde deutlich, dass die Leuchte weit mehr Licht liefert als eine klassische Deckenlampe. Laut Hersteller erreicht das Modell bis zu 5.300 Lumen und sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Raums.

Im BILD-Praxistest im Badezimmer zeigt sich, wie das Philips Skylight den Raum großflächig ausleuchtet.

Im BILD-Praxistest im Badezimmer zeigt sich, wie das Philips Skylight den Raum großflächig ausleuchtet.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Seine Besonderheit zeigt das Skylight aber nicht allein bei der Helligkeit. Vor allem in Räumen mit wenig oder keinem Tageslicht verändert die Leuchte die Raumwirkung sichtbar. Die blaue Himmelsfläche zieht den Blick nach oben und vermittelt den Eindruck zusätzlicher Tiefe. Dadurch wirkt der Raum offener und weniger abgeschlossen als mit einer herkömmlichen Deckenleuchte.

Von aus bis Tageslicht-Illusion: Das Philips Skylight bietet verschiedene Lichtstimmungen und verändert damit sichtbar die Wirkung des Raumes.

Von ausgeschaltet bis Tageslicht-Illusion: Das Philips Skylight erzeugt verschiedene Lichtstimmungen und verändert damit die Wirkung des Raums.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Bei Tageslicht fällt der Effekt weniger spektakulär aus. Die Leuchte bleibt zwar sehr hell, die Dachfenster-Illusion tritt jedoch stärker in den Hintergrund. Ihre größte Stärke spielt sie daher in innen liegenden Bädern, Fluren, Kellerräumen oder anderen dunklen Bereichen aus. Ein echtes Dachfenster ersetzt das Skylight aber nicht: Die Lichtwirkung wirkt sichtbar kühler und der simulierte Himmel ist als künstliche Lichtquelle erkennbar.

Lichtqualität: Dynamisches Licht statt starrem LED-Panel

Die Besonderheit des Philips Skylight liegt nicht allein in seiner hohen Helligkeit. Deutlich interessanter ist die große Bandbreite unterschiedlicher Lichtstimmungen. Je nach Szene verändert sich nicht nur die Lichtfarbe, sondern auch die Wahrnehmung des Raums. Das Spektrum reicht von dezenten Blau- und Grautönen mit warmen Lichtakzenten bis zu einem kräftigen Himmelblau mit heller, tageslichtähnlicher Beleuchtung.

Verschiedene Lichtfarben im Vergleich: Das Skylight lässt sich von zurückhaltendem Blaugrau mit warmem Randlicht bis zu kräftigem Himmelblau mit heller Beleuchtung einstellen.

Verschiedene Lichtfarben im Vergleich: Das Skylight lässt sich von zurückhaltendem Blaugrau mit warmem Randlicht bis zu kräftigem Himmelblau mit heller Beleuchtung einstellen.

Foto: Christian Lohse / Computer Bild

Im Alltag lassen sich die verschiedenen Szenen gezielt einsetzen. Kühlere und hellere Einstellungen eignen sich beispielsweise für konzentriertes Arbeiten oder den Start in den Tag. Wärmere Lichtfarben sorgen am Abend für eine angenehmere und entspanntere Stimmung.

Wer nicht selbst zwischen den Modi wechseln möchte, kann den "Auto Day Rhythm" aktivieren. In diesem Modus passt das Skylight Lichtfarbe und Helligkeit automatisch an den Tagesverlauf an. Grundlage dafür ist die von Philips entwickelte BioUp-Technologie, die auf Forschungserkenntnissen zum menschlichen 24-Stunden-Rhythmus basiert und tagsüber aktivierendes sowie abends wärmeres Licht bereitstellen soll.

VitaUp: UV-B-Modul für die Vitamin-D-Bildung

Neben den regulären Skylight-Modellen bietet Philips auch Varianten mit VitaUp-Technologie an. Diese verfügen zusätzlich über ein integriertes UV-B-Modul, das laut Hersteller die körpereigene Vitamin-D-Produktion unterstützen soll.

Das UV-B-Licht wird separat per Fernbedienung aktiviert und schaltet sich nach maximal acht Stunden automatisch wieder ab. Philips gibt an, dass das System nach internationalen fotobiologischen Sicherheitsstandards geprüft worden sei.

Wichtig ist jedoch die Einordnung: VitaUp ist kein Medizinprodukt und soll natürliches Sonnenlicht nicht ersetzen. Philips bewirbt die Funktion lediglich als ergänzende Unterstützung.

Ob und in welchem Umfang die VitaUp-Technologie die Vitamin-D-Bildung tatsächlich beeinflusst, wurde im COMPUTER-BILD-Test nicht untersucht. Wer sich für das Skylight interessiert, sollte die Dachfenster-Illusion und die besondere Lichtwirkung daher als Hauptargumente betrachten, nicht die UV-B-Funktion.

So hat COMPUTER BILD getestet

Die Bewertung der Lichtwirkung basiert auf einem mehrwöchigen Praxiseinsatz der Philips Skylight Large in einem Badezimmer sowie auf dem Vergleich verschiedener Lichtszenen und Helligkeitsstufen. Beurteilt wurden unter anderem Ausleuchtung, Raumwirkung, Bedienung und Qualität der Dachfenster-Illusion.

Messungen der Helligkeitsverteilung mit einem Luxmeter oder des Stromverbrauchs wurden im Rahmen dieses Tests nicht durchgeführt. Die Angabe von bis zu 5.300 Lumen stammt vom Hersteller und bezieht sich auf die Large-Version des Skylight.

Fazit: Außergewöhnliche Leuchte mit viel Atmosphäre

Mit dem Skylight verfolgt Philips einen anderen Ansatz als klassische Deckenlampen. Statt lediglich für Helligkeit zu sorgen, verändert die Leuchte sichtbar die Wirkung des Raums. Die Kombination aus simuliertem Himmel, gerichteter Beleuchtung und automatischem Tagesverlauf erzeugt besonders in fensterlosen oder dunklen Räumen mehr Tiefe und ein offeneres Raumgefühl.

Philips

SKYLIGHT

  • Automatischer Tagesrhythmus passt sich an
  • Überzeugende Dachfenster-Illusion
  • Sehr gute, großflächige Ausleuchtung
  • Verschiedene Lichtstimmungen wählbar
  • Keine Philips-Hue-Anbindung
  • Keine App oder Smart-Home-Integration
  • Fenstereffekt stark von der Umgebung abhängig

598,89 EUR

Die Large-Version überzeugte mit einer starken und gleichmäßigen Ausleuchtung sowie unterschiedlichen Lichtstimmungen für verschiedene Tageszeiten. Die Dachfenster-Illusion funktionierte erstaunlich gut und erreichte ihre größte Wirkung bei wenig vorhandenen Tageslicht.

Weniger überzeugend ist die Ausstattung bei der Vernetzung. Trotz des Namens Philips fehlen Hue-Unterstützung, App-Steuerung und Smart-Home-Integration. Für eine Leuchte in dieser Preisklasse ist das ein spürbarer Nachteil.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Hoymiles HiBattery 4020 X im Test: Viel Kapazität und schnelle Regelung013.3826-10-2026
2Logitech MX Keypad: Praxis-Test der Tastatur mit Mini-Displays016.7626-10-2026
3Wasserzerstäuber für Terrasse und Garten0503-07-2026
4Sichler Heizkörperventilator mit Akku und kräftigem Querstromlüfter im Test06.523-10-2026
5Tchibo-Kaffeevollautomaten im Test: Welche Modelle lohnen sich?0713-07-2026
6Звёздное небо прямо в детской комнате 🌌 Нашли с детьми ...06.7325-10-2026
7Desktronic HomePro im Test: Hoch hinaus zum Testsieg07.9720-10-2026
8Medion Sprchrgd 16 S1 im Test: Großes OLED, starke Leistung – lohnt sich das?011.2420-10-2026
9Message to community06.7917-09-2026
10Klimaanlage smart machen: Die besten Lösungen06.9431-07-2026

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 12.61. Источник: www.computerbild.de.