Kommunen übernehmen die Kosten, wenn Betroffene sowie deren Angehörige ihren Eigenanteil für die Betreuung nicht bezahlen können. Landes- und bundesweit steigen die Aufwendungen dafür. Was dahinter steckt und was die Stadt nun fordert.
16.10.2026 · 05:03 Uhr
Die Entwicklung aus Mönchengladbach zeigt sich auch landes- sowie bundesweit. (Symbolbild)
Foto: Christoph Schmidt/dpa/Christoph SchmidtMönchengladbach · Kommunen übernehmen die Kosten, wenn Betroffene sowie deren Angehörige ihren Eigenanteil für die Betreuung nicht bezahlen können. Landes- und bundesweit steigen die Aufwendungen dafür. Was dahinter steckt und was die Stadt nun fordert.
(ngo) Wenn Menschen pflegebedürftig werden, übernimmt die Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten. Den Rest müssen die Personen oder die Angehörigen selbst zahlen. Ist es den Betroffenen jedoch nicht möglich, ihren Eigenanteil zu zahlen, können sie die sogenannte Hilfe zur Pflege beantragen. Dabei handelt es sich um eine Sozialleistung, die von der jeweils zuständigen Kommune gezahlt wird. Wie ein Sprecher der Stadt auf Anfrage der Redaktion mitteilt, waren die Ausgaben für die stationäre Hilfe zur Pflege in Mönchengladbach 2025 so hoch wie nie.