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Deutschland-Gipfel: Was Deutschland für ein neues Wirtschaftswunder braucht – und Wirtschaftschefs dafür fordern

Дата публикации: 07-10-2026 10:53:05

Topmanager und Ökonomen skizzieren in Berlin, wie das Wachstum angekurbelt werden kann: Investitionen in Zukunftstechnologien, Tempo, Mut – und mehr Arbeitsstunden.

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Deutschland-Gipfel: Was Deutschland für ein neues Wirtschaftswunder braucht Topmanager und Ökonomen skizzieren in Berlin, wie das Wachstum angekurbelt werden kann: Investitionen in Zukunftstechnologien, Tempo, Mut – und mehr Arbeitsstunden.

Debatte auf dem Deutschland-Gipfel von „Handelsblatt“ und „Wirtschaftswoche“ in Berlin (v.l.): PwC-Deutschlandchef Marc Billeb, Henkel-Chef Carsten Knobel, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, Ökonomin Isabella Weber und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Foto: Marc-Steffen Unger / Handelsblatt

Berlin. Ökonomen und führende Unternehmer Deutschlands haben auf dem Deutschland-Gipfel von Handelsblatt und Wirtschaftswoche mehr Mut und Geschwindigkeit gefordert, um die deutsche Wirtschaft wieder nach vorn zu bringen. Der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, sprach sich vor rund 250 Gästen in Berlin für eine Stärkung des europäischen Binnenmarktes und eine starke Positionierung Deutschlands innerhalb Europas als „Lokomotive im globalen Handel“ aus.

Die vor einem Jahr ins Leben gerufene Initiative „Made for Germany“, die den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken soll, bezeichnete Sewing als guten Ansatz, um Wirtschaft und Politik stärker auf eine gemeinsame Linie zu bringen. Der Vorstandsvorsitzende des Konsumgüterkonzerns Henkel, Carsten Knobel, stellte in seiner Zukunftsvision verlässliche Rahmenbedingungen und wettbewerbsfähige Energiepreise in den Mittelpunkt.

Eine Stabilisierung der Energiepreise forderte auch die Ökonomin Isabella Weber. Überdies müssten mehr Investitionen in erneuerbare Energien getätigt werden. Marc Billeb, Sprecher der Geschäftsführung von PwC Deutschland, fasste es so zusammen: „Wir brauchen mehr Investitionen in die Welt von morgen.“ Am 19. und 20. Oktober findet in Berlin der Investitionsgipfel „Invest in Germany“ statt.

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