Jürgen Klopp sorgt vor seinem Debüt als Bundestrainer der DFB-Elf für Aufbruchstimmung. Das begeistert unter anderem auch Johannes B. Kerner.
Jürgen Klopp sorgt vor seinem Debüt als Bundestrainer der DFB-Elf für Aufbruchstimmung. Das begeistert unter anderem auch Johannes B. Kerner.
Jürgen Klopp gibt am Donnerstagabend (24. September) seinen Einstand als neuer Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Schon vor dem Spiel gegen die Niederlande wird „Kloppo“ mit Lobeshymnen aus der TV- und Unterhaltungsbranche überschüttet.
Jürgen Klopp, der mitten im DFB-Training Reporter überraschte, zünde offensichtlich die Fußballnation „auf so eine angenehme Art und Weise an“, sagt etwa Moderator und Fußballkommentator Johannes B. Kerner – und fügt hinzu: „In dieser Nein-Zeit ist er ein Ja-Typ – und ich glaube, das macht den Unterschied.“
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Aus Sicht von Johannes Oerding bringt Jürgen Klopp, der als Bundestrainer knallharte Regeln beim DFB eingeführt hat, einen positiven Vibe unter die Fußballfans. Das Gleiche gelte für das ganze Land. „Wäre doch schön, wenn wir mal wieder ein bisschen mehr lächeln würden und mehr positive Schlagzeilen schreiben“, meint der Popsänger. Oerding geht davon aus, „Kloppo“ werde nicht nur bei den Fans, sondern auch bei den Spielern versuchen zu sagen: „Pass auf, ist eigentlich 'was Schönes, Fußball. Fußball ist 'was Schönes.“
Für Fernsehmoderator Jan Köppen ist der neue DFB-Chefcoach ein Typ, der für Aufbruchsstimmung sorgt. Aber auch ein Jürgen Klopp müsse erst einmal „reinkommen“ und sollte nicht sofort am ersten Spiel und an den ersten vier Spielen gemessen werden, sagt Köppen. Weiter lobt er Klopps Kommunikation: „Kannst du sagen, was du willst: Wenn er da steht und grinst, menschlich auch unterwegs ist, dann freue ich mich einfach, dass er da beim DFB ist.“
dpa