Für Jürgen Klopp wurde es Donnerstagabend (24. September) ernst. Beim Auftakt der Nations League absolvierte er sein erstes Spiel als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft. Auch unter den Augen von Carmen Geiss.
Für Jürgen Klopp wurde es Donnerstagabend (24. September) ernst. Beim Auftakt der Nations League absolvierte er sein erstes Spiel als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft. Auch unter den Augen von Carmen Geiss.
Die Unternehmerin postet am Spielabend Eindrücke aus der Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam. Beim 1:1 zwischen den Niederlanden und Deutschland waren über 51.000 Zuschauer im Stadion. Carmen Geiss zeigt sich nach dem Unentschieden diplomatisch.
Sie veröffentlicht im Anschluss ein von der künstlichen Intelligenz generiertes Bild, auf dem sich jeweils ein Spieler der beiden Mannschaften die Hand geben. Im Hintergrund sind etwa ein Stadion, eine Windmühle und eine typische Amsterdamer Gracht zu sehen. Dazu schreibt sie einen Text, der auch ins Holländische übersetzt ist.
„Was für ein Wahnsinnsspiel!“, startet Geiss, die früher ganz anders aussah, ihr Fazit. „Am Ende ein 1:1 – und ganz ehrlich: Gerechter ging’s kaum.“ Sie habe von Anfang an der besseren Mannschaft den Sieg gewünscht, am Ende seien beide einfach gut gewesen.
„Danke an Holland für die tolle Gastfreundschaft, danke an alle Spieler für diesen Fußballabend und natürlich auch an Jürgen Klopp und sein Team“, schreibt Carmen noch, „Keiner verloren – Fußball gewonnen. Ganz großes Kino!“
In den Kommentaren tummeln sich begeisterte Fußball-Fans. „Das Feuer unter Klopp ist wieder da“, schreibt jemand. Doch abseits der Fußball-Euphorie fällt den Geiss-Fans vor allem das mit KI erstellte Bild auf.
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„Die Hände sind schon überragend“, kommentiert ein Fan. Auf dem Bild geben sich die beiden Fußballer die Hand, allerdings ist der Arm des deutschen Spielers so verdreht, dass dies anatomisch gar nicht möglich ist. Das fällt auch dieser Kommentarschreiberin auf: „Der im Deutschland-Trikot hat aber ganz schön seine Hand verdreht.“
Etwas deutlicher werden diese Kommentare: „Diese KI-Bilder nerven nur noch“ und „Warum dieser KI-Schrott immer“.