Dakota Johnson äußert sich offen zu ihren Ansichten über Sexualität und Partnerschaft. Die US-Schauspielerin spricht sich dabei gegen klassische gesellschaftliche Erwartungen aus.
Dakota Johnson äußert sich offen zu ihren Ansichten über Sexualität und Partnerschaft. Die US-Schauspielerin spricht sich dabei gegen klassische gesellschaftliche Erwartungen aus.
Johnson ist vor allem für ihre Rolle als Anastasia Steele in der Verfilmung der erotischen Buchreihe „Fifty Shades of Grey“ bekannt, in der sie zahlreiche intime Szenen spielte. Für die Schauspielerin kein Problem. Sie habe schon immer ganz offen mit ihrer Mutter Melanie Griffith über Sex gesprochen, wie sie im Interview mit „The Sun“ verrät. Er sei „kostbar und wichtig“.
Die heute 36-jährige Schauspielerin profitierte offenbar sehr von dem Erziehungsstil ihrer Mutter. „Deshalb bin ich in meiner Arbeit wohl auch mutig, und ich finde, wenn es in einer Geschichte richtig eingesetzt wird, ist es wichtig“, erklärt Johnson weiter.
,regionOfInterest=(1008,905)&hash=d42c69d4febde0fbeaad7b879b2076b066f4a95eb19b55dec4ab7a95b8745d22)
In ihrer Kindheit und Jugend erlebte Johnson demnach eine Atmosphäre, in der Schamgefühle bezüglich des eigenen Körpers keinen Platz hatten. „Ich bin ein sexueller Mensch. Meine Mutter hat mich so erzogen, dass ich wirklich sehr stolz auf meinen Körper bin und ihn liebe“, verrät Dakota Johnson, die für eigenen Nachwuchs bereit wäre.
Und da ist noch mehr. Es ist nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin für mehr Vielfalt und individuelle Freiheit in Liebesbeziehungen plädiert. Nach Ansicht der 36-Jährigen existieren keine universellen Regeln für eine gelungene Partnerschaft.
ANZEIGE
ANZEIGE
„Es gibt keinen richtigen Weg zu lieben“, erklärt Johnson dem US-Branchenportal „Deadline“. Sie befürworte verschiedene Formen von Beziehungen und betont: „Ich finde: Wenn man mehrere Beziehungen in seinem Leben haben möchte, super. Wenn man mit einer Person eine wirklich tiefe Verbindung eingehen möchte, super. Wenn man beides gleichzeitig haben möchte, super. Warum eigentlich nicht?“
,regionOfInterest=(385,239)&hash=a46b962e29b85a6ded820824d1fd85ab02d854c9d1377721c6cc00f025c535d7)
Bald wird die Schauspielerin erneut in einem provokanten Film zu sehen sein. In der Verfilmung des Bestsellers „Verity“ steht sie an der Seite von Anne Hathaway, die über ihre Augenkrankheit gesprochen hat, und Josh Hartnett vor der Kamera. Der unter der Regie von Michael Showalter entstandene Thriller soll bereits im Oktober in den Kinos anlaufen. Auch in diesem Werk spielen emotionale und physische Spannungen eine zentrale Rolle.