Lange Zeit galt „The Masked Singer“ als Vorzeigeshow von ProSieben – doch die Zeiten sind vorbei. Am Mittwochabend (30. September) verbuchte die Musikshow einen Negativrekord.
Lange Zeit galt „The Masked Singer“ als Vorzeigeshow von ProSieben – doch die Zeiten sind vorbei. Am Mittwochabend (30. September) verbuchte die Musikshow einen Negativrekord.
„The Masked Singer“ erzielte in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen den schlechtesten Marktanteil seit ihrem Start vor sieben Jahren. Lediglich 160.000 junge Zuschauer schalteten ein, was einem Marktanteil von mageren 5,7 Prozent entspricht. Insgesamt lag die Reichweite bei immerhin 890.000 Personen und damit leicht über dem Wert der Vorwoche.
Wie das Branchenportal „DWDL.de“ berichtet, machen TV-Experten vor allem das Fehlen von Live-Ausstrahlungen für das schwindende Interesse verantwortlich. Das Format verliere dadurch seinen Charakter als einmaliges TV-Ereignis. Selbst die Neuerung, gleich zwei Demaskierungen pro Episode zu zeigen, konnte das Publikum nicht anziehen. Schon der Staffelstart von „The Masked Singer“ war historisch schwach.
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Deutlich erfolgreicher präsentierten sich am selben Abend andere Privatsender. Das Finale von „Das große Backen“ in Sat.1 sicherte sich mit 1,29 Millionen Zuschauern einen neuen Staffelrekord. Bei den 14- bis 49-Jährigen verbuchte die Backshow starke 9,5 Prozent Marktanteil.
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Seit 2019 verstecken sich immer wieder Promis unter den aufwendig gestalteten Masken bei ProSieben. „The Masked Singer“ ging im Juni 2019 in Deutschland an den Start. Nur sieben Jahre später spielt ProSieben bereits die 13. Staffel der Show aus.
Bei „The Masked Singer“ sind am Mittwoch (30. September) die nächsten Masken gefallen. Ein Star wäre zudem beinahe die Bühne heruntergefallen – da schreckt auch Jurymitglied Verona Pooth auf.