Der „ZDF-Fernsehgarten“ hat seine Saison mit bemerkenswerten Zahlen beendet. Besonders bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Show einen Wert, den sie seit vielen Jahren nicht mehr geschafft hat.
Der „ZDF-Fernsehgarten“ hat seine Saison mit bemerkenswerten Zahlen beendet. Besonders bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Show einen Wert, den sie seit vielen Jahren nicht mehr geschafft hat.
1,4 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten am Sonntag (27. September) die letzte reguläre Ausgabe des „ZDF-Fernsehgartens“ in diesem Jahr. Damit erzielte die von Andrea Kiewel moderierte Show einen Marktanteil von 17,8 Prozent.
Noch auffälliger fällt der Blick auf die jüngere Zielgruppe aus. Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte der „Fernsehgarten“, wo eine geplante Überraschung platzte, einen Marktanteil von 13,5 Prozent. Wie DWDL berichtet, ist das der höchste Wert für das Format seit mindestens 2010. Weiter reicht das interne Archiv des Branchendienstes nicht zurück. 160.000 Zuschauer aus dieser Altersgruppe waren unter den insgesamt 1,4 Millionen Zuschauern.
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Der neue Rekord kommt nicht völlig überraschend. Bereits im Sommer hatte die Sendung beim jüngeren Publikum für einen Spitzenwert gesorgt. Im Juli wurden 13,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen gemessen. Zum Saisonfinale konnte dieser Wert nun noch einmal leicht übertroffen werden.
Auch der Blick auf die komplette Saison fällt bei den jüngeren Zuschauern auffällig aus. Nach Angaben von DWDL lag der Staffelschnitt bei 9,5 Prozent in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen – so hoch wie seit 2013 nicht mehr.
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Beim Gesamtpublikum kam die Sendung 2026 im Schnitt auf 1,56 Millionen Zuschauer. Der durchschnittliche Marktanteil lag bei 18,5 Prozent. Damit erreichte der „Fernsehgarten“ laut DWDL den höchsten Marktanteil seit 2011.
Die absoluten Zuschauerzahlen liegen allerdings deutlich niedriger als noch vor einigen Jahren. 2013 sahen im Staffelschnitt mehr als 2,1 Millionen Menschen zu. Der Rückgang steht im Zusammenhang mit der allgemein sinkenden Fernsehnutzung. Gleichzeitig kann ein Format dadurch bei einer niedrigeren absoluten Reichweite einen höheren Marktanteil erzielen.