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2. Fußball-Bundesliga: Heidenheimer als erfolgreiche Tore-Minimalisten in Fürth

Дата публикации: 06-09-2026 13:32:08




Der 1. FC Heidenheim war in dieser Saison bisher für torreiche Auftritte bekannt. In Fürth zeigt sich der Absteiger von einer anderen Seite.



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2. Fußball-Bundesliga Heidenheimer als erfolgreiche Tore-Minimalisten in Fürth

Fürth · Der 1. FC Heidenheim war in dieser Saison bisher für torreiche Auftritte bekannt. In Fürth zeigt sich der Absteiger von einer anderen Seite.

06.09.2026 , 15:32 Uhr

Budu Siwsiwadse (M) schlägt für die Heidenheimer zu.

Budu Siwsiwadse (M) schlägt für die Heidenheimer zu.

Foto: Daniel Karmann/dpa

Mit dem ersten Zu-Null-Erfolg in dieser Saison bei der SpVgg Greuther Fürth hat sich Absteiger 1. FC Heidenheim in die Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga geschoben. Die diesmal defensiv sattelfeste Mannschaft von Trainer Frank Schmidt feierte nach zuvor torreichen Auftritten beim 1:0 (1:0) ihren dritten Sieg in dieser Spielzeit und verbesserte sich nach dem vierten Spieltag auf den dritten Tabellenplatz.

Die Fürther waren bei ihrer zweiten Niederlage einfach im Abschluss nicht zwingend genug. Vor 12.789 Zuschauern bei herrlichem Fußball-Wetter erzielte der Heidenheimer Budu Siwsiwadse schon in der zwölften Minute das Tor des Tages.

Flanke Costly, Kopfball Siwsiwadse

Frank Schmidt freut sich über den dritten Dreier in dieser Saison.

Frank Schmidt freut sich über den dritten Dreier in dieser Saison.

Foto: Daniel Karmann/dpa

Die Fürther boten den ansehnlicheren Fußball. Sie hatten durch Felix Klaus (7.) und vor allem Luca Itter (32.) auch Chancen in der ersten Hälfte. Schlussmann Thomas Dähne ließ sich aber nicht überwinden.

Dafür waren die Heidenheimer, die tief standen und kompakt agierten, cool vor dem Tor von Florian Hellstern. Eine Flanke von Marcel Costly verwandelte Stürmer Siwsiwadse mit dem Kopf.

Was bringt der Doppelwechsel?

Die Franken waren weiter bemüht und auch spielerisch bestimmend. Doch sie waren in ihren Abschlüssen einfach nicht zwingend. Das blieb auch so beim offensiven Doppelwechsel von Jordan Siebatcheu und Omar Sillah in der Schlussphase.

Die Heidenheimer ließen hinten nichts anbrennen und waren mit Kontern gefährlich. Alessandro Vogt (50.) und Oualid Mhamdi (55.) konnten das Spiel aber nicht vorzeitig entscheiden.

© dpa-infocom, dpa:260906-930-642009/1

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