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Heidenheim sendet Lebenszeichen

Дата публикации: 11-04-2026 15:33:11

Der 1. FC Heidenheim hat in der Fußball-Bundesliga im Saisonendspurt noch mal ein Lebenszeichen aus dem Tabellenkeller gesendet. Das so gut wie abgestiegene Schlusslicht feierte beim 3:1 (2:0) gegen seinen "Lieblingsgegner" Union Berlin erstmals seit über vier Monaten einen Sieg und weckte damit ganz leise Hoffnungen auf einen Klassenerhalt.

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Der 1. FC Heidenheim hat in der Fußball-Bundesliga im Saisonendspurt noch mal ein Lebenszeichen aus dem Tabellenkeller gesendet. Das so gut wie abgestiegene Schlusslicht feierte beim 3:1 (2:0) gegen seinen "Lieblingsgegner" Union Berlin erstmals seit über vier Monaten einen Sieg und weckte damit ganz leise Hoffnungen auf einen Klassenerhalt.

Fünf Spieltage vor Saisonende hat die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt sechs Punkte Rückstand auf den FC St. Pauli auf dem Relegationsrang. Die Hamburger empfangen am Abend (18.30 Uhr/Sky) den FC Bayern - und sind am 31. Spieltag auch noch in Heidenheim zu Gast. Mathias Honsak (9., 36.) und Budu Siwsiwadse (79.) trafen am Samstag für den FCH, der auch im sechsten Bundesliga-Duell mit Union ungeschlagen blieb. Die Berliner, für die Leopold Querfeld (75.) zum zwischenzeitlichen Anschluss traf, verpassten es ihrerseits, alle Zweifel am Klassenerhalt zu beseitigen.

Die monatelange Negativserie der Heidenheimer hatte auch bei Schmidt Spuren hinterlassen. "Das zu ertragen, ist wirklich schwierig", sagte der FCH-Coach nach 15 Spielen ohne Sieg zuletzt: "Wir brauchen diese drei Punkte dringend, für unser Gefühl." Trotz der aussichtslosen Lage müssten sich seine Spieler "strecken bis zum Schluss" und "immer Vollgas dagegenhalten - das fordere ich von jedem ein".

Heidenheim mit der Führung im Rücken souverän

Seine Mannschaften gehorchte - wie schon bei den jüngsten Unentschieden gegen Leverkusen (3:3) und in Gladbach (2:2). Nur einen Schreckmoment mussten die Heidenheimer überstehen, als Unions Derrick Köhn (2.) früh die Führung auf dem Fuß hatte. Der Linksaußen zielte aus rund acht Metern jedoch zu hoch. Heidenheim war nun wach - und übernahm die Kontrolle.

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Honsak nutzte nach einer Flanke von Marvin Pieringer gleich die erste Chance zur Führung, in der Folge verpasste Marnon Busch (19.) noch den zweiten Treffer. Dennoch agierte Heidenheim mit der Führung im Rücken sehr souverän, ließ defensiv kaum etwas zu - und konnte sich erneut auf Honsak verlassen. Union wurde erst nach über einer Stunde wieder aktiver, Querfeld gelang nach einer Ecke noch der Anschluss. Siwsiwadse antwortete für Heidenheim.

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