Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Wirtschaft fordert: Abschlagsfreie Frührente muss jetzt weg

Дата публикации: 21-09-2026 15:15:00

Große Wirtschaftsverbände erwarten von der Regierungskoalition aus Union und SPD, dass sie trotz ihrer teils empfindlichen Verluste bei den Landtagswahlen weiter stabil regieren und an ihrem Reformkurs festhalten.

Основное содержимое страницы с новостью.

Große Wirtschaftsverbände erwarten von der Regierungskoalition aus Union und SPD, dass sie trotz ihrer teils empfindlichen Verluste bei den Landtagswahlen weiter stabil regieren und an ihrem Reformkurs festhalten.

Die Parteien der Mitte dürften aus den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin nun nicht die falschen Schlüsse ziehen, heißt es in einem Gastbeitrag der Präsidenten der Arbeitgeberverbände (BDA) und des Industrieverbands BDI, Rainer Dulger und Peter Leibinger, im „Handelsblatt“. 

„Sie haben die Chance auf einen Turnaround: Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung“, schrieben sie weiter. „Dafür braucht es Mut und Konsequenz sowie eine stabile, handlungsfähige und handlungswillige Bundesregierung. Dabei ist auch Führung gefragt.“ Es gelte: Erst das Land, dann die Partei. Stattdessen seien aber zuletzt in der Politik Personaldebatten und kleinteilige Grabenkämpfe zu beobachten gewesen, rügten sie.

Umstellung auf wöchentliche Höchstarbeitszeit

Weiter kritisierten sie, dass Vertreter der Bundesregierung bereits vereinbarte Reformschritte wieder infrage stellen. Dies verschaffe am Ende populistischen Kräften Zulauf. Konkret forderten sie, die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte, die sogenannte Rente ab 63, müsse jetzt wie geplant abgeschafft werden. „Das ist nicht nur eine Finanzierungs-, sondern auch eine Gerechtigkeitsfrage.“ 

Genauso müsse die Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit kommen. „Der Gesetzentwurf könnte längst vorliegen.“ Darüber hinaus kritisierten sie, dass der Entwurf zur Einkommensteuerreform lediglich „kleinteilige Korrekturen mit minimaler Entlastungswirkung“ vorsehe. Unternehmen würden unter dem Strich stärker statt weniger belastet.

dpa

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Unternehmer warnt Politik: „Das kann auf Dauer nicht funktionieren“01029-08-2026
2Sozialreformen: Ministerpräsident Lies: „Ein Gerechtigkeitscheck muss der Maßstab sein“01026-09-2026
3Pflegeversicherung: SPD will bei Pflegereform Leistungskürzung verhindern011.1626-09-2026
4Vorzeitige Rente, Ausstieg mit 60 und kostenloser Rückkauf des Studiums: Für wen der neue Vorschlag gilt09.8203-09-2026
5Teuer für Politiker: Über die MdB-Renten-Idee redet kaum jemand07.8124-08-2026
6Welche Reformvorhaben jetzt auf den Prüfstand kommen könnten011.0408-09-2026
7Robert Halver: Deutschland braucht mutige Reformen09.2722-08-2026
8Bundesregierung: Bilanz eines wirtschaftspolitischen Totalschadens: Und dann verspielt der Kanzler auch noch das Erbe der CDU08.6525-09-2026
9Rente mit 63 vor dem Aus: Jetzt deutet Warken Kompromiss an012.4528-08-2026
10Deutsche Wirtschaft wächst kräftiger – Staat im Minus07.2825-08-2026

Классификация: Экономика. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 9.44. Источник: rss.focus.de.