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Piastri kassiert Startplatz-Strafe

Дата публикации: 05-09-2026 20:10:03

Ein Vorfall im Qualifying zum Großen Preis von Italien in Monza hat für McLaren-Pilot Oscar Piastri ein Nachspiel. Wie die Regelhüter der Formel 1 am Samstagabend mitteilten, kassiert der Australier für das Rennen am Sonntag eine Startplatz-Strafe. Nutznießer sind unter anderem die beiden Ferrari-Fahrer.

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McLaren-Star sorgt in Q2 für ÄrgerPiastri kassiert Startplatz-Strafe - Ferrari-Duo profitiert

Piastri ist nach dem Qualifying in Monza bestraft worden

Piastri ist nach dem Qualifying in Monza bestraft worden

Foto: © IMAGO/ALBERTO VIMERCATI

05. September 2026, 22:10

sport.de

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Ein Vorfall im Qualifying zum Großen Preis von Italien in Monza hat für McLaren-Pilot Oscar Piastri ein Nachspiel. Wie die Regelhüter der Formel 1 am Samstagabend mitteilten, kassiert der Australier für das Rennen am Sonntag eine Startplatz-Strafe. Nutznießer sind unter anderem die beiden Ferrari-Fahrer. 

Oscar Piastri hat seinen dritten Platz im Qualifying zum Großen Preis von Italien wieder verloren. Wie die Formel 1 am Samstagabend mitteilte, wird der McLaren-Pilot für das Rennen am Sonntag eine Startplatz-Strafe kassieren. Statt von Rang drei geht er nur von Platz sechs aus ins Rennen. 

Gut ist das vor allem für Lewis Hamilton, der von der dritten in die zweite Startreihe vorrückt und jetzt von Platz vier aus ins Rennen gehen wird. Teamkollege Charles Leclerc rückt auf Rang drei vor, Max Verstappen verbessert sich ohne Zutun von Platz sechs auf Platz fünf. 

Warum Piastri bestraft wurde

Die Stewards verurteilten Piastri für einen Vorfall, der sich in Quali-Segment 2 abspielte. Als der McLaren-Pilot aus der Box auf die Strecke fuhr, kam Red-Bull-Ersatzmann Liam Lawson mit hohem Tempo auf der Start-Ziel-Geraden angeflogen. In der Schikane am Ende der Geraden behinderte der Australier den Neuseeländer, der sich daraufhin am Funk beschwerte, seine schnelle Runde aufgeben musste und dadurch letztlich auch Q3 verpasste. 

Nachdem beide Fahrer sowie die Teamchefs bei den Stewards vorsprachen, entschieden sie sich für eine Bestrafung des McLaren-Fahrers. Zum Verhängnis wurde Piastri ein Funkspruch seines eigenen Teams. Bevor er auf die Strecke fuhr, wurde er klar darauf hingewiesen, dass sich unter anderem Lawson hinter ihm befindet. Piastri erklärte zwar, er habe nicht gewusst, dass Lawson auf einer fliegenden Runde war, doch dieses Argument reichte den Stewards nicht, um zu seinen Gunsten zu entscheiden. 

Durchaus kurios in diesem Zusammenhang: Für Lawson spielt seine Abschlussposition im Qualifying ohnehin keine Rolle, da in seinem Red Bull bzw. in dem von Isack Hadjar, den er erneut vertritt, der Motor gewechselt wurde. Damit war schon vorher klar, dass Lawson vom Ende des Feldes starten würde. 

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