Beim CR nichts Neues: Die Männer gewinnen und müssen einen weiteren Ausfall verkraften. Frauen haben Pech im Derby bei Uhlenhorst.
Es geht so weiter, wie die vergangene Saison zu Ende gegangen ist. Der Club Raffelberg ist erfolgreich in der 2. Hockey-Bundesliga der Männer – und muss Verletzungen verkraften. Zwei Minuten vor dem Ende hatte René Kramhöller noch mit seinem Treffer zum 4:2 (1:1)-Endstand bei Schwarz-Weiß Neuss den Deckel auf die Partie gepackt. Doch dann knickte der Duisburger Offensivspieler um. „Ich habe gerade mit ihm telefoniert. Es könnte wieder ein längerer Ausfall werden“, sorgt sich Trainer Tim Leusmann. Sportlich gab es derweil nicht den geringsten Grund zur Klage: Die Duisburger fuhren einen verdienten Auftakterfolg ein und boten dabei eine starke Leistung.
„Und das gegen einen Gegner, der sich verstärkt hat“, sagt Leusmann. „Ich bin sehr zufrieden.“ Von Beginn an erspielten sich die Raffelberger viele Chancen, doch zunächst trafen die Hausherren. Fünf Minuten vor der Halbzeitpause gingen die Schwarz-Weißen in Führung. Doch noch bevor es in die Kabinen ging, sorgte Christopher Jones für den Ausgleich (28.). Danach schnappten sich die Gäste die drei Punkte: Mats Langhanki (34.) und Robin Höinck (44.) sorgten für eine 3:1-Führung. Drei Minuten vor Spielende verkürzte Neuss, ehe René Kramhöller alles klar machte. „Mit dem Schlusspfiff haben wir sogar noch ein fünftes Tor erzielt. Anscheinend schlug der Ball aber eine Sekunde zu spät ein“, so der Coach, der sich freute, dass Marc Bühlen nach langer Verletzungspause ein starkes Comeback bot und dass die jungen Lukas Heitbrink und Arne Kill überzeugten.
Weitere Artikel:Weniger gut lief es für die Raffelberger Damen, zumindest im Bereich des Ergebnisses. „Spielerisch sind wir gut in die neue Zweitliga-Saison gestartet“, erklärt Trainerin Susi Wollschläger, deren Team aber im Derby auswärts dem HTC Uhlenhorst Mülheim mit 3:5 (3:3) unterlag. Dabei hatten die Duisburgerinnen Pech, da sowohl dem 0:1 als auch dem 1:2 Entscheidungen vorausgingen, die zunächst für den CR gefallen waren, dann aber in einen Freischlag für die Gastgeberinnen umgeändert wurden. „Leider haben wir etwas naiv verteidigt. Da müssen wir besser werden“, so Wollschläger. Dreimal hatte ihr Team ausgeglichen, an sich sogar viermal, doch kurz bevor der Ball zum 4:4 für Raffelberg einschlug, pfiffen die Unparteiischen, um eine Strafecke für Raffelberg zu geben. Ein weiterer Konter brachte den Endstand. Es trafen Anne Bos, Hannah Düngel und Hannah Reicherts.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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