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Cybertrading-Betrug: Vor diesen angeblichen Internetbrokern warnen wir

Дата публикации: 21-07-2026 14:29:19

Die Stiftung Warentest warnt vor unseriösen Internetbrokern und verbundenen Angeboten. Wir listen aktuelle Fälle auf und sagen, wie Sie die Masche erkennen.

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Durch unseriöse Internetbroker und Online-Handels­platt­formen verlieren Anle­gerinnen und Anleger viel Geld. Die Stiftung Warentest warnt regel­mäßig vor ihnen. Die jeweils aktuellsten Fälle unseriöser Internetbroker listen wir hier auf einen Blick auf. Zudem beschreiben wir die Masche und stellen eine Checkliste mit Warnzeichen bereit.

Tipp: Alle Warnungen vor unseriösen Firmen und Finanz­produkten bündeln wir auf unserer Warnliste Geldanlage (Download kostenlos im Format pdf möglich). Wir greifen auch Hinweise unserer Lese­rinnen und Leser und Warnungen von Finanz­aufsichts­behörden und Verbraucherzentralen auf.

Dubiose Internetbroker melden

Wenn Ihnen bei einem Internetbroker etwas dubios vorkommt, können Sie die Informationen dazu per Email an die Redak­tion senden.

Stock­spay/Stock­spay.org

[21.7.2026] Steile Renditen stellt die angebliche Handels­platt­form Stock­spay.org aus Helsinki in Finn­land in Aussicht. Im „Basis­tarif“ ab 300 Euro soll der tägliche Return on Investment für 10 Tage bei 2 Prozent liegen, im „Stan­dard­plan“ ab 5 000 US-Dollar für 14 Tage bei 3 Prozent täglich und im „Premium-Paket“ ab 15 000 US-Dollar sogar bei 4 Prozent täglich. Zweifel sind angebracht: Auf der Internetseite stock­spay.org heißt es, Stock­spay sei 2009 in Finn­land gegründet worden. Wir haben aber keinen Handels­register­eintrag gefunden. Unbe­kannt ist auch, welche Aufsichts­behörde zuständig ist. In der Daten­bank der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht der Unternehmen mit einer Erlaubnis zum Erbringen von Finanz­dienst­leistungen haben wir Stock­spay nicht gefunden. Auf unsere Anfrage reagierte Stock­spay nicht.

Kaldris KI/kaldriski.com/LLC „TUTHOST“

[21.7.2026] Kaldris KI soll nach eigener Darstellung auf der Internetseite kaldriski.com angeblich „das fort­schritt­lichste neuronale Netz­werk für private Anleger“ sein: „Wir demokratisieren Algorithmen, die bisher nur der Wall Street und Groß­banken zur Verfügung standen.“ Die Betreiberfirma bezeichnet sich als LLC „TUTHOST“ beziehungs­weise LLC „TUTHOST“ Marketing Ltd. Wir haben aber keinen Handels­register­eintrag für eine solche Firma gefunden. Auch in der Daten­bank der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht der Unternehmen mit einer Erlaubnis zum Erbringen von Finanz­dienst­leistungen wurden wir nicht fündig. Auf unsere Anfrage dazu an die auf der Internetseite genannte E-Mail-Adresse support@traderknows.com erhielten wir eine Antwort in englischer Sprache. Die von uns genutzte E-Mail-Adresse sei falsch. Zu sehen waren darin unter anderem chinesische Schriftzeichen.

ZeonixEdge

[21.7.2026] „Verdienen Sie bis zu 1 000 € PRO TAG“ wirbt die Platt­form zeonixedge.de: „Nutzen Sie Künst­liche Intelligenz und fort­schritt­liche Algorithmen, um nur profitable Trades zu identifizieren“. Das Versprechen ist unseriös. Ein ordentliches Impressum gibt es auch nicht. Wer genau die Betreiberin der Platt­form ist, wo sie ins Handels­register einge­tragen ist und welcher Aufsichts­behörde sie untersteht, ist unbe­kannt. ZeonixEdge war für eine Anfrage nicht zu erreichen.

ZenvaroBit

[21.7.2026] „Verdienen Sie bis zu Euro 620 täglich im Schlaf. Keine Vorkennt­nisse nötig.“ So präsentiert sich die ZenvaroBit, eine angeblich KI-gestützte Handels­platt­form. 620 Euro sollen sogar nur der durch­schnitt­liche Tages­gewinn sein, in der Spitze seien 2 150 Euro geschafft worden. Ein ordentliches Impressum gibt es aber nicht, ein Handels­register­eintrag ist nicht zu finden. Fehl­anzeige auch in der Daten­bank der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht von Unternehmen mit Erlaubnis zum Erbringen von Finanz­dienst­leistungen. Plätze sind angeblich knapp: „Noch 2 Plätze frei“. Die sind aber niemandem zu empfehlen. ZenvaroBit war nicht für eine Stellung­nahme zu erreichen.

Levor­elio

[21.7.2026] Eine Online-Meldung, die angeblich „zdfheute“ am 21. Juli veröffent­licht hat, berichtet von einem Gespräch „gestern Abend“ in der Sendung von Sandra Maisch­berger. Am Vortag gab es aber gar keine Sendung, sie hat Sommer­pause. Angeblich reden darin Bundes­kanzler Friedrich Merz und AfD-Parteichef Tino Chrupalla über die Handels­platt­form Levor­elio. Das ist erfunden. Hervorgehoben wird in dem Bericht: „Levor­elio.net ist die einzige offizielle Webseite der Platt­form. Seien Sie vorsichtig und nutzen Sie keine fremden oder gefälschten Seiten!“ Der Warnung vor gefälschten Seiten können wir uns anschließen, doch die angeblich echte Webseite sollten Anle­gerinnen und Anleger auch auf keinen Fall nutzen. Die Internetseite von Levor­elio enthält kein ordentliches Impressum. Er war für eine Anfrage nicht zu erreichen.

Nexo­raqzWerts

[21.7.2026] „Nexo­raqzWerts verwendet künst­liche Intelligenz und hoch­moderne Algorithmen, um nur gewinn­bringende Trades zu tätigen“ behauptet der angebliche Broker auf seiner Internetseite. Dieses unrealistische und unseriöse Versprechen ist garniert mit frei erfundenen Lobes­hymnen von Verteidigungs­minister Boris Pistorius und Annalena Baerbock, der Präsidentin der aktuellen Sitzungs­periode der General­versamm­lung der Vereinten Nationen. Nexo­raqzWerts war für eine Anfrage nicht zu erreichen.

Semto­vexo

[26.6.2026] Eine Online-Meldung, die angeblich „zdfheute“ am 26. Juni veröffent­licht hat, berichtet von einem Gespräch „gestern Abend“ in der Sendung von Sandra Maisch­berger. Am Vortag gab es aber gar keine Sendung, sie hat Sommer­pause. Angeblich reden darin Bundes­kanzler Friedrich Merz und AfD-Parteichef Tino Chrupalla über die Handels­platt­form Semto­vexo. Das ist erfunden. Die Internetseite von Semto­vexo enthält kein ordentliches Impressum. Der Broker behauptet, von den Finanz­aufsichts­behörden FCA in Groß­britannien sowie SEC und CFTC in den zugelassen und reguliert zu sein. Es ist aber keine Zulassung zu finden.

Alpen­Stark Bank/alpen­stark.com/.online

[5.6.2026] „Handeln Sie digitale Vermögens­werte mit einer lizensierten Schweizer Bank“, wirbt die Alpen­Stark Bank auf ihrer Internetseite alpen­stark.com. Auch digitales Banking und Währungs­umtausch bietet sie angeblich an. In der Nutzungs­ver­einbarung nennt sie Alpen­Stark Bank Julius Baer & Co. AG als vollen Namen. Eine lizensierte Schweizer Bank ist sie allerdings nicht und sie hat auch nichts zu tun mit der echten Bank Julius Bär: Es gibt nicht einmal einen Handels­register­eintrag in der Schweiz für Alpen­Stark. Die Schweizer Finanz­aufsicht Finma hat sie auf ihre Warn­liste gesetzt.

Bitora Limited/bitora.ch

[20.5.2026, am 2.6.2026 ergänzt durch Warnung der Finanz­aufsicht] Auf TikTok bespricht der User Memosunity2024 die Tradingplattform bitora.ch positiv und lädt zu einer Chat-Gruppe zu ihr auf der Platt­form Discord ein. Bitora.ch stellt sich als Platt­form für auto­matisiertes Krypto-Trading vor. Wir haben ihre Betreiberin Bitora Limited aus Zug, Schweiz, nicht im Handels­register gefunden. Auch Bitora nannte uns keinen Eintrag und erklärte, Register­einträge seien nicht zwingend in allen öffent­lich zugäng­lichen Registern auffind­bar. Die Finanz­aufsicht Bafin hat am 2. Juni 2026 vor Angeboten von Finanz-, Wert­papier- und Krypto­werte-Dienst­leistungen ohne Erlaubnis auf den identischen Websites bitora.vip/.ch, wealth­trade.ltd/.fr/.ch gewarnt. Der Betreiber der Websites trete unter Bitora sowie Wealth­trade auf. Es würden Geschäfts­sitze in Zug, Schweiz, und San José, Costa Rica, angegeben.

AI Insights

[11.3.2026, am 24.3.2026 ergänzt durch Stellung­nahme von Whitetip] Die Masna Marketing LLC aus Dubai veröffent­licht „AI Insights“ und wirbt für Handels­platt­formen, die KI-gestützt arbeiten sollen. Genannt wird Whitetip Investments A.E.P.E.Y. Begeisterte Kommentare angeblicher Kunden begleiten den Text. Unten auf der Seite betont Masna, es handle sich um eine werb­liche Webseite, die Produkte und Dienst­leistungen in Form von Adver­torial-Inhalten präsentiere. Den Eindruck erweckt der Text darüber aber nicht. Interes­senten sollten auf keinen Fall echtes Geld über AI Insights und Masna Marketing investieren. Die Whitetip Investments A.E.P.E.Y. aus Athen betonte uns gegen­über, keinerlei Verbindung irgend­einer Art zu den geschilderten Aktivitäten zu haben. Die Gesell­schaft sei Opfer eines Identitäts­miss­brauchs. Sie verfüge über eine Lizenz als Investmentgesell­schaft und werde von der grie­chischen Finanzmarkt­aufsicht beaufsichtigt.

De KI-App/KI-App/AI App

[11.3.2026] De3Marketers aus Hong­kong wirbt für Apps, mit denen sich dank künst­licher Intelligenz tolle Handels­renditen erzielen lassen sollen. Begeisterte Kommentare angeblicher Kunden begleiten den Text. Dabei gibt es aber einen Haken: Wer bis ganz nach unten scrollt, erfährt, dass es sich um nicht um echte Kunden mit echten Handels­ergeb­nissen handelt. Das Produkt diene ausschließ­lich Unterhaltungs­zwecken. Den Eindruck erweckt der Text darüber aber nicht. Interes­senten sollten auf keinen Fall echtes Geld investieren.

Gerborsyva

[23.1.2026] „Gerborsyva verwendet künst­liche Intelligenz und hoch­moderne Algorithmen, um nur gewinn­bringende Trades zu tätigen“ behauptet die angebliche Krypto-Handels­platt­form Gerborsyva auf ihrer Internetseite. Das Versprechen ist unseriös, selbst bei den besten und modernsten Systemen ist es nicht möglich, verlustreiche Trades auszuschließen. Genauso hatte auch der unseriöse Broker trov­antapez.com für sich geworben, und auch sonst wirkt die Webseite von Gerborsyva wie eine Kopie von seiner. Wieder ist kein ordentliches Impressum zu finden. Gerborsyva war für eine Anfrage nicht zu erreichen.

trov­antapez.com

[6.1.2026] Ein Bericht, der angeblich von tages­schau.de stammen soll, tatsäch­lich aber erfunden ist, gibt ein Fernseh­gespräch zwischen der Moderatorin Caren Miosga und der Politikerin Sahra Wagenknecht wieder. Darin soll auf lukrative Anlage­möglich­keiten bei Trov­antapez hingewiesen worden sein. Der angebliche Broker für Krypto­handel ist aber zweifelhaft. Er wirbt damit, dank KI nur gewinn­trächtige Trades einzugehen. Das ist unseriös. Ein ordentliches Impressum haben wir nicht auf trov­antapez.com gefunden. Er war für eine Anfrage nicht erreich­bar.

Gain Capital Frank­furt Holdings .LTD / Gain Capital LTD.

[11.11.2025] Die Gain Capital Frank­furt Holdings .LTD aus Frank­furt schreibt Verbrauchern in E-Mails, es sei Geld auf Konten in deren Namen gefunden worden. Um darauf zuzugreifen, müssten die Ange­schriebenen ihre Identität bestätigen und Kosten begleichen. Es gehe um Opfer, die Geld bei den dubiosen Internetbroker Option888, XMarkets, KontoFx, HybridRe­serve und AirSoft verloren haben. Schon im Juni 2024 hatte die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht davor gewarnt: „Es ist davon auszugehen, dass die Gesell­schaft in betrügerischer Absicht handelt und keine Rück­zahlung erfolgt.“ Gain Capital Frank­furt Holdings .LTD behauptete dazu auf unsere Anfrage, „wir hatten auch mit dem Namen von der zentrale das gleiche Problem, die haben das geklont oder einfach ein namen dazu gemacht“.

Zraox

[17.10.2025] Zraox sitzt angeblich in den USA und trat auch als Zraox Block­chain Trading Limited auf. Initiatoren von WhatsApp-Gruppen und Chats verleiteten Anle­gerinnen und Anleger dazu, sich für den Krypto­handel auf den Internet­seiten zraox.com, zraox.org oder zraox-de[fünf­stel­lige Zahl].com anzu­melden. Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht warnte im Juni, Zraox habe keine Erlaubnis für Krypto-Dienst­leistungen. Zraox kündigte darauf­hin an, den deutschen Markt am 10. Oktober zu verlassen und forderte Kunden auf, fällige Steuern zu zahlen. Anleger müssen aber nie Geld für Steuern an Broker einzahlen. Es handelt sich um einen Versuch, weitere Zahlungen von Kunden auszulösen.

CMC Capitals

[17.10.2025] Auf der eigenen Internetseite beschreibt sich CMC Capitals folgendermaßen: „CMC Capitals Trading and Consulting Limited (die «CMC Markets Germany GmbH») betreibt eine Online-Handels­platt­form für Kryptowährungen, die die welt­weit besten Handels­möglich­keiten bietet.“ Dazu nennt CMC Capitals eine Identifikations­nummer bei der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht und eine Adresse in Frank­furt. Solche Angaben macht CMC Capitals auch im Impressum. Tatsäch­lich hat die CMC Markets Germany GmbH nichts mit CMC Capitals zu tun, ihre Angaben wurden miss­braucht. CMC Capitals äußerte sich dazu auf unsere Anfrage nicht.

blue­alphafx.com

[15.10.2025] Unter der Domain www.blue­alphafx.com wird ein auto­matisiertes Handels­system von einer Blue Capital Management Ltd. und einer Alpha Intelligent Trading Ltd. beworben. „Mit quantitativen Programmier­fähig­keiten und Poker-Spiel­theorie“ hätten die Gründer es entwickelt. „Blue Capital Management Ltd. ist von der Bermuda Monetary Authority zur Durch­führung von Investment­geschäften lizenziert. Alpha Intelligent Trading LTD ist als Money Services Business (MSB) bei der U.S. FinCEN registriert“, wird auf der Internetseite behauptet. Das stimmt nicht. Alpha Intelligent Trading ist nicht als MSB bei der U.S. FinCen registriert, eine Blue Capital Management Ltd. in Bermuda nur im Bereich Versicherungen. Diese Gesell­schaft verwendet aber ein anderes Logo und eine andere Internet-Domain. Auf unsere Anfrage bei blue­alphafx.com erhielten wir bislang keine Antwort.

Zevura

[14.10.2025] Als Platt­form für auto­matisierten Handel auf dem Krypto-Markt mithilfe von KI stellt sich der angebliche Internetbroker Zevura vor. Angeblich soll es ihm damit möglich sein, ausschließ­lich profitabel zu handeln. Das ist unrealistisch. Es gibt auch kein ordentliches Impressum, die Betreiber sind unbe­kannt und waren für eine Anfrage nicht erreich­bar.

Gi Black, London

[14.10.2025] Der dubiose Internetbroker Gi Black wirbt mit dem Handel von Aktien und Krypto­werten und Ähnlichem. Er behauptete, eine Lizenz von der „European Financial Authority“ zu haben und belegte das mit einem Dokument samt Stempel. Die Aufsichts­behörde gibt es nicht. Gi äußerte sich nicht.

AlpexRich, Frank­furt

[17.9.2025] Der Internetbroker AlpexRich ist angeblich offiziell registriert mit Sitz in Deutsch­land. Belege ließen sich dafür nicht finden. Er reagierte nicht auf unsere Anfrage. Die Adresse Thurn-und-Taxis-Platz 6 in Frank­furt nannte auch die unseriöse Handels­platt­form Veratixo. Das Design beider Internet­seiten ähnelte sich.

Coinxamture Group

[17.9.2025] Die Handels­platt­form Coinxamture Group sitzt angeblich in den USA und untersteht mehreren Finanz­aufsichts­behörden. Belege waren nicht zu finden. Sie reagierte nicht auf unsere Anfrage.

Veratixo, Frank­furt

[8.9.2025] Die Handels­platt­form hat kein ordentliches Impressum. Die Finanz­aufsicht Bafin führt sie nicht in der Daten­bank von Unternehmen mit einer Erlaubnis für Finanz­dienst­leistungen. Die Adresse Thurn-und-Taxis-Platz 6 in Frank­furt nutzte zuvor die unseriöse Handels­platt­form Alpexrich, auch das Design der Internet­auftritte ist ähnlich. 

Veratixo360

[8.9.2025] Die Handels­platt­form behauptet, die deutsche Regierung habe den Start von Veratixo360 verkündet – einem offiziellen Projekt Deutsch­lands. Unter einem Foto von Finanz­minister Lars Klingbeil prangt ein Zitat, das Veratixo360 lobt. Das ist frei erfunden, die deutsche Regierung hat nichts damit zu tun.

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