Drei Mausklicks, falscher Name, Ware geliefert – für das Landgericht Koblenz ein klarer Fall von Computerbetrug. Der Bundesgerichtshof fragte nun: Reicht es, wenn die Bestellung nicht vollautomatisch abläuft, sondern ein Mensch den Versand bestätigt? Die Antwort hat Folgen für eine ganze Reihe von Strafverfahren.
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Das Wichtigste im Überblick
BGH hebt Computerbetrug [...]
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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| 1 | Grobe Fahrlässigkeit bei Phishing: Wann die Bank den Schaden nicht ersetzt | 0 | 5 | 04-06-2026 |
| 2 | Erstattung nach nicht autorisierten Überweisungen: Was der BGH Bankkunden zuspricht | 0 | 5 | 27-05-2026 |
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| 4 | Haftung bei Phishing: BGH-Urteil zur Erstattung nach TAN-Weitergabe | 0 | 6 | 27-05-2026 |
| 5 | Kauf einer Produktfälschung: Wann Ansprüche beim Privatkauf entfallen | 0 | 6 | 04-06-2026 |
| 6 | Erstattung nach unautorisierter Zahlung: Wann Bankkunden selbst haften | 0 | 5 | 04-06-2026 |
| 7 | Irreführung durch die Werbung: Wann aktivierte Smartphones als gebraucht gelten | 0 | 5 | 04-06-2026 |
| 8 | Rückerstattung bei nicht autorisierten Zahlungen: So erhalten Sie Ihr Geld zurück | 0 | 5 | 04-06-2026 |
| 9 | Nach Phishing-SMS: PIN-Eingabe macht Wiedergutschrift zunichte | -5 | 5 | 02-07-2026 |
| 10 | Haftung bei Kreditkartenbetrug: Wer zahlt bei Weitergabe einer TAN? | 0 | 7 | 04-06-2026 |